Wenn auch die Stiftung Moritzburg im Moment nicht nur wegen ihrer künstlerischen Angebote in die Schlagzeilen geraten ist, sollten wir nicht vergessen, welche hochwertigen und anspruchsvollen Ausstellungen dort in den letzten Jahren der Öffentlichkeit gezeigt wurden.
Hier ein Überblick über die aktuellen Angebote:
Sonderausstellungen
18.09.2010 - 23.01.2011
Szenenwechsel Sammlung Gerlinger
BRÜCKE sucht Freunde.
Die Künstlergruppe und ihre passiven Mitglieder.
24. Oktober 2010 - 9. Januar 2011
Franz Marc und Paul Klee - Dialog in Bildern
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem
Franz Marc Museum in Kochel am See
und dem Zentrum Paul Klee in Bern
Dauerausstellung
Moderne Eins von der Jahrhundertwende bis 1945
Moderne Zwei von 1945 bis zur Gegenwart
Albert Ebert Turmkabinett
Berliner Sezession und 19. Jahrhundert
Gerichts- und Festzimmer
Historisches Kunsthandwerk
contemplatio
Religiöse Kunst aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit
Auch während der zwei Tage Wartungsarbeiten im Westflügel der Moritzburg
bleibt das Kunstmuseeum geöffnet
Am Dienstag, den 31. und Mittwoch, den 1. September 2010, finden die alle zwei Jahre anstehenden, routinemäßigen Wartungsarbeiten an den Brandschutz- und Lüftungsklappen im Westflügel des Erweiterungsbaus der Moritzburg statt. Die Ausstellungen im Talamt und die Sonderausstellung im Nordflügel „Neu in der Sammlung. Ursula Burghardt. Zwischen Surrealismus und Konzeptkunst" (noch bis zum 05.09.2010 geöffnet) sind von den Wartungsarbeiten nicht betroffen und bleiben an den beiden Tagen zu einem kompletten Eintrittspreis von 5,00, ermäßigt 3,00 Euro, geöffnet.
Zeitgleich mit der Teilschließung des Ausstellungsbereichs im Westflügel beginnt die Vorbereitung für den Szenenwechsel in der Sammlung Gerlinger, der unter dem Titel „BRÜCKE sucht Freunde. Die Künstlergruppe und ihre passiven Mitglieder" am 18. September 2010 eröffnet wird. Die kurze Schließzeit des Westflügels am 31.08. und 01.09. nutzt die Stiftung Moritzburg, um Teilen des Stellwandsystems einen neuen Anstrich zu geben. Ab Donnerstag, den 2. September, ist dann die Dauerausstellung „Moderne Eins. Kunst von der Jahrhundertswende bis 1945" wieder zu sehen.
http://www.kunstmuseum-moritzburg.de/
Am kommenden Wochenende treffen sich wieder Hallenser mit ihren Freunden und Bekannten aus Nah und Fern, um das Laternenfest zu besuchen. Das abwechslungsreiche Programm wird für jede Altersklasse etwas bieten. Nicht nur die traditionellen Veranstaltungen und Marktstände sind zu erleben, in diesem Jahr wird auch erstmalig ein Kunst-, Kultur- und Kunstgewerbemarkt am Riveufer die Besucher einladen. Programm
Wie die Stadt Halle Informiert, bietet das Infozentrum Fährstraße einen besonderen Service an:
Für Familien mit kleinen Kindern steht eine Wickelstation im Infozentrum, Fährstraße 1, während des Festes zur Verfügung. Der Service der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) kann am Freitag, 27. August, von 16 bis 21 Uhr, am Sonnabend, 28. August, von 10 bis 19 Uhr, sowie am Sonntag, 29. August, von 10 bis 17 Uhr genutzt werden.
Während der Öffnungszeiten können sich Besucher wie gewohnt zu touristischen Angeboten informieren. Das Laternenfestprogrammheft liegt ebenfalls bereit. Am roten Stadtmarketing-Pavillon, direkt am Riveufer, stehen Mitarbeiter der SMG informieren zur Händelstadt Halle und über das Laternenfest.
Die Stadt gibt auch wichtige Hinweise zur Sicherheit und zum Verkehr. Für Radfahrer werden im unmittelbaren Eingangsbereich des Festgeländes zusätzliche Fahrradständer bereit gestellt. Die Fahrradständer werden an beide Eingangsbereichen des Riveufers (Einmündung Burgstraße und Einmündung Fährstraße), auf der Ziegelwiese im Bereich Steinmühlenbrücke/Peißnitzstraße, auf der Peißnitz/Birkenallee auf der Höhe Spielplatz, an der Heideallee vor Zugang dem Schwanenbrücke und am Amselgrund Nähe Giebichenstein-Brücke zur Verfügung stehen.
Besucher des Festes, die aus westlicher Richtung kommend das Laternenfest besuchen wollen wird empfohlen, die Brücke Gut Gimritz und die Schwanenbrücke zu nutzen. Beide Brücken erhalten während des Festes zusätzliche Beleuchtung.
Die Organisatoren geben noch einmal ausdrücklich die Empfehlung, zum Fest mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen. Das HAVAG Laternenfest-Ticket (Gruppenkarte für 5 Personen, die von Freitag, um 9 Uhr bis Sonntag, um 24 Uhr gilt und 10 € kostet) bietet dafür die besten Voraussetzungen.
Weiterhin finden Sie auf der Internetseite zum Laternenfest unter News eine Übersicht der zusätzlichen Fahrten mit Bus und Straßenbahn während des Laternenfestes.
Quelle: Stadt Halle
Angesprochen sind Bürger aus Halle und Umgebung, die mindestens ein halbes Jahr etwa 15 Stunden pro Woche Zeit und Spaß am Umgang mit Menschen haben. Noch bis zum Ende 2011 besteht für Interessierte die Möglichkeit, im Rahmen eines so genannten Freiwilligendienstes neue Erfahrungen zu sammeln, Menschen kennen zu lernen, eigene Kompetenzen einzubringen und damit anderen zu helfen.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt e. V. ist Träger des Projektes "Familiennahe Freiwilligendienste" im Rahmen des Bundesmodellprogramms „Engagement schlägt Brücken - Freiwilligendienste aller Generationen". Ansprechpartner für Halle und den Saalekreis ist die Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e. V. (Leipziger Straße 82 in 06108 Halle). Bei Fragen steht Tilo Kretschmer von der Freiwilligen-Agentur telfonisch unter 0345 - 200 28 10 oder per Mail an: tilo.kretschmer@freiwilligen-agentur.de zur Verfügung.
Wer einen solchen Dienst absolviert erhält eine monatliche Aufwandsentschädigung von 100,- EUR und zusätzlich pro Monat einen Bildungsgutschein im Wert von 40,- Euro. Im Gegensatz zu Jugendfreiwilligendiensten richtet sich diese Form des Freiwilligendienstes an interessierte Menschen aller Generationen, angesprochen sind vor allem auch ältere Menschen insbesondere in der Übergangsphase von Beruf und Ruhestand.
Derzeit gibt es freie Plätze z. B. bei einem Sportverein, der Hilfe bei der Anleitung von Kindergruppen sucht, in einem Wohnheim für behinderte Kinder im Rahmen der Freizeitgestaltung oder in einem Kinderhort zur Unterstützung von Schülern, die eine intensivere Betreuung bei den Hausaufgaben benötigen.
Weitere Informationen unter: http://www.freiwilligen-agentur.de/
Zum Laternenfest an diesem Wochenende können Besucher der Arkaden des Peißnitzhauses am 28. August erstmals auch eine Reise zum Dach der Welt unternehmen. Ein Stand der Kontakstelle Halle der Tibet Initiative Deutschland e. V. und aktuelle Fotografien einer bekannten Reisefotografin aus Köthen zum Thema "Tibet-Mythos und Wirklichkeit" geben dazu Gelegenheit. Neben traumhaften Landschaften und bekannten Sehenswürdigkeiten wird es tiefe Einblicke in das derzeitige Leben der Tibeter geben.
Frau Klaus von der Kontaktstelle Halle der Tibet-Initiative erläutert das Anliegen der Ausstellung wie folgt: "Tibet ist mehr, als auf einen flüchtigen Touristenblick zu erahnen wäre. Tibet hat vielmehr eine sehr wertvolle Kultur, die es zu schützen gilt. Und genau das ist unser großes Ziel." Und dazu ist Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ein wichtiges Mittel, darin sind sich die Organisatoren einig und freuen sich jetzt schon auf regen Besuch der Ausstellung.
Weitere Informationen unter: http://www.peissnitzhaus.de/
Quelle: Stadt Halle
Morgen, am 24. August, findet um 17 Uhr, im Gotischen Gewölbe der Moritzburg eine Führung zur mittelalterlichen Schnitzplastik statt. Treffpunkt ist der Museumseingang in der Moritzburg. Die Stiftung Moritzburg besitzt eine Sammlung von schnitzplastischen Werken aus dem späten Mittelalter, die in einer Auswahl in der ständigen Ausstellung zu sehen sind. Die Plastiken stellen einzelne Heilige oder Szenen aus der Bibel dar; die zum größten Teil aus mitteldeutschen Dorfkirchen stammen und im 19. Jahrhundert von den Gemeinden an das 1884 neuerrichtete Provinzialmuseum in Halle verkauft wurden. Von dort gelangten sie unter Max Sauerlandt (1880-1934), dem ersten Museumsdirektor des Städtischen Museums in Halle, in die Moritzburg.
Quelle: Stiftung Moritzburg
Heute, am 21. August 2010, ab 14 Uhr, lädt der Peißnitzhaus-Verein zum ersten Peißnitzhausfestival auf der Peißnitzinsel ein. Das Festival steht unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und bietet den Gästen neben einem Familienprogramm am Nachmittag auch mehrere Konzerte und Tanzauftritte am Abend.
Karten sind per Mail an: festival@peissnitzhaus.de und am Tresen des Peißnitzhauses sowie im "Musicladen MATERIE" (Hafenstraße 16 in 06108 Halle) erhältlich. Im Vorverkauf beträgt der Preis für ein Ticket 9,- €, an der Abendkasse 12,- € (kostenpflichtig ab 18 Uhr). Für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei.
Programm zum Peißnitzhausfestival in Halle:
Für die Kinder gibt es am Nachmittag bis ca. 18.30 Uhr die „Jonglage und Gaukelei mit Henning Hitzefrei". Die Künstlerin Maria Bolldorf verwandelt mit ihrer Hautmalerei Kinder in kleine Zauberer, Elfen und Feen. Um 16 Uhr ist "Aschenputtel" von Friedhart Faltin auf der Puppentheaterbühne zu sehen und der KinderKunstForum e. V. sorgt für die freie Entfaltung der kleinen Handwerker und Künstler. Ganztägig ist neben der Peißnitzhaus-Hausmanns-Kost, für weitere kulinarische Genüsse gesorgt.
Das Abendprogramm beginnt um 18.45 Uhr auf der großen Bühne vor dem Peißnitzhaus mit mit der Tribaldance-Gruppe "inFusion" aus Leipzig. Um 19.30 Uhr spielt "MASSALA" mit Grooves aus Afrobeats, Reggae, Ragga, Dancehall, Funk und Dub-Elementen. Der Höhepunkt des Festes ist ab 22 Uhr ein Konzert mit der Gruppe „Dikanda" aus Polen, die "dikandish World Music from all over the east made in Poland" präsentiert. Zum Abschluß nach 22 Uhr und live zu Dikanda lässt dann "fuegopaz" mit einer nahezu perfekten Mischung aus Feuer, Tanz und Leidenschaft die Feuer tanzen.
Das Festival ist eine Benefizveranstaltung für die Sanierung des Hausdaches und damit ein erster Schritt für die vollständige Sanierung des Hauses. Ziel ist es, das Peißnitzhaus den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Halle wieder als eine "kulturelle Perle" zugänglich zu machen. Der Gewinn kommt der Bau- und Spendenaktion: "Ein neues Dach für das Peissnitzhaus" zugute. Um den finanziellen Rahmen klein zu halten treten auch alle Künstler für eine geringe Aufwandsentschädigung auf.
Weitere Informationen unter: http://www.peissnitzhaus.de/ oder http://www.peissnitzhausfestival.de/
Quelle: Stadt Halle
Die Evangeliumsgemeinde Halle, eine Interessengemeinschaft aus verschiedenen Vereinen und Christen, erwarb vor eineinhalb Jahren das Lichthaus in der Dreyhauptstraße. Mit ihrer Patenschaft im Rahmen von "engagiert für halle" hilft die EVH in diesem Jahr, das Projekt "Jugendcafé Lichthaus" zu realisieren. "Wir freuen uns über das Engagement der Evangeliumsgemeinde, hier in Halles Innenstadt ein neues Begegnungs- und Kulturzentrum inklusive eines Jugendcafés schaffen zu wollen. Ein anspruchsvolles Vorhaben, zu dem wir gern beitragen. Als hallescher Energieversorger haben wir das Lichthausteam natürlich ganz individuell zur künftigen Wärmeversorgung beraten. Zusätzlich spenden wir 1.000 Euro für den Ausbau der Heizungsanlage im Jugendcafé Lichthaus", so Berthold Müller-Urlaub, Vorsitzender der EVH-Geschäftsführung.
"Wir freuen uns, die EVH als starken Partner gewonnen zu haben und sind dankbar für die Hilfe, die wir dringend brauchen. Wir wollen im Jugendcafé unter anderem Gesprächsrunden, Konzerte, Musikunterricht und Beratungen für jungen Menschen anbieten. Die Angebote sind darüber hinaus aber auch für jede Generation offen", erklärt Henry Marten.
Quelle: EVH Halle
Foto: EVH Halle
Berthold Müller-Urlaub, Vorsitzender der EVH-Geschäftsführung, und Henry Marten, Vorsitzender der Evangeliumsgemeinde Halle, unterschreiben die Kooperationsvereinbarung
Unter dem Motto "Weil´s uns freut" findet vom 20. bis zum 22. August 2010 der 14. Sachsen-Anhalt-Tag in Weißenfels statt. Eröffnet wird das Landesfest am Freitag, dem 20. August 2010, um 15.30 Uhr auf der Bühne der Themenstraße "Weltoffenes Sachsen-Anhalt" durch Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer und den Weißenfelser Oberbürgermeister Robby Risch.
Der Sachsen-Anhalt-Tag in Weißenfels wird von rund 10.000 Mitwirkenden gestaltet. Während des Festes gibt es ein abwechslungsreiches Programm auf insgesamt 15 Bühnen. In den sechs Regionaldörfern stellen sich die Regionen des Landes vor. Die Organisatoren erwarten an den drei Tagen bis zu 200.000 Besucherinnen und Besucher. Für die musikalische Umrahmung des Landesfestes sorgen u. a. Stars wie Bernhard Brink, Claudia Jung, Mark Medlock, Karat und Culture Beat. Höhepunkt am Sonntag ist der Festumzug mit ca. 4.000 Teilnehmern.
Auf dem Festumzug am Sonntag, dem 22. August 2010, präsentiert sich ab 12.30 Uhr auch die Händelstadt Halle mit drei gestalteten Festwagen. Festwagen 1 ist Georg-Friedrich Händel gewidmet. Festwagen 2 hat das Thema 75. Laternenfest und Festwagen 3 widmet sich dem Thema Halle und das Salz.
Weiterhin beteiligt sich die Stadt Halle an den Veranstaltungen im sogenannten Regionaldorf Halle-Saale-Unstrut. Hier stellen der Landkreis Weißenfels, der Saalekreis und die Stadt Halle Beiträge für das Bühnenprogramm und Präsentationen für das Umfeld. Am Bühnenprogramm nehmen die Gruppe „Trommelfell“, die Theatergruppe „Pax Domini“ und die „Giebichensteiner Burgmusikanten“ aus Halle teil.
Die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH wird am Wochenende ebenfalls mit einem eigenen Stand im Regionaldorf Halle-Unstrut vor Ort sein. Ein besonderer Hingucker dürfte der Halle-Bus sein, der mit ansprechenden Motiven der Händelstadt dekoriert ist. Die Besucher können außerdem typische Salzprodukte aus Halle kaufen, wie Salzuhren, Salzsäckchen der Halloren oder filigrane Salzschälchen aus Silber. Hallepostmitglied "Reservistenverband" ist ebenfalls mit einem Stand vertreten. mehr Information...
Weitere Informationen und das Programm des 14. Sachsen-Anhalt-Tages finden Sie auf: www.weissenfels.de und www.sachsen-anhalt.de
Quelle: Stadt Halle
Bisher bieten nur wenige Kommunen in Deutschland einen Live-Stream an. Seit kurzer Zeit ist das auch in Halle möglich. Weltweit können jetzt Internet-Nutzer auf der städtischen Homepage neben aktuellen Schnappschüssen vom Marktplatz auch das Treiben in der Mitte der Händelstadt über kurze Filmsequenzen beobachten. Dazu wurde die neu installierte Internet-Kamera (Webcam) auf dem Rathausdach mit einer Videofunktion ausgestattet.
Der neue Service ist für PC-Nutzer mit einem Windows-Mediaplayer und einem Breitband-Internetzugang nutzbar. Dieser Dienst ist ein Service auf halle.de, den die Stadtwerke Halle GmbH zur Verfügung stellt.
Quelle: Stadt Halle
Die Stiftung Moritzburg lädt Kinder von 9 bis 12 Jahren herzlich ein, die zum Abschluss der Ausstellung "Ich bin die Maus!" an einem Trickfilm-Workshop teilnehmen möchten. Treffpunkt ist Samstag und Sonntag, dem 28./ 29. August, jeweils von 10 bis 15 Uhr in der Moritzburg.
Studierende der Burg Giebichenstein zeigen, wie mit Stop-Motion-Technik ein eigener Zeichentrickfilm entsteht und wie man sich selbst als Figur in ein Daumenkino bringt. Am zweiten Tag der Veranstaltung agieren die Teilnehmer als Drehbuchautoren, Schauspieler, Kameramänner und Regisseure ihrer Fantasiewelt. Am Ende können das Daumenkino und der eigene Kurzfilm auf DVD mit nach Hause genommen werden.
Wer Lust auf eigenes Gestalten hat und auch gern selbst einmal als Darsteller agieren möchte, kann sich noch bis zum Montag, dem 23. August 2010, unter der Telefonnummer 0345/ 212 59 48 anmelden. Der Unkostenbeitrag für beide Tage beträgt 3,00 Euro.
Quelle: Stiftung Moritzburg
In der aktuellen Rangliste der 1000 weltbesten Hochschulen sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und die Universität Leipzig im vierten Jahr nacheinander die besten Vertreter Ostdeutschlands. Veröffentlicht wurde die Liste, die als eine der einflussreichsten anerkannt ist, vom Center for World-Class Universitäten der Shanghai Jiao Tong Universität.
Die Partneruniversitäten wurden wie in den Vorjahren im Bereich der Plätze 201 bis 300 eingeordnet und gehören damit zu den Top 25 der Bundesrepublik. "Es freut uns außerordentlich, auch bei dem erneuten Ranking wieder so weit vorn zu liegen. Ein solcher nachhaltiger Erfolg dient für die hallesche Universität als Auftrieb und bestätigt, dass wir uns auf einem guten Weg befinden" sagt MLU-Rektor Professor Wulf Diepenbrock.
Folgende Indikatoren bestimmen die Bewertung: Qualität der Ausbildung, Qualität des Personals , Output in der Forschung und Größe der Institution. Mehr als 1000 Hochschulen werden beurteilt, die besten 500 stehen dann im Ranking. Seit 2003 präsentiert ARWU jährlich die Top-Universitäten weltweit.
Die USA dominieren auch 2010 in der Liste mit acht Weltklasse-Universitäten in den Top 10 und 54 Universitäten in den Top-100. Die Nr. 1 in der Welt bleibt die Harvard University.
Mehr Information: http://www.arwu.org/
Quelle: MLU Halle
Wie die Stadt Halle mitteilt, wird wegen dringend notwendiger Gleisbauarbeiten in der Ludwig-Wucherer-Straße das Gleis zwischen Reileck und Steintor (nur in Richtung Steintor) am Dienstag, dem 17. August 2010, in der Zeit von 18.30 Uhr bis circa 22 Uhr gesperrt. Davon sind die Tramlinien 12 und 95 betroffen. Sie werden umgeleitet und auf dem betroffenen Streckenabschnitt wird ein Schienenersatzverkehr eingesetzt. Der Kfz-Verkehr wird umgeleitet.
Die Linie 12 fährt aus Richtung Trotha kommend ab Reileck über die Bernburger Straße, Große Ulrichstraße, Große Steinstraße zum Steintor und weiter regulär. Die Nachtlinie 95 fährt aus Richtung Trotha kommend ab Reileck über die Bernburger Straße, Große Ulrichstraße zum Marktplatz und weiter regulär. In der Gegenrichtung erfolgt keine Umleitung.
Der Schienenersatzverkehr für die Linie 12 fährt ab Haltestelle Reileck über Ludwig-Wucherer-Straße zum Steintor/Haltestelle in der Großen Steinstraße.
Der Schienenersatzverkehr für die Nachtlinie 95 fährt vom Reileck über die Ludwig-Wucherer-Straße, Große Steinstraße zur Großen Ulrich-Straße/Haltestelle Neues Theater. Dort gibt es den Anschluss zur Tramlinie 95 aus Richtung Reileck.
Der Kfz-Verkehr wird in Richtung Reileck ab Steintor über Paracelsusstraße, Humboldtstraße, Goethestraße zur Ludwig-Wucherer-Straße umgeleitet. Diese Umleitung gilt von Montag, dem 16. August 2010, circa 7 Uhr, bis Mittwoch, dem 18. August 2010, circa 13 Uhr. In der Gegenrichtung wird der Kfz-Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt.
Die Nachtbuslinie 97 wird nicht umgeleitet.
Quelle: Stadt Halle
Einen spannenden Abschluss des diesjährigen Jazz-Sommers "It’s session time!" im Händel-Haus-Hof verspricht am kommenden Samstag das Akkitation Arkestra. Die vier Musiker um Kontrabass-Ikone Akki Schulz jazzen ab 20 Uhr abseits des Mainstreams, auch unter Einsatz überraschender Instrumente wie Didgeridoo oder Vuvuzela. Der Eintritt kostet acht Euro.
Bei trockenem Wetter sind noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich; bei Regen findet das Konzert in der Glashalle des Händel-Hauses statt.
Mit dem Akkitation Arkestra hat sich ein Ensemble zusammengefunden, das vollständig aus Komponisten und ganz überwiegend aus Bandleadern besteht. Ziel der Unternehmung ist es, die Freude an der Neuentdeckung und die Lust an der Improvisation zu einer berauschenden Musik werden zulassen.
Bereits zum 4. Mal lud die Stiftung Händel-Haus in diesem Jahr zum Jazz-Sommer "It’s session time!" ein. An fünf aufeinander folgenden Samstagen im Juli und August waren bekannte Jazz-Bands aus Halle, Mitteldeutschland und darüber hinaus in der besonderen Atmosphäre des historischen Händel-Haus-Hofes zu Gast.
Quelle: Stiftung Händelhaus Halle
Foto: Stiftung Händelhaus Halle
Grund ist das Theater VAROMODI, denn ganze 7 Mitglieder der Kulturreederei sind Teil der Sommertheaterproduktion "Die Nibelungen". Die Akteure hoffen, dass auch Sie einen Seitensprung wagen und im Volkspark Gäste dieser oft witzig, aber auch spannend und schön erzählten Abenteuergeschichte werden. Im Harztheater Thale wurde das Stück schon erfolgreich aufgeführt!
Termine: Dienstag, 17. August bis Samstag 21. August täglich jeweils 19:30 Uhr
und zusätzlich Samstag, 21. August 15:00 Uhr
Preise: 13,00 Euro
ermäßigt 7,50 Euro
Kinder (bis 12 Jahre) 5,00 Euro
Karten: 0345-2084173, 01702845514 und karten@kulturreederei.de, sowie in der Ticketgalerie Rolltreppe und bei TIM-ticket in der Galeria Kaufhof.
Das Plakat wurde uns von der Kulturreederei zur Verfügung gestellt.
Der Countdown läuft! Die rund 90 Sportvereine und privaten Sportanbieter zeigen sich gut vorbereitet, wenn am 14. August um 13 Uhr der Startschuss fällt. Schirmherrin der für Halle ist Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados. Die feierliche Eröffnung der Premierenveranstaltung findet um 16 Uhr auf der Showbühne am Hauptbahnhof statt.
Vom Hauptbahnhof bis zum Riebeckplatz und die Leipziger Straße bis hin zum Markt und zum Alten Markt erstreckt sich die innerstädtische Sportmeile mit über 50 Sportarten. Allein am Hauptbahnhof werden über 600 Aktive am zehnstündigen Bühnenprogramm mitwirken. Hier kann auch der Besucher kostenfrei in einem Ballon am Autokran bis auf 50 Meter Höhe fahren und das sportliche Treiben von oben bewundern. Zwischendurch springt aus dem Korb ein Extremfallschirmspringer in die Tiefe – begleitet von einer Motorradstuntshow am Boden!
Im Hauptbahnhof treffen sich Pokerfreunde, Tischtennisspieler, Bergsteiger und Kegler. Um den Bahnhof können sich junge Familien im Kinderparadies richtig austoben. Klettern, Rutschen, Springen – vielleicht auch Rhönrad ist angesagt. Richtung Riebeckplatz fliegen Motorbiker durch die Lüfte, Angler werfen ihre Leinen aus, Cheerleader bauen Pyramiden und Inlineskater drehen ihre Runden. An der Ulrichskiche wird getanzt, Schach gespielt und auf der Matte gerungen. Am Leipziger Turm gastieren die Kampfsportfreunde.
Viel zu sehen gibt es auf dem Marktplatz bei Beachvolleyballern, Wasserballern, Schwimmern, Tauchern, Golfern, Kanuten, Fußballenr & Co. Die Wassersportler haben ein großes Schwimm- und Tauchbecken vor Ort! Auf dem Alten Markt ist eine tolle Bike-Trialshow zu erleben, Holzstapel und alte Autos sind kein Hindernis für die Radfahrer.
Der Eintritt ist frei, versichert Projektleiter Frank Wallburger. Aber an der Bungee-Trampolinanlage am Hauptbahnhof sei es schon Tradition bei den Sportnächten, mit einer Spendenattraktion Geld für notleidende Menschen zu sammeln. Die übliche Sprunggebühr wandere deshalb in die Unterstützung von krebskranken Kindern und deren Geschwister.
Wichtigste Geldgeber sind die Deutschen Bahn und die Hauptbahnhof Werbegemeinschaft, der Stadtsportbund Halle ist Co-Veranstalter.
Nach Informationen der Stadt Halle
Das zeichnet Halle als Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts aus, die vielen kleinen Galerien, die Werke verschiedenster Künstler ausstellen. In der Galerie "salonfähig" in der Triftstraße werden vom 14. bis 29. August 2010 Fotos der Künstlerin Ines Zimmermann zum Thema "Die letzten Tage. Der Untergang der größten Malzfabrik Europas" gezeigt.
Die 1872 in Schkeuditz errichtete Leipziger Malzfabrik wurde 1991 geschlossen. Die Gebäude verfielen zu gespenstischen Ruinen. Bis zu ihrem Abriss um den Jahreswechsel 2005/2006 bewahrte die Fabrik in ihrem Inneren die komplette Ausstattung mit Maschinen und Anlagen und damit die Spuren vergangener europäischer Industriekultur und Produktionsgeschichte.
Mit ihren Schwarzweißfotografien erzählt Ines Zimmermann die Geschichte der letzten Tage der größten Malzfabrik Europas. Ihre Bilder lassen den Betrachter eintauchen in eine inzwischen versunkene Welt. Die Künstlerin belichtete zu ihrem Thema 250 Filme mit jeweils 36 Aufnahmen. Für ihr Buch, das voraussichtlich im März 2011 im Mitteldeutschen Verlag erscheinen wird, hat sie 160 Motive ausgewählt. Mit der Ausstellung in der Galerie salonfähig wird eine Auswahl dieser Fotografien erstmals in Halle zu sehen sein.
Ines Zimmermann, 1972 in Halle geboren, absolvierte ein Studium an der Ingenieurschule für Bauwesen in Leipzig und arbeitete als Bauingenieurin in Planungsbüros in Halle und Leipzig. Von 2000 bis 2006 studierte sie an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle und schloss ihr Studium mit dem Diplom für Bildende Künste ab. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Halle.
Galerie salonfähig
Triftstraße 19 a
06114 Halle (Saale)
Öffnungszeiten: mi – so 14.30 – 18.00 Uhr
Die Ausstellung wird gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.
- Nach Informationen der Kunststiftung Sachsen Anhalt
- Das Foto von Ines Zimmermann - Abriss Fabrikantenvilla aus der Fotoserie Die letzten Tage. Der Untergang der größten Malzfabrik Europas - wurde uns von der Kunststiftung zur Verfügung gestellt.
Vom 11. bis zum 14. August sorgen 600 Tonnen Sand dafür, dass sich Halles Marktplatz in eine kleine Urlaubsoase mit einer Strandfläche mitten in der Innenstadt verwandelt. Das sportliche Großereignis Citybeach, ein Volleyball-Turnier der Extraklasse, sorgt dann bestimmt wieder für reges Zuschauerinteresse. Am Fuße der fünf Türme treten Mannschaften aus ganz Deutschland gegeneinander an.
Spannende Spiele können in entspannter Urlaubsatmosphäre auf den bequemen Liegestühlen am Rande des Spielfelds angesehen werden. Am Mittwochvormittag wird erstmals die Sandfläche freigegeben. Mit einer Schatzsuche im Sand kommen auch die Kinder auf ihre Kosten. Ab 19 Uhr öffnet die hallesche Buisnesslounge. Das Open-Air-Ereignis wird durch Sommerlounge-Musik und Cocktails verschönert und lädt zu entspannten Gesprächen ein.
Am Donnerstag, dem 12. August 2010, ab 9 Uhr, haben die Mannschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Möglichkeit, gegeneinander anzutreten. Beim Uni-Beach-Cup entscheidet sich dann, welches Team das bessere ist. Professionelle Volleyball-Mannschaften kämpfen am Freitag ab 15 Uhr im deutschlandweiten Citybeach Masters-Turnier um den Titel. Beim großen Finale am Sonnabend, dem 14. August 2010, stellt sich um 18 Uhr der diesjährige Sieger des Citybeach in Halle heraus. Mit der Siegerehrung im Anschluss und der darauffolgenden Feier endet die Meisterschaft auf dem Marktplatz.
Wer nach Ende der Citybeach-Party Lust auf weitere sportliche Aktivitäten hat, ist am Hauptbahnhof sowie auf dem Marktplatz bei der Langen Nacht des Sports an der richtigen Stelle. Auf der Sportmeile und bei weiteren Aktionen und Mitmach-Angeboten kommen Sportbegeisterte am Sonnabend auf ihre Kosten. Von einer Tribüne aus können alle Volleyballfans die Spiele hautnah verfolgen und ihre Favoriten anfeuern. Das Spektakel in Halles Innenstadt ist kostenlos.
Veranstaltet wird das Citybeach von der Citygemeinschaft Halle e. V. und der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH mit freundlicher Unterstützung der GP Günter Papenburg AG und des Universitätssportvereins Halle e. V.
Quelle: Stadt Halle
Foto: Hallepost Spielfläche 2009
Jazzige Töne ganz ohne Instrument produzieren am kommenden Samstag die Sänger/innen des "Klangbezirk" beim Jazz-Sommers "It’s session time!" im Hof des Händel-Hauses. Das Konzert mit dem international erfolgreichen A-Cappella-Quartett beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet acht Euro. Bei trockenem Wetter sind noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich; bei Regen findet das Konzert in der Glashalle des Händel-Hauses statt.
Klangbezirk bestritt in diesem Jahr bereits die musikalische Umrahmung des feierlichen Festival-Auftaktes der Händelfestspiele in der Georg-Friedrich-Händel HALLE. Das Quartett hat sich schon seit seiner Gründung im Winter 2005 Fans auf der ganzen Welt ersungen.
Von Taiwan bis Tampere: Der Gewinn zahlreicher nationaler und internationaler A-Cappella-Awards bestätigt, was beim ersten Hören des Quartetts sonnenklar wird: Die Vier sind zweifellos ausgezeichnet. Sie überzeugen mit ihrer einmaligen Mischung aus Natürlichkeit, stimmlicher Strahlkraft und einer musikalischen Bandbreite von Jazz über Pop bis Rock.
nach Informationen der Stiftung Händelhaus
Foto: Stiftung Händelhaus Horst Fechner
Wie die Stadt Halle mitteilt, werden ab Montag, dem 9. August 2010, neue Parkplätze bewirtschaftet, es handelt sich um die Straßenzüge:
1. Salzgrafenstraße
2. Robert-Franz-Ring, westliche Seite
3. Joliot-Curie-Platz; Ostseite
4. Parkplatz Große Steinstraße/Am Steintor (Parkplatz an der Pathologie)
Gemäß der Parkgebührenordnung der Stadt Halle (Saale) vom 01.01.2010 ergeben sich folgende Gebühren:
Joliot-Curie-Platz, Salzgrafenstraße und Robert-Franz-Ring (Zone I – Altstadtring)
0,50 € je angefangene halbe Stunde, Mindestgebühr 0,50 €. Höchstparkdauer 3 Stunden, Bewirtschaftungszeiten Mo – Fr von 07:00 – 19:00 Uhr, Sa 08:00 – 16:00 Uhr
Große Steinstraße/Am Steintor (Zone II – Innenstadtgürtel)
0,25 € je angefangene halbe Stunde, Mindestgebühr 0,25 €, Tagesticket 2,50 € Bewirtschaftungszeiten Mo – Fr von 08:00 – 18:00 Uhr, Sa 08:00 – 13:00 Uhr
Die Stadt bittet die Verkehrsteilnehmer um Beachtung. Es wird darauf hingewiesen, dass die Automaten kein Geld wechseln. Bitte daher nur passende Beträge einwerfen. Eine Bezahlung mit aufgeladener Geldkarte ist wie an allen anderen Parkscheinautomaten möglich.
Quelle: Stadt Halle
Zoobesucher erleben zur Zeit wieder ein schweinisches Vergnügen. Die allseits beliebten Minischweine haben wieder Nachwuchs bekommen: sieben Minis auf einen Streich. Die kleinen, etwa zwanzig Zentimeter langen Schweinchen wuseln auf der Zebuanlage herum und sorgen für viel Spaß.

Wie die Stadt Halle mitteilt, bieten die Berufsbildenden Schulen IV "Friedrich List" Halle (Saale) für all diejenigen, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder durch den Ausbildungsbetrieb nicht übernommen werden, noch die folgenden freien Ausbildungsplätze an:
· eine dreijährige Abiturausbildung (allgemeine Hochschulreife) am Fachgymnasium in den Fachrichtungen Wirtschaft oder Technik
· eine zweijährige Ausbildung zum „Staatlich geprüften Wirtschaftsassistenten“ für Fremdsprachen und Korrespondenz sowie für Informationsverarbeitung
· eine einjährige Ausbildung an der Fachoberschule Wirtschaft mit dem Erwerb der Fachhochschulreife als Zugangsvoraussetzung zum Studium an Hochschulen bzw. an Berufsakademien.
Die Ausbildungsgänge sind kostenfrei. Es kann BaföG beantragt werden.
Bewerbungen werden im Sekretariat der BbS IV „Friedrich List“ Halle (Saale), Charlottenstraße 15, 06108 Halle (Fax 0345 - 233 2129) entgegengenommen.
Weitere Informationen zum Inhalt und der Organisation der Ausbildung sind über die Internetadresse www.listschule-halle.de oder telefonisch unter 0345 - 23321-0 erhältlich.
Quelle: Stadt Halle
Der Ausnahmeathlet aus der Saalestadt ist sein ganzes Leben dem Sport treu geblieben und betreibt heute zwei Sportgeschäfte und arbeitet an der Organisation des Mitteldeutschen Marathons mit.

Die Stadt Halle (Saale) informiert zum aktuellen Stand der Arbeiten in den Baustellenbereichen Mansfelder Straße, Klausbrücke und Gerbersaale.
Mansfelder Straße:
Gegenwärtig wird der Abwasserkanal von der Ankerstraße aus in Richtung Klausbrücke erneuert, danach werden die Versorgungsleitungen erneuert und die Hausanschlüsse umgebunden. Der Straßenbau beginnt am Montag, dem 6. September 2010. Die Arbeiten verlaufen planmäßig.
Klausbrücke:
Gegenwärtig läuft die Bauvorbereitung für die Herstellung der neuen Brückenplatte. Die Betonbauarbeiten dafür beginnen in 14 Tagen. Die Arbeiten verlaufen im Wesentlichen planmäßig. Verzögerungen, die u. a. wegen Baugrundproblemen aufgetreten sind, konnten aufgeholt werden.
Gerbersaale:
Gegenwärtig werden Maßnahmen zur Baugrundstabilisierung vorgenommen, ferner sind die Arbeiten für Einrichtung der Wasserhaltung noch nicht abgeschlossen. Nach Fertigstellung der Wasserhaltung und Baugrundstabilisierung erfolgt ab Ende August die Beräumung. Es besteht gegenwärtig ein mehrwöchiger Bauverzug vor allem aufgrund unerwarteter Schwierigkeiten mit dem Baugrund. Dieser muss im Zuge der Beräumung und ggfs. der Betonarbeiten wieder aufgeholt werden.
Quelle: Stadt Halle

Wie die Stadt Halle mitteilt, sind wegen Tiefbauarbeiten im Auftrag der DBAG in der Zeit von Mittwoch, dem 28. Juli 2010, bis Samstag, dem 31. Juli 2010, jeweils in der Zeit von 18 bis 5 Uhr mehrere Sperrungen der Regensburger Straße zwischen Bahnhofstraße und Am Bahndamm für den Kfz-Verkehr erforderlich.
Busse der Linien 23 und 24 werden während der Sperrzeit an der Baustelle vorbeigeführt. Die Rufbusse der Linie 23 aus Richtung Heimstättensiedlung und der Linie 24 aus Richtung Osendorf kommend, können nur bis zur Bahnhofstraße verkehren. Fahrgäste erreichen die Endstelle Ammendorf nur fußläufig.
Rufbusfahrten der Linien 23 und 24 ab Ammendorf in Richtung Heimstättensiedlung bzw. Osendorf verkehren über die Merseburger Straße * Industriestraße * Camillo-Irmscher-Straße * Chemiestraße * Eisenbahnstraße * Tiefe Straße * Alfred-Reinhardt-Straße sowie die Regensburger Straße.
Quelle: Stadt Halle
Foto: Straßenbauarbeiten in Halle 2009
Der nächste Neuzugang für den ESC Halle 04 e. V. für die kommende Spielzeit ist der erst 20jährige Nicolas Turnwald. Er gilt als sehr solider, unkomplizierter und geradliniger Spieler. Sein Vater und Ex-Trainer charakterisiert ihn so: "Er spielt hart, aber fair. Und er reklamiert nicht. Er weiß eben, dass man auf der Strafbank kein Spiel gewinnt".
Der am 11. Mai 1990 in Bamberg geborene Turnwald erlernte das Eishockey-ABC im Nachwuchs des Höchstadter EC bei seinem Vater und Nachwuchstrainer Jürgen Turnwald. Durch gute Leistungen empfahl er sich anschließend für die Bayernliga-Auswahl, bevor die Kölner Haie sowie die Adler aus Mannheim auf ihn aufmerksam wurden und ihn jeweils zu einem Probetraining einluden. Überzeugen konnte er beide, entschied sich letztlich dann für das Nachwuchsteam der Kölner Junghaie in der Deutschen Nachwuchs-Liga DNL (2005/06).
Weitere Stationen waren Düsseldorf, u.a. spielte er im Rahmen des offiziellen Abschiedspieles des langjährigem Piranhas-Keepers Branislav Hippik in den Reihen der REC All-Stars gegen die Oberligamannschaft vom Rostocker EC. In der abgelaufenen Spielzeit verteidigte der gelernte Bürokaumann anfänglich 13 Spiele für die Alligators vom Höchstadter EC, bevor er sich im Dezember den Mighty Dogs vom ERV Schweinfurt anschloss (12 Partien).
Quelle: Stadt Halle

Die Stadt Halle weist auf Wartungsarbeiten im EDV-System hin, es ist mit Einschränkungen zu rechnen:
Die Stadtverwaltung Halle (Saale), der Eigenbetrieb Zentrales Gebäudemanagement, der Eigenbetrieb Kindertagestätten und der Eigenbetrieb für Arbeitsförderung weisen darauf hin, dass am Montag, dem 26. Juli 2010, Wartungsarbeiten am eigenen EDV-System durchgeführt werden.
Somit können Auskünfte, die Finanzvorgänge der Stadt Halle (Saale) betreffen, nicht erteilt werden. Von persönlichen und telefonischen Rückfragen sollte deshalb am 26. Juli 2010 abgesehen werden.
In der Stadtkasse finden keine Sprechzeiten statt. Die Barkasse ist zu vorgenanntem Termin geschlossen. Es wird um Verständnis gebeten.

IC FALKENBERG, bekannter Paradiesvogel der Achtziger - und heute der erfahrene Geschichtenbringer mit der Hoffnung im Knopfloch ist Hallenser, und dies bleibt man, wenn man‘s einmal geworden ist, ein Leben lang.
Zum Dank an die Stadt, die ihn gemacht hat und ihn in die große Welt freiließ, schenkt er seinen Freunden, Fans und Wegbegleitern zu seinem Halbjahrhundert ein ganz spezielles, einzigartiges Konzert nach den Wünschen des Publikums.
Aus seinen Liedern, in 16 Alben gepackt, können seine Hörer_innen im Vorfeld über FALKENBERGs Homepage abstimmen, welche Stücke am 10. September im Neuen Theater Halle in ein neues Kleid geformt auf die Bretter, die das Leben sind, gebracht werden. Sozusagen ein Best-Of-Programm ganz aus der Sicht seiner Freunde und Fans. Mit Videopremiere zum neuen Album „Hautlos“, Outtakes seiner Videoblogs und seinem Freund Michael Lehrmann an der Zweitgitarre.
10.09.2010
Neues Theater Halle
Einlass: 20:00Uhr
Konzert: 21:00Uhr
Deutschlandweiter Vorverkauf:
22Eur zzgl. Gebühren
Beim Vorverkauf an der
Theaterkasse Halle fallen keine
Gebühren an!
Tel. 0345. 20 50 222
www.buehnen-halle.de
Quelle: Dake Event
Ist auch in Halle oft zu beobachten, der "Violettbraune Rosenblattspanner":
Die Raupen dieses sehr hübschen Nachtfalters ernähren sich von wilden Rosen.
Die Art gehört zur Familie der Geometriden ( Spanner), deren deutscher Name auf die spannende Bewegungsart der Raupen zurückzuführen ist.

Die Handwerkskammer Halle bietet Handwerksunternehmen, die noch geeignete Lehrlinge für das kommende Ausbildungsjahr suchen, die Nutzung einer Lehrstellen- und Praktikumsbörse der Handwerkskammer an.
Die Eintragung des Unternehmens in die Lehrstellen- und auch in die Praktikumsbörse der Handwerkskammer Halle kann unter www.hwkhalle.de erfolgen.
Informationen erhalten die Unternehmen bei den Beratern telefonisch unter 0345 - 2999-210/-211. Die Ausbildungsberater der Handwerkskammer raten allen Interessenten außerdem, sich aufgrund der Fachkräftesituation rechtzeitig umzuschauen und rufen dazu auf, Schülern Praktikas in den Betrieben anzubieten, bei denen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mädchen und Jungen persönlich getestet werden können.
Quelle: Stadt Halle
Isolde Schmitt-Menzel, die Schöpferin der aus Sendungen im Fernsehen oder aus Bilderbüchern bekannten legendären Maus, hat von April 1948 bis August 1950 an der Burg Giebichenstein in Halle studiert. Der Zoo in Halle ist der Ort, an dem Isolde Schmitt-Menzel zum ersten Mal eine Maus zeichnete. Die vielseitige Künstlerin, die vor allem als Grafikerin bekannt ist, lebt heute in den USA und feierte in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag.
Für die Studentinnen und Studenten um Karin Schmidt-Ruhland, Professorin für Spiel- und Lerndesign, ist das Jubiläum der Künstlerin ein willkommener Anlass, sich mit der Maus und ihrer Erfinderin zu beschäftigen. Das Ergebnis wird im Eingangsbereich zum Kunstmuseum, im MoritzKunstCafé und im Burghof vom 17. Juli bis 31. August 2010 präsentiert.
Mit interaktiven Medien und Spielmaterial verschiedenster Art werden kleine und große Leute zum Anschauen, Anfassen, Bewegen und Entdecken angeregt. Bereits vor der Moritzburg, durch das Eingangstor des Torturms hindurch, sieht der Besucher im Innenhof großformatige Formen, die sich - vom richtigen Blickpunkt aus betrachtet - zu einer Figur fügen und neugierig machen: „Mausskulptur exploded"!
Im Museumseingang heißt es dann: „Isolde Schmitt-Menzel oder Wie und wann die Maus in ihr Leben kam." Mit Grafiken, Fotos, Filmen und einem aufgezeichneten Interview, das die Studenten im Frühjahr 2010 mit Isolde Schmitt-Menzel in Halle geführt haben, wird in Form eines interaktiven Zeitstrahls die spannende Geschichte der „Mutter der Maus", wie sich ihre Erfinderin selbst gern nennt, erzählt.
Zwischen Museumseingang und Café leitet ein Vexierbild in das MoritzKunstCafé, den eigentlichen Aktionsraum. Hier laden Magnetwand, Animationen, Kuschel- und Leseecke zum Spielen, Lesen und Schauen ein. Für die Besucher gibt es Ansteckbuttons zum Selbstgestalten und der Museumsladen der Moritzburg hält ein vielfältiges Angebot zum Thema „Maus", bereit.
Am Eröffnungstag werden Kinder „Mäusespuren"durch die Stadt Halle legen, die zum Ausstellungsort führen. Vom 3. bis 5. August finden im Rahmen der Ausstellung ganztägige Workshops für Kinder statt, die von Studierenden der Burg Giebichenstein geleitet werden.
17. Juli - 31. August 2010 / Der Eintritt ist frei.
Rahmenprogramm
Am Eröffnungstag, Freitag, dem 16. Juli, findet zum Auftakt die rasante Schnitzeljagd "Mäusespurenrallye" statt. Zwei Teams von jeweils 10 Kindern aus dem Kinderhort an der Neumarktschule starten um 9.30 Uhr am Marktplatz bzw. am Neuwerk und machen einen Wettlauf zur Moritzburg. Dabei müssen in der Stadt versteckte "Checkpoints" gefunden und Maus-Markierungen gesetzt werden. Das schnellere Team gewinnt einen in der Moritzburg versteckten Schatz.
Animationsworkshop für Kinder zum Thema:
Trick Filmer
Wollt Ihr über Häuser springen oder auf Omas Katze reiten? Mit viel Spaß, irrsinnigen Ideen, ´nem Fotoapparat, ´ner Kiste voller Kram, Farbe und buntem Knetgummi macht Ihr Euren eigenen Trickfilm. Kreiert eigene Figuren, seid selbst die Darsteller, vermixt die Welten und nach drei Tagen nehmt Ihr Eure Geschichte als Hosentaschenkino mit nach Hause.
Dienstag, 3. August bis Freitag, 6. August, täglich von 10 bis 16 Uhr
Treffpunkt: Hof der Moritzburg
Anleitung: Studierende der Burg Giebichenstein
Nach Informationen des Kunstmuseums Moritzburg
Als besonders sicher wurde die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) ausgezeichnet. Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) prüfte das gesamte Technische Sicherheitsmanagement des Unternehmens. Die HWS erhieltdafür das Zertifikat des DVGW.
Vor dem Hintergrund der sich ständig wandelnden sicherheitstechnischen Anforderungen an die Versorgungsunternehmen wurde 1999 vom DVGW das Technische Sicherheitsmanagement (TSM) entwickelt. Das System hat schnell eine große Akzeptanz gefunden und ist heute nicht nur Maßstab für die Ablauforganisation der technischen Prozesse, sondern gilt ebenso als Bezugsgröße für eine belastbare Aufbauorganisation. Die TSM-Zertifizierung wird zunehmend zur Visitenkarte eines gut geführten und strukturierten Versorgungsunternehmens. Auch die Trink- und Abwassersparte der neu gegründeten HWS unterzog sich dieser Prüfung. In den vergangenen Monaten wurden die betreffenden Struktureinheiten geprüft.
Nach Informationen der Stadtwerke Halle

Bereits zum 4. Mal lädt die Stiftung Händel-Haus zum Jazz-Sommer "It’s session time!" ein. An fünf aufeinander folgenden Samstagen im Juli und August sind bekannte Jazz-Bands aus Halle, Mitteldeutschland und darüber hinaus in der besonderen Atmosphäre des historischen Händel-Haus-Hofes unterm blühenden Trompetenbaum zu Gast. Beginn der Jazz-Konzerte ist jeweils 20 Uhr. Der Eintritt kostet acht Euro, Karten sind (in diesem Jahr neu!) bereits im Vorverkauf und zusätzlich an den jeweiligen Abendkassen erhältlich. Einen klangvollen Auftakt zum Jazz-Sommer im Händel-Haus-Hof gibt die Uni-Bigband Halle unter der Leitung von Hartmut
Reszel am kommenden Samstag.
Die Konzerte im Überblick:
Samstag, 17. Juli 2010
UNI-BIGBAND Halle
- Come fly with me - (Premiere)
mit Tommy A. & The Sisters
Leitung: Hartmut Reszel
Samstag, 24. Juli 2010
HOT STRING CLUB
Swing- und Jazzquartett, Weimar / Leipzig
- Mister Swing grüßt Senor Latino -
Samstag, 31. Juli 2010
FUN HORNS Berlin
Frischer Wind aus vier Metallrohren
Samstag, 7. August 2010
KLANGBEZIRK Berlin / Köln / Bremen / Leipzig
A-cappella im Händel-Haus-Carré
Samstag, 14. August 2010
AKKITATION ARKESTRA Freist / Halle / Leipzig / Weimar
Abseits des Mainstreams mit Akki Schulz
Quelle: Stiftung Händel-Haus
Foto: Händelhaus, ThomasZiegler
In der zweiten Saisonhälfte bietet der Hallesche Inline Skate Club für begeisterte Inline Skater Brems- und Sicherheitstrainings, sowie Einsteigerkurse an. Der Schwerpunkt dieser Kurse liegt beim Optimieren und Neuerlernen verschiedener Bremstechniken. Die Kursteilnehmer sind nach dem Kurs in der Lage, den ersten Ausflug sicher mit ihren Skates zu bewältigen.
Anmeldungen sind ab sofort über www.h-isc.de möglich. Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen jederzeit gern Christin Backstein unter 0176- 7800 29 42 oder info(et)h-isc.de zur Verfügung."

Wenn auch Deutschland nicht im Endspiel ist, so ist es doch etwas Besonderes, das Endspiel der Fußball-WM zusammen mit Freunden zu erleben und dazu noch ein leckeres Buffet serviert zu bekommen.
Das dachten sich auch das Team von Hallepost und der Inhaber des Dessauer Hofes in Halle und verlosten ein Buffet für 1+10 Personen in der Gaststätte der Pension Dessauer Hof.
Heute nun fand die Verlosung für dieses verlockende Event statt. Glücksfee Victoria, Auszubildende im Dessauer Hof, zog das Los für den glücklichen Gewinner des Bufetts zum Fußballfinale. 1er gewinnt und darf zum Endspiel im Dessauer Hof 10 seiner Freunde zum warm/kalten Büfett einladen. (ausgenommen Getränke).
Auf diesen Gewinn kann sich Hallepostmitglied PAUL:20 freuen. Wir gratulieren herzlich und Guten Appetit!!
Die Sektion Triathlon des USV-Halle e.V. veranstaltet am Sonntag den 10. Juli 2010 das 4. Saaleschwimmen ab 14:00 Uhr um den „Eichendorff-Pokal" unterhalb der Burg Giebichenstein. Zuvor findet ein Aquarunning um 11:30 Uhr statt.
Das Saaleschwimmen findet im Rahmen des Europäischen Flussbadetages Big Jump statt. Big Jump ist ein europaweiter Flußbadetag während dem die Menschen den Wunsch demonstrieren, wieder in sauberen und lebendigen Flüssen zu baden.
Zu Ehren der Gebrüder Eichendorff wird der Sieger/in mit dem Eichendorff- Pokal geehrt. Ziel des Schwimmwettkampfes ist, die Saale und ihre Ufer wieder zum Anziehungspunkt für Spaziergänger und Erholungssuchende zu machen und den Tourismus an der Saale zu fördern.
-Im Rahmen des Saaleschwimmens wird ein Saale-Quiz durchgeführt , die Auswertung erfolgt gegen 16:30 Uhr. Der Wettkampf wird im Rahmen des Freiwasserschwimmens des Sachsen-Anhalt- Cups durchgeführt. Es erfolgt eine Wertung der Jugend und Junioren in der Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt im freiwasserschwimmen.-1 € pro Starter werden der Peter-Escher-Stiftung für krebskranke Kinder gespendet.
Der Hauptsponsor ist die Hallesche Wasser und Abwasser GmbH. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Wilfried Klose ist der Schirmherr dieser Veranstaltung.
Der Schwimmstart ist im Untergraben der Schleuse Gimritz. Die Schwimmer werden mit dem Fahrgastschiff „Rabeninsel" der Halle-Hafen GmbH, mit Pontonbooten der Fa. Wohnmobil & Wassersport Zentrum und mit einen Fahrgastschiff der Reederei Riedel GmbH im Konvoi vom Zielbereich zum Start gefahren.
Die Schwimmstrecke verläuft flussabwärts durch die Brücke der Freundschaft bis zum Mühlgraben, am Riveufer entlang durch die Giebichensteinbrücke am Promenadenweg vorbei bis zum Ziel an der Wiese vor den Klausbergen Emil- Eichhorn-Straße . Die Schwimmstrecke ist ca. 2250 m lang. Der Schwimmwettkampf dauert von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Das Aquarunning dauert von 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Die Aquarunningstrecke ist
ca. 600m lang und wird parallel zum Promenadenweg von der Giebichensteinbrücke
bis zum Zielbereich Emil-Eichhorn-Straße durchgeführt. Hier werden ca. 80 Teilnehmer erwartet.
-Ab 16:40 Uhr findet dann eine Schwimmerparty statt.
Nach Informationen von Klaus-Dieter Gerlang
Veranstaltungsleiter USV Halle
In Halle ist die Genabelte Strauchschnecke (Fruticicola fruticum) weit verbreitet. Sie gehört zur einzigen europäischen Art der Familie der Buschschnecken, die in Ost-und Mitteleuropa an Wald und Straßenrändern lebt. Das Gehäuse ist groß und kugelig und misst bis 25 mm im Durchmesser


Das wird ein Highligt für Rennsportfans, nach 43 Jahren wird erstmals wieder ein Internationales Halle-Saale-Schleife-Rennen auf der ehemaligen Rennstrecke westlich neben der Peißnitz ausgetragen.
Vom 10. bis zum 11. Juli 2010, jeweils von 8 bis 18 Uhr, werden die Fahrzeuge wieder auf dem Originalkurs zu hören und zu sehen sein. Start- und Ziel der 2,7 km langen Strecke liegt, damals wie heute, auf dem Gimritzer Damm.
Großvolumigen Zweizylinder, die italienischen Legenden von Moto Guzzi, Ducati und Laverda und Boxermodelle von BMW werden genauso zu erleben sein wie die Open Klasse, wo Super Bikes mit 1000ccm oder mehr um die Positionen kämpfen. Als Überflieger wird der zur Zeit schnellste Deutsche Roadracer Didier Grams aus Limbach-Oberfrohna in Halle an den Start gehen. Auch Fahrer wie Elmar Geulen, Udo Reichmann und Reinhard Strack haben ihre Teilnahme zugesagt.
Der ehemalige Vizeweltmeister Heinz Rosner wird in der Klasse 4 - Sound of Classic bis 500ccm - auf einer MZ von 1969 antreten und möchte den jungen Nachwuchsfahrern den Sieg nicht kampflos überlassen. Interessant wird sicherlich auch das Revival der Schnapsglasklasse. Bei den Läufen der 50ccm Maschinen werden sich mit Gernot Weser, Ralf Schaum und Peter Müller etliche große Namen mit ebensolchem Material auf den Weg nach Halle begeben um herzhaft Gas zu geben.
Der Eintritt kostet am Samstag und Sonntag jeweils 10 € (Ermäßigt: an beiden Tagen jeweils 8 €), ein Wochenendticket kostet 18 €.
Die Zugänge zur Halle-Saale-Schleife erfolgen über die Haltestelle Gimritzer Damm sowie die Straße „An der wilden Saale“. Der Gimritzer Damm ist während der Renntage im Bereich Rennbahnkreuz bis Weinbergweg komplett für den Verkehr gesperrt. Lediglich die Straßenbahnen fahren wie gewohnt.
Eine Übersicht zum Programm gibt es hier:
(37 kb)
Weitere Informationen zum Halle-Saale-Schleife Rennen erhalten Sie auf: http://www.german-road-racing.de/
Quelle: Stadt Halle

Die hallenser Firma GISA GmbH gehört zu den ersten 19 deutschen SAP-Partnern, die die neue Plattform im Rahmen eines Ramp-up-Projektes einführen. Damit entwickelt die GISA ihre IT-Landschaft hin zu Prozess- und serviceorientierten Systemen.
Mit SAP NetWeaver CE 7.2 erstellt und modelliert der Kunde mit Unterstützung der Prozess- und IT-Beratung seine gewünschten Prozesse und die IT-Berater und Entwickler unterlegen diese anschließend mit passenden IT-Bausteinen. Damit werden die Kunden in die Lage versetzt, ihre Geschäftsprozesse flexibel zu gestalten und jederzeit auf die Strategie ihres Unternehmens anzupassen. Die IT passt sich dann entsprechend mit an.
Start des Ramp-up-Projektes bei GISA war der 15.03. - voraussichtlich am 30. Juni soll das Projekt abgeschlossen sein. Dann verfügt die GISA über eine Systemumgebung in der Laborlandschaft, die an den neuesten SAP-Standards ausgerichtet ist. Die GISA-Laborlandschaft ist ein Systemumfeld zur Erstellung von Produkt- und Referenzlösungen, in der neue Lösungen erstellt und vor Produktivsetzung beim Kunden ausführlich getestet werden können.
Quelle: Gisa.de
Damit auch die Kinder auf ihre Kosten kommen, können Väter heute, bevor das spannende WM-Fußballspiel zwischen Deutschland und Argentinien beginnt, noch die wikiwiki-Bewegungsinsel besuchen. Zu einem großen Spieletag im Rahmen der wikiwiki-Sommerferienspiele lädt die Energieversorgung Halle GmbH heute, am 3. Juli 2010, alle Familien mit Kindern im Alter von drei bis zwölf Jahren ein. Die unternehmenseigene Spiel- und Bewegungsinsel "wikiwiki mamokupuni" macht Station auf dem Sportgelände des Universitätssportvereins Halle e. V. (USV) in der Frohen Zukunft (Dessauer Straße 152, hinter der Schule "Riesenklein").
Die Kinder erwartet auf dem Sportgelände von 10 bis 16 Uhr ein kreatives Spieleangebot. Das Bewegungsprogramm von "wikiwiki mamokupuni" umfasst zwei riesige Insel-Hüpfkissen, Wettbewerbe am Ballturm, Balancieren über einen reißenden Fluss, Windmühlen-Basteln, Malen und vieles mehr. Auf einer Mini-Baustelle der GP Günter Papenburg AG können sich die Jüngsten als kleine Bauarbeiter ausprobieren. Kinder mit Gesangspotential können ihr Talent auf der Karaoke-Station von Tabea beweisen.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Den größten Durst können Kinder und Erwachsene an der Trink-Bar der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH stillen, die mit frischem Wasser vor Ort ist.
Quelle: Energieversorgung Halle

Die Forscher präsentieren ihre Arbeitsgebiete mit spannenden Experimenten, Führungen, Vorträgen und Diskussionsrunden. Von Alltagsfragen bis hin zur Spitzenforschung, von Religion, Kunstgeschichte, Geologie, Ernährung, Sprachen, Medizin bis zur Mikrobiologie öffnen sich die Wissenschaften dem Dialog. Neben den wissenschaftlichen Veranstaltungen erwartet die Besucher ein reizvolles und unterhaltsames kulturelles Rahmenprogramm.
Mehr zu erfahren ist auf der Internetseite http://www.wissenschaftsnacht-halle.de/ , auf der Details über die Veranstaltungen zu erfahren sind und eine individuelle Erlebnisroute zusammengestellt und sogar ausgedruckt werden kann. Auch neun Routenvorschlägen werden angegeben genau wie die aktuellen Fahrpläne für die kostenlosen Busshuttles. Schirmherr der halleschen Wissenschaftsnacht ist in diesem Jahr der Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Jörg Hacker.
Endlich Sommerferien! Das Kinderkreativzentrum Krokoseum der Franckeschen Stiftungen bietet auch in diesem Sommer wieder ein spannendes Ferienprogramm für alle Mädchen und Jungen bis 12 Jahre. Täglich, von 9.00 - 12.00 Uhr, dreht sich hier alles um das Bauen.
Sommerferien im Krokoseum der Franckeschen Stiftungen bis 30. Juli,
- Montag - Freitag, 9.00-12.00 Uhr Kinderferienprogramm,
- 12.00-14.00 Mittagstisch,
- 14.00-16.00 freies Spiel,
- 16.00-18.00 Wochenprogramm Krokoseum
- 4. Juli Opus manu factum oder die mit der Hand wirken - Klingendes Handwerk
- 11. Juli Schwarz auf Weiß - Druckwerkstatt und hintergründige Familiengeschichten
- 18. Juli Vielfresser, Rosstäuscher und Lichtputzer - Vergessene und unbekannte Berufe, Berufungen und Künste
- 25. Juli Von Seidenspinnern, Präriehunden und anderen tierischen Baumeistern
- 1. August Stadtoriginale und Stadtklänge
Voranmeldung wird empfohlen, Eintritt 8 Euro pro Familien
Ab Freitag, dem 6. August 2010, bis zum 14. August 2010 können Hallenser wieder den Halleschen Kinosommer genießen. Von Komödien über anspruchsvolle Filme bis hin zu internationalen Klassikern und sehr außergewöhnlichen Filmformaten reicht das Angebot.
Zur Kinosommer-Premiere auf der Pferderennbahn am 6. August 2010 läuft um 21.30 Uhr "Falco – Verdammt, wir leben noch!". Das biographische Filmdrama aus dem Jahr 2007 handelt vom Leben des Johann „Hans“ Hölzel, besser bekannt als Falco. Das Drehbuch stammt vom österreichischen Regisseur Thomas Roth. Der Filmtitel Verdammt wir leben noch bezieht sich auf einen Song sowie ein posthum erschienenes Album des Musikers.
Etwa 1.800 Stehplätze und 800 überdachte Sitzplätze stehen zur Verfügung. Mieten kann man sich auch eine der 26 Logen, die jeweils für fünf Personen Platz bietet.
Bands wie die Lockeren Stadtmusikanten LSM, Nervus Breakdown und Cocoon Fire ergänzen das Filmangebot.
Hallepost wird rechtzeitig über das Filmangebot informieren.
Quelle: Stadt Halle
Wie ein Augenzeuge berichtete, kam es gestern nach dem WM-Spiel Deutschland-England zu einem Zwischenfall in Halle. Hallesche Fußballfans hielten am Urania einen Autofahrer, der von der Hermannstraße angefahren kam, an und schüttelten vor Freude(Orginalton Augenzeuge) über das gewonnen Spiel Deutschland gegen England (4:1) das Auto durch und ließen es dann weiterfahren.

Nach diesem Manöver rastete der Autofahrer aus(Orginalton Augenzeuge),drehte mit seinem Auto, raste auf die Menschenmenge zu und driftete in die Menschenmenge. Die Umstehenden konnten sich noch retten, doch es kam dann dazu, dass die Fans auf den Fahrer im Auto losgingen und das Auto zerschlugen.

Die Polizei war schnell vor Ort und konnte die wütende Menge von dem Auto abdrängen. Nach ca. 1 Stunde war alles vorbei und die Straße am Urania war dann nur noch mit Glasscherben übersät.
Soweit Hallepost bekannt ist, war das der einzige größere Zwischenfall, die übrigen Hallenser schauten gemeinsam in Gaststätten und zu Hause vor dem Fernseher und erfreuten sich an dem fulminanten Spiel der deutschen Elf.
"Wir freuen uns, aus Anlass unseres 11. Geburtstages im Juli elf mal zwei Ehrenkarten für dieses Ereignis verschenken zu können! Wir wollen Menschen damit eine Freude machen, die sich in unserer Stadt für andere einsetzen und möchten stellvertretend für alle, denen dies zu Gute kommt, Danke sagen!" so Karen Leonhardt, stellvertretende Geschäftsführerin der Freiwilligen-Agentur.
Bis Mittwoch, dem 29. Juni 2010, können sich engagierte Menschen bei der Freiwilligen-Agentur melden und mit einer kurzen Angabe zu ihrem Engagement Interesse an den Karten bekunden. Es sollten der Verein oder die Einrichtung, in der das Engagement ausgeübt wird, und die bisherige Dauer des Engagements enthalten sein.
„Jeder Engagierte kann für sich und eine Begleitung je eine Karte erhalten, wenn das Losglück auf seiner Seite ist“ erläutert Frau Leonhardt. „Wir wünschen allen Interessenten viel Erfolg und werden die Gewinner am 1. Juli benachrichtigen“.
Einsendungen mit der Interessenbekundung für die Aufführung "Porgy and Bess" am 3. Juli 2010 sowie einer kurzen Angabe zum eigenen Engagement bitte per E-Mail an: halle@freiwilligen-agentur.de oder per Post.
Weitere Informationen unter: www.freiwilligen-agentur.de
Am Samstag, dem 26. Juni 2010, ab 10 Uhr, versteigert das Fundbüro im Ordnungsamt der Stadt Halle (Saale) Fahrräder und andere Gegenstände, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, öffentlich nach Höchstgebot. Die Versteigerung findet Am Stadion 6 in 06122 Halle-Neustadt statt. Eine Besichtigung der Gegenstände ist am 26. Juni 2010 von 9 bis 10 Uhr möglich. Zur Versteigerung kommen 32 Fahrräder, davon 22 Herrenfahrräder (26er und 28er), acht Damenfahrräder (26er und 28er), ein BMX-Rad, ein Kinderfahrrad, ein Vogelbauer, zwei Sportkinderwagen, ein Autokindersitz, ein Fahrradkindersitz und ein Auto-Komplettrad (215/60R16C).
Alle Gegenstände haben kleine Mängel und keinen Garantieanspruch. Das Mindestangebot beginnt ab 1,00 Euro. Ein ersteigerter Gegenstand ist sofort und bar zu bezahlen. Schecks und Kreditkarten werden nicht angenommen. Die Gegenstände können nicht zurückgestellt oder reserviert werden. Es wird bei jedem Gegenstand darauf hingewiesen, dass die Funktionsfähigkeit nicht geprüft wurde.
Quelle: Stadt Halle
Wir können endlich wieder auf Tigerbabies hoffen! Gestern entfernte Tierarzt Dr.Jens Thielebein Tigerin Cindy im Bergzoo ein Implantat, was vor zwei Jahren zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt worden war. Nun aber liegt ein Tigerwunsch eines englischen Zoos vor und Cindy darf wieder Nachwuchs bekommen.
In der nächsten Woche, der ersten Woche der diesjährigen Sommerferien, lädt die Stiftung Händel-Haus alle Ferienkinder von sieben bis zwölf Jahren zu einer akustischen Spurensuche in die hauseigene Kinder-KLANGSTATT ein. Vom 28. Juni bis 2. Juli 2010 können sie zusammen mit der Museumspädagogin Gudrun Müske, der Diplomkünstlerin Christiane Werner und Studenten des Instituts für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der MLU Halle-Wittenberg erkunden, wie Händels Geburtsstadt klingt und tönt. Mit außergewöhnlichen und gewohnten längen, unharmonischen und melodischen Tönen produzieren sie zum Abschluss eine sogar eine CD.
Das Sommerferienprogramm findet vom 28. Juni bis 2. Juli jeweils von 10 bis 13 Uhr im Händel-Haus statt. Die Kosten des Workshops betragen 25 Euro. Eine Voranmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl nötig unter 0345-50090-216.
Quelle: Stiftung Moritzburg
Foto: Händelhaus Horst Fechner
Ab sofort fördert die EVH im Rahmen ihrer Energiesparaktion "Gewusst wie" die Neuanschaffung einer hocheffizienten Heizungsumwälzpumpe (Energieeffizienzklasse A) mit 100 Euro pro Gerät. Es werden maximal 50 Geräte gefördert. Die Hocheffizienzpumpe muss nach dem 19. Juni 2010 gekauft worden sein. Den 50 schnellsten Kunden überweist das Unternehmen 100 Euro auf ihr Konto. Der Antrag steht im Internet unter www.evh.de unter "Förderung" bereit.
Mit der Aktion "Gewusst wie" hilft das Unternehmen der Stadtwerke Halle seit fünf Jahren seinen Kunden, Energie zu sparen. Dabei geht es zum einen um Energiespartipps, zum anderen um materielle oder finanzielle Hilfe zur besseren Ausstattung des Haushaltes mit energiesparenden Geräten.
Damit im Ein- oder Zweifamilienhaus auf Wunsch die Heizkörper warm werden, ist dort eine Heizungsumwälzpumpe eingebaut. Gerade die hohe Betriebsstundenzahl dieser Geräte führt dazu, dass sich hier ein großes Energieeinsparpotenzial verbirgt.
Es gibt drei Typen von Heizungsumwälzpumpen: ungeregelte, elektronisch geregelte und auch Hocheffizienzpumpen mit der Energieeffizienzklasse A. In Ein- und Zweifamilienhäuser kann eine ungeregelte Pumpe zum Beispiel mit einer Leistung von 90 Watt eingebaut worden sein. Hocheffizienzpumpen kommen mit sehr viel weniger Leistung aus. Beispielsweise begnügt sich eine ALPPHA2 von Grundfos im Jahresmittel schon mit 10 Watt.
Mit einer Hocheffizienzpumpe kann der Stromverbrauch im Vergleich zu einer ungeregelten Pumpe von 540 kWh pro Jahr auf 60 kWh pro Jahr gesenkt werden. Dies bringt eine Einsparung von etwa 100 Euro pro Jahr. Bei einem Investitionsvolumen von rund 300 € macht sich ein Pumpentausch auch ohne Unterstützung durch die EVH schon nach ca. drei Jahren bezahlt. Mit der Förderung der EVH verkürzt sich die Amortisation auf zwei Jahre. Mit und ohne Förderung - auf jeden Fall eine lohnende Sache.
Quelle: Stadtwerke Halle GmbH
Wie die Hochschule Burg Giebichenstein mitteilt, stellt sie anlässlich des Tages der Architektur den Computerarbeitsraum in der Villa Neuwerk 7 am Campus Design der halleschen Kunsthochschule vor.
Am kommenden Wochenende lädt die Architektenkammer Sachsen-Anhalt zum bundesweiten Tag der Architektur ein. Am Samstag, 26. Juni und Sonntag, 27. Juni gibt es auch in Sachsen-Anhalt ein umfangreiches Programm mit Führungen und Besichtigungen. Bauherren, Architekten, Landschaftsarchitekten und Innenarchitekten erläutern ihre Projekte und freuen sich auf anregende Gespräche. Rund 30 Projekte ihrer Mitglieder wählte die Architektenkammer Sachsen-Anhalt für die Präsentation zum diesjährigen Tag der Architektur aus. Von Aschersleben über Halle bis nach Zeitz werden sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und spiegeln so die Vielfalt und Breite von Bau- und Planungsaufgaben in Sachsen-Anhalt wider. Allein in Halle sind insgesamt 16 Orte geöffnet.
Mehr Informationen zum Tag der Architektur 2010
http://www.ak-lsa.de/index.php?id=tag-der-architektur10
Computerarbeitsraum in der Villa Neuwerk 7:
Besichtigung: Sonntag, 27. Juni 2010, 10 bis 18 Uhr, Führungen: 10 und 15 Uhr
Quelle: Hochschule Burg Giebichenstein
Der Szenenwechsel in der Sammlung Gerlinger thematisiert die frühen - leider vergeblichen - Bemühungen der "Brücke"- Künstler um eine Ausstellung in der Moritzburg. Mit einer Auswahl aus Werken der Sammlung Gerlinger wird dieser frühe Traum 100 Jahre später in der Moritzburg realisiert: Ausgehend von einer 1910 in Dresden und Weimar gezeigten Wanderausstellung der "Brücke" wird eine Fiktion dieser frühen Ausstellung der Künstlergruppe in Halle heraufbeschworen und ausgestellt.
Heute wird im Rahmen des Sommerfestes des Nachbarschaftszentrums Pusteblume der Fotowettbewerb "Ich und mein Liebling: Halle-Neustadt" gestartet. Die Bürger des Stadtteils sind dazu aufgerufen, sich an ihren Lieblingsplätzen in Halle-Neustadt zu porträtieren und kurz zu beschreiben, was sie mit diesem Ort verbinden.
"Unter Lieblingsplatz kann und soll dabei vieles verstanden werden. Es kann die Parkbank sein, an der ich mich mit Freunden treffe oder auch der Chor im Nachbarschaftszentrum. Wir möchten die Vielfalt Halle-Neustadts sichtbar machen und den Bürgern die Möglichkeit geben, ihren Stadtteil ganz persönlich vorzustellen", erklärt Oliver Daffy, Projektkoordinator des Projektes Engagement-Lotsen im Stadtteil Halle-Neustadt.
Bis zum 18. September 2010 können alle Halle-Neustädter ihre digitalen Fotos (z.B. JPG-Format) mit ihrem Namen, ihrem Alter, ihren Kontaktdaten und einem kurzen Text zum Foto per E-Mail, per Post oder persönlich einsenden.
Der Andrang beim Public Viewing in der Thüringer Straße war beim Deutschland-Australien Spiel so groß, dass einige Fans sogar nach Hause geschickt werden mussten. Das soll nicht wieder vorkommen und so wird der gesamte Public Viewing Bereich erweitert. Wie Stadtmarketing Stefan Voß der BILD Zeitung erklärte, sollen bis zu 600 Zuschauer mehr den Spielen zujubeln können.

Brummiunfälle - es ist schon wieder passiert! Gestern verunfallte ein Tanklastzug voller Sahne auf der A9. Der Sattelzug kippte um - die Folge kilometerlange Staus, Teilsperung der Autobahn in Richtung München.
Am Samstag, dem 26. Juni 2010, gastiert die bundesweite Tournee des Feuerwerksfestivals "Pyro Games – Champions-League der Feuerwerker" mit einer fulminanten Show in der Halle Messe in Halle an der Saale.
Die Pyro Games präsentieren Liveunterhaltung für die ganze Familie. Das Berliner Trommlertrio "Stamping Feet" verkürzt mit seiner ideenreichen Performance das Warten auf die Dunkelheit. mit einer Mischung aus wilder Trommelei und aktuellem Sound gepaart mit waghalsiger Akrobatik. Der hauseigene Pyro Games Moderator sowie eine Liveband sorgen mit Evergreens und bekannten Hits aus den aktuellen Charts für gute Laune.
Bei Einbruch der Dunkelheit startet dann das beliebte Feuerwerks - Championat: Die ausgewählten Pyro Designer kämpfen mit ihren speziell für diesen Abend kreierten Pyro Musicals um den Pokal des Feuerwerks-Champions. Feuerbilder, Vulkane sowie Fontänen erhellen den Abendhimmel und verwandeln das Veranstaltungsgelände in ein gigantisches Farbenmeer. Aber letztlich entscheidet das Publikum selbst, wer den Pokal gewinnt. Per Telefonvoting stimmt es für seinen Favoriten ab.
Ziel ist es, mit dem bundesweiten Feuerwerks-Championat, eine eigene "Champions League der Feuerwerker" zu begründen. In Qualifikationsrunden, Gruppenphasen und Finaldurchgängen wird gemeinsam mit dem Publikum der Meister der europäischen Feuerwerker gekürt.
Weitere Informationen: http://www.pyrogames.de/
Quelle: Stadt Halle
Sie muß jahrelang unter entsetzlichen Schmerzen gelitten haben, die unbekannte Frau, deren Skelett von archäologen des Landesamtes in Oechlitz gefunden wurde. Damals vor ca 2200 Jahren wurden ihr beide Oberschenkelknochen gebrochen. Zwar wuchsen sie wieder zusammen, doch stehen oder laufen konnte sie nie wieder. Die Knochenwucherungen an den Bruchstellen sind einmalig, ein Glückstreffer für die Anthropologen.
Noch bis zum 21. Juni können sich Kinder und Jugendliche zum Sommerworkshop in der Stiftung Moritzburg anmelden. Am Montag, dem 28. Juni, startet unter dem Motto "Vom Knetmännchen zum Filmstar" ein Animationsfilmprojekt für Kinder ab 9 Jahre. Die Teilnehmer werden eine Geschichte erfinden, ein Drehbuch entwickeln, Figuren und Kulissen herstellen und die Bilder zum Laufen bringen. Zum Abschluss wird das Filmprojekt interessierten Gästen vorgestellt.
Kursdauer: 28. Juni bis 2. Juli 2010, täglich von 9.30 Uhr bis 13 Uhr
Kursgebühr: 20 Euro pro Teilnehmer/ Woche
Weitere Informationen bei der Abteilung Museumspädagogik, Telefon (0345) 212 59-40/ -48
Quelle: Kunststiftung Moritzburg
Die Anwohner der Gemeinde Angersdorf wehren sich gegen die geplante Giftmülldeponie unter ihren Häusern. In den Stollen der ehemaligen Kaligrube will die Firma GTS jetzt massiv Giftstoffe einlagern. Schon seit Jahren werden in dem ehemaligen Bergwerk Aschen aus Müllverbrennungsanlagen eingebracht und verpresst. In den neunziger Jahren gab es hier einen Bergschlag, der zahlreiche Schäden zur Folge hatte.

Schon Stunden vor dem Anpfiff des ersten Deutschlandspiels war auch in Halle die Euphorie zu spüren, Deutschlandfahnen, geschmückte Autos und selbst in Kröllwitz tönten die Vuvuzelas, tausende Fans feierten gestern Abend ein Fußballfest.



Wenn man im Zoo vor den Kaninchenkäfigen steht und die putzigen weißen Angorakanins sieht, die jetzt auch noch Nachwuchs haben, muss man wissen, dass man eine aussterbende Kananinchenrasse vor sich sieht. Auf Grund des intensiven Pflegeaufwands (die Haare müssen mehrmals im Jahr geschoren werden) gibt es kaum noch Züchter dieser langhaarigen Tiere. Angorakaninchen sind seit 300 Jahren bekannt. Bis in die DDR-Zeit wurde die Wolle industriell verarbeitet, durch die Einführung künstlicher Fasern verschwand ihre Bedeutung und die damit einhergehende Haltung der Angorakaninchen.

Fussballmuffel müssen jetzt tapfer sein, dem WM-Fieber ist wohl in den nächsten Wochen auch in Halle kaum zu entrinnen. Gratis mitfiebern, Fahnen schwenken, Feiern und Promis treffen, so teilt die Stadt Halle mit, ist nicht nur in Südafrika sondern auch beim Public Viewing am Thüringer Bahnhof möglich. Dort steigt das große Spektakel, die Fußball-Weltmeisterschaft 2010.
Die Stadt Halle (Veranstalterin), die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH und die Jugendwerkstatt Frohe Zukunft und laden unter dem Motto "11 gegen 11 – vom 11. Juni bis 11. Juli jeweils bis 11 (23:00) Uhr" zum "Weltfest des Fußballs" auf den Thüringer Bahnhof.
"Mit Hunderten und – bei deutscher Beteiligung – Tausenden von WM-Fans unter freiem Himmel feiert es sich stimmungsvoller als zuhause vor dem Fernseher", ist sich Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados sicher.
Auf dem Thüringer Bahnhof finden täglich auf 4.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche bis zu 7.000 Besucher Platz, um 13.30, 16.00 bzw. 20.30 Uhr sämtliche WM-Spiele der 32 Nationalmannschaften live zu verfolgen. Insgesamt werden 64 Spiele auf der 22 Quadratmeter großen LED-Videowall zu sehen sein. Das Auftaktspiel der deutschen Elf gegen Australien steigt am Sonntag, 13. Juni, um 20:30 Uhr.
Der Thüringer Bahnhof hat während der Fußball-WM aber noch viel mehr zu bieten, so Volley- und Basketballturniere, Open-Air-Konzerte sowie eine „Afrikanische Woche“ und ein Fest der Kulturen.
Auch ein Rahmenprogramm mit viel Unterhaltung, Experten-Talks, Torwandschießen sowie Fußball-, Basketball- und Beachvolleyball-Plätze ermöglichen sportliche Aktivitäten auch jenseits der Videowall.
"Anpfiff" auf dem Thüringer Bahnhof ist am Freitag, dem 11. Juni, 16 Uhr, beim Auftaktspiel des Gastgebers Südafrika gegen Mexiko.
Weitere Informationen zum "Public Viewing amThüringer Bahnhof" im Internet
Das Programm zum Herunterladen:
(2,38 MB)
Quelle: Stadt Halle

Es wurde laut in der Innenstadt von Halle. Etwa 300 Studenten hatten sich dem bundesweiten Bildungsstreik angeschlossen und demonstrierten lautstark für bessere Bildung und ein Ende des Sparens an Ausbildungskosten.
Bildung ist ein Menschenrecht, keine Ware - so der Schlachtruf der Demonstranten.
Alle Vorfahrt bestimmenden Verkehrszeichen wurden entfernt. Es gilt dann rechts vor links. In diesem Zusammenhang wird die Jacobstraße ab der Bertramstraße bis zum Steinweg als Einbahnstraße eingerichtet.
Zeitweise aufgestellte Verkehrs- und Zusatzzeichen weisen auf die geänderte Verkehrsführung hin.
Alle Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.
Der Händelrasen auf dem Marktplatz ist auch in diesem Jahr wieder die Topattraktion der Innenstadt. Einige Teile aber, vor allem die künstliche Hügellandschaft und der Händelsessel, sind bereits arg ramponiert, so dass Teile bereits nach kurzer Zeit erneuert werden mussten. Die Stadt bittet um mehr Rücksicht, vor allem das Fahrradfahren auf dem Rasen soll dringend unterlassen werden, da es den Rasen massiv zerstört.
Und täglich grüßt der Lkw-Unfall! Schon wieder ist es passiert, schon wieder auf der A14, schon wieder an der Abfahrt Halle-Trotha, schon wieder Vollsperrung, schon wieder Stau, schon wieder Autoschlangen bis in die Stadt hinein, schon wieder beim Überholen ....... Wann gibt es endlich ein generelles Überholverbot für die Brummis auf unseren Autobahnen ???!

Die Forscher präsentieren ihre Arbeitsgebiete mit spannenden Experimenten, Führungen, Vorträgen und Diskussionsrunden. Von Alltagsfragen bis hin zur Spitzenforschung, von Religion, Kunstgeschichte, Geologie, Ernährung, Sprachen, Medizin bis zur Mikrobiologie öffnen sich die Wissenschaften dem Dialog. Neben den wissenschaftlichen Veranstaltungen erwartet die Besucher ein reizvolles und unterhaltsames kulturelles Rahmenprogramm.
Mehr zu erfahren ist auf der Internetseite http://www.wissenschaftsnacht-halle.de/ , auf der Details über die Veranstaltungen zu erfahren sind und eine individuelle Erlebnisroute zusammengestellt und sogar ausgedruckt werden kann. Auch neun Routenvorschlägen werden angegeben genau wie die aktuellen Fahrpläne für die kostenlosen Busshuttles. Schirmherr der halleschen Wissenschaftsnacht ist in diesem Jahr der Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Jörg Hacker.
Es ist das dritte Ameisenbärenbaby, was im Zoo Halle das Licht der Welt erblickte - ein Mädchen mit langer Nase. Der Miniameisenbär, der gerade mal anderthalb Kilo wiegt, wird den ganzen Tag von Mutti Stella getragen. Zoobesucher können die beiden stundenweise auf der Außenanlage besichtigen.

30 Studierende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben für acht regionale Unternehmen neue Produktkonzepte- und Marketingstrategien entwickelt. Das Siegerteam wurde am Mittwoch (2. Juni 2010) gekürt und mit 450 Euro belohnt. Das Praxisprojekt führte der MLU-Lehrstuhl Marketing und Handel unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Möhlenbruch zusammen mit dem Institut für Innovation und Entrepreneurship (IIE) an der MLU, der Marketing- und Strategieberatungsfirma Conomic und dem Netzwerk Ernährungswirtschaft durch.
„Die Ernährungsindustrie ist Sachsen-Anhalts größter Arbeitgeber und mit rund. 7,5 Milliarden Euro Umsatz auch die wichtigste Branche des Landes. Es handelt sich jedoch meist um klein- und mittelständische Betriebe, denen es häufig an ausreichend finanziellen Mitteln für systematische Produktentwicklungsprozesse sowie Forschung und Entwicklung mangelt", sagt Dirk Möhlenbruch. Daher habe man das Praxisseminar zur Förderung der Innovationskraft der Betriebe entwickelt. Acht Unternehmen nahmen teil: Abtshof, Bodeta, Börde Käse, Feinkost Reich, Keunecke Feinkost, LeHA, Loburger und Rätzel. „Für die klein- und mittelständischen Unternehmen der Ernährungswirtschaft eröffnet die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und insbesondere mit Studenten neues kreatives Potenzial und ermöglicht einen Ansatz der Produktentwicklung, der über den normalen betrieblichen Horizont hinaus geht", sagt Ekkehard Heilemann Vorsitzender des Marketingpools Ernährungswirtschaft e. V.
Quelle: wiwi.uni-halle.de
Schon wieder schwere LKW-Unfälle. Gestern Mittag kippte ein Kühllaster auf der A14 bei Löbejun um. Nur wenig später dasselbe Szenario an der Auffahrt Weststraße in Halle Neustadt. Der Fahrer dieses Sattelzuges wurde beim Unfall eingeklemmt. Die Feuerwehr brauchte mehr als eine Stunde um ihn zu befreien. Am späten Nachmittag krachte es noch auf der A38 und danach auf der A9.
Es war die Katastrophe des letzten Jahres, der Erdrutsch von Nachterstedt am Concordiasee, das drei Menschenleben forderte und etliche Häuser unbewohnbar machte. Jetzt sind Geologen dabei an acht Stellen rund um die Unglücksstelle mit Tiefenbohrungen herauszufinden warum es zu dem Unglück kam und ob der näheren Umgebung weitere Gefahr droht.
Wenn gleich auch die Polizeistatistik beweist, daß die Zahlen der Straftaten in der Saalestadt rückläufig sind, so gab es 2009 immer noch 11.993 Straftaten je 100.000 Einwohner. Ein Schwerpunkt ist die sogenannte Beschaffungskriminalität, zu der auch Einbrüche in Autos zählen, von denen es im vergangenen Jahr über 800 gab.
Nach wie vor gilt als bester Schutz keine Navigationsgeräte, Handys oder Taschen sichtbar im Auto zurückzulassen.
Die Statistik hat bewiesen, was wir, die leidgeprüften Hallenser im Mai ertragen mussten: Sachsen Anhalt war das Bundesland mit dem meisten Regen! Durchschnittlich fielen 129 Liter auf den Quadratmeter - normal sind durchschnittlich etwa 50 Liter. Nun reicht es erst einmal, die nächsten Tage werden definitiv freundlicher und auch die Sonne scheint wieder für die Leser von Hallepost, wie bestellt zur Eröffnung der Händelfestspiele und der ersten Hallumination heute auf dem Markt!



Eine LKW-Unfallserie machte heute morgen die A14 hinter Halle Trotha dicht. Insgesamt verunfallten fünf Lkw. Während zwei "nur" von der Autobahn abkamen, kollidierten drei Fahrzeuge ca. zwei Kilometer hinter der Abfahrt Halle-Trotha. Die Bergungsarbeitren dauerten bis in den Nachmittag und die Umleitungsstrecken blieben verstopft.
In diesem Jahr ist wieder großes Staunen auf dem Markt angesagt. HÄNDEL: SWEET SUITES. Ein Hallenser in London, so ist in diesem Jahr das Thema der Hallumination Nr.5. Der Hallesche Marktplatz wird anlässlich der Händelfestspiele zur Großbildprojektion HALLUMINATION genutzt. Wie der Veranstalter informiert, wird wie 2006, als anlässlich des Stadtjubiläums die Bildershow „Sonne, Mond und Sterne“ tausende Hallenser und Gäste auf dem Marktplatz verzauberte, ...auch die neue Show wieder die Fassade des Stadthauses in ein großes Bilderbuch verwandeln.
Auch die Zeit und das Schaffen des Komponisten in London wird dabei beleuchtet, so seine Klavier-Suiten, die er in einer ersten Sammlung 1720 selbst veröffentlichte. Zur Auftakt der Händelfestspiele wird HALLUMINATION IV am 03. Juni 2010 22.30 Uhr von einem Live-Auftritt der Pianistin Ragna Schirmer begleitet. Am 4. und 5. Juni ist die gleiche Show ohne Liveauftritt der Pianistin zu erleben.
Das Hochstraßenfest war trotz einiger Regengüsse ein voller Erfolg, viele tausende Hallenser nutzten die einmalige Gelegenheit dort entlang zu spazieren, wo sich sonst die Verkehrslawine in Richtung Neustadt und zurück entlangwälzt - und die meisten waren der Meinung, dass die Hochstraße auf keinen Fall abgerissen werden darf, wenn auch Alternativen aufgezeigt wurden. Nicht wenige Paare nutzten die einmalige Gelegenheit, sich das Ja-Wort zu geben.





Die Stadtwerke Halle haben 30% Anteil an der EVH GmbH von EnviaM erworben. Damit sind die Stadtwerke Halle jetzt Alleineigentümer ihrer Energieversorgungs-Tochter. Im Gegenzug veräußerten die Stadtwerke Halle ihren Anteil von 25,1% an der GISA GmbH an EnviaM. Die Stadtwerke Halle versprechen sich von der nunmehr kompletten Anteilsübernahme an der EVH eine schnellere und flexiblere Steuerung der Energietochter sowie Vorteile durch den höheren Gewinnanteil und Synergieeffekte im Konzernverbund.
Als die EVH GmbH als Energieversorgung Halle GmbH 1993 gegründet wurde, hielten die Stadtwerken Halle 60% der Anteile an dem Unternehmen. Im April 2006 erwarben die Stadtwerke weitere 10%. Bei EnviaM verblieben 30% der Anteile an der EVH. Diese Anteile haben die Stadtwerke Halle jetzt für einen zweistelligen Millionenbetrag erworben und sind somit Alleineigentümer der EVH. "Die Übernahme der Anteile der EVH von EnviaM war schon lange Ziel des Stadtwerke-Konzerns", so Wilfried Klose, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Halle. "In diesem Jahr haben wir die Gelegenheit genutzt, diesen neuen Meilenstein in unserer Konzerngeschichte zu erreichen."
"Mit einer hundertprozentig kommunalen EVH gehen wir strategisch in eine richtige und wichtige Richtung", ergänzt Matthias Lux, Geschäftsführer der Stadtwerke Halle. "Als Alleineigentümer können jetzt im wirtschaftlich wichtigen Energiesegment freier agieren. Außerdem fließen die EVH-Gewinne nun vollständig den Stadtwerken zu. Dies ist in den nächsten Jahren eine wichtige Grundlage zum Ausgleich der Kosten für den öffentlichen Personennahverkehr in Halle."
Die Veränderung der Eigentümerstruktur ändert nichts an der Geschäftsführung: Berthold Müller-Urlaub und Prof. Matthias Krause bleiben weiterhin Geschäftsführer der EVH GmbH.
Die EVH GmbH ist wichtigster Energiedienstleister der Stadt Halle und darüber hinaus ein bundesweit agierendes Energieunternehmen. Die EVH vertreibt primär Strom, Erdgas und Fernwärme an Privat- und Gewerbekunden. Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschafteten die 525 Mitarbeiter des Unternehmens einen Umsatz von 434 Millionen Euro und einen Gewinn von 8,7 Millionen Euro.
Quelle: Stadtwerke
Gestern feierte die Loge "Zu den fünf Türmen am Salzquell" im Thaliatheater ihren 125. Geburtstag. Die Freimaurerloge ist somit die älteste Loge in Halle mit mittlerweile steigenden Mitgliedszahlen. Früher war das jetzige Thaliatheater in der Kardinal Albrechtstraße das Logenhaus, welches die Brüder nach den schwarzen Jahren des Verbotes durch die Nazi und später durch die DDR-Administration, der Stadt für einen symbolischen Preis überließen.

Am frühen Morgen kam ein aus Landsberg kommender Lkw auf der B100 zwischen Spickendorf und Hohenthurm von der Fahrbahn ab und fiel in ein Rapsfeld. Die Bergung des mit zwanzig Tonnen Lebensmitteln beladenen Lasters durch die Firma Kausch dauerte bis zum frühen Nachmittag. Dabei kam es zeitweise zu Vollsperrungen.


Schock für die Mitarbeiter der Reederei Riedel als sie heute morgen zur Arbeit kamen, in alle drei Schiffe am Saaleufer wurde in der Nacht eingebrochen. Die Täter zerstörten Schlösser und Türen und entwendeten Colakästen, Wein, Sekt und Schnaps - nur die Bierfässer ließen sie stehen, die waren Ihnen wahrscheinlich zu schwer.





Man hat es ja fast schon geahnt, doch nun ist es offiziell: Halle ist die heimliche Discounthauptstadt Deutschlands. In keiner Stadt der Bundesrepublik gibt es mehr Discountmärkte als in Halle, nämlich 27 auf 100.000 Einwohner. Das ist weit mehr als das Doppelte im Vergleich zu Stuttgart (12) und reichlich mehr als Leipzig, die es auf nur 20 bringen.
Es ist das Pfingstereignis des Jahres, das große Ritterfest auf Schloß Neuenburg in Freyburg. Die Ritter kommen in diesem Jahr aus Andalusien, Württemberg, Böhmen, der Pfalz und aus Sachsen.
Sonst sind sie die "Köpfe" ihrer jeweiligen Reitergruppen aber hier auf der großen Thüringer Landgrafenburg reiten sie zu den Pfingst-Ritter-Spielen furiose Kampfritte. Gut durchtrainierte und geschulte Pferde vollführen Kunststücke wie man sie nur auf großen Pferdemessen wie der “Equitana” München oder bei den Kaltenberger Ritterspielen zu sehen bekommt. Dazu gibt es buntes Markttreiben und allerhand Belustigungen.

Der Haushalts Discounter "Mäc Geiz" mit Firmensitz in Landsberg hat gestern überraschend Insolvenz angemeldet. Laut Aussagen des Insolvenzverwalters rechtzeitig genug, um das an rund 260 Standorten vertretene Unternehmen noch zu retten. Etwa 1600 Mitarbeiter sind von der Insolvenz betroffen.

Am Mittwoch, dem 19. Mai 2010, findet von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr die 12. Praktikanten- und Absolventenmesse „campusmeetscompanies“ auf dem Universitätsplatz der Martin-Luther-Universität statt. Die Schirmherrin Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados, Dr. Reiner Haseloff, Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, und Rektor Prof. Dr. Wulf Diepenbrock werden die Messe mit Grußworten eröffnen.
Ziel der Veranstaltung ist es vor allem, Studierende und Absolventen mit interessierten Vertretern von Firmen der Stadt Halle (Saale) und der Region Mitteldeutschland zusammen zu führen, um im zielorientierten Dialog jungen Fachkräften Wege für den beruflichen Einstieg aufzuzeigen und zu ebnen. Zu diesem 12. „Markt der Möglichkeiten“ werden 1.500 Besucher erwartet. Zu den Firmen, die ihre Angebote präsentieren, gehören unter anderem Dell, Buw, Porsche, Netto, die Techniker Krankenkasse und die Wirtschaftsberatung Horbach.
nformationen zur 12. Kontaktmesse
Halle schmückt sich: Anlässlich der Händel-Festspiele vom 3. bis 13. Juni 2010 schreibt die Stiftung Händel-Haus gemeinsam mit der City-Gemeinschaft Halle e. V., der IG Alter Markt und der Händlergemeinschaft Kleine Ulrichstraße erneut einen Schaufensterwettbewerb aus. Zum 14. Mal sind die Händler in Halles Innenstadt aufgerufen, ihre Schaufenster zum Thema Händel kreativ zu gestalten und somit das Stadtleben aktiv mitzugestalten. „Als Neu-Hallenser und in meinem ersten Festspieljahr bin ich gespannt auf die Ideen der Einzelhändler“, sagt Clemens Birnbaum, Direktor der Stiftung Händel-Haus und Intendant der Händel-Festspiele.
Das Ritterepos „Orlando furioso“ bildet den thematischen Schwerpunkt der diesjährigen Händel-Festspiele – und damit einen Anknüpfungspunkt „par excellence“ für eine ideenreiche Schaufenstergestaltung. Ritter, Helden und Zauberer finden sich mit zahlreichen Veranstaltungen im Festivalprogramm wieder – und eventuell bald auch in den Auslagen der Innenstadtläden. Von der Stiftung Händel-Haus können sich die teilnehmenden Händler u. a. Händel-Büsten und Instrumente ausleihen sowie Werbematerialien, vom Poster bis zur Postkarte, abfordern.
Die Anmeldeunterlagen werden den Innenstadt-Geschäften in den kommenden Tagen von der City-Gemeinschaft, der IG Alter Markt und der Händlergemeinschaft Kleine Ulrichstraße zugestellt. Außerdem können Ladenbesitzer die Unterlagen auch direkt bei der Stiftung Händel-Haus per E-Mail an bianca.berger@haendelhaus.de abfordern bzw. im Internet auf www.haendelhaus.de im Presse- und Downloadbereich herunterladen.
Die Anmeldefrist endet am 21. Mai 2010. Bei einem Juryrundgang während der Händel-Festspiele werden die am schönsten gestalteten Schaufenster ermittelt. Der Gewinner erhält zwei Eintrittskarten für das Abschlusskonzert der Händel-Festspiele in der Galgenbergschlucht am 13. Juni 2010 kombiniert mit einem Gutschein über freien Eintritt in das Händel-Haus. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten hochwertige Einkaufsgutscheine.
Die Preisverleihung findet am Freitag, den 11. Juni 2010, 19.15 Uhr, im Vorfeld der „9. Orgelnacht“ in der Glashalle des Händel-Hauses statt. Die drei Preisträger werden außerdem traditionell zu einem Mittagessen mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Halle, Dagmar Szabados, eingeladen.
Foto: Stiftung Händelhaus, Horst Fechner
Die Freibäder sind klar für die neue Saison. Aber wie es aussieht, lassen die Sommertage noch etwas auf sich warten. Deshalb werden das Nordbad, das Freibad Saline und das Naturbad Angerdorfer Teiche erst am Samstag, den 22. Mai 2010, gleichzeitig in die Saison starten.
Auf Badespaß unter freiem Himmel müssen die Hallenser noch etwas warten, denn die Wetterprognose von nur 15 Grad Wassertemperatur und Regen veranlasste die Stadtwerke Halle, den Start in die Freibadsaison der halleschen Freibäder zu verschieben. Obwohl alles für die Badesaison bereit steht, werden, entgegen der Ankündigung, die Freibäder nicht diesen Samstag den 15. Mai 2010 öffnen. Aus heutiger Sicht wird Samstag der 22. Mai 2010 der Saisonstart sein.
Quelle: Stadtwerke Halle
Die Stiftung Moritzburg lädt am Dienstag, dem 18. Mai 2010, um 19 Uhr zu einem Vortrag zur Sonderausstellung "Oskar Kokoschkas Antike. Eine Vision der Moderne" ein. Stefan Lehmann, Professor für Archäologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, spricht zum Thema Kokoschka und der Kampf um die Freiheit. Zur künstlerischen Interpretation der Schlacht bei den Thermophylen. Das Triptychon »Die Thermopylen« von 1954 ist das Herzstück der Ausstellung »Oskar Kokoschkas Antike. Eine europäische Vision der Moderne« in der Stiftung Moritzburg in Halle (Saale). Das monumentale Wandbild steht im Mittelpunkt des Vortrages von Prof. Dr. Stefan Lehmann, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Stefan Lehmann studierte Klassische Archäologie in Berlin und Bonn und ist seit 2007 Kustos der Universitätssammlung am Archäologischen Museum (Robertinum) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seit 2009 ist Lehmann Außerplanmäßiger Professor in Halle (Saale).
Ausstellung Oskar Kokoschkas Antike. Eine europäische Vision der Moderne Ausstellungsdauer bis 20.06.2010, Ausstellungsort Ausstellungshalle, Nordflügel.
Eine Ausstellung der Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, in Verbindung mit dem Archäologischen Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Quelle: Moritzburg Halle
Museen für Kunst, Geschichte oder Naturkunde gibt es ja sehr viele, aber ein Mausefallenmuseum – das gibt es nur in Sachsen Anhalt, genaugenommen in Güntersberge im Harz. Hier gibt es Genickschussanlagen, Mäusegalgen, Todesrutschen, Wühlmauskanonen.
Dutzende historische Fallen, mit denen man den gefräßigen Nagern früher den Garaus macht. Ein Muß für einen sonntäglichen Ausflug.
Telefon: 039488-430
Öffnungszeiten: Samstags und sonntags 14 bis 18 Uhr, wochentags nach Anmeldung
Ein Pilz verursacht weit über 200000 € Schaden. Die Schmetterlings-Tramete hat das Sonnenobservatorium in Goseck fest im Griff und bedroht die Standfestigkeit der rund 1600 Holzpfähle.
Um einer baupolizeilichen Sperrung des Besuchermagnets auf der Himmelswege- Route zu entgehen, werden jetzt alle Pfähle ausgetauscht, das Observatorium praktisch komplett neu gebaut.
Die Stiftung Moritzburg mit ihrem modernen Erweiterungsbau der Architekten Nieto Sobejano wurde vom Bund Deutscher Architekten (BDA) für den Architekturpreis 2010 vorgeschlagen. Die Preisverleihung findet in Essen am 8. Mai 2010, um 19.30 Uhr, im Casino Zollverein, statt.
Der Bund Deutscher Architekten (BDA) will mit der Verleihung des Architekturpreises „Große Nike“ die Qualität des Planens und Bauens heben und die Bedeutung guter Architektur öffentlich bewusst machen.
Mit einer Nominierung in der Kategorie „Nike für die beste atmosphärische Wirkung“ geht das Kunstmuseum ins Rennen um die „Große Nike 2010“. Daneben werden Auszeichnungen für die beste stadtbauliche Interpretation, die beste Raumbildung, für besonderes soziales Engagement, für Detailvollkommenheit, für Preis und Leistung und für die beste städtebauliche Symbolik vergeben.
Der Architekturpreis wurde 2007 zum ersten Mal verliehen und ehrt gleichermaßen die Architekten und den Bauherrn eines Bauwerks.
Weitere Informationen unter: http://www.bda-nike.de/bda-preis.html
Nach Informationen der Stadt Halle
Die Maßnahmen des Stadtumbau Ost (und die gesunkene Attraktivität des Umlandes) haben hier eine stärkere Bindung an den Wohnort bewirkt. Selbst 47 Prozent der umzugsbereiten Hallenser wollen in Halle bleiben. Die Stadtteile mit dem besten Ruf in Halle sind Dölau, Kröllwitz und das Paulusviertel.
Bezüglich der Themenschwerpunkte der Bürgerumfrage 2009 zeigte sich, dass die Situation der Kleingärten weniger bedrohlich ist als angenommen. 30 Prozent der Hallenser besitzen derzeit einen Kleingarten, von denen 11 Prozent ihn in den nächsten Jahren aufgeben wollen. Wenn die Hälfte der Hallenser, die sich laut Befragung die Anschaffung eines Kleingartens in den nächsten Jahren vorstellen können, zur Realisierung ihres Wunsches überzeugt werden können, dann kann der zunehmende Leerstand der Kleingärten aufgehalten werden. Damit dieser Austausch gelingt, müsste sich allerdings der Altersdurchschnitt der Kleingartengebiete deutlich reduzieren.
Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Nutzung des Internets für Behördengänge der Stadt Halle. 31 Prozent der Befragten nutzen regelmäßig das Online-Angebot der Stadt. Die Zahl derjenigen, die das Internetangebot der Stadt Halle kennen ist in den letzten zwei Jahren noch einmal deutlich gestiegen. Insbesondere bei Personen im erwerbsfähigen Alter hat inzwischen deutlich die Bereitschaft zugenommen diese Angebote nicht nur für Informationsangebote zu nutzen sondern auch für kleinere Verwaltungsakte, wie die Beantragung von Lohnsteuerkarten.
Voraussichtlich im Mai 2010 wird die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen ausführlichen Bericht mit allen Analysen zur Bürgerumfrage 2009 vorlegen.
Quelle; Stadt Halle
Der Raps ist eine uralte Kulturpflanze. Raps wird schon seit Jahrhunderten wegen des hohen Ölgehaltes seiner Samenkörner kultiviert. Die Rapspflanze war schon den Römern bekannt. Ursprünglich stammt der Raps aus dem östlichen Mittelmeerraum und wurde zur Gewinnung von Speise- und vor allem Lampenöl verwendet. In Indien gibt es für eine Verwendung Hinweise bereits um 2000 v. Chr., in Mitteleuropa wird er erst seit dem 14. Jahrhundert angebaut.
Am Donnerstag, dem 6. Mai 2010, findet von 13 bis 17 Uhr eine Ausbildungsbörse in der Agentur für Arbeit Halle, Schopenhauerstraße 2 in 06114 Halle, statt. In der Agentur für Arbeit Halle sind insgesamt 1000 freie Lehrstellen gemeldet. Die Berufspalette der noch zu besetzenden Ausbildungsstellen ist sehr breit gefächert. Die Angebote reichen von Fertigungsberufen über Büroberufe bis hin zu Gesundheitsberufen sowie Ausbildungsmöglichkeiten im Hotel- und Gastgewerbe. Die Berufsberater und der Arbeitgeberservice suchen gemeinsam mit den Jugendlichen nach der passenden betrieblichen Lehrstelle und nehmen Bewerbungsunterlagen entgegen.
„Bringt aussagefähige Bewerbungsunterlagen mit und erhöht damit Eure Chance auf einen Ausbildungsplatz!", rät Dr. Petra Bratzke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halle, den interessierten Jugendlichen. „Noch ist es nicht zu spät, einen freien Ausbildungsplatz für dieses Ausbildungsjahr zu erhalten. Doch die Zeit drängt!"
Während der gesamten Veranstaltung stehen die Beratungsfachkräfte der Berufsberatung für Fragen rund um das Thema Berufswahl zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Eine aktuelle Auswahl offener Ausbildungsplätze in der Region ist in der Jobbörse der Arbeitsagentur unter http://www.arbeitsagentur.de/ abrufbar.
Quelle: Stadt Halle
Wie die Stadt Halle mitteilt, ist das Heidebad auch weiterhin kostenlos zu nutzen. Nachdem das Bad schon am 3. April 2010 den Beginn der Freibadsaison feierte, wurde am 1. Mai 2010 auch der Kletterwald Schwindelfrei eröffnet. Unter den neugierigen Augen der Zuschauer weihte das Heidebadmaskottchen Felix der Fuchs den Parcours ein. Anschließend genossen einige hundert Kletterer in Höhen bis zu 17 m den Ausblick und den Nervenkitzel.
Im Anschluss an die Eröffnungsfeier teilte Ivonne Fischer, die Betreiberin des Heidebades, mit: „Als kleines Dankeschön und vor allem als Anreiz für einen Besuch in unserem Bad, gewähren wir allen Besuchern des Heidebades auch weiterhin freien Eintritt ins Freibad.“ Natürlich sind auch alle Kletterfans herzlich willkommen im Heidebad. Der Kletterwald ist für Besucher mittwochs bis freitags von 12 bis 20 Uhr und an Wochenenden von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
Informationen: www.heidebad.com

Veranstaltungsstätte: Steintor-Varieté
Veranstaltungsort: Halle
Datum: Freitag, 30. April 2010
Uhrzeit: 21:00
Auf dem Messegelände in Halle wird am 30. April auf über 8.000 qm in allen Musikrichtungen gefeiert, alle Musikfans, besonders die elektronischer Musik, sind angesprochen. Electro, Minimal, Pop, Indie, Rock, Hip HopHouse, Dance, Techno, Black / RNB, D´n´B, alles was Rang und Namen in unserer Region hat macht mit. Um Mitternacht gibt es dann "the burning man", ein Riesenspektakel mit viel Rauch und Feuer. Zu diesem angesagten Event werden mindestens 1000-2000 Besucher erwartet.
Mehr Informationen zu Tickets, Teilnehmern und Anfahrt erhaltet Ihr hier:
Fast den ganzen Tag war gestern die Autobahn A1 in Richtung Magdeburg gesperrt, nachdem sich ein Lkw bei einem Ausweichmanöver quer über die Leitplanke gelegt hatte. Ein paar Kilometer weiter fuhren drei Lkw ineinander - der nächste Stau.
Und da aller "guter" Dinge Drei sind, kippte ein Getreidelaster am Nachmittag auf der A9 bei Wiedemar um und sorgte wie die anderen Brummifahrer auch, für Frust bei den Autofahrern.
Leichtathletikfreunde können sich am 15. und 16. Mai 2010 wieder auf die Erdgas - Werfertage im Sportzentrum Brandberge freuen. Das Feld der Teilnehmer im Kugelstoßen der Männer nimmt langsam konkrete Formen an. Nachdem Vorjahressieger Dylan Armstrong schon im März seinen Start für die Werfertage bekannt gab, kamen jetzt die Zusagen weiterer Top-Athleten.
Allen voran der derzeitig beste deutsche Kugelstoßer Ralf Bartels. Er kann mittlerweile auf viele internationale Erfolge zurückblicken. Bei den Hallen - Weltmeisterschaften im März diesen Jahres wurde er mit 21,44 m Dritter. Diesen Platz erkämpfte Ralf sich auch 2009 bei der Freiluft - WM in Berlin. Bei den letztjährigen Werfertagen wurde Bartels Zweiter hinter Armstrong. Den dritten und vierten Platz belegten der Deutsche Peter Sack und der Ungar Lajos Kürthy. Auch diese beiden werden in diesem Jahr die hervorragenden Bedingungen in den Halleschen Brandberge nutzen, um ihre persönlichen Bestleistungen zu steigern. die von Peter steht bei 21,19 m und die des Ungarn liegt bei 20,78 m.
Zwei weitere Finalisten der letzten Werfertage ergänzen auch in diesem das Feld und werden zu einem spannenden Wettkampf beitragen: der Pole Jakub Giza (PB 19,97 m) und der Thüringer Andy Dittmar (PB 20,55 m).
Wie die Hochschule für Kunst und Design Halle Burg Giebichenstein mitteilt, besucht Richard Gihr am Mittwoch, 28. April 2010, die Kunsthochschule. Gihr ist Senior Designer beim erfolgreichen deutschen Damenmodehersteller Marc Cain. Im zukünftigen DesignHausHalle gibt er im Rahmen der Veranstaltungsreihe "designdate" Einblick, wie eine Kollektion für Marc Cain entsteht, welche Ansprüche dabei an Designer gestellt werden und welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten es gibt. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
Gegründet wurde das Unternehmen mit dem Phantasienamen 1972 in Italien von den Gebrüdern Schlotterer. Marc Cain, ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Süddeutschland, agiert heute weltweit allein mit rund 100 eigenen Flagshipstores. Die Kollektionsaussage ist bestimmt durch die in Deutschland einzigartigen Produktionsmöglichkeiten: eigene Strickerei und Textildruckerei im Haus und große Musterungsabteilung.
Seit 2009 stellen sich an der Burg Giebichenstein regelmäßig Unternehmen vor, für die gute Gestaltung eine zentrale Rolle spielt.
Termin: 28.04.2010, 18.00 Uhr
Ort: DesignHausHalle, Raum 103 (1. Stock), Ernst-König-Straße 1, 06108 Halle
Ihr braucht demnächst ein Foto für private oder berufliche Zwecke? Am 30. 04. habt Ihr wieder Gelegenheit, ein professionelles Abbild von Euch anfertigen zu lassen.
Ab 15.00 bis 20.00 Uhr kümmern sich im Haus Exclusiv beim "Fotoshooting für Jedermann" ein Profifotograf, Visagisten und Frisöre darum, Euch ins rechte Licht zu rücken. Für 60 Euro bekommt Ihr 5 bearbeitete Fotos auf CD, das Schminken und Gestalten der Frisur (Fönen und Legen) ist in diesem Preis enthalten. Es ist empfehlenswert, sich vorher anzumelden. Aber auch so könnt Ihr mal im Haus Exklusiv vorbeischauen.
Veranstaltungsort: Haus Exclusiv in der Leipziger Str.100, am Marktplatz
Termin: Freitag, den 30.04.2010 von 15-20 Uhr im Haus Exclusiv in der Leipziger Str.100, am Marktplatz
Profifotograf: Steffen Schellhorn
Anmeldung: erwünscht ist aber nicht Voraussetzung an der Teilnahme
Kosten: 60 Euro (inkl. 5 bearbeitete Fotos auf CD, Visagie, Friseur (Fönen und Legen)
Das Projekt "Halle hat Talent" der Bürgerstiftung Halle sucht nun für Kinder Talentpaten, die sich mit ihrer Zeit für die Kinder einsetzen. Talentpate kann jeder Bürger, Verein oder jedes Unternehmen werden, der/das sich ehrenamtlich für Kinder in Halle engagieren möchte.
Welche Kindertalente noch auf eine Patin oder einen Paten warten, sehen Sie, ebenso wie die Bewerbungsunterlagen unter: www.halle-hat-talent.de.
Halle hat Talent:
Mit dem Ziel vielen Kindern aus Halle mit Patenschaften eine Chance zu schenken und ihre Talente zu entdecken, ist das Projekt "Halle hat Talent" der Bürgerstiftung Halle im Oktober 2007 gestartet.
Seitdem bewerben sich Kinder mit besonderen Begabungen und Interessen bei der Bürgerstiftung Halle bzw. werden von Eltern, Erziehern oder Lehrern vorgeschlagen.
April ist die Zeit der Veilchenblüte. Jeder kennt sie, jeder liebt sie - doch nur Wenige wissen, das es rund 500 verschiedene Veilchenarten gibt. In verschiedenen Parfümen wird der Veilchenduft verwendet und seit dem Mittelalter nutzt man das Veilchen auch als Lebensmittel, so gibt es z.B seit dem 17.Jahrhundert kandierte Veilchen.
Eine umfangreiche Website für Veilchenrezepte findet man unter:
Großereignis gestern in der Stadt der Reformation - Wittenberg. Das Denkmal von Martin Luther schwebt in der Luft. Anlaß dafür ist die bevorstehende Restauration in Potsdam. Luthers Mitstreiter Melanchton erging es ebenso. Auch sein Denkmal wurde vom Sockel geholt. Spätestens zum Reformationsjubileum 2017 sollen beide Denkmale in neuer Pracht wieder auf dem Wittenberger Marktplatz stehen.
Das Jaguarweibchen Linda bekam Anfang des Jahres süssen Drillingsnachwuchs. Es war bereits das zehnte Mal dass sie für kleine Jaguare in dem Zoo sorgte, doch diesmal kam es zu einer Katastrophe. Ein Parvo-Viruserkrankung tötete sowohl die Mutter als auch zwei der kleinen Jaguarbabies. Das überlebende Jaguarmädchen ist mittlerweilen über den Berg und wird von den Tierpflegern aufgepäppelt.
Hoher Staatsbesuch gestern in Wittenberg. Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm an dem Festakt für Philipp Melanchton in der Schloßkirche teil. Sie würdigte die große Bedeutung des Reformators, der sonst immer nur im Schatten Luthers stand. Vor allem hob sie seine Bedeutung als Reformer im Bereich der Bildung hervor, man könne auch in der heutigen Zeit von diesem Mann aus dem Mittelalter lernen.
Beim 5. Goitzsche - Marathon am 2. Mai 2010 in Bitterfeld - Wolfen wird es eine Premiere geben. Erstmalig wird an diesem Tag einen Paar-Marathon ausgetragen, bei dem jeweils zwei Läuferinnen bzw. Läufer eines Teams auf der Marathonstrecke im Kampf gegen die Uhr einen Halbmarathon absolvieren werden.
Teilnehmer, die sich dazu bis zum 17. April 2010 anmelden, kommen in den Genuss eines Frühbucherrabatts von nur 35 Euro. Weitere Informationen zu allen Wettkämpfen des 5. Goitzsche - Marathons unter www.goitzsche-marathon.de.
Die hallenser Transcom WorldWide unterstützte auf der Call Center World im Februar 2010 in Berlin das Deutsche Kinderhilfswerk. Für jeden Besucher am Messestand wurden 10,00 EUR eingesetzt und so insgesamt ein Erlös von 2.840,00 EUR erzielt.
Um möglichst vielen Kindern einen chancengleichen Start zu finanzieren, erhöhte Transcom den Betrag auf 5.000,00 EUR. Diese Summe wurde bei Transcom WorldWide GmbH feierlich übergeben.
Das Geld kommt benachteiligten Kinder und Jugendlichen zugute, die unterhalb der Armutsgrenze leben.
Wie der Verein Digital Radio Mitteldeutschland berichtet, hat der ADAC erneut gefordert, den digitalen Rundfunk rasch und flächendeckend auszubauen. Als Grund nennt Johann Nowicki, Leiter Regionale Projekte beim ADAC, dass die bisherigen Verkehrsinformations-Systeme bereits heute an ihre Grenzen stoßen. Damit neue Stauwarnsysteme eingesetzt werden können, sei die flächendeckende Verfügbarkeit von Digital Radio als Übertragungsmedium zwingend erforderlich.
"Die Digitalisierung des Rundfunks ist nach Ansicht des ADAC der Garant und gleichzeitig die Voraussetzung für Innovationen im Hörfunk und für neue Mobilitätsdienste im Fahrzeug", sagte Nowicki dem Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk. "Digital Radio braucht daher ein tragfähiges Konzept, das basierend auf der Grundlage der ‚Wellenkonferenz 2006‘ attraktive Programmvielfalt bietet, den Nutzern technische Innovationen bietet sowie flächendeckende Verfügbarkeit und stabilen Empfang in allen Bundesländern und später auch europaweit sicherstellt", fordert der ADAC-Verkehrsexperte. Nun liege es an den Verantwortlichen in der Medienpolitik und bei der Industrie, Digital Radio zum Erfolg zu führen.
Hintergrund: Täglich werden über 20 Millionen Autofahrer bei Verkehrsstörungen von Autobahnen auf vermeintlich freie Straßen umgeleitet. Allerdings viel zu oft auf Nebenstrecken, die bei Verkehrsverlagerungen schnell überlastet sind. Die Folge sind Staus in autobahnnahen Gemeinden und auf Landstraßen. Die Situation ist verfahren, da TMC (Traffic Message Channel) als analoges UKW-System nicht über genug Kapazität verfügt, Staumeldungen von Nebenstrecken oder Stadt-straßen zu übertragen. Das deutlich leistungsfähigere Nachfolgesystem TPEG (Transport Protocol Experts Group) steht zwar schon in den Startlöchern, benötigt allerdings ein digitales Übertragungsmedium.
Einzelheiten und weitere Statements finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk unter www.digitalerrundfunk.de
Die Konferenz bietet eine Plattform, um die neuen Forschungsstände zum Klimawandel auszutauschen und Risiken für Mensch und Natur zu analysieren. Während Beiträge aus den Naturwissenschaften vor allem auf die klimatischen Mechanismen eingehen, soll auch der sozioökonomische und politische Dialog zum Klimawandel geführt werden. Das Programm gliedert sich in fünf Fachsitzungen, die jeweils spezifische Aspekte des Klimawandels auf den Kontinenten behandeln.
Die englischsprachige Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amtes, in dessen Weltsaal die Vortragsveranstaltungen stattfinden werden. Auf diese Weise wird die Bedeutung der Thematik für die Staatengemeinschaft, auch unter Sicherheitsaspekten, hervorgehoben und die Rolle der interdisziplinären Klimaforschung für die Politikberatung verdeutlicht. Das Hauptgebäude der Humboldt-Universität bietet neben der Eröffnung Raum für einen öffentlichen Abendvortrag sowie ein „Get together“ der Konferenzteilnehmer.
Wie einst Alexander von Humboldt, einer der Begründer der modernen Klimaforschung, werden zum 200. Jubiläum der Humboldt-Universität Wissenschaftler aus aller Welt nicht nur interne Mechanismen des Klimasystems debattieren, sondern vor allem auf eine der wichtigsten Herausforderungen unserer modernen Gesellschaft eingehen: Die Auswirkungen des Klimawandels.

Vom 14. April bis 17. Mai 2010 können Hallenser und Gäste eine Fotoausstellung der besonderen Art besuchen, und das bei freiem Eintritt. Die EVH zeigt zusammen mit der Kompetenzagentur Halle am Jugend- und Familienzentrum Sankt Georgen im Kundencenter der Stadtwerke Halle eine Foto-Ausstellung, die visuelle Einblicke in den Alltag junger Menschen gewährt. Die Ausstellung "mICH sehen" kann während der Öffnungszeiten des Kundencenters besichtigt werden.
Der Besucher erhält Einblicke in den Alltag junger Menschen. Die Projektteilnehmer inszenierten sich vor der Kamera und reflektierten dabei das eigene ICH. Entstanden sind umfassende fotografische Selbstportraits von Jungen und Mädchen im Alter von 16 bis 22 Jahren, die ein weites Spektrum ihrer Lebenswelten darstellen. Bis auf die Vorgabe des Mediums erfolgte die Darstellung frei und ausgesprochen vielfältig. „Wir unterstützen seit vielen Jahren die Arbeit im Jugend- und Familienzentrum Sankt Georgen und freuen uns, den Jugendlichen mit dieser Ausstellung in unserem Kundencenter eine Plattform geben zu können", so Berthold Müller-Urlaub, Vorsitzender Geschäftsführer der EVH GmbH.
Quelle: EVH
"Treppe, Fenster, Klo. Die ungewöhnlichsten Häuser der Welt." vor. Jacek Rzyski war Ideengeber und fachlicher Berater des Buches, hat das neue Bibliotheksgebäude der Universität Breslau errichtet und kürzlich die Ausschreibung für das Puppentheater in Opole gewonnen. Den Kindern stellt er das Handwerkszeug eines Architekten vor, zu dem in erster
Linie Phantasie gehört. Die eigenen Bauträume können gleich vor Ort entwickelt werden.
Seit 20 Jahren wird in den Stiftungen gebaut und nur 3 Wochen sind es noch bis zur Eröffnung der Jahresausstellung "Gebaute Utopien". Wie erleben Kinder die Diskussion um den eigenen Hausbau, den Ausbau ihrer Schule oder den Umbau des Kindergartens? Der Kinderbuchbestseller "Treppe, Fenster, Klo" der beiden Warschauer Graphikdesigner leksandra Machowiak und Daniel Mizielinski stellt ihnen 35 Beispiele höchst ungewöhnlichen Häuserbauens vor: Häuser, die mal wie Birnen aussehen und mal zum Zusammenschieben sind, Teehäuser hoch über dem Erdboden, aufblasbare Häuser oder Igluhäuser. Sie stehen in Leipzig, Stuttgart oder Zürich, aber auch an der Côte d\'Azur, in Kopenhagen, Tokio oder im Süden von Chile. Ein kurzweiliges Buch, das Kindern auf spielerische Weise Einblicke in die zeitgenössische Architektur gibt und dazu anregt, eigene Ideen selbst einmal umzusetzen.
Aleksandra Machowiak
Daniel Mizielinski
Treppe Fenster Klo
Aus dem Polnischen von Dorota Stroinska
156 S., Pappband in Fadenheftung
€ 18,- [D] / 18,50 [A] / Fr. 31.90
ISBN 978-3-89565-217-2
Woche des Buches im Krokoseum
Montag, 19.04.2010 "Illustrer Gast und Geschichtenschreibpinsel"
16.00 bis 18.00 Uhr Programmauftakt zur Eröffnung der Woche des Buches
im Krokoseum. Einem
echten Architekten über die Schulter geschaut, selber geplant und
gebaut: Der polnische Architekt
Jacek Rzyski (Ideengeber des Kinderbuchs "Treppe Fenster Klo")
erklärt, wie Häuserträume wahr
werden. Mitmach-Aktion für Kinder und Familien.
Dienstag, 20.04.2010 "Gänseklecks und Tintenkiel"
16.00 bis 18.00 Uhr Die Schrift von A bis Z mit verrückten Feder-,
Tinten- und Buchstabenexperimenten,
in Kooperation mit der Buchkinderwerkstatt Halle
Mittwoch, 21.04.2010 "Kalle hat gefragt"
16.00 bis 18.00 Uhr Gedichte hören, darüber reden und selber schreiben
von und mit
Peter Winzer
Donnerstag, 22.04.2010 "Von Brotkäfern und Schlupfwespen"
16.00 bis 18.00 Uhr Ein Familientag mit kribbelkrabbeligen Geschichten
aus der Historischen
Bibliothek der Franckeschen Stiftungen mit anschließenden Bau einer
kleinen Kulissenbibliothek
Freitag, 23.04.2010 "Das singende klingende Geheimnis der Notenbücher"
16.00 bis 18.00 Uhr Eine aufregende Spurensuche nach der
geheimnisvollen Sprache der Musik
Sonntag, 25.04.2010
15.00 - 18.00 Uhr Familienworkshop "Hänsel und Gretel"
Mit dem Figurentheater Anna-Sophie zum Abschluss der Buchwoche im Krokoseum
Quelle: Franckesche Ftiftungen

Unter dem Motto „graduate meets milano" zeigen sieben Absolventen der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle vom 14. bis 18. April 2010 auf der Milan Design Week 2010 in Mailand Produkte für das Interieur. Die Ausstellung wird täglich von 11 bis 20 Uhr in einer Motorradwerkstatt im Zentrum der "Zona Tortona" (www.zonatortona.net) gezeigt.
Die gezeigten Möbel, Leuchten und Accessoires stellen Verhaltens- und Gebrauchsgewohnheiten in Frage und interpretieren sie neu. So entpuppt sich ein Koffer als Tisch, eine Halskette ist eine Schaukel oder ein Sessel entbehrt seine Oberfläche.
Die Aussteller des Graduate-Teams (www.graduate10.de) sind:
- Johanna Richter mit Wohnschmuck „Swing Necklace"
- Stephanie Knust mit Leuchte „Zorro"
- Bernhard Elsässer mit Porzellan „Hidden Culture"
- Paul Evermann mit Stuhl „Bender"
- Robert Haslbeck mit Tisch „Under-Koffer"
- David Oelschlägel mit Leuchten „Lutz"
- Stefan Schulz mit Sessel „Comfy"
Jahr für Jahr werden mehr frisch gepflanzte Blumen aud den städtischen Rasbatten geklaut. Das ist nicht nur für die Stadt, die jährlich über 10.000 Euro für die Bepflanzung ausgibt, eine teure Angelegenheit, sondern auch optisch sehr unschön.
Zivilstreifen des Ordnungsamtes sollen nun verstärkt auf Blumendiebe achten. Jeder Pflanzendiebstahl wird zur Anmzueige gebracht.
Julius Kühn, erster Professor der Agrarwissenschaften in Deutschland an der Universität Halle und Begründer der Phytopathologie, wird anlässlich seines 100. Todestages geehrt. Im Rahmen des Projekts "Bildung im Vorübergehen" versieht die Bürgerstiftung Halle am Mittwoch, dem 14. April 2010, um 10 Uhr, die Straßenschilder in der Julius-Kühn-Straße mit Zusatzinformationen zum Namensgeber der Straße.
Hintergrund zum Projekt:
Viele hallesche Straßen sind nach historischen Persönlichkeiten aus der Stadtgeschichte benannt, doch häufig wissen die Bürgerinnen und Bürger gar nicht, wer hier eigentlich geehrt wird. Deshalb stattet die Bürgerstiftung Halle im Rahmen des Projektes „Bildung im Vorübergehen“ seit Juli 2008 monatlich eine Straße mit zusätzlichen Informationsschildern aus, die Auskunft über die NamensgeberInnen der Straße geben. Die Initiatorin und „Anstifterin“ des Projektes, Dr. Ingeborg von Lips, verbindet damit die Idee, Einwohnern und Besuchern der Stadt diese historischen Persönlichkeiten und ein Stück hallescher Stadtgeschichte näher zu bringen.
Das Projekt wird durch die Bürgerstiftung Halle koordiniert und unterstützt durch das Kulturbüro Halle, das Straßen- und Tiefbauamt Halle, der Firma Horn Verkehrstechnik Halle sowie das hallesche Stadtarchiv. Eine aktuelle Liste der bereits in Vorbereitung befindlichen Straßen ist unter http://www.buergerstiftung-halle.de/ abrufbar.

Bei nasskaltem Schmuddelwetter wurde Halles neues Vorzeigeobjekt, der Busbahnhof hinter dem Riebeckplatz von Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre eröffnet. 4,5 Millionen Euro wurden in das futuristisch gestaltete Objekt investiert, welches vor allem im Dunklen sehr modern wirkt. Gestaltet wurde der Busbahnhof durch den hamburger Architekten Rudolf Birkholz, der es sich nicht nehmen ließ selbst bei der Eröffnung dabeizusein.
Der diesjährige Fahrplanwechsel findet zeitgleich mit dem Beginn der Baumaßnahme Mansfelder Straße/Klausbrücke am Montag, dem 12. April 2010, statt.
Jedes Jahr werden zum Fahrplanwechsel Fahrzeiten und Anschlüsse optimiert. Aufgrund der Baumaßnahme ändern sich diesmal die Abfahrtszeiten fast aller Linien geringfügig, auch wenn diese nicht unmittelbar von der Baustelle betroffen sind.
Auf der Fahrstrecke der Linie 21 wird zudem die Haltestelle Röntgenstraße in "Krankenhaus Martha-Maria" umbenannt.
Im neuen Fahrplanheft sind alle Linien berücksichtigt. Der Fahrplan ist in allen Verkaufsstellen der HAVAG zum Preis von 1,70 Euro erhältlich. Kostenlos gibt es die kleinen handlichen Taschenfahrpläne für jede Linie.
Weitere Informationen erhalten Sie im neuen MDV-Fahrplan, der in den Verkaufsstellen der HAVAG erhältlich ist sowie unter der Service-Hotline 0345 5815666 und im Internet unter http://www.havag.com/. Bitte beachten Sie ebenfalls die Aushänge an den Haltestellen.
Weitere Informationen zu den Baumaßnahmen Mansfelder Straße/Klausbrücke auf halle.de
Quelle: Halle.de
Fast schon rekordverdächtig ist der Besucheransturm auf die Ausstellung "Elefantenreich" im Landesmuseum für Vorgeschichte.
Die einmalige Schau über die Elefanten im Geiseltal wurden seit der Eröffnung Ende März bereits mehr als 10.000 Besucher gezählt
Durch den langen strengen Winter verzögert sich die Freilandspargelernte in diesem Jahr um einen halben Monat, beim Spargel Hof Kyhna jedoch werden jetzt schon täglich ca 1 Tonne Spargel geerntet.
Das Geheimnis heißt Fußbodenheizung! Auf ca 6 ha Fläche wird der Spargel in Gewächshäusern unterirdisch angewärmt, und so kann man auch jetz schon frischen deutschen Spargel essen.
Im Tiergarten Bernburg erwartet die Besucher süßer Zwillingsnachwuchs bei den Kattas. Die beiden Minilemuren wurden am 30.03.2010 geboren.
In der freien Wildbahn kommen Kattas nur auf Madagaskar vor. Sie werden bis zu 5 kg schwer und leben gesellig in Gruppen. In Bernburg zählen die possierlichen Tiere zu den Hauptattraktionen des Tierparks.
Ein Eigenheim, ein Mehrfamilienhaus, ein Baugrundstück oder eine neue Wohnung stehen noch immer ganz oben auf der Wunschliste der Hallenser. Deshalb veranstaltet der Immobilienverband (IVD) Mitte-Ost am 17. und 18. April seinen 3. Halleschen Immobilienfrühling. Mit aktuellen regionalen Angeboten, frischen Ideen und seriösem Expertenrat steht man in der Deutschen Bank im Ritterhaus allen Besuchern Rede und Antwort.
Der IVD ist ein Verband qualifizierter Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständiger. IVD- Mitglieder handeln nach Standesregeln als objektive und faire Vermittler zwischen allen Vertragspartnern. Das IVD- Zeichen steht weiterhin für neutrale Marktkenntnisse und den realistischen Preisüberblick. Der „Hallesche Immobilienfrühling“ ist gleichsam ein Ausdruck dieser Philosophie.
21 Immobilienunternehmen und 12 Experten im weiteren Beratungsbereich stehen am 17./18. April in der Deutschen Bank allen Interessierten zur Verfügung. Gleich, ob Familien, die auf der Suche nach einer passenden Mietwohnung sind, oder Käufer, die Ausschau nach einer Immobilie zur Altersvorsorge halten. Interessante Grundstücks-angebote stellt auch das Liegenschaftsamt der Stadt mit Kaufangeboten für Ein- und Mehrfamilienhausgrundstücke vor.
Weiter dreht sich alles um immobilienwirtschaftliche und -rechtliche Fragen. Experten aller Disziplinen stehen kostenfrei für Ratsuchende im Expertenforum und in Vorträgen ganztägig zur Verfügung: Immobilien- und Bauberater, Verwalter, Sachverständige, Rechtsanwalt und Notar, Steuerberater und Finanzierungsexperten der Deutschen Bank.
Neueste Informationen zur Entwicklung des halleschen Immobilienmarktes, aktuelle Analysen, Trends und Preisentwicklungen in der Region werden am 17. April ab 13 Uhr in einem Expertenforum mit Podiumsdiskussion vorgestellt. Neben den halleschen IVD-Spezialisten spricht Thorsten Seeck vom Landesamt für Vermessung und Geoinformation (LVermGeo) zum Thema „Transparenz auf dem Grundstücksmarkt“ u.a. über Bodenrichtwerte. Für Interessierte sind besonders die Kenntnis und Nutzung des aktuellen Grundstücksmarktberichtes, Auskünfte aus der Kaufpreissammlung oder Bodenrichtwerte interessant. Informationen zu aktuellen Bodenrichtwerten, zur Erstellung von Verkehrswertgutachten und zu Dienstleistungen des Landesamtes und des Gutachterausschusses werden allen Besuchern gleichfalls geboten.
Praxiswissen von Rechtsanwalt und Notar gibt es im Vortrags- und Expertenbereich an beiden Veranstaltungstagen von 11-17 Uhr. Weitere Themenkomplexe zu Immobilienbewertung, Steuerfragen, Finanzierung und Immobilienerwerb schließen sich an.
Aktuelle Immobilienangebote, Vorträge und Expertenrat? Der 3. Hallesche Immobilienfrühling findet am 17. und 18. April, 11 bis 17 Uhr in der Deutschen Bank im Ritterhaus, Leipziger Straße, statt. Der Eintritt ist kostenfrei.
Infos: http://www.ivd-mitte-ost.net/
Quelle: Stadt Halle

Im Zuge der Anpassung des Ampelprogrammes am Franckeplatz muss die Lichtzeichenanlage von Freitag, den 9. April 2010, ca. 12 Uhr bis voraussichtlich Montag, den 12. April 2010, ca. 7.30 Uhr außer Betrieb genommen werden.
Während der Abschaltung sind die vorfahrtsregelnden Zeichen zu beachten.
Die Verkehrsteilnehmer haben besondere Vorsicht und Rücksichtnahme gegenüber den
Fußgängern und Radfahrern walten zu lassen.
Quelle: Stadt Halle
Diese Tierart wurde erst 2004 in der Cordillera del Condor im Norden von Peru entdeckt. Dort kommt sie natürlicherweise auf einer Fläche von nur fünf Hektar vor. Da es in diesem Gebiet noch weitere endemische Arten gibt, wurde es von der peruanischen Regierung unter Schutz gestellt.(wikipedia)

Das Musikmuseum im Händel-Haus hat seit dem 1. April 2010 wieder eine Stunde länger geöffnet. Die Ausstellung "Händel – der Europäer", die Sonderschauen in der Schatzkammer (noch bis zum 9. Mai: "Hallesche-Händel-Dokumente" im Original) und die angrenzende Musikinstrumentenausstellung können damit in den Monaten von April bis Oktober von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr besucht werden.
Telefon Museumskasse: 0345-50090-103
Auskünfte und Anmeldungen zu Gruppenreisen
unter Telefon 0345-50090-127
Eintritt
4 €, ermäßigt 2,50 €
Kinder bis 6 Jahre Eintritt frei
Gruppenkarte ab 10 Personen: 2,50 € pro Person
Familienkarte: 9 € (Eltern und Kinder)
Audio-Führung in deutscher und englischer Sprache
Quelle: Händelhaus
Foto: Horst Fechner Händelhaus
Blumenliebende Hallenser können sich freuen, erstmals öffnet der Botanische Garten der Stadt seine Pforten schon im April und nicht wie in der Vergangenheit üblich erst im Mai.
Der Garten als Hortus Medicus (Arzneigarten) der halleschen Universität im 17.Jahrhundert angelegt. Rund 12.000 Pflanzenarten sind auf 4,5 ha zu bestaunen. Jetzt natürlich vor allem die Frühlingsblüher........
Vor einigen Wochen hatte die Energieversorgung Halle vor Betrugsversuchen bei Haustürgeschäften gewarnt: Angebliche Vertreter des Unternehmens hatten sich Zutritt zu Wohnungen verschafft, um unter Vorspiegelung falscher Tatsachen neue Energielieferverträge abzuschließen.
Jetzt hat das Landgericht Halle durch eine einstweilige Verfügung der Firma Energy2day (München) untersagt, sich bei der Werbung für das Produkt „Sorglos Strom“ als Mitarbeiter des örtlichen Energieversorgers, der EVH GmbH, auszugeben oder den Anschein zu erwecken, man sei Mitarbeiter der EVH.
Damit hat das Landgericht insbesondere den Schutz älterer Mitbürger vor unlauterer Werbung im Auge. (LG Halle – 8 O 101/10)
Wer kennt nicht den Osterhasen, der die ganzen Eier versteckt - aber nicht überall waren es traditionell die Hasen, in einigen Teilen der Schweiz war der Kuckuck als Eierlieferant, in Teilen von Westfalen war es der Osterfuchs, in Thüringen brachte der Storch und in Böhmen der Hahn die Eier zum Osterfest.
In Australien wird seit den 1970er-Jahren dem "Easter Bunny" ein "Easter Bilby" zur Seite gestellt. Damit soll auf die - nicht zuletzt durch Ausbreitung der europäischen Kaninchen - bedrohte Tierart Großer Kaninchennasenbeutler (Bilby) hingewiesen und durch Verkauf von Schokoladenbilbies Geldmittel für einen Erhaltungsfond gesammelt werden.
(wikipedia)
Ostern ist es wieder soweit - die bunten Eier werrden versteckt, woher der Brauch kommt, hallepost hat bei wikipedia für Sie nachgeschaut: Möglicherweise wurde die Tradition vom yezidischen Glauben, einer viertausend Jahre alten Religion, die im Gebiet des heutigen Armenien und Kurdistan weit verbreitet war, übernommen. Das yezidische Neujahrsfest ist ein Frühlingsfest und findet im April statt.
Zu diesem Fest wurden seit je her Blumenschmuck und gefärbte Eier hergestellt. Auch die Anhänger Zarathustras kennen das Eierfärben. In beiden Religionen werden ähnliche Frühlingsfeste gefeiert, u. a. auch mit dem Abbrennen von Feuern und dem Darüberspringen als reinigende Zeremonie. Der Ursprung dieser Traditionen kann nicht genau datiert werden, vermutlich sind diese Rituale aber seit etwa 1700 v. Chr. bekannt.
Zu Ostern nimmt der beliebte Peißnitzexpress wieder gut geölt seine Fahrt auf der Peißnitzinsel auf. Die Expressfahrten finden am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag jeweils von 10 bis 18 Uhr statt. Auf alle kleinen Fahrgäste wartet nicht nur der lebensgroße BerTRAM, sondern am Ostersonntag auch eine schöne Überraschung vom Osterhasen.
Mit schwerem Gerät wurden die Loks des Peißnitzexpresses Anfang März vor dem drohenden Saalehochwasser von der Peißnitzinsel gerettet und fanden Zuflucht auf dem Betriebshof Rosengarten. Dies entpuppte sich zum Glück als reine Vorsichtsmaßnahme - der Saalepegel sank bald wieder und die Osterfahrten fallen nicht in das sprichwörtliche Wasser.
Die schon für Januar/Februar geplante Gleiserneuerung und -sanierung konnte durch den langen Winter und das Hochwasser erst im März begonnen werden. Doch der professionelle Einsatz der Firma HALL-BAU GmbH ermöglicht die Osterfahrten ebenso, wie die Anstrengungen von Fachfirmen der DB AG, die die Schrankenanlagen an der Birkenallee sowie der Eissporthalle erneuerten. Ab jetzt muss der Lokführer nicht mehr aussteigen, um die Zugfahrt zu sichern. Gemeinsam mit der HAVAG hat die MaLoWa Bahnwerkstatt GmbH zudem die kalte Jahreszeit genutzt und eine Diesellok aufgearbeitet.
Alle Einzelmaßnahmen und die gute Zusammenarbeit mit dem Förderverein führen dazu, dass dem ersten Einsatz der Parkeisenbahn zu Ostern, dem Saisonstart im Mai und den Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag im Juni nichts mehr im Wege steht. Auf die diesjährigen Ereignisse freut sich auch die HAVAG, die den Peißnitzexpress bereits in der dritten Saison betreibt.
Mehr Informationen zu Verkehrszeiten und Preisen sind unter www.pe-halle.de oder unter www.havag.com HAVAG-Welt Peißnitzexpress zu finden.
Information: Stadt Halle
Vorgestern trafen drei schwarzbefrackte flotte Tschechen im Bergzoo Halle ein, um ordentlich für Nachwuchs zu sorgen. Halle hatte die Humboldtpinguine aus dem Prager Zoo bekommen um der erfolgreichen Pinguinzucht frische Gene zuzuführen.
Der Humboldt-Pinguin (Spheniscus humboldti) ist eine der 18 Pinguinarten innerhalb der recht einheitlichen Ordnung der Pinguine (Sphenisciformes). Zusammen mit Galapagos-, Magellan- und Brillenpinguin gehört er der Gattung der Brillenpinguine (Spheniscus) an. Der Name des Humboldt-Pinguins leitet sich von dessen Verbreitung an der Westküste Südamerikas ab, wo kleine Kolonien in den fischreichen Regionen des Humboldtstromes leben.
Quelle: Wikipedia.de
Wie wäre es mit einem Besuch der Moritzburg zu Ostern, das Kunstmuseum lädt zu den Osterfeiertagen täglich von 10 bis 18 Uhr in die Sonderausstellung "Oskar Kokoschkas Antike. Eine Vision der europäischen Moderne" ein. Außerdem können die Dauerausstellungen "Moderne Eins und Zwei", "Werke aus der Sammlung Hermann Gerlinger", das "Turmkabinett mit Werken des halleschen Malers Albert Ebert" und "Kunsthandwerk der Renaissance und des Barock" besichtigt werden.
Am Ostersonntag, dem 4. April 2010, beginnt um 11 Uhr eine Führung zum Thema "Brücke in Halle. 1910 Vision. 2010 Wirklichkeit", bei der Werke der Sammlung Hermann Gerlinger in den Blick genommen werden. Der Museumsladen und das MoritzKunstCafé sind an den Feiertagen zu den gleichen Zeiten wie das Museum geöffnet.
Übrigens, Osterstimmung verbreitet im Moment wieder die Neue Residenz, nur ein kleiner Spaziergang von der Moritzburg aus.

Nein, es ist kein Aprilscherz, morgen, am Donnerstag, 1. April 2010, ist wieder Bio-Abendmarkt auf dem Hallmarkt. Nun schon zum 3. Mal in diesem Jahr haben Feinschmecker von 16 bis 20 Uhr die Gelegenheit bei abendlicher Marktatmosphäre hochwertige Bio-Produkte für das Osterwochenende einzukaufen.
Passend zum Fest wird es Osterbrot, leckeren Osterkranz mit einem gefärbten Bio-Ei, Karottenkuchen, Rüblibrot und Möhrenmuffins geben. Zudem gibt es ein großes, regionales Angebot an Bio-Backwaren und Bio-Honig, Bio-Kräutern und -Tees, kaltgepressten Speiseölen, Bio-Getreide und -Vollkornmehl, Bio-Eiern, -Fleisch, - Wurst, und -Käse. Alle Erzeuger kennen und schätzen ihre eigenen Produkte und beantworten gerne Fragen zum biologischen Anbau und zur handwerklichen Bio-Verarbeitung.
Der Bio-Abendmarkt findet jeden ersten Donnerstag im Monat auf dem Hallmarkt statt.
Folgende Termine sind festgelegt:
6. Mai 2010
Juni – Pause
1. Juli 2010
5. August 2010
2. September 2010
7. Oktober 2010
4. November 2010
Quelle: Stadt Halle
Aufgrund des Feiertages am Karfreitag den 2. April entsorgt die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), die Mülltonnen bereits am 31. März bzw. 1. April 2010. Bürger, deren Entsorgungstermin auf Ostermontag den 5. April 2010 fallen würde, werden gebeten, ihre Tonnen erst am 6. bzw. 7. April vor die Tür zu stellen, damit die HWS die Wert- und Reststoffe fachgerecht entsorgen kann. Die Leerung der Abfallbehälter erfolgt grundsätzlich in der Zeit von 6 bis 21 Uhr.
Alle weiteren Feiertags-Entsorgungstermine für das Jahr 2010 stehen unter www.hws-halle.de bereit.
Als Forschungseinrichtung hat die Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ) gemeinsam mit Partnern aus fünf weiteren EU-Ländern ein europaweites Umweltbildungsprojekt für Schulen entwickelt.
Passend zum „Jahr der Biologischen Vielfalt“ wendet sich das Projekt Beagle an Lehrer und Schüler mit vielen Anregungen zum Beobachten von Bäumen. Die Schüler tragen ihre Beobachtungsdaten – Wann öffnen sich die Knospen? Wann hat der Baum die ersten Blüten? – ins Internet ein und können sie dann mit Ergebnissen der Schüler aus ganz Europa vergeichen.
Schulen aus Halle können sich zur Teilnahme an diesem interessanten Projekt bis zum 30. April 2010 auf der betreffenden Webseite anmelden.
Zur "Langen Nacht der Wissenschaft" am 2. Juli 2010 werden die besten Klassen ausgezeichnet.
Weitere Informationen:
Kontakt: Dr. Karin Ulbrich
Telefon: 0345 558-5318
Internet: http://www.beagleproject.org/
Quelle: Stadt Halle
Am Dienstag, dem 30. März, um 17 Uhr findet in der Magdalenenkapelle der Moritzburg eine Sonderveranstaltung anlässlich des bevorstehenden Osterfestes statt, zu der die Selbstständige Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde (SELK) und die Stiftung Moritzburg einladen. Unter dem Motto "Betrachtungen zu Passion und Ostern" stellen der Pfarrer Lienhard Krüger und der Kustos Ulf Dräger Kunstwerke des Mittelalters und der Renaissance in Kunst und Glaubensgeschichte vor. Im Anschluss daran ist die Besichtigung der Magdalenenkapelle möglich oder ein Rundgang durch die Sonderausstellung "Zierde und Schaulust" in den historischen Räumen des Talamts in der Moritzburg.
Die von der Stiftung Moritzburg um 17 Uhr angekündigte Führung zu "Zierde und Schaulust" beginnt daher erst gegen 18 Uhr.
Rechtzeitig für Kunstinteressierte, die zu Ostern wieder einmal der Moritzburg einen Besuch abstatten wollen, öffnete am 28. März die neue Sonderausstellung "Oskar Kokoschkas Antike. Eine europäische Vision der Moderne". Noch bis zum 20. Juni 2010 ist die Ausstellung zu sehen und verspricht einen Hauch von Klassischem Griechenland im Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt.
Zu sehen ist das antike Hellas, gesehen und gestaltet durch den Blick des bedeutenden expressionistischen Künstlers Oskar Kokoschka (1886 – 1980). Bislang hat es noch keine zusammenschauende archäologisch-kunsthistorische Untersuchung gegeben, die das Antikenstudium und Antikenverständnis des Malers beleuchtet und kritisch würdigt.
Die Ausstellung der Stiftung Moritzburg zum 30. Todesjahr des Künstlers ist in Verbindung mit dem Archäologischen Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg entstanden und widmet sich nun erstmals in dieser Fülle der Auseinandersetzung des Künstlers mit der Antike.
Insgesamt 80 Gemälde, Zeichnungen und Drucke sind in der Ausstellung zu sehen. Herzstück ist das Hamburger Triptychon „Thermopylen“ von 1954 mit den dazugehörigen Skizzen, sowie die großformatige Serie von Lithographien „Bekenntnis zu Hellas“ von 1962 und ausgewählte druckgraphische Einzelwerke und Skizzenbücher.
Die Leihgaben der Ausstellung stammen aus der Universität Hamburg, der Hamburger Kunsthalle und dem Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg, der Albertina und dem Belvedere in Wien, der Sammlung Rolf Horn in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf, Schleswig, der Martin-Luther Universität Halle- Wittenberg und dem Akademischen Kunstmuseum der Universität Bonn sowie privaten Leihgebern.
Reiseaufnahmen (Dias), die noch nie gezeigt wurden, und Selbstaussagen Kokoschkas eröffnen den Besuchern einen persönlichen Blick auf sein Antikenverständnis und runden das Thema ab.
Ausstellungsort: Ausstellungshalle Nordflügel
Eröffnung: 27. März, 15 Uhr
Ausstellungsdauer: 28. März bis 20. Juni 2010
Öffnungszeiten
Di 10 – 19 Uhr, Mi – So und an Feiertagen 10 – 18 Uhr
Eintritt
Oskar Kokoschkas Antike. Eine europäische Version der Moderne
6 € | ermäßigt 4 €
Kombikarte mit Dauerausstellung:
9 € | ermäßigt 6 €
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt
Quelle: Kunststiftung Moritzburg
Das Maya mare feiert am 1. April 2010 sein 11jähriges Bestehen – das muss gefeiert werden. Deshalb lädt das Unternehmen der Stadtwerke Halle am 3. April 2010 alle Familien aus Halle und Umgebung zu einer großen Geburtstagsfeier ein. Von 10 bis 20 Uhr hält das mexikanische Spaßbad unter dem Motto "Hundert Prozent Familie – Hundert Prozent Spaß" viele Überraschungen für seine Geburtstagsgäste bereit.
Gleich 2 Mal lädt das CircusVarieté heute, am 27. März, in die Große Steinstraße in Halle ein. Um 15.00 Uhr wird "Das kalte Herz"für Familien mit Kindern ab 5 vom Theater VAROMODI gezeigt.
Die Kulturreederei dazu:
Nach dem wir selbst von der Premiere des "Kalten Herzens" während unserer Eisbrechertage 2010 völlig überwältigt waren, wollen wir dieses Stück noch einmal auf unsere Bühne bringen. Wir haben die beiden Schauspieler gefragt und die haben JA gesagt und wir freuen uns!
Diese wunderbare Umsetzung des "Kalten Herzens" betont den märchenhaften Aspekt und erzählt eine unterhaltsame, spannende und lehrreiche Geschichte. Es spielen Sabine Eichberg und Tillmann Meyer. Tillmann Meyer spielt dabei den Peter Munk, Sabine Eichberg alle übrigen Personen (Mutter, Lisbeth, Glasmännlein, Holländer-Michel, Ezechiel). - Ein aufregender und spannender, aber nicht gruseliger Theaternachmittag für groß und klein!
Unter dem Motto „Auf Tarzans Spuren im Regenwald“ lädt der Zoo Halle Familien mit ihren Kindern ab fünf Jahren in den Osterferien zu einem spielerischen Zoorundgang ein. Am Donnerstag, dem 1. April 2010, und am Donnerstag, dem 8. April 2010, startet die vergnügliche Reise in den Regenwald. Treffpunkt für den spielerischen Zoorundgang ist um 10 Uhr an der Kasse Reilstraße. Das Programm ist kostenlos, es wird nur der Zooeintritt erhoben.
Auf dem Osterferienrundgang geht es in die faszinierende Welt des Regenwaldes. Wie fühlt sich die warme und feuchte Luft auf unserer Haut an? Welche Tiere leben dort? Wie haben sie sich an das Leben im Dschungel angepasst? Welche Produkte stammen aus dem Regenwald, die wir alltäglich benutzen? Durch das spielerische Entdecken der Tiere in ihrem Lebensraum wird die Bedeutung des Regenwaldes und die Notwendigkeit seines Schutzes deutlich gemacht.
Kindergarten, Hort- und andere interessierte Gruppen können das Osterferienprogramm auch vormittags buchen.
Anmeldung per Telefon unter 0345 5203-437


Am 27. und 28. März findet der traditionelle Ostermarkt in "Halles schönster Mitte" auf dem Marktplatz statt. Am Samstag von 10 – 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr findet ein buntes österliches Treiben statt. Der Sonntag, der 28.03.2010, ist ein verkaufsoffener Sonntag und die Geschäfte in der Innenstadt haben von 13 – 18 Uhr geöffnet.
Erstmals organisiert die City- Gemeinschaft gemeinsam mit dem Bauernverband den diesjährigen Ostermarkt. Ziel ist es, vor allem inhaltlich und qualitativ eine Steigerung gegenüber den letzten Ostermärkten zu realisieren. So wird es zum Beispiel ein "bäuerliches Osternest" geben.
Hier stimmen vor allem lebende Tiere wir Lämmer, Hasen, Hühner usw. die Besucher auf das Osterfest ein. Mit Stroh und Jute dekoriert entsteht hier ein Ostererlebnisbereich, wo gespielt, gebastelt und gestreichelt werden kann. In originaler Bauertracht bieten die Bauern hier auch Produkte aus unserer Region an. In Kooperation mit der Jugendwerkstatt „Frohe Zukunft“ werden ein bunter Schminkstand und eine Bastelstrecke für Kinder aufgebaut.
Die vorgefertigten Teile, wie Hasen und Eier, können hier von den Kindern bemalt werden. Während die Kinder spielen, malen oder die Tiere bestaunen und streicheln, können die Erwachsenen ihre Ostereinkäufe auf und rund um den Markt tätigen.
Vom Reiterhof Teicha werden wieder Ponnyreiten und Fahrten in der Osterkutsche angeboten.
Eine historische „Osterstraßenbahn“ wird am Samstag von 11.30 bis 15 Uhr durch die Innenstadt fahren. Natürlich wird in dieser Straßenbahn auch der Osterhase mitfahren und kleine österliche Süßigkeiten an die Kinder verteilen. Zwei Osterhasen huschen auch ständig über das Marktgeschehen und beschenken unsere kleinen Gäste und Besucher.
Umrundet wird der diesjährige Ostermarkt von fahrenden Musikanten und Bürgern in traditioneller Bekleidung. Zusätzliche Aktionen locken ebenfalls an beiden Tagen in die Innenstadt. So gibt es zum Beispiel in der Galeria Kaufhof ein großen Fotoshooting und in der Boutique „dessous am alten markt“ in der Schmeerstrasse 5 präsentieren Modells die neue Badekollektion 2010.
Quelle: Michel & Fleischer
Jimi Jamison, ehemaliger Sänger der legendären Rockband Survivor, ist der Stargast des Konzertes "Bridges to Classics" der diesjährigen Händel-Festspiele in Halle (3. bis 13. Juni 2010). Am Samstag, den 12. Juni, steht er live auf der Bühne in der Galgenbergschlucht und gibt eine Auswahl berühmter Survivor-Songs wie "Eye of the Tiger" (Titelsong zum Film Rocky III), "Burning Heart" (Rocky IV), "The Moment of Truth" (Karate Kid) oder "Can’t Hold Back" zum Besten.
Von "Jimi Jamison’s Survivor" stammt auch der legendäre Titelsong "I’m always here" der erfolgreichen Fernsehserie "Baywatch" Außerdem singt Jimi Jamison in Halle Titel, die während seiner Solo-Karriere entstanden sind. Das Open-Air-Konzert "Bridges to Classics" der Hänndel-Festspiele wird traditionell mit einem Feuerwerk abgeschlossen.
Samstag, 12. Juni 2009, 21 Uhr, Galgenbergschlucht, Halle (Saale)
Tickets: 30 Euro
Quelle: Stiftung Händelhaus
Foto: Horst Fechner Stiftung Händelhaus
"Bitte einchecken" heißt es am 5. Mai 2010 am Flughafen Leipzig/Halle. Gestartet wird jedoch an diesem frühen Mittwochabend nicht zu einem Flug ins In- oder Ausland. Gestartet wird um 19.00 Uhr der Airport Business Run - Der Firmenlauf am mitteldeutschen Luftdrehkreuz. Teilnehmen können daran Mitarbeiter von Unternehmen, Behörden, Verbänden, Universitäten und Einrichtungen aller Art. Dabei gehen Läuferinnen und Läufer jeweils im 4er-Team auf einen Rundkurs über die Mini-Marathon-Strecke von 4,5 Kilometer.
Bei diesem Wettkampf geht es vor allem darum, im Team gemeinsam Spaß und Freude an der Bewegung zu haben. Organisator Andre Cierpinski bringt das Anliegen dieses Events so auf den Punkt: "Dass Kollegen auch außerhalb der regulären Arbeitszeit gemeinsam etwas unternehmen, trägt nicht unerheblich zu einem guten Arbeitsklima bei und verbessert so die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen. Obendrein hält Sport gesund."
Schon jetzt haben sich zahlreiche Teilnehmer aus ganz Mitteldeutschland angemeldet. Unter ihnen sieben Mannschaften der Flughafencrew und Teams der PUUL GmbH, der GISA GmbH, der Mitteldeutschen Gasversorgung MITGAS und der Köthener Brauerei. Die Anmeldung erfolgt im Internet unter www.airport-businessrun.de . Neben den Teambesten (Männer, Frauen und Mixed-Team) werden auch der „Schnellste Chef“ und die „Schnellste Chefin“ ermittelt. Für alle Teilnehmer bestehen kostenlose Parkmöglichkeiten.
Alle notwendigen Informationen unter www.airport-businessrun.de

Der Freundeskreis Südafrika sucht für sein Austauschprogramm im Jahre 2010 Gastfamilien in Deutschland, die für vier Wochen bzw. drei Monate einen südafrikanischen Jugendlichen aufnehmen. Die Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klasse sind 14 bis 18 Jahre alt. Sie werden während ihres Deutschlandaufenthaltes mit ihren deutschen Gastgeschwistern am Unterricht teilnehmen, soweit der Aufenthalt nicht in die Ferien fällt.
Die Jugendlichen kommen im Jahr 2010 in drei Gruppen nach Deutschland: Anfang Juni und Anfang Dezember jeweils für 4 Wochen sowie Mitte Oktober für drei Monate. Der Freundeskreis Südafrika organisiert die Bahnfahrt zu den Gastfamilien sowie Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung. Die Schüler bringen ihr eigenes Taschengeld mit. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am Familienalltag.
Der Freundeskreis Südafrika ist eine unpolitische Privatinitiative, die 1996 von einem südafrikanischen High-School-Lehrer sowie ehemaligen deutschen und südafrikanischen Gastfamilien ins Leben gerufen.
Interessierte Familien können unverbindlich weitere Informationen anfordern bei:
Freundeskreis Südafrika
Petra Jacobe
Tel. 0521 160050
E-Mail: petra@freundeskreis-suedafrika.de
Internet: http://www.freundeskreis-suedafrika.de/
Quelle: Stadt Halle
Heute, am Montag, den 22. März 2010, in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr ist im Maya mare ausgelassener Badespaß und sportlicher Wettstreit angesagt. Anlass für das 5. Aquaballturnier, das die Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH zusammen mit dem Maya mare und dem SV Halle e.V. veranstaltet, ist der Weltwassertag.
Kinder im Alter zwischen 8 und 10 Jahren treten im Maya mare im Aquaball gegeneinander an. Gefragt sind Geschick, Ausdauer und vor allem Teamgeist. Insgesamt 12 Mannschaften, die hauptsächlich aus Horteinrichtungen kommen, nehmen mit jeweils acht Spielern am Turnier teil. Natürlich gehört zu jeder Mannschaft auch ein richtiger Fanclub. Für bis zu 10 weitere Kinder pro Mannschaft steht das Bad ebenfalls für einen stark ermäßigten Eintritt offen. Für die Siegermannschaften winken Medaillen; alle Mannschaften erhalten außerdem Urkunden und T-Shirts. Gegen 17:15 Uhr ist die Siegerehrung.
Quelle: Stadtwerke Halle
Ab 1. April 2010 verleiht die EVH kostenfrei 50 Elektrofahrräder an hallesche Unternehmen, Vereine, Verwaltungen und Einrichtungen und setzt damit ein ökologisches Zeichen. Mit viel Umweltbewusstsein will das Unternehmen der Stadtwerke Halle seinen Beitrag zum Klimaschutz und zur Luftverbesserung in der Saalestadt leisten.
Elektrofahrzeuge bringen gerade im Stadtverkehr Vorteile: Sie fahren nahezu lautlos und verursachen beim Fahren keine Emissionen. Werden sie zudem mit erneuerbaren Energien gespeist, können zusätzlich fossile Brennstoffe eingespart werden. „Elektromobilität ist die Zukunftstechnologie im Straßenverkehr, besonders im innerstädtischen Nahverkehr. In Zeiten der Einführung von City-Umweltzonen und der Reduktion von Feinstaubemissionen ist Elektromobilität der Schlüssel zur Lösung vieler Umweltprobleme“, so Berthold Müller-Urlaub, Vorsitzender Geschäftsführer der EVH GmbH. „Wir wollen es den Hallensern mit mehreren Angeboten leicht machen, sich für eine umweltschonende Technologie zu entscheiden. Eines der Angebote ist der Verleih von 50 Elektrofahrrädern.“
Um den Hallensern einen Test dieser Technologie zu ermöglichen, verleiht die EVH ab 1. April 2010 Elektrofahrräder an hallesche Unternehmen, Vereine, Verwaltungen und Einrichtungen. Die Räder sind im Kundencenter der Stadtwerke stationiert. Die Ausleihe ist kostenfrei unter der Bedingung, dass die Räder ständig im Stadtgebiet im Einsatz sind. Interessierte Unternehmen oder Vereine, die Testräder ausleihen möchten, senden eine E-Mail an kontakt@evh.de, rufen an unter Telefon (03 45) 581 24 90 oder informieren sich unter www.evh.de.
Fotograf / Autor:
Stadtwerke Halle
Die acht Bände der "Miscellanea curiosa medico-physica" hat die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften mit Mitteln der Stiftung für historische Bücher und Dokumente im Zentrum für Bucherhaltung (ZFB) in Leipzig restaurieren lassen
3.000 Euro gab die Stiftung, so dass die zerstörten Ledereinbände der im 17. und 18. Jahrhundert in Buchform erschienenen Zeitschrift restauriert werden konnten. Heute kehren die wertvollen Bände in den Bestand der Leopoldina zurück
Quelle: halle.de

Mit dem ersten Lauftreff am 25. März in Halle/S. geht die Aktion "Mitteldeutschland bewegt" nunmehr in die zweite Runde. Über 100 Laufeinsteiger und Fortgeschrittene lernten hier im vergangenen Jahr unter fachkundiger Anleitung das ABC des Laufens. Mit einer ebenso guten Resonanz rechnen die Initiatoren vom Mitteldeutschen Marathon auch 2010. Angestrebt wird dabei für alle das Ziel, nach fünfmonatigem regelmäßigen Training am 5. September beim 9. Mitteldeutschen Marathon aktiv dabei zu sein. Ob nun beim Schnupperlauf oder aber bei den Wettbewerben über 5 oder 10 Kilometer.
Trainiert wird in unterschiedlichen Gruppen entsprechend des vorhandenen Leistungsstandes und auch nach dem Start der Aktion am 25. März ist ein Einstieg zu jeder Zeit möglich. Die Teilnahme ist sowohl bei den Lauftreffs als auch bei den ergänzenden Seminaren kostenlos. Hier geht es am 12. April mit einem Vortrag von Prof. Dr. Kuno Hottenrott, Trainingswissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, los. Unter dem Thema "Lauf für dein Leben" wird er an diesem Tag in verständlicher und zugleich unterhaltsamer Weise die wichtigsten Grundprinzipien für ein ausgewogenes Training vermitteln.
Weitere Referenten in den kommenden Wochen und Monaten werden unter anderem der Ernährungswissenschaftler Marco Spielau und Prof. Dr. Oliver Stoll von der MLU Halle/Wittenberg sein. Darüber hinaus wird allen Teilnehmern auch in diesem Jahr die Möglichkeit für eine fundierte Leistungsdiagnostik geboten, um auf die eigene Person zugeschnittene Trainingsempfehlungen zu erhalten.
Ein kleiner Anreiz für vielleicht noch Unentschlossene: Wer an mindestens zehn der achtzehn geplanten Lauftreffs teilnimmt, erhält ein hochwertiges Funktionsshirt als Erinnerung.
Treffpunkt für alle Läuferinnen und Läufer in Halle ist ab dem 25. März jeweils Donnerstags 18.00 Uhr die Gaststätte Waldkater am Heiderand.
Alle Termine und weitere Informationen unter www.mitteldeutschland-bewegt.de
Quelle: mdm
Erstmals in der zehnjährigen Geschichte der Förderer und Freunde des halleschen Bergzoo e. V. wurde ein Löwe als Patentier vergeben. Herr Michael Magel ist zukünftiger Hallenser und interessiert sich schon lange für Löwen, die Ihn faszinieren. Nun ist er stolzer Pate von Bono, dem Löwenmann des halleschen Zoos. Bono wusste dies allerdings nicht zu würdigen und hielt sich im Hintergrund.
In der langjährigen Geschichte der Förderer und Freunde ist es bereits die 650. Tierpatenschaft. Interessenten, die eine Tierpatenschaft übernehmen möchten, können sich über den Zoologischen Garten Halle an den Förderverein wenden. Bereits ab 25 Euro Jahresbeitrag ist eine Tierpatenschaft möglich. Die Patenschaft für einen Löwen kostet allerdings 1.500 Euro pro Jahr.
Durch Gelder aus den Tierpatenschaften konnten die Errichtung der Lorianlage mitfinanziert und die Sanierung der Gänsegeiervoliere vollständig finanziert werden. Damit leisten die Tierpatenschaften einen bedeutenden Anteil an der Entwicklung des Zoologischen Gartens Halle.
Mehr Informationen zum Bergzoo Halle auf www.zoo-halle.de
Wie die Stadtwerke Halle mitteilen, ist heute hoher Besuch in ihrem Haus zu Gast. Seine Exzellenz Dr. Makase Nyaphisi, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter des Königreiches Lesotho in der Bundesrepublik Deutschland, hat großes Interesse an der Arbeit der Stadtwerke und ihrer Stellung als Infrastrukturunternehmen in der Stadt Halle.
"Wir freuen uns, den Botschafter des Königreiches Lesotho, seine Exzellenz Dr. Makase Nyaphisi, in unserem Haus begrüßen und unsere Kompetenz als Ver- und Entsorgungsunternehmen nahe bringen zu dürfen", erklärt Wilfried Klose, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Halle.
Bei einem Erfahrungsaustausch und einem Besuch auf der Kläranlage Nord informiert sich der Botschafter unter anderem über moderne Abwasserentsorgung. Dr. Makase Nyaphisi hat in Halle (Saale) studiert. Er wird begleitet von Frau Keeena Mosheshe, 1. Botschaftssekretär und
Frau Yvette Wrigley, Handelsattaché.
Das Königreich Lesotho ist 30.344 km² groß, liegt im südlichen Afrika und ist als Enklave ringsum von Südafrika umschlossen. In der Hauptstadt Maseru wohnen circa 130.000 Menschen, im ganzen Land circa 1,7 Millionen. 93 Prozent der Einwohner sind Christen. Seit 1966 bestehen diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Lesotho.
Aufgrund seiner besonderen Höhenlage wird das Land auch The Kingdom in the Sky (englisch für: Das Königreich im Himmel) genannt.

Auf Initiative von Staatsministerin Cornelia Pieper und Halles OB Dagmar Szabados, freut sich die Stiftung Händel-Haus über den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages, die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle jeweils mit 100.000 Euro zu fördern.
Halles Oberbürgermeisterin und Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Händel-Haus freut sich über die Bundesförderung, weil diese durch den Schulterschluss der Regionen erreicht wurde: „Nach den Jubiläumsfestspielen 2009 werden hierdurch beide Festspielstandorte in der überregionalen Wahrnehmung gestärkt.“ Ziel der Förderung ist es, vor allem Opernprojekte mit einem internationalen und innovativen Charakter zu ermöglichen bzw. zeitgemäße Formen zur Vermittlung der Barockmusikpflege zu unterstützen. „Bei den kommenden Festspielen haben wir mehrere spannende Konzert- und Opernprojekte entwickelt, die Impulse auch für andere Barockmusikfestivals geben können. Ich denke da beispielsweise an das Konzert, in dem hervorragende Interpreten barocker Aufführungspraxis mit Musikern aus dem türkischen Kulturkreis gemeinsam musizieren.“, sagte Clemens Birnbaum, Direktor der Stiftung Händel-Haus.
Quelle: Halle.de
Der hallesche Automatenhersteller Gollmann Kommissioniersysteme GmbH empfing vorgestern zahlreiche Gäste der Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) am Unternehmenshauptsitz in Halle (Saale). Der vom Fraunhofer Institut und der BVL als Vorzeigeunternehmer ausgewählte Daniel Gollmann eröffnete den Teilnehmern die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Werksbesichtigung und Firmenpräsentation live über Erfolgspotenziale von intelligenten Kommissioniersystemen zu überzeugen.
Der Geschäftsführer der Gollmann Kommissioniersysteme GmbH, Daniel Gollmann, informierte zum Thema „Produktivität und Prozesssicherheit mit intelligenten Kommissioniersystemen im Einsatz“. Das seit 2006 auf dem internationalen Apothekenmarkt erfolgreich tätige Unternehmen avancierte mit seinen Produkten nicht nur innerhalb kurzer Zeit zu einem der führenden Hersteller automatischer Warenlager, sondern zeigt auch anschaulich hervorragende Inhouse-Prozesssicherheit.
Der Geschäftsfeldleiter für Logistik- und Fabriksysteme des Fraunhofer Instituts und Sprecher der Bundesvereinigung Logistik, Holger Seidel, zieht eine positive Bilanz nach „einem der besten Treffen mit über 40 Teilnehmern“: „Diese Veranstaltungen eignen sich besonders gut, um in einen offenen Dialog mit Firmen und Branchenexperten zu treten. Die Firma Gollmann überzeugt nicht nur auf innovativer Ebene, sondern besticht auch auf persönlicher Basis. Das hat sich besonders in den fachlich fundierten Gesprächen mit Herrn Gollmann gezeigt, den wir als einen sehr professionellen und kreativen Geschäftsführer erlebt haben.“
Die Bundesvereinigung Logistik besteht aus einem aktiven Netzwerk aus rund 9.500 Vertretern aus Wissenschaft, Handel und Industrie. Unternehmen, wie die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH geben Anregungen und Impulse für branchenübergreifende und zukunftsweisende Logistik-Konzepte.
Quelle: www.bvl.de
Am kommenden Sonntag findet wieder das jährliche Highlight für Insekten-, Spinnen- und Skorpionsliebhaber statt. Im Technikmuseum - Hugo Junkers - Dessau richtet die Tischlerei Schunke aus Wolferstedt traditionell wieder eine internationale Insektenbörse aus. Hier kann jedermann die Farben und Formenvielfalt präparierter und lebender Krabbeltiere in Augenschein nehmen und sogar erwerben: Ob farbenfrohe Schmetterlinge, skurril geformte Käfer oder riesige Vogelspinnen - die Auswahl ist prächtiger als in einem Museum.
Die Eröffnung des vom Friedrich-Bödecker-Kreis organisierten "Bücherfrühling" findet morgen erstmals mit mehreren Veranstaltungen an verschiedenen Orten statt. U.a. im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) in Halle, Riebeckplatz 9, wird um 15 Uhr das "Lesefutter 2010 – Literatur aus Sachsen-Anhalt im Unterricht" durch Dr. Norbert Schulz (Martin-Luther-Universität) und Sabine Grätz (LISA) vorgestellt.
Quelle: www.fbk-pelikan.de

Die Paul-Riebeck-Stiftung Halle vergibt ein Förderstipendium für Absolventen der Burg Giebichenstein Halle zum Thema "Alt sein" in den Bereichen Bildende und angewandte Kunst, Künstlerische Fotografie und Video- und Medienkunst. Der Hochschulabschluss der Bewerber darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
Leben im und mit dem Alter wird nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell eine der größten Herausforderungen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Sich mit der Komplexität und Sensibilität dieses Themas inhaltlich und künstlerisch auseinanderzusetzen, ist Gegenstand des Stipendiums, das die Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale erstmalig für Absolventen der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle ausschreibt. „Das Maß an Kultur in einer Gesellschaft erkennt man am Umgang mit den Kindern und den Alten“, lautet der Leitspruch.
"Das Förderstipendium der Paul-Riebeck-Stiftung bietet unseren Absolventen die Möglichkeit, das Thema ‚Alter’ mit seiner hohen gesellschaftlichen Relevanz künstlerisch neu zu interpretieren", sagt Prof. Ulrich Klieber, Rektor der Hochschule Burg Giebichenstein.
Absolventen der Hochschule in den Bereichen Bildende und angewandte Kunst, Künstlerische Fotografie und Video- und Medienkunst, deren Hochschulabschluss nicht länger als zwei Jahre zurück liegt, können sich mit der Beschreibung ihres inhaltlichen Ansatzes und Idee bis 16.
April 2010 bei der Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale bewerben. Das Stipendium ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Vergabe erfolgt auf Vorschlag einer fachkundigen Jury unter Vorsitz der Stiftungsratsvorsitzenden der Paul-Riebeck-Stiftung Weitere Mitglieder der Jury sind unter anderem Prof. Ulrich Klieber, Rektor der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und
Design Halle sowie Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados. Die Entscheidung wird im Mai 2010 bekannt gegeben.
Schriftliche Bewerbungsunterlagen sind bis 16. April 2010 (es gilt das Datum des Poststempels) zu richten an: Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale, z. Hd. Frau Annett Primpke, Kantstraße 1, 06110 Halle (Saale) oder auf elektronischem Weg: primke@paul-riebeck-stiftung.de.
Weitere Informationen zur Bewerbung (PDF):
unter www.burg-halle.de/presse.html
Quelle: Burg Giebichenstein
Die Paul-Riebeck-Stiftung Halle vergibt ein Förderstipendium für Absolventen der Burg Giebichenstein Halle zum Thema "Alt sein" in den Bereichen Bildende und angewandte Kunst, Künstlerische Fotografie und Video- und Medienkunst. Der Hochschulabschluss der Bewerber darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
Leben im und mit dem Alter wird nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell eine der größten Herausforderungen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Sich mit der Komplexität und Sensibilität dieses Themas inhaltlich und künstlerisch auseinanderzusetzen, ist Gegenstand des Stipendiums, das die Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale erstmalig für Absolventen der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle ausschreibt. „Das Maß an Kultur in einer Gesellschaft erkennt man am Umgang mit den Kindern und den Alten“, lautet der Leitspruch.
"Das Förderstipendium der Paul-Riebeck-Stiftung bietet unseren Absolventen die Möglichkeit, das Thema ‚Alter’ mit seiner hohen gesellschaftlichen Relevanz künstlerisch neu zu interpretieren", sagt Prof. Ulrich Klieber, Rektor der Hochschule Burg Giebichenstein.
Absolventen der Hochschule in den Bereichen Bildende und angewandte Kunst, Künstlerische Fotografie und Video- und Medienkunst, deren Hochschulabschluss nicht länger als zwei Jahre zurück liegt, können sich mit der Beschreibung ihres inhaltlichen Ansatzes und Idee bis 16. April 2010 bei der Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale bewerben.
Das Stipendium ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Vergabe erfolgt auf Vorschlag einer fachkundigen Jury unter Vorsitz der Stiftungsratsvorsitzenden der Paul-Riebeck-Stiftung Weitere Mitglieder der Jury sind unter anderem Prof. Ulrich Klieber, Rektor der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle sowie Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados. Die Entscheidung wird im Mai 2010 bekannt gegeben.
Schriftliche Bewerbungsunterlagen sind bis 16. April 2010 (es gilt das Datum des Poststempels) zu richten an: Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale, z. Hd. Frau Annett Primpke, Kantstraße 1, 06110 Halle (Saale) oder auf elektronischem Weg: primke@paul-riebeck-stiftung.de.
Weitere Informationen zur Bewerbung (PDF):
unter www.burg-halle.de/presse.html
Quelle: Burg Giebichenstein
Elefanten einst und Elefanten jetzt - das ist die Grundlage für eine Kooperation zwischen dem Vorgeschichtsmuseum und dem Bergzoo. Während in der Ende März eröffnenden Ausstellung Elefantenreich die Waldelefanten des Geiseltals gezeigt werden, gibt es in dieser Zeit zahlreiche Sonderveranstaltungen wie ein Kindernachtlager im Museum mit vorhergegangener Zoo-Exkursion.
Wie die Stadt berichtet wird zur Zeit die Ulrichskirche umfangreich saniert. Die hofseitige Außenwand des spätgotischen Kirchenbaus, an der im Laufe der Jahrhunderte immense Schäden aufgetreten sind, wird nun grundlegend aufgearbeitet. Dazu ist auch im Innern der Kirche die Einrüstung der Südwand notwendig, um die Kirchenfenster komplett ausbauen zu können. Diese werden in einer Spezialwerkstatt restauriert und nach dem Wiedereinbau mit einer Schutzverglasung versehen.
Quelle: Halle.de
12,5 Millionen Euro investiert Halle ab Anfang April in einen Riesenbaustellenkomplex, der vielen Autofahrer etliche Nerven k
