


Quelle: Saalekreis Netzwerk
Nur noch 9 Tage, dann gehts los. Überall ist das aufsteigende EM-Fieber zu spüren, die Kaufhäuser werben mit Fan - Artikeln, die ersten Autos mit Deutschlandfahnen wurden gesichtet, für Fußball - Muffel fangen harte Zeiten an.
Aber wo trifft sich Halle zum Publicviewing?
Wo gibt es Großleinwände, welche Einrichtungen, Gaststätten oder Kneipen laden zum gemeinsamen Fiebern vor dem Bildschirm ein - wir warten auf Eure Tipps und hoffen auf eine Wiederholung des Sommermärchens 2006, dann mit spontanem Auto -Corso durch Halle.
Gisela www.tannertext.de
Bisher sind schon verschiedene Angebote bekannt:
Kennt Ihr noch mehr Angebote zum Kindertag in Halle - dann meldet Euch doch einfach hier an und schreibt mit! In den nächsten Tagen gibts ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen.
jetzt bin ich natürlich noch die Auflösung schuldig...
Der deal war, innerhalb von 24 Stunden ohne Werbung nur mit einem Handy, den darin befindlichen Nummern und zwei Postings in regionalen Bürger-Portalen eine Party zu organisieren mit der die neue HALLEmotion-Medienwerkstatt eingeweiht werden sollte.
Die Party war echt fett und natürlich gibt`s Mittschnitte, aber wir haben beschlossen, nix davon zu veröffentlichen, bis der HALLEmotion-Trailer fertig ist an dem wir heute angefangen haben.
Wer HALLEmotion ist, wer es sein könnte - all das werde ich versuchen hier nach und nach zu bloggen.
Ab dem Montag dem 13.10.2008 werden die Straßenbahnen wieder normal durch den Steinweg fahren können. Damit wird die seit Anfang April diesen Jahres laufende Großbaustelle sogar 14 Tage eher als geplant fertig.
Die Großbaustelle Steinweg hatte umfangreiche Umstellungen im Straßenbahnnetz der Stadt Halle hervorgerufen. So wurde der Steinweg überhaupt nicht befahren, er wurde über einen Schienenersatzverkehr per Bus (über Torstraße, Franckeplatz, Beyschlagstraße, Rannischer Platz) geführt. Die betroffenen Straßenbahnlinien 1,3,6,8, 11 und 95 wurde geteilt bzw. umgeleitet. Die Baustellenlinien 13,16,18 und 93 werden entfallen.
Der normale motorisierte Verkehr wird dann erst ab dem 20.10.2008 wieder durch den Steinweg fahren können.
Neben den Benutzern der Straßenbahnen werden auch die Geschäftsinhaber des Steinweges aufatmen können, so mussten Sie doch die meisten Unannehmlichkeiten der Baustelle, wie Lärm, Schmutz und weniger Kunden in Kauf nehmen !
Die ersten vier Runden liefen für die Mannen vom Bundestrainer U. Bönsch optimal.
Vier Siege brachten das deutsche A-Team an die Tabellenspitze.
So gewannen sie 3,5 :1,5 gegen den Schachzwerg Malaysia, aber mit dem gleichen Resultat gegen die stärkeren Schotten.
Gegen die Auswahl der Slowenier, mit Beljawski am Spitzenbrett, hieß es am Ende 3 : 1.
Spanien war gestern der Gegner der Deutschen Auswahl. Ebenso, wie bei der Fußball EM, waren die Spanier nach der Papierform favorisiert.
Doch mit dem Matchwinner A.Naiditsch am Spitzenbrett lautete am Ende das Resultat 2,5 : 1,5 für das deutsche Team.
Naiditsch, der gegen den spanischen Super-GM A.Shirov gewann, hat mit 3,5 Punkten aus vier Partien ein fantastisches Resultat erzielt.
Heute muss das deutsche Team allerdings gleich gegen vier Super-GM antreten, die teilweise über weit mehr als 100 Elo-Punkte (ELO - Bewertung in der Weltrangliste) verfügen.
Der heutige Gegner, Russland, ist auch bei dieser Olympiade, in Dresden, einmal mehr Turnierfavorit.
Selbst ein 2 : 2 Unentschieden dürfte am Ende ein kleines Wunder für Deutschland sein!
Doch ein kleines Wunder gab es bei dieser Schacholympiade schon aus deutscher Sicht.
In der zweiten Mannschaft von Deutschland, hielt Georg Meier am Spitzebrett gegen das norwegische Supertalent M.Carlsen Remis.
Da war der Unterschied in der Weltrangzahl sogar 228 an Punkten.
Also drücken wir dem halleschen Teamchef die Daumen für seine Jungs!
17.11.08
Euer Bruno
1992 nach Halle gezoge, erlebte ich den Umbruch dieser liebreizenden alten Stadt. Dass sie schon fast 1200 Jahre auf dem Buckel hatte, wusste ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht.
Ich weiß nur, das durch den Salzhandel, Halle einmal sehr reich gewesen sein muss.
Aber wie sich die Stadt entwickelt hat, ist schon faszinierend. Von der grauen Diva zur Kulturstadt. Gut - ok von Kultur wird man nicht satt. Der Untergang der Industrie, hat sehr zugesetzt. Die Abwanderungsrate ist mit einer der höchsten.
Dennoch sollte niemand den Kopf in den Sand stecken. Es ergeben sich sicher neue Chancen.
Ich wünschte mir, die HallenserInnen würden mehr mit offernen Augen durch die Stadt gehen. Halle hat doch einiges zu bieten an Kultur. Und jetzt im Frühling blüht auch das Leben hier wieder auf. Der Winter war lang genug; nun kommt wieder Farbe ins Spiel.
Endlich wieder Spaziergänge und das verweilen an lauen Sommerabende am Saaleufer oder auf der Peißnitz-Insel oder in der Heide. Oder wo auch immer in dieser Stadt.
Ich finde Halle jedenfalls cool - und denke/hoffe, ich stehe mit dieser Meinung nich allein - oder?
Wer ist der Mann?
In Dresden läuft ja, wie ich schon schrieb, die Schacholympiade.
Da werden werden oft Schachaufgaben gestellt, die viele begeisterte Schachspieler ansprechen.
Ich möchte heute einmal eine etwas andere Frage mit schachlichen Hintergrund stellen:
Welcher bekannte Mann, von dem Schachpartien überliefert wurden, weilte am 19.10. 1806 in Halle an der Saale und hinterlies Spuren im gesellschaftlichen Leben der Stadt.
Er war sehr vielseitig - u.a. ein Politiker?
Viel Spass beim Knobeln!
Euer Bruno
Als wenn ich es irgendwie heraufbeschworen hätte, wurde das schier für unmöglich gehaltene wahr.
Nach fünf Stunden endete mit der Begegnung A.Morozevich gegen J.Gustafsson das Duell der beiden Spitzenreiter bei der Schacholympiade in Dresden 2008. Bei der Anwesenheit von über 1200 Zuschauern auf dem Fritzserver im Netz und sicher einigen Hundert Zuschauern vor Ort, setzte der Russe A.Morozevich den deutschen Spieler Gustafsson Patt.
Ja, richtig gelesen Patt und nicht Matt.
Patt ist im Schach der, wer am Zuge keinen gültigen Zug mehr machen kann und sein König nicht bedroht ist. Das ist eine sehr seltene Remisform.
Gespielt wird bei der Olympiade in Vierermannschaften und vier Helden hatte dieser Vergleich. Alle kommen aus Deutschland, weil jeder der vier dem Gegner nach der Papierform unterlegen war.
Den Remisreigen leitete A.Naiditsch für die Deutschen ein, als er am Spitzenbrett gegen Ex-Weltmeister W.Kramnik, der die russische Eröffnung wählte ein Remis erzielte.
Als dann die beiden deutschen Spieler I.Khenkin und D.Fridman auch ein Remis erkämpft hatten, war das 2 : 2 noch lang nicht erreicht, weil J.Gustafsson in einem Turmendspiel einen Bauern weniger hatte und sein Gegner ein exellenter Endspielkenner ist.
Sein russischer Gegner versuchte bis zum Schluss die Partie zu kippen. Am Ende waren neben den beiden Königen nur noch ein Randbauer des Russen auf dem Brett.
Der Bauer stand direkt vor dem Umwandlungsfeld, wo sich der König von Gustafsson befand Der andere König deckte den Bauern und verhinderte, dass Gustafssons König ziehen konnte - Patt.
Mit dem Resultat kann der Hallesche Bundestrainer Uwe Bönsch (rechts auf dem Foto) sehr zufrieden sein. Damit liegt sein Team weiterhin in der jetzt sechsköpfigen Spitzengruppe im Teilnehmerfeld von 154 Mannschaften im Männerbereich dieser Mannschaftsolympiade!
17.11.08
Euer Bruno
Wenn einer eine Reise unternimmt, dann kann er was erleben. Doch warum in der Ferne schweifen? Es gibt so viele lohnende Ziele unmittelbar um Halle oder in der näheren Umgebung, gerade recht für einen Tagesausflug.
Die von mir empfohlenen Ausflugsziele habe ich persönlich besucht. Wenn nicht ausdrücklich anders vermerkt, handelt es sich hier um leichte bis mittelschwere Wanderungen, die keine besondere Vorbereitung erfordern. Diese Touren sind deshalb für alle Altersgruppen geeignet. Die Strecke führt in der Regel über gut befestigte Feld- und Waldwege und wenig befahrene Asphaltstraßen.
Fast alle Start- und Zielpunkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln in ein bis zwei Stunden zu erreichen. Ideal auch für Familien mit Kinder, die die günstigen Ländertickets der Bahn nutzen: 19 Euro als Singleticket oder 27 Euro für 2 Erwachsene und bis zu drei eigene Kinder - auf allen Regiostrecken in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Das seit Montagabend einsturzgefährtdete Haus im Böllberger Weg wird nun doch komplett abgerissen.
Seit heute Morgen sind die Arbeiten im Böllberger Weg im Gange. Aufgrund der verschärften Witterungsbedingungen (Hitzeeinbruch) müssen die Bauarbeiten unter zu Hilfenahme von Wasserschläuchen stattfinden. Damit es nicht zu unkontrollierten Bränden kommt, wie es bei der alten Bausubstanz durchaus passieren könnte.
Weiterhin wurden die Schienen des Straßenbahnverkehrs notdürftig mit Holzplatten und Gummireifen abgedeckt um große Schäden durch herabfallenden Trümmerteile zu vermeiden. Deswegen kann hier auch nur sehr sanft vorgegangen werden, die einzelnen Wände des Gebäudes werden nicht mit der "Hauruckmethode" umgehauen, sondern relativ "sanft" umgestoßen.
Gilt es doch die Bausubstanz in der unmittelbaren Umgebung (wie saniertes Nachbarhaus linkerhand und das Kulturhaus 188 gegenüber) zu erhalten.
Nach Angaben der Stadt Halle belaufen sich die Kosten dieser Aktion auf rund 50.000 Euro. Aufgrund der Brisanz dieses Abruchs muss die Stadt in Vorleistung gehen, damit die Baustelle so schnell wie möglich wieder gefahrenlos für Auto - Nahverkehr und Fussgänger freigegeben werden kann und sich das Nadelöhr in Richtung Süden der Stadt Halle wieder lichtet. Doch bis vorraussichtlich Freitag wird es wohl noch bestehen bleiben.
Bleibt doch vorallem das Haus komplett abzutragen, den Schutt abzufahren und dann die Oberleitungen für den Straßenbahnverkehr wieder herzurichten.
Immer wieder finden die Archäologen des Landesamtes für Archäologie und Denkmalpflege Sachsen Anhalt aus Halle auf der künftigen ICE Trasse im Geiseltal Gräber aus der Bronzezeit. Jetzt auch in der Nähe von Milzau.
Es kann unterstützt durch die Menge der Funde als erwiesen angesehen werden, dass das Gebiet zur damaligen Zeit dicht besiedelt gewesen war und eines der Hauptbesiedlungszentren in Mitteleuropa war.
Dass der Obere Boulevard in Halle nicht gerade ein Eldorado für Geschäftsleute darstellt, ist inzwischen wohl hinlänglich bekannt. Was aber in letzter Zeit dort abläuft, ist alarmierend. Ein Geschäft nach dem anderen macht dicht, wird dieses attraktive Stück vom Boulevard bald zur Billigladenmeile verkommen? Gerade gestern wurde die Bagel-Gaststätte am Leipziger Turm ausgeräumt!
Ein Grund sind wohl, wie ansässige Geschäftsleute berichten, die weit überhöhten Ladenmieten, die in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation einfach nicht mehr aufzubringen sind. Aber auch Verkäufer selbst haben Trends verschlafen, so besitzen einige in Zeiten des Internets noch nicht einmal einem Webauftritt und erst recht kein Verkaufsportal im Internet, obwohl sie selbst Computerzubehör wie Druckerpatronen verkaufen.
Erstaunlich ist aber auch, dass selbst Ladenketten, die sich in anderen ostdeutschen Städten nicht über Zulauf beklagen können, in Halle das Handtuch werfen müssen. Selbst renomierte Franchiseideen wie "Bagel Brother", welche an anderen Standorten sehr erfolgreich laufen, müssen in Halle passen.
Die Ursachen für diese Entwicklung der einstigen Prachtmeile von Halle sind sicher vielschichtig. Auch die noch nicht gelöste Einganszone vom Bahnhof her macht es den noch ansässigen Geschäften nicht leicht. Wenn nicht bald etwas passiert, wird der Bereich von Halle, der eigentlich ein Aushängeschild sein sollte, bald ausgestorben wirken. Das ist besonders bitter, weil jeder Hallebesucher, der mit der Bahn anreist, diese Straße als erstes wahrnimmt, nicht gerade förderlich für den Ruf der Stadt!
Hier einige Beispiele der erschreckenden Bilanz:

Das Buchgeschäft Wohlthat schliesst demnächst

Donut hat Anfang der Woche ausgeräumt

Eldorado hat seit Januar geschlossen

Geschäft für Druckerzubehör musste schließen



Es ist ein unschöner Anblick, wenn man in die triste Hafenstraße kommt und die leeren Kaufhallen und die Fastruine des Speichergebäudes sieht.
Das soll schon bald Vergangenheit sein, Investoren wollen das komplette Gebiet bis hin zum Sophienhafen umgestalten.
Eine Seniorenwohnanlage soll hier ebenso entstehen wie Bootsanleger und Wohnungen. Auch der alte Speicher wird in das Konzept mit eingebezogen.

Nach langem Warten und Hoffen, dass es noch Karten für AC/DC in Leipzig am 13.05.2009 gibt, konnte ich heute 2 Karten für dieses Konzert erhalten!
Ich bin im Moment überglücklich AC/DC wieder live zusehen!
Es ist ein Gefühl, welches man gar nicht beschreiben kann!
Gespannt warteten unser Partner und Vertreter von Hallepost auf das Ergebnis.
...und gewonnen hat.
unser Mitglied Engelchen. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Stick!
Der TeGknetSHOP in der Dorotheenstraße ist ein Fachgeschäft in Halle für digitale Kommunikation und hat u.a. PC-Systeme, Notebooks, Computerzubehör, Drucker, Netzwerktechnik & Zubehör im Angebot, aber auch Nintendokonsolen, Zubehör und Spiele. Werkstatt und Home-Service sind im Geschäft integriert.
Bilder von der Verlosung
Anwalt sofort in eigener Sache
Ordnungsamt Halle wirbt auf blauweißen VW Polo mit dem Slogan
„Für Ihre Sicherheit" mit deutlich sichtbarer Telefonnummer
Ich finde diese Ansage schon sehr makaber.
Die Stadt Halle und das Ordnungsamt kassieren an jeder Ordnungswidrigkeit, welcher sie nur habhaft werden.
Soll der Bürger zum Denunzieren aufgerufen werden, so nach dem Motto, bei Anruf rückt das Ordnungsamt aus und verteilt Knöllchen ?
Ich finde diese Art der Aufforderung zum Anzeigen gelinde gesagt eine Frechheit und zeigt nur , wie erfindungsreich meine Heimatstadt ist, um an die Gelder der Bürger zu gelangen.
Hier zeigt sich doch wieder nur, dass er der Stadt Halle in Wirklichkeit nicht um die Ordnungswidrigkeit geht, sondern in den Haushaltsplanungen Ordnungsgelder in Millionengröße eingeplant werden .
Mein Vorschlag an die Stadt. Schaffen Sie doch einfach mal 2000 Parkplätze auf denen 3 Stunden kostenlos geparkt werden kann. Dann kann die Stadt mit erheblich mehr Kundenstrom in der Stadt rechnen.
Macht sich keiner in der Stadt einmal Gedanken darüber, was man mit solchen Aussagen anrichtet ?
Anwalt sofort
Peter Knöppel
Liebe Nutzer von hallepost.de !
Gestaltet doch euer Profil mit den vielfältigen Möglichkeiten, die euch dieses System ermöglicht!
Zum Beispiel könnt ihr euer Profil sehr individuell mit einem persönlichen Hintergrundbild gestalten. Auch Schrift und Hintergrundfarbe könnt ihr frei wählen. In Kürze ist es auch möglich ein Profilvideo oder eine Profilmusik einzustellen.
Viel Spass beim kreativen gestalten!!!
Der Sommer in Halle ist zurück und schon seit einigen Tag stöhnt alles unter der Hitze.
Was kann da erfrischender sein als ein Bad in einem der vielen Freibäder der Stadt.
Bei hochsommerlich schöner Wetterlage (um 15 Uhr ab 25 Grad Celsius und heiterem Himmel) können die Freibäder ab 2. Juni bis 21Uhr geöffnet bleiben. Diese Verlängerung wird jeweils ca. 15:00 Uhr in den Bädern und auf der Startseite von www.halle.de bekannt gegeben.
Im Gegenzug können bei sehr kühlem und regnerischem Sommerwetter die Bäder vorzeitig geschlossen werden.
Folgende Freibäder stehen dabei den Hallensern und Ihren Gästen zur Verfügung.
* Naturbad Angersdorfer Teiche
Naumburger Straße
06124 Halle (Saale)
Telefon: 0345 6902428
welches in der Zeit vom 2. Juni bis 31. August 2008: 09:00 - 20:00 Uhr geöffnet hat.
* Freibad Saline
Mansfelder Straße 50 a
06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 2832047
welches in der Zeit vom 2. Juni bis 31. August 2008: 09:00 - 20:00 Uhr geöffnet hat.
* Naturbad Heidesee
Am Heidebad 10
06124 Halle (Saale)
Telefon: 0345 6902703
Pächterin: Frau Fischer
Öffnungszeiten und Eintrittspreise unter http://www.heidebad.com/
* Nordbad
Am Nordbad 12
06118 Halle (Saale)
Telefon: 0345 5234085
welches in der Zeit vom 2. Juni bis 31. August 2008: 09:00 - 20:00 Uhr geöffnet hat.
Die einheitlichen Eintrittspreise sind gültig ab 10. Mai 2007 und gelten
normal | ermäßigt | |
| Tageskarte | 3,00 | 1,50 |
| Teiltageskarte (2 Stunden vor Schließung der Einrichtung) | 1,50 | 1,00 |
| Zehnerkarte - 10 Tageskarten | 25,00 | 15,00 |
| Ferienkarte Schüler | 10,00 | - |
| Saisonkarte | 76,00 | 35,00 |
| Familienkarte (mind. 1 Kind bis zum 16. Lebensjahr) | 6,00 | - |
Tarife:
(Angaben in Euro)
Ermäßigungen
Ermäßigungen in Freibädern erhalten:
- Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr,
- Auszubildende, Schüler und Studenten,
- Wehrdienst- und Zivildienstleistende,
- Schwer- und Schwerstbehinderte, einschließlich einer Begleitperson,
- Inhaber des Halle-Passes A und Personen, die von der Zuzahlung für Arzneimittel befreit sind.
* Weiterhin können einigen Untensilien und Spiele ausgeliehen werden
| Strandkorb/Hollywoodschaukel | 3,10 |
| Liegestuhl | 2,00 |
| Umkleidekabine - Nordbad - Tageskarte | 1,00 |
| Umkleidekabine - Nordbad - Saisonkarte | 15,30 |
| Schließfach - Tageskarte zzgl. Schlüsselpfand | 5,00 0,50 |
| Spiele und anderes | |
| großer Badereifen | 1,00 |
| Gummiball | 1,00 |
| Federballspiel | 2,00 |
| Tischtennisspiel | 2,00 |
| Schachspiel | 2,00 |
| Wurfteller | 1,00 |
| Kegeln (1 Std.) | 1,00 |
| Flossen | 2,00 |
| Taucherbrille | 2,00 |
| Tischbillard | 2,00 |
Ich wünsche Allen viel Spaß sowie Erfrischung und Erholung in den Freibädern der Stadt !!
Die Letzten Wochen sind für eine eine Mutter die Hölle gewesen und auch die kommenden werden nicht einfacher werden.
Eine Frau, getrennt lebend, mitten im Leben stehend- Beruf, Kinder und mit dem zufrieden was sie erreicht hat und besitzt.
Sie trennte sich von ihrem Ehemann, welcher in den Staaten lebt und arbeitet, ging zurück nach Deutschland um für ihren 7 jährigen Sohn innerhalb von 6-8 Wochen alles vorzubereiten um ihn dann nach Absprache mit ihren Mann nachzuholen.
Sie fing bei null an-schnell fand sie eine Wohnung und einen Job und der Tag kam an welchem sie ihren Sohn holen wollte. Doch jener veränderte ihr ganzes Leben und das ihrer erwachsenen Tochter.
Der Vater des Kindes verweigerte die Herausgabe des Kindes. Was nun folgte kann sich eine jede Mutter gut vorstellen...Anwälte schrieben sich hin und her, doch leider führte nichts zum Erfolg.
Im Gegenteil der Vater des Kindes unterbindet seit März jeden tel. Kontakt zu ihrem Sohn.Jeden Tag versucht sie einen tel.oder einen Kontakt per Mail zum Vater herzustellen-doch jeder Versuch bleibt erfolglos.
Der Versuch es über das Bundesamt für Justiz zu erreichen war ihre letzte Chance, jedoch mahlen solche Mühlen eben langsam und es wird weiterhin daran gearbeitet.
Woche für Woche verging und es kam womit sie nie gerechnet hätte, da im Verlauf einiger Schreiben eine notarielle Vereinbarung aufgesetzt wurde in worin vereinbart wurde, daß der Vater den Jungen wieder nach Deutschland gibt.Bekanntlich stirbt die Hoffnung zum Schluß und so kam es auch.
Ein richterliches Schreiben aus den USA wurde übergeben- der Vater des Kindes hat sein alleiniges Sorgerecht eingeklagt.
Eine Einspruchsfrist von 20 Tagen wurde eingeräumt, wobei bis zur Übergabe schon 6 Tage vergangen waren und ein amerik. Gericht das nicht interessiert.
Für die Mutter des Kindes, welche ihren Sohn seit 4,5 Monaten nicht mehr gesehen hat ist eine Welt zusammen gebrochen.Nichts, keine Hoffnung hatte sie nun ihren Sohn je wieder zusehen.
Doch ihre Tochter baute sie wieder auf....wollte es nicht so hinnehmen ihren Bruder nie wieder zusehen und beide suchten , gemeinsam mit dt. Anwälten sowie über Kontakte in den USA nach einem fähigen Anwalt für Familienrecht.
Gesagt, getan und auch gefunden-nun der nächste Schock.Eine Anzahlung war notwendig damit die Anwältin überhaupt tätig wird.In Deutschland gibt es hierfür Prozeßkostenhilfe , doch in den Staaten regiert eben das Geld.
Die Anzahlung bekam sie zusammen und was nun kommt liegt in den Händin der Anwältin vor Ort.
Es kann eine lange zeit dauern bis hier eine Entscheidung fällt und die Rechnungen werden sich auf eine Summe auftürmen,bei der die Mutter heute noch nicht weiß wie sie diese Rechnung bezahlen soll.Doch das ist ihr im Moment auch egal, denn es ist für ihr Kind.
Der kleine Junge wartet darauf wieder zu seiner Mutter und seiner Schwester zu dürfen und sein leiblicher Vater verbietet ihm dieses Recht.Das Recht selbst zu entscheiden wo er aufwachsen möchte, das Recht seine Mutter und Schwester zu kontaktieren um sich auch zu vergewissern " Denken sie an mich-haben sie mich vergessen und lieben sie mich denn noch?".
Es ist schwer für eine Mutter nicht zu wissen was dort passiert und es tut weh zusehen, das nur mit Geld erreicht werden kann ,das Leben eines Kindes, welches sich nicht wehren kann wieder lebenswert zu machen ohne hinterher unter den Folgen zu leiden.
Unter diesem Motto haben sich im südlichen Sachsen-Anhalt 4 Orte mit historischem Ursprung bzw. Hintergrund zusammengefunden. Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, die Arche Nebra als Fundort der Himmelsscheibe, Goseck als Fundort des Sonnenobservatoriums und Langeneichstädt mit dem Grab der Dolmengöttin.
Das Landesmuseum für Vorgschichte läd hierbei die Besucher zu einer Reise zu den Wurzeln der europäischen Kultur - und Zeitgeschichte ein. Diese wurde auch sehr durch verschiedene Funde in Sachsen- Anhalt mitgeprägt.
Über die Entwicklungen der Menschheit, vom altsteinzeitlichen Lagerplatz Bilzingsleben (370.000 Jahr vor unserer Zeit) bis zur Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra (3.600 Jahre vor unserer Zeit) findet jeder Besucher in der am 23.05.2008 wiedereröffneten Ausstellung unzählige Exponate, macht verblüffende Entdeckungen, liest von berührenden Einzelschicksalen und spannenden Geschichten längst vergangener Generationen.
Die Ausstellung bietet für Groß und Klein ein reich bebildertes und informatives Spektrum zur Wissenserweiterung.
So können Gruppenführungen gebucht werden, die dann mit einem Führer auf das Alter der Teilnehmer abgestimmt werden können. Ebenso kann man auch alleine durch die Ausstellung gehen, dazu wird man mit Kopfhörern und einen kleinem Empfänger ausgerüstet und kann sich an einer Vielzahl von Exponaten die Vergangenheit und deren Ereignisse eindrucksvoll schildern lassen.
Nach einer Führung durch die Jahrtausende der Zeit, bei der Himmelsscheibe von Nebra angekommen stockte mir der Atem. Die echte Himmelsscheibe in einem total dunklem Raum mit nichts als einem genialen Sternenhimmel, "Wow".
Ich muß zugeben, ich war nie der Freund um den "Hype" der Himmelsscheibe gewesen, doch habe ich den Inhalt und die Bedeutung der Himmelsscheibe wohl verkannt. Ich hielt sie für ein Kunstobjekt, doch ist sie deutlich mehr als das!
Sie verkörpert die erste konkrete Dokumentation zur Darstellung des Kosmos weltweit und ist damit ein Schlüsselfund nicht nur für die Archäologie, sondern auch für die Astronomie und andere Bereiche. Über mehrere sehr informative Schautafeln wird die Bedeutung der Darstellung auf der Himmelsscheibe in mehreren Phasen eindrucksvoll erläutert.
Die Himmelsscheibe aus der Bronzezeit ließ sich, wie auch einige der anderen Exponate der Ausstellung nur anhand ihrer Beigaben zeitlich datieren. Beile, Schwerter, Meißel und Armspiralen, dokumentieren hier die Wichtigkeit der Himmelsscheibe für die damalige Bevölkerung. Leider sind sie durch die unsachgemäße Bergung im Jahr 1999 teilweise zerstört wurden, so das eine genauere zeitliche Datierung nicht möglich war.
Diese Art der Erklärung hat der Himmelsscheibe von Nebra einen neuen Fan gebracht, mich
.
Mit der Rückkehr der Scheibe von der Wanderausstellung, hat das Museum einen tollen zusätzlichen Blickfang und Anlaufpunkt für viele Besucher von Nah und Fern gefunden.
Die Informationen und Eindrücke, die jeder Einzelne für sich gewinnt, kann man gar nicht in Worte oder Bilder fassen, so das es in keinsterweise tragisch ist, nicht fotografieren zu können und sogar das Handy am Eingang ausschalten zu müssen.
Das Museum für Vorgeschichte ist geöffnet :
Dienstag von 9.00-19.30 Uhr
Mittwoch - Freitag von 9.00-17.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage von 10.00-18.00 Uhr
Montag nach Voranmeldung
Der Eintritt beträgt :
für Erwachsene : 4 Euro
Ermäßigt: 2 Euro
Gruppen ( ab 10 Personen): 2 Euro /pro Person
Schulklassen: 1 Euro
Familien : 8 Euro
Ein sehr umfangreich gestalteter Andenkenladen mit angegliedertem Cafè bietet jedem Besucher die Möglichkeit sich Erinnerungen mitzunehmen bzw. die Eindrücke bei einem Käffchen gemütlich zu verarbeiten.
Das Museum freut sich bestimmt über viele Besucher aus Nah und Fern. Vertiefend dazu sollte man jedoch auch die anderen Orte der Himmelswege einmal besucht haben.
Viel Spaß bei der Reise durch die Jahrtausende in unserem schönen Heimatland !
Katharina
Informationen findet man auch unter http://www.lda-lsa.de/landesmuseum_fuer_vorgeschichte/.
Hiermit möchten wir Sie recht herzlich zu unserem diesjährigen Brunnenfest, in unsere wunderschöne Goethestadt Bad Lauchstädt einladen.
Festwoche für Feierlichkeiten anlässlich von drei Jubiläen
– das 580-jährige Stadtjubiläum
- die erste Fassung der Heilquelle vor 300 Jahren und die
- 200-jährige Tradition des Brunnenfestes
Der Stadtrat der Goethestadt Bad Lauchstädt hat beschlossen, die Feierlichkeiten im Rahmen einer Festwoche vom 25.07. – 01.08.2010 zu begehen.
Eröffnet wird die Festwoche am Sonntag, den 25.07. um 16.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche St. Fabian. Von Montag bis Donnerstag finden Thementage statt, ehe von Freitag bis Sonntag das Brunnenfest gefeiert wird. Höhepunkte werden dabei sicherlich am Samstag die Wettkämpfe am enviaM-Truck und am Sonntag der große Festumzug sowie das Feuerwerk darstellen.
Zur Webseite
http://brunnenfest-bad-lauchstaedt.de/
'Nazis raus aus den Köpfen' 'Bunt statt Braun' oder 'Nazis nein danke' kann man auf dem Vorplatz des Merseburger Bahnhofes lesen. Der Grund war die für heute angesetzte Demonstration der 'Rechten' die vom Landkreis genehmigt wurde.
Ein massives Aufgebot an Polizeit, Ordnungskräften und Strassenverkehrswacht waren seit heute früh im Einsatz. Der geplante Termin für den Aufmarsch der NPD, war 13 Uhr geplant. Die Freigabe ging von 10 Uhr - 20 Uhr.
Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD) kündigte schon im Vorfeld massive Polizeipräsens an. So wurde auch ein Teil der Landesbereitschaftspolizei in Merseburg eingesetzt, hinzu kammen noch Polizisten aus dem Süden Sachsen-Anhalts.
Um den Rechten zu zeigen, dass sie in der Stadt unerwünscht sind, hat sich ein breites Bündnis aus Kirche, Parteien und Vereinen gegründet, die anschliessend einen symbolischen Kehraus der Rechten veranstaltet hat.
"Merseburg kehrt aus zum Schlossfest" war der Titel der Aktion.
Seit 10 Uhr standen neugierige Passanten um den Bahnhofsplatz um das Treiben zu beobachten. Für diese Verhaltensweise wurden Sie von den aktiven Gegnern der Demonstration der NPD, sogar direkt angesprochen und gerügt.
Viele Passanten schimpften über die Kosten so einer Demonstration, die letztendlich wieder der Steuerzahler bezahlt.
Den weiteren Verlauf findet man in den kommenden Pressemeldungen.
Weitere Bilder
Hier die ersten Bilder vom Schlossfest 2010 in Merseburg. Die Veranstaltung war durchschnittlich besucht, was sicher auch daran lag, dass viele Unruhen durch die NPD Demo befürchteten und auch in Querfurt das Burgfest gefeiert wird.
Das gleich 2 Veranstaltungen auf einmal statt fanden, konnten einige Händler nicht nachvollziehen. Die Anzahl der Stände schienen, im vergleich zum letzten Jahr, weniger aber denoch waren die meisten Aussteller zufrieden.
Zum Programm geht es HIER

Die HARIBO-Truck Tour 2010: Wie geschaffen für Kinder und Familien!
Der eindrucksvolle HARIBO-Truck wird an 175 Einsatztagen in der Zeit vom 23. Februar bis 22. Oktober 2010 bei den großen Verbrauchermärkten und Warenhäusern in ganz Deutschland gastieren und jede Menge Show und Action bieten.
Während seiner Deutschland Tournee wird er die umfangreich angelegte HARIBO-Spendenaktion unter dem Motto „Der Goldbär hat ein Herz für Kinder“ in ihrer Schlussphase aktiv begleiten. Zugunsten der Hilfsorganisation BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ setzt sich der HARIBO-Goldbär im Jahr 2010 für bedürftige Kinder ein. Über eine virtuelle Anzeige wird das „tagesaktuelle Spendenbarometer“ für alle Truck Besucher unübersehbar groß ersichtlich.
Foto-Shooting der ganz besonderen Art: In der Zeit vom 23. Februar bis 30. März 2010 wird der HARIBO-Goldbär bei den kleinen Gästen bestimmt für bewegende Momente sorgen. Sie können sich mit ihrem süßen, goldigen Freund und dem Logo „Ein Herz für Kinder“ als Andenken fotografieren lassen. Die Erinnerungsfotos werden natürlich vom Goldbären höchstpersönlich als Geschenk
überreicht und jeder Autogrammwunsch erfüllt. Für die Kids wird wohl kaum ein Wunsch offenbleiben …
Die Unterhaltungsmöglichkeiten waren ein Goldbär mit Touch-Screen-Monitor, ein Glücksrad, bei dem es kleine Trostpreise von HARIBO zu gewinnen gab, Torwandschießen im Zeichen der WM 2010, Karaoke, eine Hüpfburg, eine Kindereisenbahn
und ein Kinderkarussell.
Viele Teutschenthaler und Gäste aus Nah und Fern nutzen die Gelegenheit um Ihren Kindern den legendären Haribo Truck zu zeigen.
Organsisiert wurde die Veranstaltung von Herrn Tuchardt & Team vom Selgrosmarkt Teuteschenthal
SELGROS Großhandel Teutschenthal
Am Gewerbepark II 15
06179 Teutschenthal
Kontakt:
Telefon: 034601-38-3
Telefax: 034601-38-499
E-Mail: Kontakt
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 06:00 bis 22:00 Uhr
Samstag von 07:00 bis 20:00 Uhr
(Einlassschluss 19:30 Uhr)
Termine vom 1. bis 31. Juli 2010
Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH
Sonderführungen:
Freitag, 2. Juli, 10.30 Uhr
Auf kleinen Füßen – Kinder entdecken die Stadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 4,00 € / 2,00 € Kinder
21.00 Uhr
Rundgang für Nachtschwärmer
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Freitag, 9. Juli, 10.30 Uhr
Auf kleinen Füßen – Kinder entdecken die Stadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 4,00 € / 2,00 € Kinder
18.00 Uhr
Mit Wortwitz & Gitarrenklang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Samstag, 10. Juli, 19.00 Uhr
…und abends zur Burg
Treffpunkt: Eingang Unterburg, Seebener Str.
Preis/Person: 8,00 € / 6,00 € erm.
Freitag, 16. Juli, 18.00 Uhr
Mit Wortwitz & Gitarrenklang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Samstag, 17. Juli
Stadtsprung Erlebnisführung
Sommernachtsgeschichten
Mittwoch, 21. Juli, 14.00 Uhr
Kaffeeklatsch auf dem Saalefloß
Treffpunkt: Stadthafen
Preis/Person: 14,00 €
Freitag, 23. Juli, 18.00 Uhr
Mit Wortwitz & Gitarrenklang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Dienstag, 27. Juli, 14.00 Uhr
Kaffeeklatsch auf dem Saalefloß
Treffpunkt: Stadthafen
Preis/Person: 14,00 €
Freitag, 30. Juli, 18.00 Uhr
Mit Wortwitz & Gitarrenklang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Regelmäßige Stadtführungen:
Montag bis Sonnabend
11.00 und 14.00 Uhr Historische Altstadt – Stadtspaziergang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
15.00 und 16.00 Uhr Besteigen der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
Sonntag und Feiertag
10.00 Uhr Historische Altstadt – Stadtspaziergang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
11.00 und 12.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
Informationen und Anmeldung unter:
Tourist-Information im Marktschlösschen
Tel.: 03 45-122 99 84
Fax.: 03 45-122 99 85
E-Mail: touristinfo@stadtmarketing-halle.de
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9-18 Uhr
Sa 10-15 Uhr
So und Feiertag geschlossen
Infozentrum Fährstraße
Fährstraße 1
06114 Halle (Saale)
Tel.: 0345-52 35 311
E-Mail: touristinfo-faehrstrasse@web.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 11-16 Uhr
Kalendarium 1. bis 31. Juli 2010
Termine Tag für Tag:
Donnerstag, 01. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Freitag, 02. Juli, 10.30 Uhr
Auf kleinen Füßen – Kinder entdecken die Stadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 4,00 € / 2,00 € Kinder
11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
21.00 Uhr
Rundgang für Nachtschwärmer
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Sonnabend, 03. Juli, 11.00 Uhr & 13.30 Uhr
Rundfahrt mit der historischen Straßenbahn
Treffpunkt: Marktplatz/Stadthaus
Preis/Person: 8,00 € / 6,00 € erm.
11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Sonntag, 04. Juli, 10.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
11.00 Uhr & 12.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Montag, 05. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Dienstag, 06. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Mittwoch, 07. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Donnerstag, 08. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Freitag, 09. Juli, 10.30 Uhr
Auf kleinen Füßen – Kinder entdecken die Stadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 4,00 € / 2,00 € Kinder
11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
18.00 Uhr
Mit Wortwitz & Gitarrenklang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Sonnabend, 10. Juli, 11.00 Uhr & 13.30 Uhr
Rundfahrt mit der historischen Straßenbahn
Treffpunkt: Marktplatz/Stadthaus
Preis/Person: 8,00 € / 6,00 € erm.
11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
19.00 Uhr
…und abends zur Burg
Treffpunkt: Eingang Unterburg, Seebener Str.
Preis/Person: 8,00 € / 6,00 € erm.
Sonntag, 11. Juli, 10.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
11.00 Uhr & 12.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Montag, 12. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Dienstag, 13. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Mittwoch, 14. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Donnerstag, 15. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Freitag, 16. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
18.00 Uhr
Mit Wortwitz & Gitarrenklang
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm.
Sonnabend, 17. Juli, 11.00 & 13.30 Uhr
Rundfahrt mit der historischen Straßenbahn
Treffpunkt: Marktplatz/Stadthaus
Preis/Person: 8,00 € / 6,00 € erm.
11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Stadtsprung Erlebnisführung
Sommernachtsgeschichten
Sonntag, 18. Juli, 10.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
11.00 Uhr & 12.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Montag, 19. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Dienstag, 20. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
15.00 Uhr & 16.00 Uhr
Besteigung der Hausmannstürme
Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche
Preis/Person: 6,00 €
max. 9 Personen
Mittwoch, 21. Juli, 11.00 Uhr & 14.00 Uhr
Stadtspaziergang Historische Altstadt
Treffpunkt: Marktschlösschen
Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm.
mind. 4 Personen
14.00 Uhr
Kaffeeklatsch auf dem Saalefloß
Treffpunkt: Stadthafen
Gestern feierte die Loge "Zu den fünf Türmen am Salzquell" im Thaliatheater ihren 125. Geburtstag. Die Freimaurerloge ist somit die älteste Loge in Halle mit mittlerweile steigenden Mitgliedszahlen. Früher war das jetzige Thaliatheater in der Kardinal Albrechtstraße das Logenhaus, welches die Brüder nach den schwarzen Jahren des Verbotes durch die Nazi und später durch die DDR-Administration, der Stadt für einen symbolischen Preis überließen.
Seit einer halben Stunde spielt der HFC Halle - gegen die 2. Mannschaft von Hannover 96 im Kurt-Wabbel-Stadion in Halle. Dies ist das allerletzte Spiel was je in diesem Stadion gespielt wird.
Danach wird das Stadion abgerissen und neugebaut ! Vom alten Wabbel bleibt dann nur die denkmalgeschützte Eingangsfasade bestehen. Das neue Stadion soll in kürzester Zeit (von ca. 11 Monaten aus dem Boden gestampft werden.
Doch darüber möchten wir jetzt noch nicht nachdenken, feuern wir den HFC an und feiern zusammen nach dem Ende des Spiels zum Letzten Mal zusammen im Wabbel-Stadion eine große Fanparty!!!
SELGROS-Markt Teutschenthal am Samstag 29. 05. 2010
Vereine aus der Umgebung geben Ihnen heute mit einem bunten Programm einen interessanten Einblick in ihre Aktivitäten. Sie erhalten interessante Informationen über mögliche Hobbys, Freizeitgestaltung, Mitgliedschaften oder fi nden Sie Gleichgesinnte für Ihre Leidenschaft.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann besuchen Sie uns und lassen Sie sich inspirieren!
Das SELGROS-Team Teutschenthal :
Immer in Aktion für Sie! Musik und Unterhaltung für jedermann und natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Flyer DOWNLOAD: http://tinyurl.com/357woz7
Das Leipziger Messegelände wird in den nächsten Tagen, vom 18. bis 21. März, wieder Anziehungspunkt für tausende Buchliebhaber sein. Verlage unterschiedlicher Genres stellen sich Fachbesuchern und privaten Interessenten vor und zeigen ihre neuesten Werke. Lesungen, Signierstunden, Gespräche, ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Besucher und nicht selten kann man seinen Lieblingsautor hautnah erleben. Für Messeneulinge werden sogar Rundgänge für Einsteiger angeboten.
Nach Informationen der Buchmesse Leipzig signiert z.B. am Donnerstag, 18.03., die Band Silbermond von 13:00 bis 14:00 Uhr ihr neues Liederbuch (Bosworth Music, Halle 3 B304) und ist von 16:30 bis 17:30 Uhr auf der FOCUS-Bühne im Hörbuchcafé (Halle 3, Stand B500) zu erleben. Erstmals in diesem Jahr erhalten Musikverlage einen eigenen Bereich. Eigens dafür wird das Musik-Café "Klang Quartier" eingerichtet, in dem nicht nur aromatische Getränke gereicht werden sondern auch musikalische Veranstaltungen zu erleben sind.
Dass die Messe im Trend der Zeit liegt zeigt die Thematisierung der Digitalisierung. Erstmals erscheint eine Broschüre, die auf Veranstaltungen und Aussteller zu diesem Thema auf der Messe hinweist. Freunde des Web 2.0 können die Buchmesse auch über Twitter verfolgen, einfach mit dem Account http://twitter.com/buchmesse verknüpfen.
Zu den Höhepunkten wird wieder das Lesefest der Leipziger Buchmesse „Leipzig liest“ gehören. In der Leipziger Innenstadt und auf dem Messegelände werden unzählige Veranstaltungen angeboten, in denen Autoren, Künstler und Kunstinteressierte Einblicke in die Literatur geben.
Um die Messe für sich individuell zu gestalten empfiehlt sich eine gute Vorbereitung, denn die Anzahl der angebotenen Veranstaltungen und der Aussteller ist fast unüberschaubar. Die besten Informationen gibt die Webseite http://www.leipziger-buchmesse.de/.
Quelle: Webseite der Buchmesse
Foto: Buchmesse 2009, tannertext
Unsere neue Veranstaltungsreihe " Night of Gays " geht in die zweite Runde. Als besonderes Highlight präsentieren wir unseren Gästen die Drag Queen Tiffany Monty ( Szenegröße in Leipzig ) Auf ziemlich hohen Absätzen stöckelt die zauberhafte Dame durch unsere Hallen und wird Sie mit lustigen, meist auch ziemlich frechen Sprüchen während ihres kleinem Unterhaltungsprogramm den Abend eröffnen. Diesmal gibt es einen Film mit den Hollywoodgrößen Jim Carrey und Ewan Mc Gregor zu sehen. Haltet euch ran, dann könnt Ihr diesen Film bereits vor dem offiziellem Filmstart bei uns genießen.
Am 18.03.2010 um 20 Uhr gehts los....wir freuen uns auf euch.
Malern, mähen, pflanzen oder singen - „Wir schaffen was!" am 6. Freiwilligentag 2010
„Engagement verändert!" heißt es, wenn am 18. September zum 6. Mal in über 35 Vereinen, Kitas und Schulen wieder tatkräftig angepackt werden soll. Hallenserinnen und Hallenser malern Kitawände, pflanzen Sträucher, stellen Insektenhotels oder Grillplätze auf, fahren mit Senioren ins Grüne oder begeben sich mit Rollstuhlfahrern auf Kunstentdeckungen. Der Tag bietet den ehrenamtlichen Helfern eine sprichwörtlich einmalige Gelegenheit, die vielfältige Engagementlandschaft in Halle kennen zu lernen, mit netten Leuten gemeinsam etwas zu schaffen und da anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird.
Zum Hintergrund eines Freiwilligentages
An einem Freiwilligentag engagieren sich viele Menschen in einer Stadt gleichzeitig einen Tag lang ehrenamtlich in unterschiedlichen gemeinnützigen Projekten. Vereine können an diesem Tag viele helfende Hände zählen und gleichzeitig interessierten Bürgerinnen und Bürgern ihr Anliegen nahe bringen. Die Freiwilligen können sich ausprobieren, in eine Einrichtung ihrer Wahl „hineinschnuppern" und gleichzeitig anderen helfen. Er bietet eine sinnvolle Möglichkeit bürgerschaftliches Engagement zu fördern und Projektideen mit Hilfe von Freiwilligen zu realisieren. Die ganze Stadt wird unter dem Motto des 6. halleschen Freiwilligentages „Engagement verändert!" belebt.
Die Idee stammt aus den USA: dort heißen sie „day of caring", „make a difference day" oder „servathon". Allen gemeinsam ist, dass viele Bürgerinnen und Bürger in verschiedenen Projekten an einem bestimmten Tag im Jahr für die gute Sache arbeiten. Und zwar unentgeltlich, freiwillig.
Gute Ideen sprechen sich herum. 2001 gab es einen ersten Freiwilligentag in Berlin. 2002 waren es Berlin, Kassel und Hamburg, die einen Freiwilligentag veranstalteten. 2003 wurde der erste Freiwilligentag in Halle durchgeführt damals unter dem Motto „Kultur in Aktion".
Eher überschaubar war die Zahl der Besucher, die sich am Wochenende um die Mittagszeit in den Parkanlagen des Schlosses von Ostrau aufhielten. Dabei sind diese längst kein Geheimtipp mehr. Sobald sich der Winter aus unserer Region verabschiedet, sprießen tausende Winterlinge aus der Erde und ein Meer von gelben Blüten erleuchtet den Park.
Alle Besucher, die sich trotz Kälte und zentimeterhoher Schneedecke in Richtung Ostrau aufmachten, wurden für ihre Mühe belohnt. Zwar war die Anzahl der beliebten Frühblüher noch nicht mit der des Vorjahres zu vergleichen, aber je nach Sonnenlage leuchteten einige Blüten durch den Schnee und an geschützten Abschnitten war die kommende Blütenpracht schon zu erahnen. Dort standen die Pflanzen schon in voller Blüte.
Die Entenschar im Schlossgraben unterhielt die Besucher gewohnt lautstart mit Ihrem Geschnatter, die Kinder freute es. Zeitweise war in den abgelegeneren Abschnitten zu erahnen, wie die Schlossherren einst durch den Park wandelten. Der Schnee hatte in dieser idyllischen Lage auch um diese Jahreszeit nichts von seinem Zauber verloren und nicht wenige Besucher verziehen dem Winter seine unerschöpfliche Ausdauer in diesem Jahr.
Das Schloss Ostrau im barocken Baustil wurde 1713 von Otto Ludwig von Veltheim errichtet, heute kümmert sich der ortsansässige Kulturverein um die Anlage und organisiert Veranstaltungen und Ausstellungen wie die des Malers Hartwig Matthies, die noch bis Ende des Monats besucht werden kann. Mehr Informationen sind auf der Webseite des Kulturvereins zu finden.

3. Vortragsabend
am Mittwoch, 10. Februar 2010, 19:00 Uhr im Stadthaus
Die Folgen des Klimawandels in Zentralafrika
Halle. Der Klimawandel als Bedrohung für die internationale Sicherheit zieht sich als roter Faden durch die diesjährige Wintervortragsreihe der GfW-Sektion Halle. In der kommenden Veranstaltung am Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 19:00 Uhr im Stadthaus wird der Professor für Afrikanische Studien, Dr. Rainer Tetzlaff, in seinem Vortrag zum Thema „Desertifikation, Hunger, Elend und Staatszerfall in Zentralafrika" auf die besondere Anfälligkeit des afrikanischen Kontinents für den Klimawandel hinweisen.
Mehr als die Hälfte der Fläche Afrikas, insbesondere aber die semi-ariden und den Wüsten benachbarten Gebiete sind von einer fortschreitenden Wüstenbildung (Desertifikation) betroffen. Das Vordringen von Wüsten steht jedoch nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit vergangenen und sich periodisch wiederholenden Dürreperioden, sondern ist hauptsächlich anthropogenen Ursprungs, d.h. durch menschliches Handeln verursacht. Problematisch ist, dass immer mehr Menschen in diesen dürregefährdeten Gebieten leben. Schon heute ist ein Drittel der afrikanischen Bevölkerung von Dürren bedroht. Die globale Temperaturerhöhung wird insbesondere dort Dürren, Wasserknappheit und Bodendegradation verschärfen und somit die Existenzgrundlage vieler Menschen gefährden, sie in Armut und soziale Verelendung stürzen. Sich dadurch verschärfende Verteilungskämpfe um knappe Wasser- und Nahrungsmittelressourcen destabilisieren die ohnehin fragilen Gesellschaften Afrikas und insbesondere schwachen Staaten mit unterentwickelten Institutionen zur Konfliktregulierung droht der Staatszerfall. Ein afrikanisches Problem? Mitnichten! Die gesellschaftliche Destabilisierung in betroffenen Staaten begünstigen gewalttätige Konflikte, die auch uns zum Einschreiten zwingen könnten. Zerfallende Staaten bieten Terroristen und Piraterie neue Rückzugsgebiete. Massenhafte Wanderungsbewegungen von Umweltflüchtlingen tragen solche Konflikte auch in unsere Gesellschaften hinein. Auch unsere Sicherheit ist bedroht, die internationale Staatengemeinschaft zum Handeln aufgefordert.
Das sicherheitspolitische Forum im Stadthaus wird von der GfW-Sektion Halle in Kooperation mit der Stadt Halle, dem Landeskommando Sachsen-Anhalt der Bundeswehr, der Landesgruppe Sachsen-Anhalt des Reservistenverbandes und der Jakob Kaiser Stiftung veranstaltet. Die Vortragsreihe ist vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) als Lehrerfortbildungsveranstaltung anerkannt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.
Jürgen Rann, Oberstleutnant a.D., GfW-Sektionsleiter Halle
Glitzernde Schneewelten, watteweiche Wolken über unergründlichen Landschaften und eingeschneite Bäume, die wie verwunschene Märchengestalten aussahen, diese Anblicke boten sich Wanderern, die sich am letzten Sonnabend entschlossen hatten, wieder einmal auf den Brocken zu steigen. Eingehüllt in dicke Jacken, Schals und Mützen gaben sie sich der natürlichen Schönheit der höchsten Erhebung Norddeutschlands hin, nur zeitweise durch die Geräusche der Dampfloks unterbrochen, die eine Vielzahl von Menschen auf das Plateau des Brockens transportierten.
Kaum kündigte sich einer dieser imposanten Züge an, näherten sich Fotobegeisterte den Schienen, um die Ankunft im Bild festzuhalten, oft ausgestattet mit Stativen und professioneller Fotoausrüstung. Schon am Startpunkt der Harzbahn in Wernigerode waren die Züge schnell besetzt. Später Zugestiegene mussten sich mit einem Stehplatz begnügen und konnten die Schönheit der verschneiten Landschaft am Rand der Strecke nur teilweise genießen. Über drei Annen Hohne und Schierke ging es direkt zum Brockengipfel. Viele Bahnfahrer hatten ihre Schlitten dabei, um damit zurück ins Tal zu fahren.
Die Fahrt durch die Wälder des Harzes wurde immer wieder unterbrochen durch atemberaubende Ausblicke, der Wurmberg mit seiner Sprungschanze grüßte von der anderen Seite des Harzes. Noch eine Ehrenrunde um den höchsten Punkt des Berges und das Ziel war erreicht. Fast 1 Meter hoch lag der Schnee und auch die Bäume ringsum waren in Weiß gehüllt und hatten, geformt von Wind, bizarre Formen angenommen.
Um der Kälte zu trotzen, nahmen die Menschen gern die Angebote an, sich mit Glühwein oder einer heißen Erbsensuppe zu stärken. Sogar einige Mountain-Biker waren auf einem Brockentripp. Nach den vielen lichtarmen Tagen im Januar sogen die Besucher die Sonnenstrahlen regelrecht ein. Einige Bahnfahrer verzichteten auf die Rückfahrt und begaben sich in den Tross der Wanderer, die entspannt den Abstieg genossen.
Tipp: Da die Bahnfahrt nicht ganz billig ist, unbedingt vorher nach dem Wetter erkundigen. Die Fahrt auf den Brocken kostet immer genauso viel, ganz gleich ob von Schierke, Drei Annen Hohne , Wernigerode, Nordhausen oder den anderen Haltepunkten der Bahn aus! Von Schierke und Torfhaus aus führen Wanderwege unterschiedlichen Schwierigkeitstgrades auf den Brocken.
Wer es heute Vormittag in Halle eilig hatte und mit dem Auto oder der Straßenbahn unterwegs war, musste sich in Geduld üben. Unzählige LKW's waren besonders zwischen Reileck und Trotha unterwegs und verlangsamten den Verkehrsfluss erheblich.
Der Grund war schnell ausgemacht. Auf der Autobahn A14 hatte sich zwischen Abfahrt Halle Trotha und Abfahrt Halle Tornau ein LKW quergestellt. Dieser Streckenabschnitt musste deshalb gesperrt werden und die Fahrzeuge suchten sich durch Halles Innenstadt den Weg. Auch Hallepostredakteure saßen fest!
Es gilt nach wie vor der Hinweis, Tief Daisy hat uns noch immer im Griff und jeder sollte nur noch die nötigsten Autofahrten antreten, mit Verkehrsentwicklungen wie heute Vormittag ist immer zu rechnen.


Hallenser können sich freuen. Nun haben sie auch einen Sportler des Jahres. Er hat in diesem Jahr von sich Reden gemacht, der Hallesche Schwimmer Paul Biedermann, zuletzt bei den Kurzbahn- Europameisterschaften in Istanbul.
Als krönenden Abschluss seines diesjährigen Sportjahres wurde er in diesem Jahr genau wie Speerwurf-Weltmeisterin Steffi Nerius von einer Fachjury in Baden-Baden zum Sportler des Jahres 2009 gewählt. Schon im August hatte der Weltrekordler einen phänomenalen Empfang auf dem Marktplatz der Saalestadt. Seine Weltrekorde sind ein Grund dafür, dass der Neubau des Schwimmzentrums in Halle vorangeht.
Den Mannschaftstitel holte in Baden-Baden die Frauenfußballnationalmannschaft.

Mit der Liveübertragung des Beethoven Festivals im September haben wir den Grundstein gelegt. Nun freuen wir uns das nächste Klassik Event im The Light Cinema einzuläuten. Wir zeigen die Liveaufzeichnung von 3 der bedeutendsten Klassikkonzerte der letzten 2 Jahren. Am 12.12.2009 starten wir um 18:00 mit dem Europakonzert 2009 aus Neapel, Riccardo Mutis Heimatstadt. Der charismatische Dirigent und die Berliner Philharmoniker präsentierten zusammen mit Violeta Urmana, einer der bedeutendsten Sopranistinnen der italienischen Opern, die Ouvertüre der wunderschönen Verdi- Oper " La Forza del Destino " und " La Canzone dei Ricordi " von Guiseppe Martucci, der in Neapel verstarb. Schuberts " Große Sinfonie " rundet dieses Konzert aus dem prachtvollen Teatro San Carlo ab.
The Light Cinema bietet allen Kinofans und all denen, die noch nicht in den Genuss des 3D Kinos gekommen sind eine einmalige Gelegenheit. Eine Woche lang präsentieren wir ausgewählte 3D Filme. Und um das Ganze noch schmackhafter zu machen, schenkt The Light Cinema allen Kinogästen den 3D Zuschlag. Das heißt eine Woche lang kann man 10 verschiedene 3D Filme, darunter der Sommerblockbuster " Ice Age 3 ", ohne 3D Zuschlag erleben. Einzig die Previews von " Avatar " am 16.12.2009 sind von der zuschlagsbefreiung ausgenommen. Welche Filme wann gespielt werden erseht ihr unter www.lightcinemas.de oder könnt ihr unter 0345- 209390 erfragen.
The Light Cinema wünscht allen Gästen viel Spass beim 3D Genuss.
Jetzt ist raus, was viele Bürger schon lange gemerkt haben.
Seit den letzten 10 Jahren steigt die Temperatur auf der Erde nicht mehr an!
Wissenschaftler mußten Ihre Prognosen, die einst so gefürchtet waren, korrigieren.
Das es Ihnen schwer fällt zeigt schon, dass es 10 Jahre dauerte, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen und die Messwerte beim Klimagipfel zu veröffentlichen.
Genaue Gründe, warum es so kam wie es jetzt ist, können die Wissenschaftler nicht erklären. Die Erde ist eben wissenschaftlich noch lange nicht ergründet und Wissenschaft bewegt sich immer nur auf dem Niveau der jeweiligen Zeitepoche. Gerade diese Zeit ist aber weltgeschichtlich viel zu kurz, um Ursachen von Temperaturschwankungen auf menschliche Einflüsse zurückführen zu wollen.
Der Mensch bleibt eben nur ein ganz kleiner Teil einer komplexen Welt, die noch lange Jahre nicht vollständig erforscht sein wird.
Der Weihnachtsbaum auf dem halleschen Marktplatz steht. Die 16m hohe Baufichte aus Halle-Mötzlich bekam heute ihre Beleuchtung angehängt. Ca 2500 Glühbirnen sollen den Baum erleuchten. Das sind mehr als in den Jahren zuvor. Wenn der Weihnachtsmarkt am 23.11.2009 eröffnet, wird auch der Rote Turm wieder als größte Kerze der Stadt illumuiniert.
Am Alten Markt freuen sich die Mitarbeiter der dort ansässigen Kunstgalerie, dass auf diesem Platz in diesem Jahr auch ein Weihnachtsbaum errichtet wird. Am Eselsbrunnen lockt vom 14. bis 21. Dezember ein afrikanischer Weihnachtsmarkt.
Mehr über den Weihnachtsmarkt in unserem Bericht vom 12. November.

Die Reisefilme aus der Reihe " Golden Globe " aus dem Hause Komplett Media laufen schon seit 2007 erfolgreich bundeweit in den Kinos.
Der erste Film " Australien " war ein voller Erfolg. Nun gehen wir mit der Dokumentation über die
" Hurtigruten " in die nächste Runde.
Hurtigruten...die Seeverbindung im Süden des Landes führt nach Kirkenes im Norden. Auf ihrer Reise legen die komfortablen Schiffe der " Hurtigruten " in Städten an, die viele Facetten Norwegens widerspiegeln und skandinavische Geschichte geschrieben haben: Alesund, Trondheim und Tromso, Nordkap, Geirangerfjord, Svartisen- Gletscher, der Saltstraumen und die Gipfelpanorama der Lofoten- Inselgruppe mit ihrem Zentrum Vesterälen
Für alle die am 15.11.2009 um 13 Uhr keine Zeit haben, wiederholen wir den Film am 25.11.2009 um 17 Uhr.
"Hurtigruten" wurde im Jahr 2009 produziert und hat eine Laufzeit von 90 Minuten.
Der Eintrittspreis für diese fantastische Reisedokumentation beträgt nur 6 €
Halles süsseste Fabrik, die "Halloren"-Schokoladenfabrik steigt in den Profifußball ein. Nicht etwa dass sie sich Spieler oder Mannschaften kauft, nein sie haben als erste Schokofirma eine spezielle Vereinspraline für den HSV entwickelt, die auch nur im Hamburger Stadion in der Platinlounge zu haben ist.
Die Geschmacksrichtung der weißen Praline mit Vereinswappen ist Marc de Champagne.
TON AUS STROM - NEUE GENERATION
Am 7. November 2009 ist es endlich so weit - es findet DAS Event für elektronische Musik statt - die gigantische Elektroparty "Ton aus Strom - neue Generation". In den letzten 10 Jahren feierten bereits über 60.000 Tanzbegeisterte mit.
In diesem Jahr hörst du Größen wie "Miss Djax" (Niederlande), "Terence Fixmer" (Frankreich), "Christian Fischer" (Deutschland) sowie 10 weitere angesagte regionale und lokale DJs der Szene. Hunderte von Feierwütigen werden sich an diesem Abend wieder die Füße wund tanzen. Sei mit dabei und genieße einen unvergesslichen Abend! Die Party startet ab 21:00 Uhr in der Alten Lampenfabrik Halle (Saale) und endet erst um 7:00 Uhr am nächsten Morgen. Das sind 10 Stunden pures Tanzfeeling ab 13 Euro im VVK!
Aktuelles:
weiter Informationen unter http://ton-aus-strom.de und in der nächsten Ausgabe der "AHA" ab dem 01. November.
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Quellen: http://www.saalesparkrasse.de und http://ton-aus-strom.de
Es begann im Frühjahr 1968 mit einem Messegespräch zwischen Horst Sindermann, Mitglied des Politbüros und erster Sekretär der SED - Bezirksleitung Halle, und Hans Kutzner, dem Generaldirektor der WB Leichtchemie Berlin.
Im Herbst war die Sache zum Beschluss gereift: Halle, die Stadt der Chemiearbeiter, bekommt als Erste in der DDR ein Haus der Schönheit und im Oktober 1969, zu Ehren des 20. Jahrestages der Republik war Eröffnung. Die der WB Leichtchemie unterstehende chemische Fabrik Miltitz (damals auch VEB - Chemie - Kombinat) übernimmt die Verantwortung und die Bezirksleitung der SED gibt alle nötige Unterstützung.
Ein geeignetes Objekt hatte man bereits im Auge: das alte Chemiekaufhaus am Markt. Ein ausgedientes, dreistöckiges Kaufhaus mit allen Tücken eines renovierungsbedürftigen Altbaus stand bereit, - für die Anliegen eines der populärsten Zweige unserer chemischen Industrie , für den Dienst an der Schönheit.
Am 13. Oktober 1969 wurde das Haus Exklusiv offiziell von Frau Edith Brandt, Mitglied des Zentralkomitees der DDR eröffnet.
Von nun an arbeiteten rund 226 Mitarbeiter auf 4 Etagen (je 600 m2) von 6-22 Uhr in 2 Schichten und Samstag von 7.30 -14 Uhr.
Das Haus Exklusiv war damals das Einzige dieser Art in der gesamten Republik.
Lageplan
Erdgeschoss: Parfümerie, Empfang, Garderobe und ein Kaffee und Cocktail- Bereich
mit 25 Sitzplätzen
1.Stockwerk: 30 Wasch- und 12 Friseurplätze sowie Manikürtische
2.Stockwerk: 20 Kosmetik- und 2 Fußpflegekabinen, 2 Massageräume mit
2 Wechselduschen und ein Labor, später noch ein Solarium
3.Stockwerk: Verwaltung und Sozialräume
Also vom Keller (d. Heizern und Reinigungskräften) bis zum Boden --- viele fleißige Hände.
1977 entstand eine Testabteilung: kosmetische Produkte, wurden bevor sie auf dem internationalen Markt kamen, getestet.
Aus- und Weiterbildung waren immer ein Schwerpunkt. Meisterschaften, Öffentlichkeitsarbeit und viele andere Aktivitäten wurden sehr stark gefördert.
In unserer Einrichtung wurden Lehrgänge mit Fachleuten des Binnenhandels und Berufskollegen aus sozialistischen Ländern durchgeführt. Einige Mitarbeiter vertraten unser Land und unsere Produkte im sozialistischen Ausland bei Messe und Demonstrationsreisen.
Jedes Jahr wetteiferten 8 entstandene Kollektive um die schwer errungene Titelverteidigung „Kollektiv der sozialistischen Arbeit". So konnte ich als Brigadeleiter des Jugendkollektives
„ Bernhardt Koenen" von Willy Stoph persönlich im Palast der Republik die Ehrung entgegen nehmenDas war der Sozialismus.
Nun kam die Wende und die große Frage:
„Was passiert mit dem „Haus Exklusiv"?
1992 wurde aus dem ehemaligen Haus Exklusiv, zugehörig zum chemischen Werk Miltitz, eine GmbH und zwar die Haus Exklusiv GmbH Halle.
Am 9.Mai 1994 konnten wir dann endlich die neuen Räume von nunmehr 360 m2 beziehen.
Es war und ist eine Herausforderung für mindestens 20 Mitarbeiter. Durch neue Dienstleistungen wie:
-Haarverlängerung/ Haarverdichtung
-Permanent Make- up
-Tattoo, Mehndi-Zeichnungen
-Computerberatung
- Nageldesign
-Perücken und Haarteilverarbeitung
- Wellness
- Wimpernwelle und Wimpernverlängerung
- Spangentechnik
- Farb- und Stilberatung
- Piercing u.v.m.
wurde unser Beruf zu einer Herausforderung und dadurch noch interessanter.
Mein Motto „Wer rastet, der rostet" ist und war mein ewiger Begleiter.
Viele Azubis, so wie ich einer im Jahr 1978 war, haben Ihren Abschluss mit Bravur absolviert .Es war ein kommen und ein gehen. Es gibt jedoch noch Mitarbeiter, die wie ich schon zum Inventar gehören.
Ich bin stolz im Haus Exklusiv beruflich groß geworden zu sein. Ich glaube nach nunmehr 31 Jahren Betriebszugehörigkeit und vielen Möglichkeiten der Weiterentwicklung, kann ich mit stolz behaupten, dass mein Arbeitsplatz mein zweites zu Hause ist.
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Am Samstag dem 22. August 09 fanden sich wieder wie jedes Jahr die Kameraden der RK-Halle auf
Der Ziegelwiese zum obligatorischen Aufbau der Ponton-Brücke vom Rive-Ufer zur Ziegelwiese ein.
Die ca. 14 Mann starke Besatzung errichtet in Zusammenarbeit mit dem Technischen-Hilfswerk Halle nicht nur die Brücke vom Rive-Ufer zur Ziegelwiese, sondern auch das Podest für die Ansprache der Oberbürgermeisteren der Stadt Halle, Frau Dagmar Szabados im Amselgrund. Von diesem Podest aus wird das Laternenfest jährlich offiziell durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle/S. eröffnet.
Die erste JUMP COMMUNITY PARTY am letzten Wochenende von Freitag bis Sonntag brachte das gesamte Gebiet von Ferropolis zum Rocken. Auch das schlechte Wetter konnte die Partystimmung nicht bremsen. Unzählige Bands und DJ’s sorgten beim Publikum für Begeisterung.
Zeitweise waren bis zu 7000 Menschen auf dem Festivalgelände, auf dem auch gezeltet und gegrillt und werden konnte. Der Ansturm war so groß, dass die Raucher ab Samstag Nacht keine Zigaretten mehr kaufen konnten.
Die Partygäste mussten ihre Fahrzeuge auf dem 2 km entfernten Parkplatz abstellen, ein Bustransfer zum Campingplatz und zum Festivalgelände sorgte jedoch für einen reibungslosen Ablauf.
Viele Newcomer Bands und Dj´s nutzten die Chance, sich vorzustellen. Aber auch bekannte Bands und DJ’s heizten die Stimmung an! Highlights waren Down Below ( Sachsen Anhalt ) und die Finnen Sunrise Avenue. Die Stimmung war trotz aller Wetterkapriolen super.
Gut organisierte Sicherheitskräfte sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Hallepost war dabei:





Ob Texte oder Bilder, alles, was im Internet veröffentlicht wird, unterliegt dem Urheberrecht. Deshalb ist nur davor zu warnen, Texte, die man nicht selbst verfasst hat oder Bilder, die man nicht selbst fotografiert hat, zu veröffentlichen, ohne die Rechte daran erworben zu haben.
Nichts bleibt unentdeckt im Netz, kopierte Bilder oder Texte werden schnell aufgespürt! Im Zweifelsfall immer einen Experten für Internetrecht befragen, damit ein unbedachter Schritt nicht mit einer teuren Abmahnung endet.
Professionelle Texter sind oft preisgünstiger als gedacht und professionelle Fotos kann man bei Online-Bildagenturen kaufen, und das oft zu sehr günstigen Bedingungen.
Im Rahmen des Gesundheitsprogramms bietet das Familienkompetenzzentrum für Bildung und Gesundheit der Franckeschen Stiftungen eine Reihe von Veranstaltungen unter dem Motto "Zeit für Gesundheit" an. Neben Sportangeboten stehen Präventionskurse und Hilfe im Bedarfsfall auf dem Programm. In Kooperation mit den Curadies-Apotheken lädt das Zentrum am 17. Juni zu einem Infoabend über die Patientenverfügung ein.
Viele Millionen Formulare zum Thema "Patientenverfügung" wurden bisher deutschlandweit abgefragt, dass heißt viele Menschen setzen sich mit der Frage auseinander, das zeigt das große Interesse am Thema Patientenverfügung, das uns täglich in unseren Apotheken begegnet. Ob Patientenverfügungen tatsächlich der Schritt in die richtige Richtung für ein würdevolles Leben und Sterben sein können und die Frage, wie sich hierzulande das letzte Recht eines Menschen gestaltet, soll der Leitfaden des Abends sein.
Was bedeutet Palliativmedizin? Wie ermitteln Mediziner den mutmaßlichen letzten Willen eines Patienten? Welche Fragen kommen in der täglichen Klinikarbeit? Was für Diskussionen werden innerhalb der Ärzteschaft geführt? Diese Fragen werden ebenfalls im Rahmen des Vortrages beantwortet, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Ihre kostenlose Eintrittskarte zum Vortrag erhalten Sie in Ihrer Curadies- Apotheke.
Quelle: franke-halle.de
Abmahnwelle der Firma DigiProtect
Anwalt sofort informiert:
Seit dem letztem Jahr werden durch die Rechtsanwälte Dr. Kornmeier und Kollegen massenhaft Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen im Musikbereich herausgeschickt.
Die Musikindustrie geht ganz verschärft gegen das sogenannte Filesharing vor. Das Tauschen von Musiktiteln ohne Genehmigung der Rechteinhaber stellt für sich gesehen ein Verstoß gegen das Urheberrecht dar-
Er kann dazu führen, dass der Rechteinhaber gegen den Filesharer einen Anspruch auf Unterlassung, Schadensersatz und Auskunft hat. Zum Schadensersatz gehören auch die anwaltlichen Kosten einer Abmahnung.
Der Gesetzgeber hat aber diesen Kosten nach § 97 a Urhebergesetz einen Riegel vorgeschoben.
Wie kommt nun die Musikindustrie an die IP-Adresse des Rechteverletzers. Ganz einfach. Früher wurde bei den zuständigen Staatsanwaltschaften Strafanzeige erstattet und diese haben die Adressen ( Klarname, Anschlussname ) ermitteln. Da sich in der Vergangenheit die Staatsanwaltschaften gegen diese massenhaften Anfragen zu Wehr setzten, weil diese ein Ausmaß annahmen, dass die Gefahr drohte, dass ganze Staatsanwaltschaften lahm gelegt werden konnten, müssen sich heute Zivilgerichte um die Adressansprüche kümmern.
Die Rechteinhaber haben nunmehr einen urheberrechtlich Anspruch gegen die Provider, Telefonindustrie auf Herausgabe der Adressdaten, welche sich hinter der jeweiligen IP-Adresse verbergen.
Eine andere Frage ist, wie man sich bei einer eventuellen Abmahnung verhalten sollte.
Erst einmal Ruhe bewahren und sich genau die Schreiben der Abmahner durchlesen.
Bei sogenannten Massenabmahnungen schleichen sich immer wieder auf Fehler ein, welche erhebliche Auswirkungen auf das einzelne Verfahren haben könnten.
Die mitgeschickte Unterlassungserklärung genau durchlesen und erst einmal nicht unterschreiben, sondern einem Anwalt vorlegen. Zweitens sollten Sie mal Ihren Computer überprüfen, ob dieser nicht irgendwie manipuliert worden ist. Überprüfen Sie die Daten der Rechteverletzung und die genauen Adressangaben. Verlangen Sie von der Gegenseite die Herausgabe oder Einsicht in die von dem jeweiligen Provider herausgegebenen Adressdaten. Denn nur so können Sie sicher nachvollziehen, dass die IP-Adresse, welche Ihrem Computer zugeordnet ist, auch mit den Adressangaben übereinstimmt.
Wenn die Rechteverletzung zutreffen sollte, sollten Sie direkte Verhandlungen mit den Rechteinhabern und den Anwälten aufnehmen. Dies spart vor allem Kosten.
Wir möchten mit diesem Artikel klarstellen, dass das Filesharing kein Kavaliersdelikt ist und das Unrechtsbewusstsein bei einigen Usern im Internet offenbar nicht mehr vorhanden ist. Andererseits ist auch eine Massenabmahnung sehr anrüchig, weil hier immer zwangsläufig der Eindruck entsteht, dass es den abmahnenden Rechtsanwälten nur im das Gebühreninteresse geht.

Vatertag, Männertag, Herrentag, Herrenpartie, Himmelfahrtstag, Christie Himmelfahrt - viele Namen für einen Tag. Doch erst Ende des 19.Jahrhunderts kam das Vatertagsfeiern in Deutschland vom Berliner Raum ausgehend in Mode. Allerdings wird auch schon von Trinkgelagen im Mittelalter an diesem Tag gesprochen.
Seit 1936 ist dieser Tag ein gesetzlicher Feiertag, nur in der DDR wurde er 1966 abgeschafft, aber nur offiziell, privat wurde weiter gefeiert! Die religiöse Bedeutung des Festes Christie Himmelfahrt ist dabei teilweise in Vergessenheit geraten. Der Tag wird immer 39 Tage nach Ostersonntag gefeiert, deshalb immer an einem Donnerstag.

Ihr Internetauftritt mit bösem Erwachen !
Anwalt sofort informiert :
Sie haben sich eine schöne Web-Seite gemacht und diverse private Bilder und andere Sachen auf Ihrer Homepage eingestellt.
Dabei waren Bilder auf denen Sie mit Familienangehörigen und Freunden auf einer Feier zu sehen waren.
Insbesondere sind Kleidungsstücke von Markenartikeln zu erkennen, deren Logos deutlich sichtbar waren.
Selbstverständlich haben Sie sich dabei nichts gedacht!
Ein paar Tage später flattern bei Ihnen die ersten Abmahnschreiben von großen Anwaltskanzleien ein, die neben der üblichen Abmahnung auf Unterlassung auch noch mit großen Anwaltsgebührenrechnungen versehen sind. Sie sind geschockt.
Was ist passiert ?
Sie haben unwissentlich gegen gewerbliche Schutzrechte, wie das Markenrecht, verstoßen.
Geschützte Marken, wie Levis oder Puma und Adidas, dürfen ohne Einwilligung der Rechtsinhaber nicht dargestellt werden.
Das Markengesetz stellt nicht darauf ab, ob Sie wissentlich oder unwissentlich handelten. Es stellt nur darauf ab, ob eine Verletzung eines Markenrechtes oder anderen gewerblichen Rechtes erfolgte.
Gleiches kann Ihnen passieren, wenn Sie eine Adressbezeichnung für Ihre Homepage verwenden, welche gleichlautend oder ähnlich lautend einer eingetragenen Marke entspricht.
Weiterhin können sich bei Ihnen noch übergangene Urheber melden und behaupten, die eingestellten Bilder und Lieblingsbücher müssen herausgenommen werden. Sie werden dann mit Schadensersatzforderungen die jenseits von Gut und Böse sein können, überzogen.
Trotz vielfacher Mahnungen im Internet kommt es jeden Tag zu massenhaften Abmahnungen mit unnötigen Folgen. Markenstreitigkeiten haben in der Regel einen Gegenstandswert von 50.000 €.
Das Landgericht Hamburg ist nicht zimperlich und hat sich jährlich für viele Fälle für zuständig erklärt. Die Anwaltshonorare gehen in die tausende von Euros.
Kanzleitipp:
Davor können Sie sich schützen. Wenden Sie sich an den professionellen Markendienstleister http://www.nikator.de/. Dort können Sie für gegen ein überschaubares Entgelt sich über die gewünschten Namen Ihres Internetauftrittes oder diverse Logos , Bilder und anderes Rat holen, der Ihren Internetauftritt rechtlich sicher macht.
Sie können Ihre Sachverhalte per Mail schicken und dort ganz entspannt Ihre Angelegenheiten klären. Sie müssen also weder reisen noch anderweitige Kosten in Kauf nehmen.
Bei einmaligen leichten Urheberrechtsverletzungen hat der Gesetzgeber nunmehr bei anwaltlichen Abmahnungen einen Riegel vorgeschoben und hat die Gebühren nach § 97 a Urhebergesetz auf 100 € für Erstfälle begrenzt.
Im Markenrecht gibt eine solche Regelung aber nicht. Also unser Tipp: erst prüfen , dann veröffentlichen. Anders herum kann es für Sie ein teurer „Spaß" werden.
Bei einem Einbruch ist der Schaden meist groß! Der Aufwand ist es natürlich auch!
Was nun?
Nachdem die Polizei informiert ist, wird die Hausratversicherung informiert!
Was Sie dabei beachten müssen, können Sie bei mir erfahren!
Rufen Sie mich einfach unter Tel.nr.: 0172 376 1918 an oder schreiben Sie mir eine E-Mail mit Namen, Anschrift und Tel.nr.!
Ich melde mich dann umgehend bei Ihnen!
beratungsprofi@hallepost.desebastian.goetz@dvag.de
Da ich ja gerne Comics zeichne und endlich einen Wettbewerb gefunden hab, brauch ich jetzt ganz viel hilfe...
Hier unter dem Link findet ihr meinen Comic:
http://bookrix.de/_title-de-darkkizuna-a-l-artificial-life
und Votet für mich, d.h. ich brauch ganz viele Sterne damit ich bessere Chancen hab zu gewinnen. Die Anmeldung auf bookrix.de ist kostenlos und kann jederzeit gekündigt werden.
Ich hoffe natürlich auch das euch mein Comic gefällt.
Hier ein kleine Beschreibung:
Forscher und Professoren haben es geschafft 2 künstliche Leben zu schaffen. Künstliche Lebewesen haben keinerlei Gefühle oder Schmerzempfinden, die perfekten Kampfmaschinen. Leider klappt nicht alles so nach Plan A.L. 62 entwickelt Gefühle und benimmt sich auch ganz anders, als vorgesehen...
Sie schafft es, auszubrechen und wird schließlich von einem netten Typen aufgesammelt...
Ich hoffe auf viel Unterstützung
LG Katrin
Vor einer Woche erschien es noch fast undenkbar, und nun hat es doch geklappt. Am Osterwochenende können die Hallenser Sonne satt genießen. Schnell wurde, soweit möglich, der Wohnsitz ins Grüne verlegt, Gartenmöbel geputzt, der Grill gesäubert und noch das nötige Grillgut besorgt.
Kinder schauten am Ostersonntag im Garten, in den Parks oder in der Heide, ob noch das eine oder andere Osterei zu finden war. Die Gaststätten öffneten ihre Freisitze, in der Sternstraße, der kleinen Ulrichstraße im Krug zum Grünen Kranze, im Objekt 5 und vielen anderen Gaststätten waren die Außensitze besetzt wie im Hochsommer. Das Saaleufer war belegt mit Sonnenhungrigen und Spaziergänger genossen den Blick auf die "fröhliche" Saale und den Giebichenstein.
Großer Andrang herrschte im Halleschen Zoo. Eltern und Großeltern schauten mit ihren Kindern und Enkelkindern, was es für Neuigkeiten in den Tiergehegen gibt. Für die Kleinen verteilte der Osterhase bunte Ostereier. Auch die Tiere schienen es zu genießen, sich im Freien aufzuhalten und erfreuten die Besucher. Wer Glück hatte , konnte die Tiere bei der Fütterung beobachten. Nach dem Zoobesuch wurden die kleinen Hallenser noch mit einer großen Portion Eis belohnt und konnten die Enten an der Saale füttern. Auch die Rabeninsel und die anderen Parks waren gut besucht.
Abends war dann die Stunde der Partygänger. In den Kneipen, Bars und Diskos herrschte gelöste Osterstimmung.
Auch wenn Ostern fast schon rum ist, hoffe Ich das Alle Hallepostler erholsame und sonnige Tage hatten und wer leider arbeiten musste, nicht soviel Stress !
Ich wünsche Euch und unserer Stadt noch einen sonnigen Montag und dann morgen einen guten Start in die verkürzte Arbeitswoche
Hexe Anna
Sehr zum Bedauern tausender Partygänger blieben die Discotempel in der Nacht zum Karfreitag in Halle/Saale geschlossen.![]()
Auf Grund verstärkter Kontrollen im letzten Jahr liessen sich die Gastronomen nicht auf das Risiko ein, Ihre Discotheken zu öffnen.
Trotz dessen tummelten sich tausende Menschen in der Nacht auf Halles Strassen und wollten sich nicht die gute Laune verbieten lassen. Bei gemässigter Musik drängten sich viele an den Theken und versuchten das Beste daraus zu machen.![]()
Vielleicht sollten doch veraltete und nicht mehr zeitgemässe Gesetzte überdacht und geändert werden. ![]()
Gestern zum 01. April unternahm ich mit einer netten liebevollen Frau aus Leipzig
eine Spaziergang entlang der Saale. Ausgangspunkt war die Moritzburg. Unser Weg führte über die Peißnitz und weiter entlang am Riveufer. Das Wetter lockte und war herrlich so erhaschten wir auf dem Felsenblick einen Blick über die Saale. Hier erkennt man die Trennung
zwischen der Altstadt und den Skylines von Ha-Neu. Die Sicht war sehr schön.
Unser Weg führte uns weiter der Saale entlang bis nach Trohta zur Schleuse. Zurück ging es dann mit der Straßenbahn von der Haltestelle "Denkmal" in Trohta Richtung Marktplatz.
Zuvor gönnten wir uns eine Thüringer Roster vom Holzgrill - hmmm lecker.
Eine Anfrage bei der Reederei Riedel, wann denn die Bootssaison startet, konnte nicht
endgültig geklärt werden. Über Ostern wird es wohl noch nichts mit dem Bootsverleih
auf der Saale. Denn die bekommt noch in Ihrem Zulauf Schmelzwasser ihren
Nebenflüssen. So Sind die Bootsanlegestellen noch überflutet. Dieser Zustand wird wohl
noch eine Weile andauern, leider wahrscheinlich über die Osterfeiertage hinweg.
Vielleicht fahren aber die große Schiffe der "Weiße Flotte" zu Ostern. Bei so einem
Frühlingswetter wie diesem lohnt sich auf alle Fälle eine Schiffsfahrt entlang der Saale.
Meinem weiblichen Gast (Elke), danke ich für diesen schönen Tag und so konnte auch
mal eine Leipzigerin die Grüne Lunge von Halle erleben.
Aufgefallen ist uns, wie sauber die Wege und Anlagen waren und sind. Das es so bleibt,
liegt an jedem Einzelnen selbst.
P.S. Liebe Elke bei Deinem nächsten Besuch erwartet Dich eine Tour durch die Dölauer
Heide
Manchmal freut man sich, wenn man ein Buch gelesen hat und irgendwann findet sich ein Regisseur, der den Stoff so interessant findet, dass er ihn verfilmt. Es gibt aber auch Bücher, die liest man erst, wenn man den Film gesehen hat, weil man sie vorher gar nicht wahrgenommen hat.
So erging es bestimmt vielen Kinobesucher, die den Film „Der Vorleser“, u.a. mit Kate Winslet, gesehen haben und dann neugierig auf das Buch wurden.
Am heutigen Mittwoch, den 01.04.2009, erhielt ich endlich meine zwei bestellten Karten für das Konzert am 13.05.2009 im Zentralstadion in Leipzig! (Das ist kein Aprilscherz)
Die Aufregung ist ziemlich gross, denn keiner weiss, ob dies die letzte Tournee von AC/DC ist!
Jedoch wer AC/DC kennt, der weiss das Angus Young und Co. noch Spass am Musik spielen haben!
Man wird sehen!
Die Fans von AC/DC aus Kröllwitz freuen sich jedenfalls schon riesig auf diesen Tag!
In drei Tagen um die Welt, so das Motto der Hallemesse Reisen, Freizeit, Caravan 2009 in der 16. Auflage.
Eine größere Fläche, ein neuer Ausstellungsbereich "Aktive Freizeit" und die Partnerregion Alpenland und Indonesien sollen vom 20.-22. Februar 2009 wieder die Lust am Urlaub wecken. Dafür präsentieren sich ca. 180 Aussteller aus dem In- und Ausland mit ihren weltweiten Freizeit- und Urlaubsangeboten auf insgesamt 12.000 Quadratmetern.
Aktionsflächen zum Ausprobieren und Mitmachen werden im Erlebnisbereich "Aktive Freizeit" angekündigt, mit dabei der Fun-Sport Club Leipzig mit seiner Paintball-Fläche, eine Indoor-Kletterwand und ein Tauchturm, aber auch Trockenangeln und Speed-Torwand-Schießen mit dem HFC sind möglich.
Die Partnerregion Alpenland zeigt landestypische Trachten und Bräuchen und informiert über Unterkünfte. Auch kulinarische Spezialitäten der Region werden angeboten. Am Sonnabend stellt Indonesien die Kultur des Inselreiches auf der Messe-Bühne vor.
Messe-Urlaubskino und Diavorträge berichten über Kontinente und Kulturen. Modernste Caravans und Wohnmobile werden ebenso gezeigt wie Zelte und Outdoor-Equipment.
Öffnungszeiten: vom 20.-22. Februar 2009 10-18 Uhr
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro
Senioren am Freitag: 3 Euro
Sonntag ist Familientag, zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder: 10 Euro
13. Internationales Hallenfußballturnier des SFV Fußball Halle für D-Jugendmannschaften um den Opel - Mundt - Cup !!
Dieses Turnier steht unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin !
Gespielt wird in 4 Gruppen a 6 / 7 Mannschaften !
In der Gruppe A spielen
1. FC Magdeburg - VFL Halle 96 - FC Bayern München - 1. SV Sennewitz - Karlsruher SC - FSV Bennstedt - FC Basel
In der Gruppe B spielen
SV Sietzsch - FC Schalke 04 - Bayer 04 Leverkusen - SG Einheit Halle - 1. FC Lok Leipzig - SV Werder Bremen - Randers FC (Dänemark)
Diese beiden Gruppen spielen in den Spielen 1x 7 Minuten !
In der Gruppe C spielen
SK Slavia Prag - Nietlebener SV Askania 09 - Borussia Dortmund - 1 FC Köln - VfB 1906 Sangerhausen - FC Hansa Rostock
In der Gruppe D spielen
SV Kleinpaschleben - VfL Wolfsburg - Hallescher FC - 1. FC Nürnberg - SG Buna Halle - Hamburger SV
In diesen Gruppen wird das Spiel 8 Minuten dauern !
Spielbeginn : 08:00 Uhr !!
Am Sonntag werden dann die Spiele der Zwischenrunde und Endrunde stattfinden !!
Das Finale ist für 14:55 Uhr geplant und danach die Siegerehrung !
Die Wildcats haben ihren Start in das Handballjahr 2009 in den Schnee gesetzt. Mit einer 29:35 (11:15) Heimniederlage gegen die SG Handball Rosengarten, hatten die Schützlinge von Arne Kühr während der gesamten Spielzeit nicht einen Hauch von einer Siegchance. Trotz der neun Tore von Frances Günthel, verpassten es die Wildcats in der Defensive aggressiver zu zupacken, sodass Natascha Kotenko insgesamt neun Treffer im Tor der Wildcats unterbringen konnte.
Das neue Jahr begann für die Wildcats mit einem Handballkracher. Am 11. Spieltag war der Tabellenzweite, die SG Handball Rosengarten zu Gast in der Universitätssporthalle. Unter den 250 Zuschauern war auch ein alt bekanntes Gesicht zu finden. Die langjährige erfolgreiche Kreisspielerin Maria Olbrich, ist nach einer vier monatigen Australienreise wieder in der Heimat gelandet und war nun gespannt was ihre ehemaligen Wildkatzen zu bieten haben. Für den SV UNION begann das Jahr aus medizinische Sicht sehr positiv. Außer Debby Aubrecht, die für die gesamte Saison ausfallen wird, standen alle restlichen Spielerinnen Arne Kühr zur Verfügung. Die Gäste aus Rosengarten zeigten bereits in den ersten Minuten, dass dieses Spiel für die Wildcats kein Selbstläufer wird. Eine sehr hektische Spielweise beider Mannschaften prägte das Bild bis zur 10. Spielminute. Bei den Wildcats machte sich bereits jetzt in dieser frühen Phase des Spieles Probleme im Angriff bemerkbar. So brauchte der SV UNION vier Anläufe bis Loraine Hellriegel das erste Tor für die Wildcats erzielen konnte. Die Gäste spielten ihre gesamte Schnelligkeit aus und standen in der Abwehr sicher und kontrollier. Durch guten Überblick und schnelles Reaktionsvermögen konnten die Luchse schnelle Tempogegenstöße erzielen. Die Wildcats waren in der Abwehr zu passiv und kassierten durch unnötige Ballverluste Kontertore. Immer wieder konnten die Handball Luchse aus Rosengarten durch Cleverness die Wildkatzen aus Halle überrennen. Ab der 17. Spielminute gab dann Zofia Fialekova ihre Heimpremiere im Trikot des SV UNION Halle-Neustadt. Aber auch der Neuzugang fand nicht so recht in Spiel. Bis zur Halbzeit konnte der Aufsteiger dann bis auf 11:15 wegziehen.

Eine lange Halbzeitansprache von Arne Kühr, machte den Fans ein wenig Hoffnung auf eine Verbesserung des Spielgeschehens. Doch bereits nach drei Minuten wurde man von der Realität eingeholt. Rosengarten nutze seine Chancen und präsentierte sich wie eine Spitzenmannschaft. Auf allen Positionen waren die Gäste überlegen und die Wildcats schafften es nicht den Tabellenzweiten ernsthaft in Gefahr zu bringen. Wer die Hoffnung hatte, dass die Kondition der Gäste im Laufe des Spiels zu Ende geht, der dachte falsch. Bis zum Schlusspfiff spielten die Frauen von Martin Hug ihr Pensum runter, ohne zu schwächeln.

Arne Kühr versuchte immer wieder neue Spielerinnen ins Spiel zu bringen, aber keine außer Frances Günthel konnte so richtig Fuß fassen. Neben den sportlichen Leistungen sorgte auch die Schiedsrichterleistung der zwei jungen Schiedsrichter Gehle/Osebold für Unmut bei den Anhängern der Wildcats. Mehrere fragwürdige Entscheidungen und ein ungleiches Zweiminutenverhältnis für die Wildcats, sorgte auch nach dem Spiel für Gesprächsstoff. Ausschlaggebend für die 29:35 Heimniederlage war diese allerdings nicht.
Für die Wildcats war Frances Günthel mit neun Toren die erfolgreichste Torschützin im Team des SV UNION Halle-Neustadt. Natasa Kotenko war es aufseiten der Gäste die mit ebenfalls neun Toren am erfolgreichsten war. Lange Zeit sich von der Niederlage zu erholen haben die Wildcats nicht, denn am kommenden Sonntag beginnt die Rückrunde der Saison und der Rostocker HC ist zu Gast in der Universitätssporthalle.
Martin Hug (Trainer SG Handball Rosengarten):
„Ich bin überrascht das wir hier zwei Punkte geholt haben und es so leicht gehabt haben. Da wir mehrere Großchancen ausgelassen haben, hätte das durch aus noch höher für uns ausgehen können."
Arne Kühr (Trainer SV UNION Halle-Neustadt):
„Die Abwehrleistung, die meine Mädchen heute gezeigt haben, waren unterirdisch. Eine Frances Günthel alleine reicht halt im Angriff nicht. Alles was links und rechts daneben Stand hat keine Normalform gezeigt."
Das Spiel in Zahlen:
Martin 2, Eisenkolb 4/2, Hellriegel 1, Stiskall, Schaarschmidt 1, Günthel 9, Walzel 2, Hesse, Fialekova 2, Henkel 3/1, Urbannek 3, Stöhr 2, Plöger, Fleischer
Zuschauer: 250
Zeitstrafen: 9:4
Siebenmeter: 3/3:4/7
Am Sonntag dem 11.01.2009 werden die Saalebulls wieder in heimischer Halle die Schläger kreuzen.
Diesmal kommen dazu die Eisbären Juniors aus Berlin an die Saale. Beide Mannschaften rangieren gemeinsam am Tabellenende der Oberliga Nord.
Wobei die Eisbären Juniors aufgrund verschiedener Abstellungen zu Juniorenländerspielen 7 Spiele auf Halle nachholen müssen !
Da sind 5 Punkte Vorsprung der Saalebulls nicht das Maaß aller Dinge. Möchte man nicht als Tabellenschlusslicht enden, sollte man an den Heimerfolg vom vergangenen Dienstag gegen Deggendorf (6:4) anschließen und gewinnen !
Das Spiel beginnt : 18:00 Uhr in der Stierkampfarena am Gimritzer Damm !
Ich wünsche dem neuen Trainer, der erstmals auf die komplette Mannschaft zurückgreifen kann, ein erfolgreiches Spiel und eine weiterhin erfolgreiche Heimbilanz !
Der Winter hat Halle fest im Griff seit dem letzten Wochenende ist es haben die Thermometer selten Plusgrade angezeigt. Heute nachmittag waren es laut Thermometer -5 Grad. Doch geht man an die frische Luft , würde ich sagen vom Gefühl her sind es mindestens -15 Grad. Nur gut das ich gestern am Dreikönigstag nicht draußen war. Da war es schon am Fenster bitter kalt und die Thermometer haben für Halle und den Saalkreis bis zu -16 Gad angesagt.
Es ist sogar draußen so kalt, das die Saale, welche unsere Stadt durchfließt, stellenweise zugefroren ist, wie Bilder in der Fotogalerie zeigen.
2009
Die Rahmenbedingungen sind denkbar schlecht:
1. Es ist verdammt kalt in Halle
2. Russland hat den Gashahn zugedreht
3. Wir warten auf die Auswirkungen einer der größten Finanzkrisen der Menschheitsgeschichte
4. Ein neuer Krieg ist ausgebrochen
(3.+4. gehen traditionell gut zusammen)
5. Es stehen jede Menge Wahlen an
6. Europa will kreativ und innovativ sein (Halle auch, ist aber pleite, - wie ich)
7. ...und ich kaue seit meinem letzten Blog-Eintrag
an einem Einstieg für die Erklärung, wo Hallemotion herkommt und was es sein könnte...
Unter der "Marke" sind seit den Händelfestspielen 2007 zahlreiche Video-Produktionen enstanden, die Ziele kann man auf der Homepage nachlesen (www.hallemotion.de). Dort sieht man die Logos von drei Vereinen (Spikker, Neue Residenz und Action-Base ). Den Spikker hat das Nest e.V in Wettin ersetzt, die Neue Residenz steht 2009 wahrscheinlich in bundesweiter Ausschreibung zum Verkauf und Action-Base... na, ja...aber eigentlich begann ja alles schon viel früher...
2004... hab ich grad im Ulead-editor beim rendern... wenns heut` Nacht noch fertig wird, poste ich das Link bei Myvideo... wenn nicht, dann morgen abend.
Und so, wie ich hier weiterkomme, mit meinem Blog rumzukrampfen (eigentlich hasse ich es, "online"arbeiten zu müssen) werde ich solange ein Video nach dem anderen verlinken, bis wir es in Halle endlich geschafft haben, einen gemeinnützigen Video-Server zu installieren.
In diesem Sinne, eine gute Nacht.
Und passt auf, es ist kalt und glatt draussen !
P.S.: Ulead sagt: noch 45 minuten...
Übrigens: Netzwerkarbeit heisst: Arbeit im Netzwerk !
Ergo: ...wer mal was für Hallemotion`s Ideen machen oder Eigene dazu beitragen möchte, soll sich einfach mal bei mir melden.
An dieser Stelle auch vielen Dank für die ermunternden Kommentare aus der Community und der Geschäftsleitung der Homepage. Vielleicht schaffen wir ja doch 2009 etaws Positives gemeinsam...
Stefan
Das neue Jahr führt sich in Halle mit einem Bilderbuchwinter ein. Schlitten, die in der hintersten Kellerecke ihr Dasein fristeten, werden hervorgeholt, Schneeschieber, die schon Rost angesetzt haben, bekommen wieder ihre Aufgabe und Nachbarn treffen sich beim Freischaufeln ihrer Gehwege.
Während der Winterdienst in Halle alle Hände voll zu tun hat, am Sonntag wurden schon am frühen Morgen die ersten Räumfahrzeuge gesichtet, nutzten die meisten Hallenser die weiße Pracht, um den Winter so richtig zu genießen. Schon am Sonnabend herrschte auf der Kiesgrube bei Minusgraden reger Andrang von Schlittschuhläufern, die sich nicht um die Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Halle kümmerten, die das Betreten von Eisflächen verbietet. Eine Ausnahmegenehmigung ist nicht bekannt. Als dann am Sonntag eine geschlossene Schneedecke die Stadt überzog, entdeckten die Hallenser ihre Liebe zum Schnee.
Die bekannten Anhöhen von Halle, so der Ochsenberg in Kröllwitz, wurden zum Treff für Rodler, dabei wurden die unterschiedlichsten Schlitten eingesetzt und in der Dölauer Heide wurden nicht wenige Schilangläufer gesichtet, die sich sonst schon freuen, wenn sie ihr Hobby im Harz ausführen können. Aber nicht nur Wintersportler kamen auf ihre Kosten, auch Spaziergänger erfreuten sich an der geschlossenen Schneedecke. Am Abend kam die weihnachtliche Beleuchtung, die viele Hallenser noch an ihren Häusern und Bäumen belassen hatten, unter der Schneedecke noch einmal so richtig zur Geltung. Aber nicht jeder schaut nur mit Freude auf die derzeitige Wettersituation, den Autofahrern verlangt das derzeitige Wetter besonders hohe Aufmerksamkeit ab, Straßenbahnbenutzer müssen sich warm anziehen, um nicht bei eventuellen Verspätungen der Tram an der Haltestelle zu frieren.
Wenn wir dem Wetterbericht vertrauen, müssen wir die Wintersachen weiter griffbereit halten, denn am Dienstag ist mit bis zu -14 Grad Celsius zu rechnen und am Mittwoch könnte noch einmal leichter Schneefall einsetzen, sonst liegt die Niederschlagswahrscheinlichkeit bei ca. 20%. Noch bis zum Samstag sollen sich die Minusgrade halten, am Sonntag könnten die Temperaturen bis zum Nullpunkt und darüber ansteigen.
Am heutigen Mittwoch, den 17.12.2008 um 9.00 Uhr ging der Kartenverkauf für die Open Air Tour "Black Ice" von AC/DC los.
Ich saß schon 8.45 Uhr vor dem PC mit der Erwartung Karten zubekommen. Ich wollte mir 4 Karten ergattern, jedoch punkt 9.00 Uhr vile der Server von www.eventim.de zusammen und es war unmöglich Karten zubestellen.
Ich saß über eine Stunde am Rechner und dann rief mich eine Bekannte an und teilte mir mit, dass ich mich doch mal bei TIM.ticket erkundigen kann.
Gesagt, getan.
Man teilte mir mit, daß TIM.ticket nur 100 Karten für Leipzig am 13.05.2008 hatte und diese innerhalb von 10 Minuten verkauft waren und dass die Open Air Tour innerhalb von 30 Minuten deutschlandweit ausverkauft war.
Das war wahrscheinlich die letzte Möglichkeit AC/DC live zusehen.
Ich bin im Moment enttäuscht, wie wahrscheinlich viele andere Fans, die auch keine Karten bekommen haben.
Heute wird im Stadtrat entschieden, ob für die Hallenser im nächsten Jahr die Gebühren für die Müllentsorgung sinken. Die Mitglieder des Finanzausschuss des Stadtrats stimmten Dienstagabend dem Entwurf für eine neue Gebührensatzung zu, nun liegt es an der Entscheidung des Stadtrates, ob die Hallenser bei den für deutsche Städte als hoch angesehenen Gebühren entlastet werden.
Halle (Saale), 11. Dezember 2008 – Die Hallesche Wasser und Abwasser
GmbH, ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, und der Verein Wassertürme
der Stadt Halle e.V. laden am Sonntag, den 14. Dezember, um 15 Uhr zum
traditionellen Adventssingen bei Glühwein in den Wasserturm-Süd ein.
Alle Jahre wieder erklingen im Wasserturm auf dem Lutherplatz
stimmungsvolle Weihnachtslieder. Der hallesche „A-Cappella-Chor" singt
unter einem prächtig geschmückten Weihnachtsbaum Lieder zur
Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Die Hallenser sind eingeladen zum
Zuhören und Mitsingen. Den Weihnachtsbaum schmückten in diesem Jahr
Kinder der Kindertagesstätte „Andrè Simoens". Warme Kleidung wird
empfohlen. Der Eintritt zum Adventssingen ist frei.
Information der Stadtwerke Halle
Bereits seit drei Jahren geben die Stadtwerke Halle ihren Kunden mit der Aktion „Gewusst wie“ Tipps und Hilfe beim Energiesparen. In diesem Jahr können Energiekunden mit ein bisschen Glück eine Zeitschaltuhr gewinnen. Die 100 schnellsten Kunden erhalten diese Uhr von der EVH.
Der Vorteil dieses Energiespargerätes, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, in der in den Haushalten zum Teil aufwändige Beleuchtungen installiert wurden, können diese mit Hilfe einer Zeitschaltuhr auf die Sekunde genau ein- und ausgeschaltet werden. Das spart natürlich Kosten. Wer in der Weihnachtszeit zum Beispiel einen Lichtschlauch (15 Meter lang) mit einer Leistung von 246 Watt statt 24 nur sechs Stunden am Tag leuchten lässt, spart während der Adventszeit etwa 20 Euro.
Auch alle anderen Geräte im Hauhalt sind mit diesem Gerät energiesparend einzusetzen. So können die Zirkulationspumpe einer Heizungsanlage im Einfamilienhaus, die Beleuchtung eines Aquariums, der Brotbackautomat, der Zimmerspringbrunnen, der Babyflaschenwärmer und vieles mehr effektiv genutzt werden.
Wer sich für eine Zeitschaltuhr interessiert und Kunde bei der EVH ist, sollte sich so schnell wie möglich mit der letzten Energierechnung und der Kundennummer bei dem Energieunternehmen im Kundencenter der Stadtwerke Halle, Bornknechtstraße 5, 06108 Halle zu den Öffnungszeiten melden.
Achtung, Uhren sind wegen großer Nachfrage bereits vergriffen!
Quelle: EVH
Ich Paulus ein süßer kleiner Weißer Kuschelkater, suche ein liebes Zuhause, wo ich aufwachsen kann!
Ich wurde zusammen mit meinen beiden Geschwistern Paula und Paul in der Nacht zum 13.September, um 01:30 Uhr, geboren. Mittlerweile bin ich also 10 Wochen alt und frech wie Oskar und stubenrein!
Ich fresse und Tolle gerne herum, was sich in meinem Gewicht von 1,7 kg niederschlägt! Ich liebe Sahne, Katzenfutter und Streicheleinheiten, mit meinen Geschwistern und meiner Mama. Paula und Paul haben schon ein liebes Zuhause gefunden!
Bitte helft mir! Ich möchte nicht ins Heim !
Euer lieber Paulus
Meldet Euch doch bitte bei:
Katharina Bast unter
Tel : 0345 / 4443604 oder unter 0174/7213788 oder
Mail: Katharina_Bast@web.de
„Das war Werbung für den SV UNION Halle-Neustadt", so Geschäftsführer Burkhard Gräßler. Am Samstagabend sorgten die Wildcats für eine riesen Überraschung in der 2. Bundesliga. Mit einem 26:25 Sieg gegen den Staffelfavoriten und bisher ungeschlagen SV Garssen Celle, verschafften sich die Wildcats Luft im Abstiegskampf. Eine geschlossene Mannschaftsleistung und kämpferisch das beste Spiel der bisherigen Saison, sowie eine Janice Fleischer im Tor, waren der Grundstein für diesen furiosen Heimsieg.
Halle-Neustadt spielt Handball, dies war das Motto an diesem Handball Super-Samstag und wie gut Halle-Neustadt Handball spielen kann zeigten die Wildcats um 19:30 Uhr in der Universitätssporthalle. Nach der heftigen Niederlage in der Vorwoche beim Aufsteiger Stemmer/Friedewald, hatte so manch einer vor dem Spiel ein schlechtes Gefühl in der Bauchgegend. Die Spielerinnen von Arne Kühr wollten heute alles besser machen, was vor sieben Tagen falsch gelaufen ist. Die Gastgeber starteten ungemein aggressiv und schnell in die Partie, sodass der Außenseiter nach zehn Minuten bereits mit 6:3 in Führung lag. Den Gästen aus Celle fehlte am Anfang der Partie jeglicher Überblick im Spielaufbau und scheiterte immer wieder an Janice Fleischer im Tor. Bei den Wildcats sah man, was man in Stemmer vermisst hatte. Die Gastgeber traten als Team auf und spielten kämpferisch auf hohem Niveau. In der Offensive war es der Rückraum der sich als Dreh- und Angelpunkt auszeichnen konnte. Eine Doppelstrafe gegen Peggy Hesse und Frances Günthel nutze der erfahrene Gäste Trainer Martin Kahle eiskalt aus. Monic Burde und Ina Wildhagen wurden in der Defensive offensiver ausgerichtet, sodass die Wildcats welche in Unterzahl waren immer wieder in Ballverlust gerieten und sich so schnelle Tempogegenstöße einfingen. Waleria Galouza konnte dann in der 23. Minuten per Strafwurf den 11:11 Ausgleichstreffer erzielen. Den Gästen gelang es aber nicht bis zur Pause in Führung zu gehen und so trennte man sich zur Pause mit 12:11.
Ähnlich sah es auch in den ersten Minuten des zweiten Spielabschnitts aus, beide Teams schenkten sich nichts. Kreisspielerin Peggy Hesse und Vivien Walzel warfen ihr Team dann in der 37. Minute mit 16:13 in Führung. Die 280 Zuschauer in der Universitätssporthalle tobten und boten dieser Partie die passende Atmosphäre. Die Gäste aus Niedersachsen versuchten es nun mit einem siebten Feldspieler und nahmen dafür Turid Arndt aus dem Tor. Aber auch auf dieses taktische Mittel konnten die Wildcats und Arne Kühr reagieren. Als 15 Minuten vor Schluss Frances Günthel mit einem sehenswerten Hüftwurf die Führung auf 21:17 erhöhte, kannte der Jubel bei den Fans keine Grenzen mehr. Celle war aber dennoch nicht geschlagen, nur fünf Minuten später erzielte Jolanda Robben den 23:23 Ausgleichstreffer.
Die hohe kämpferische Belastung bei einem vor allem im Rückraum dezimierten Kader, war enorm hoch, sodass man nun an die letzten Kraftreserven gehen musste. Die erfahrenen Spielerinnen aus Celle schafften es aber erneut nicht in Führung zu gehen, immer wieder scheiterten sie an Janice Fleisch die mit 20 Paraden an dem Abend nicht zu überwinden war. Verantwortung übernahm nun Katharina Henkel, die mit ihren zwei Toren den Gastgeber wieder mit 25:23 in Führung brachte. Monic Burde gelang im Gegenzug der Anschlusstreffer. Als ob nicht schon genug Dramatik in diesem Spiel war, setzte Sophia Eisenkolb in dieser heißen Phase auch noch einen Siebenmeter gegen den Pfosten. Zuvor hatte sie allerdings ihre anderen vier Strafwürfe souverän verwandelt. In der Schlussphase schrieb der Handball mal wieder seine eigenen Geschichten. Die 17 jährige Loraine Hellriegel, sorgte mit ihrem Tor für die Entscheidung und brachte die Wildcats mit 26:24 in Führung. Das Nachwuchstalent der Wildcats, war dann auch 20 Sekunden vor Spielende beim Spielstand von 26:25 die Leidtragende, als sie nach einer erfolgreichen Abwehraktion des womöglich 26:26, verletzt am Boden liegen blieb. Nach dem Abpfiff hielt es keinen mehr auf den Sitzen. Mehr als fünf Minuten lang zollten die Zuschauer mit Standing Ovations den Respekt vor der Leistung, die heute das Trainerduo Arne Kühr und Bianka Eckardt mit ihren Wildcats auf die Platte gebracht haben. Als beste Spielerin kann man nur Janice Fleischer herausheben, ohne ihre Paraden wäre dieser Sieg nicht möglich gewesen. Beim Team von Martin Kahle waren Ina Wildhagen und Susanne Büttner mit je fünf Toren am erfolgreichsten.

Stimmen zum Spiel:
Martin Kahle / Trainer (SVG Celle)
„Wir haben das Spiel heute im Kopf verloren, da wir schon zwanzig Minuten gebraucht haben bis wir in unser Spiel gefunden haben. Halle hat das Spiel verdient gewonnen, da wir den Kampf erst zu spät angenommen haben um das Spiel noch drehen zu können."
Arne Kühr / Trainer (SV UNION Halle-Neustadt)
„Ich möchte mich als aller erstes bei den Zuschauern bedanken, diese waren heute einfach super. Celle kam als Gegner zu diesem Zeitpunkt genau richtig. Wir waren von vornherein klarer Außenseiter und hatten nichts zu verlieren. Ich bin stolz auf die geschlossene Mannschaftsleistung, wir standen enger zusammen und sind als Team aufgetreten, jede Spielerin hat 100 Prozent Leistung gebracht.
Janice Fleischer / Torfrau (SV UNION Halle-Neustadt)
„Seit dem Spiel gegen Buxtehude geht meine Leistungskurve nach oben. Heute hatte ich einen guten Tag und bin mit meiner und der Leistung der gesamten Mannschaft sehr zufrieden. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, vor diesen Fans zu spielen. Sie waren heute enorm wichtig und haben uns zu diesem Heimsieg getragen. Die Stimmung war einfach unbeschreiblich."
Plöger,Fleischer,- Martin 1, Eisenkolb 7 (4/5), Hellriegel 2, Stiskall, Günthel 3, Walzel 2, Hesse 2, Messerschmidt 1, Henkel 8 (2/2), Urbannek, Stöhr
Was ist ein Hammelsprung, warum sind einige Sitzplätze im Bundestag besonders komfortabel, wer legt die Sitzordnung der Abgeordneten fest, wem verdanken wir das 14tägige Rückgaberecht, aber auch, warum ist fast die gesamte Berliner Kneipenszene vom Kuhdamm in das Zentrum rund um die Friedrichstraße gezogen, das sind nur einige Fragen, die all den Hallensern beantwortet wurden, die der Einladung der Hallenser FDP-Bundestagsabgeordneten Cornelia Pieper gefolgt waren und sich am Mittwoch und Donnerstag der Reisegruppe nach Berlin angeschlossen hatten.
Die Besucher erwartete ein straff durchorganisiertes Programm, das die Möglichkeit bot, in nur 2 Tagen gebündelte Informationen über unser oberstes Staatsorgan zu erhalten, aber auch unsere Bundeshauptstadt zu erkunden. Selbst passionierte Autofahrer konnten wieder einmal mit dem Zug fahren und neben dem Halleschen Bahnhof den riesigen Berliner Hauptbahnhof erleben. Für die gesamte Zeit in Berlin stand der Reisegruppe ein Bus mit kompetenter Reiseleitung und Busfahrer Eddi zur Verfügung.
Erster Anlaufpunkt in Berlin war das Europäische Haus, unter den Linden. Der Referent verdeutlichte, dass wir Deutschen über Europäische Politiker nicht allzu viel wissen, obwohl die einzelnen Europäischen Länder doch einen nicht unbedeutenden Teil Ihrer Rechte an das Europäische Parlament abgegeben haben, so ist die Handels- und Zollpolitik fest in europäischer Hand. Auch das 14tägige Widerrufsrecht bei Kaufverträgen und den Reisesicherungsschein verdanken wir EU-Richtlinien. Für das europäische Parlament arbeiten ca. 27.000 Beamte einschließlich Übersetzer und anderer Dienstleister. Das mag zunächst viel erscheinen, aber vergleicht man diese Zahl mit der Anzahl der Mitarbeiter in der Verwaltung einer deutschen Großstadt, die Stadt Frankfurt/Main z.B. hat ca. 90 000 Mitarbeiter, so relativiert sich die Zahl. Die Weiterfahrt wurde genutzt, um wichtige Berliner Straßen und Gebäude wie die berühmte Prachtstraße „Unter den Linden“, die Humboldtuniversität, die Staatsoper, die Museumsinsel und den Berliner Dom vorzustellen.
Der nächste Programmpunkt stimmte viele Reiseteilnehmer nachdenklich und Fragen blieben offen. In der jetzigen Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi, schilderten Zeitzeugen in teils sehr bewegenden Worten ihre Erlebnisse in diesem Gefängnis, in denen die Gefangenen mit menschenverachtenden Methoden behandelt wurden. Waren es nach dem Krieg noch direkte Foltermethoden, so wurden sie diese im Laufe der Jahre immer ausgeklügelter. Es gab in der ehemaligen DDR eine Hochschule, an der u.a. die spezielle Psychologie im Umgang mit den Häftlingen der Stasi gelehrt wurde. Die Frage nach diesem bewegenden Erlebnis, das auf jeden Fall gegen DDR-Nostalgie hilft, was ist aus den ehemaligen Absolventen dieser speziellen Stasi-Hochschule geworden?
Der offizielle Teil des 1. Besuchstages wurde mit einer Stadtrundfahrt, zunächst durch Ostberlin, abgeschlossen, Neubauviertel am Stadtrand wurden von historischen Bauten in der Stadtmitte abgelöst, die legendäre Frankfurter Allee mit ihrer 50er Jahre Bebauung, die Häuser z.T. ausgestattet mit Ateliers auf den Dachgeschossen, die schon immer Berliner Künstlern zur Verfügung standen. Vorbei am Berliner Ostbahnhof ging es zu dem längsten noch erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer an der Spree, dessen Umland in der Zukunft vor allem für Veranstaltungen und Erlebnisgastronomie genutzt werden soll, eine große Arena ist bereits fertig gestellt und wurde schon für Konzerte genutzt, über die legendäre Oberbaumbrücke, die einen weiten Blick über die Spree erlaubt, ging es in den bekannten Stadtbezirk Kreuzberg und dann nach einem kurzen Stopp am Check Point Charly über den Gendarmenmarkt mit der Konzerthalle und dem französischen und Deutschen Dom - in einem Zwischenstopp konnten noch die letzten Pfeiler des ehemaligen Palastes der Republik begutachtet werde - zu den kleinen Kneipen rund um den Hackeschen Markt und durch die Oranienburger Straße. Vorbei am Naturkundemuseum und dem Hamburger Bahnhof , heute Museum für moderne Kunst, wurde das Hotel für die Übernachtung angesteuert und jeder bekam die Möglichkeit auf seine Art den Tag und die gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten.
Der 2. Besuchstag stand ganz im Zeichen des Bundestages, zunächst ergab sich die Möglichkeit, auf den Besucherbänken im Plenarsaal Platz zu nehmen. Eine Sitzungswoche war nicht angesetzt, und so war die Fantasie der Besucher gefragt, sich die Abgeordneten auf ihren Sitzen vorzustellen. Von einem Referenten wurde die Geschichte des Bundestages erläutert, die Architektur einst und jetzt wurde beschrieben und die Sitzordnung und die Abläufe im Bundestag wurden anschaulich dargestellt und ähnlich wie bei Bundestagssitzungen gab es Gelegenheit für eine kleine Fragestunde, beliebtes Thema waren wieder die Bezüge der Bundestagsabgeordneten. Jeder Besucher konnte sich davon überzeugen, wie das einst sehr schwer und ernst wirkende Gebäude des Bundestages durch die neue Architektur licht und weit erscheint.
Dann hatten die Hallenser die Möglichkeit, der Halleschen Bundestagsabgeordneten Cornelia Pieper, Stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP und Landesvorsitzende FDP Sachsen-Anhalts, Fragen zu stellen. Zuvor gab es jedoch eine kurze Information über die letzte Sitzungswoche, die wegen der Finanzkrise und wichtiger Entscheidungen in der Bildungspolitik sehr turbulent war. Die Besucher erfuhren, dass Frau Pieper, die auch Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages ist, die Bildungspolitik und die Chancengleichheit für alle Kinder besonders am Herzen liegt, dass es mehr nutzt in Bildungspolitik zu investieren als dann in der Sozialpolitik Versäumtes nachzuholen. Ihre Sicht auf die jetzige in der Verantwortung der Bundesländer liegende Bildungspolitik gab Frau Pieper deutlich zum Ausdruck. Die Gesundheitspolitik war auch ein Thema, das die Hallenser bewegte. Ein bayrischer FDP-Politiker unterstützte die Hallesche Bundestagsabgeordnete. Zur Erinnerung wurde noch ein Fototermin – Gruppenbild- wahrgenommen und zum Abschluss konnte jeder einen Rundblick über das sonnige Berlin von der Dachterrasse des Bundestages aus genießen.
Bevor sich der Bus langsam dem Hauptbahnhof näherte, wurden noch der Potsdamer Platz und Westberliner Orte angefahren, die Philharmonie, das Botschaftenviertel im Tiergarten, der Funkturm mit Messegelände, die Gedächtniskirche, der Kurfürstendamm, das Schloss Charlottenburg, der Große Stern im Tiergarten, Eindrücke über Eindrücke. Der Berliner Reiseleitung und dem Busfahrer Eddi mit seinem netten Berliner Dialekt wurden gedankt und voller neuer Erkenntnissen gings wieder in die Heimat.
Frau Loos, der es gelang, eine Gruppe von 50 unterschiedlichen Persönlichkeiten sicher und pünktlich von und nach Berlin zu leiten, wurde für Ihren engagierten Einsatz gelobt, ebenso alle anderen, die diese vom Bundespresseamt organisierte Reise zum Erfolg führten.
Unseriöse Geschäftspraktiken bei Rürup-Rentenangeboten
anwalt sofort informiert
Im Internet werden von verschiedenen Anbietern von Versicherungsdienstleistungen die Rürup-Rente angeboten.
Dabei werden von einigen Anbietern folgende Werbeaussagen benutzt:
Die Rürup-Rente ist pfändungsgeschützt, pfändungssicher, vor Zugriff Dritter geschützt, insolvenzsicher, insolvenzgeschützt !
Alle diese Aussagen sind irreführende Werbungen und daher rechtswidrig.
Der Kunde, der diese Angebote liest und sich dann zu dem Abschluss einer Rürup-Rente entschließt, ist dem festen Glauben, dass mit seinem eingezahlten Geld nichts passieren kann. Für den Kunden ist es ein überragendes Kaufargument und Anreiz, wenn durch diese Anbieter die Rürup-Rente unter anderem als pfändungssicher angepriesen wird.
Dass dem nicht so ist, ergibt sich aus den §§ 851 c, 851 d ZPO.
Rüruprenten sind bei einem bestimmten jährlichen Einzahlbetrag bis max. 238.000 € Ansparkapital pfändungsschützt und damit über § 36 Insolvenzordnung insolvenzgeschützt.
Anwalt sofort verweist auf einen früheren Beitrag auf der Internetplattform openpr mit folgenden link:
http://openpr.de/news/234001/Ruerup-Renten-sind-im-Rahmen-des-851-c-ZPO-und-36-Insolvenzordnung-pfaendungs-und-insolvenzgeschuetzt.html
Der geneigte Kunde muss Vertrauen in die Werbeaussagen der betreffenden Rürup-Rentenanbieter haben, da es um sein Geld geht.
Soweit die Rürupanbieter zum Beispiel damit werben, dass die Rüruprente bis zu einer gesetzlich festgelegten Kapitalsumme volle Steuerersparnis auf die fällig werdende Einkommenssteuer bietet, erscheint die Steuerersparnisregelung im Rahmen der Pfändungsvorschriften in einem völlig neuen Licht. Wenn ein 25-jähriger Kunde 10.000 € Einmalbetrag einzahlt, so sind nach § 851 c ZPO ca. 2000 € pfändungsgeschützt, der Restbetrag steht zur Pfändung offen.
Dann stellt sich die Frage der beworbenen Steuerersparnis nicht mehr. Den ein Teil der Rürup-Rente wird gepfändet.
Die Geschäftspraktiken dieser Anbieter sind inakzeptabel und unseriös und für Kunden, die eine solche Rente unter dieser Werbung abgeschlossen haben, vermögensgefährdend.
Wir möchten daraufhinweisen, dass Ihre schon abgeschlossene Rürup-Rente nur im Rahmen der oben genannten Vorschriften pfändungsgeschützt ist.
Kanzleitipp !!!
Prüfen Sie , ob der mit Ihnen abgeschlossene Rürup-Rentenvertrag mit einer solchen Werbeaussage wie Pfändungssicherheit, Pfändungsschutz, Insolvenzschutz usw. zustandegekommen ist.
Im Bedarfsfall können Sie Ihren Anbieter unter anderem wegen Falschberatung in Haftung nehmen.
Sichern Sie sich daher die Werbeaussage auf den betreffenden Internetseiten als Beweismittel.
Frische Farbe macht fröhlich! - Mitmacher zum 4. Freiwilligentag können sich noch fix anmelden. Viele Projekte für Jugendliche
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Halle (Saale)/ 15.09.2008. „Ich spende Zeit für meine Stadt" heißt es, wenn am 20. September zum 4. Mal in über 30 Vereinen, Kitas und Schulen wieder tatkräftig angepackt werden soll.
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Hallenserinnen und Hallenser malern Schulhofwände, stellen Klettergerüste auf, fahren mit Senioren ins Grüne oder begeistern Kinder beim Vorlesen. Der Tag bietet den ehrenamtlichen Helfern eine sprichwörtlich einmalige Gelegenheit, die vielfältige Engagementlandschaft in Halle kennen zu lernen, mit netten Leuten gemeinsam etwas zu schaffen und da anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird.
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Für einige Projekte werden noch helfende Hände gesucht:
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Unter dem Motto „Hui! statt Pfui! - Das Wächterhaus wird schöner" soll das Wächterhaus des Haushalten e.V. einen neuen Sockel bekommen. Dafür muss es verputzt, gemalert und lackiert werden. Auch eine Tafel und ein Schaukasten sollen es zusätzlich schmücken. (noch fünf freie Plätze)
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Die Turnhalle des Riesenklein e.V. wird von den Kindern für Sport und Zirkus vielseitig genutzt. Doch wer turnt schon gern im Dunkeln?! Mit frischer Farbe an den Wänden soll alles freundlicher werden (noch sieben Plätze)!
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Für das Eine-Welt-Café im Zentrum von Halle-Neustadt sucht der Eine-Welt-Haus Halle e.V. noch vier Freiwillige, die aus Kabeltrommeln, Farbe und Stoffen individuelle Kaffeehaustische gestalten (noch vier Plätze).
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Erleben Sie den Freiwilligentag durch die Kamera! Nach fachkundlicher Anleitung bannen „rasende Fotoreporter" ihre Eindrücke auf Fotos, die auf der Dankeschönparty am Abend präsentiert werden (noch 10 Plätze).
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Um Erinnerung zu bewahren, werden die STOLPERSTEINE, die vor vielen Halleschen Häusern zu finden sind, geputzt. Die Gedenktafeln aus Messing erinnern an im Nationalsozialismus verfolgte und ermordete Bürger und sind teilweise angelaufen. Noch 14 Freiwillige gesucht, um den Steinen wieder zu neuem Glanz zu verhelfen!
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Dies sind nur einige von über 30 Mitmachaktionen. Ausführliche Informationen zu allen Projekten gibt es unter www.freiwilligentag-halle.de .
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Nach einem ereignisreichen Tag sind alle Freiwilligen abends herzlich zu einer Dankeschönparty mit Buffet und Musik eingeladen. In diesem Jahr sind neben der Bürgerstiftung Halle und der Freiwilligen-Agentur auch das Mehrgenerationenhaus und das Quartiersmanagement Halle-Neustadt als Veranstalter dabei und freuen sich über 200 oder mehr helfende Hände!
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Die Schirmherrschaft für den Freiwilligentag hat Frau Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados.
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Interessenten sollten sich so schnell wie möglich anmelden - online oder in der
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Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
Leipziger Str. 82, 06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345-200 28 10
Email: freiwilligentag@freiwilligen-agentur.de
Internet: www.freiwilligentag-halle.de
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Da sitzt man bei Monsieur Ramont im Ferienhaus, der Tisch gedeckt mit Käse, Rotwein und leckeren Früchten, im Wind wedeln Handtücher und Badeanzug zum Trocknen nach dem Bad im warmen(!) Mittelmeer, in Gedanken wird schon gerechnet, wieviel es wohl kosten wird, sich in der nächst höheren Konfektionsgröße einzukleiden (bei dem Essen), und dann entschließt man sich, trotz aller guten Vorsätze, doch mal den Fernseher anzuschalten.
Der Bildschirm ist zwar winzig klein, aber dank der Satellitentechnik ist es ja heutzutage möglich, selbst an den entlegensten Orten alle bekannten und weniger bekannten Fernsehsender zu empfangen, und dann die Überraschung, plötzlich flimmern vertraute Bilder über den Bildschirm, der Marktplatz von Halle, der Blick zum Roten Turm, Autos fahren durch bekannte Straßen und aus dem Lautsprecher ertönt der vertraute Hallesche Dialekt. Die Ursache für dieses Phänomen ist schnell gefunden, im MDR läuft ein Krimi aus Halle und man stellt fest, im Fernsehen wirkt Halle ja richtig gut. Es macht sich so etwas wie Heimweh breit.
Plötzlich ist dann alles wieder da, was bis dahin von den vielen Urlaubseindrücken überdeckt wurde. Was ist zu Hause inzwischen passiert, was habe ich alles verpasst, welche Neuigkeiten gibt es in Halle und bei Hallepost, Fragen über Fragen. Zum Glück liegt der Reiseführer gleich neben dem Fernseher und man lenkt sich mit der Planung des Ausflugs am nächsten Tag ab.
Aber die Gedanken an Halle lassen sich nicht ganz vertreiben und man freut sich schon auf die Rückreise, plötzlich fallen einem viele angenehme Dinge über zu Hause ein, Verständigung ohne Wörterbuch, Autofahren ohne ständig Gebühren entrichten zu müssen, wieder einmal richtiges Schwarzbrot essen oder Eis zu moderaten Preisen. Es ist schon erstaunlich, was aus der Ferne auf einmal so alles an Bedeutung gewinnt!
Zu Hause angekommen, freut man sich dann, dass alles noch in Ordnung ist, die Blumen gut versorgt wurden, ärgert sich über den Maulwurf, der den Garten unterwandert hat und sehnt sich, eingehüllt in einen dicken Pullover, nach den hohen Temperaturen im warmen Mittelmeer.
Gisela www.tannertext.de
Wer zu erst handelt, der gewinnt !
Im Erbfall sind neben Geldanlagen und anderen Wertanlagen, Lebens- und Rentenversicherungen Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen zwischen Erben und den in der Lebensversicherung benannten bezugsberechtigten Personen.
Nach dem Tode des eigentlichen Lebensversicherten ( Versicherungsnehmer) kommen vielfach andere Personen durch ein Bezugsrecht in den Genuss der vertraglich vereinbarten Versicherungsleistung.
Hinter einem solchen Bezugsrecht steht in aller Regel ein Schenkungsversprechen. Dass heisst, der Erblasser will dem Dritten die Versicherungsleistung nach seinem Tode zukommen lassen. Bei größeren Summen kann das die Erben des Erblassers, welche nicht bezugsberechtigt sind, ganz schön ärgern.
In einem solchen Fall beginnt oft das Hase und Igel Rennen.
Wenn der Bezugsberechtigte rechtzeitig vor Kenntnis der tatsächlichen Vermögenslage durch die Erben das Geld von der Versicherung ausgezahlt bekommt, hat er das Rennen gewonnen.
Wenn aber die Erben vor der Überweisung des Geldes die Erklärung der Annahme des hinter dem Bezugsrecht stehenden Schenkungsangebotes widerrufen, dann haben die Erben gewonnen.
Die Lebensversicherung muss dann die versicherte Leistung an die Erben auszahlen.
Kanzleitipp:
Für den Bezugsberechtigten gilt: Er muss die Versicherung auffordern, so schnell wie möglich auszuzahlen.
Für die Erben gilt: So schnell wie möglich einer Auszahlung des Geldes widerrufen, das Bezugsrecht widerrufen und die Schenkungserklärung anfechten.
Diesem Beitrag liegt ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom 21.05.2008, Aktenzeichen: IV ZR 238/06
Der kontrovers diskutierte Roman "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche wird am 27.September am Neuen Theater in Halle uraufgeführt, z.Z. arbeitet die Regisseurin Christina Friedrich an diesem Stück mit Schauspielstudenten.
Die Verhandlungen zu den Aufführungsrechten erfolgten, als noch niemand den großen Erfolg des im DuMont-Verlag erschienenen Romans erahnen konnte. Für 6 Wochen sind die Exklusivrechte gesichert. Intendant Christoph Werner bekräftigt, dass sich zeitgenössisches Theater um das kümmern müsse, was das Land bewegt. Weder Verlag noch Autorin haben für das Stück Auflagen erteilt.
„Wer auf Sex aus ist, sollte nicht ins Theater gehen. Den hat man besser zu Hause“, betonte die Regisseurin aber gegenüber der Bild-Zeitung. Es bleibt abzuwarten, wie die Umsetzung des Romans erfolgt, das Interesse der Medien für diese Inszenierung ist jedoch schon deutschandübergreifend.
Die beiden Hallenser Paul Biedermann (Schwimmen) und Heide Wollert (Judo) sind für die Olympischen Spiele nominiert worden. Das Europameisterschafts-Gold bedeutete gleichzeitig auch das Ticket für Peking 2008.
Paul, der einen Tag vor der Eröffung der Spiele seinen 22. Geburtstag feiert, sicherte sich die Goldmedaille, das Olympiaticket und einen Rekord zugleich. So schwamm er die 200 m Freistil in deutschem Rekord, den er jedoch kurz danach bei der Deutschen Meisterschaft schon wieder unterbot (1:46,37). "Das hat so viel Spaß gemacht. Und auf den letzten 50 Metern ging mir nur der Rekord durch den Kopf" sagte er selbst dazu.
Ebenfalls über 200m Freistil schwamm Paul 2007 beim Kurzbahnweltcup in 1:42,39 nicht nur persönliche Bestzeit, sondern war damit schneller, als US Schwimmstar Michael Phelps (1:42,78).
Die Olympischen Spiele sollen nun die Krönung seiner bisherigen Erfolge werden. Jedoch wäre er bereits mit einem Finaleinzug (am besten mit Startplatz direkt neben Phelps) zufrieden. Doch vielleicht ist auch eine Medaille drin.
Auch Heide Wollert war bereits bei einigen Welt- und Europameisterschaften dabei. Doch "Olympia ist aber etwas ganz besonderes. Damit erfüllt sich für mich einm Traum" sagte die 25-Jährige Hallenserin über ihre Nominierung. Sie wird in der Gewichtsklasse bis 78 Kg antreten.
Die beiden haben bewiesen, dass sie zurecht in Peking starten dürfen und die ganze Stadt sollte ihnen die Daumen drücken, dann bringen sie vielleicht die ein oder andere Medaille mit nach Halle.
In Fortführung einer Tradition aus dem Jahr 1805 - die Gebrüder Eichendorff schwammen damals unter Aufsicht der Halloren in der Saale - findet nun schon zum 2.Mal in Halle das Saaleschwimmen um den Eichendorff-Pokal statt. Der Wettkampf beginnt am 13.07. um 13.15 Uhr.
Die ca. 2250 m lange Schwimmstrecke an der Saale führt durch die Brücke der Freundschaft bis zum Mühlgraben, am Riveufer entlang durch die Giebichensteinbrücke am Promenadenweg vorbei bis zum Ziel an der Wiese vor den Klausbergen Emil-Eichhorn-Straße und dauert etwa eine Stunde.
Vorher ist Aqua Jogging angesagt und ab 17.30 Uhr findet eine Schwimmparty statt.
Das Saaleschwimmen ist eingebunden in den Europäischen Flussbadetag „Big Jump“, der mit dem Wunsch verbunden ist, wieder in sauberen und lebendigen Flüssen zu baden.
Anmeldeschluss ist der 30. Juni beim Universitätssportverein:
USV Halle e. V.
Robert-Franz-Ring 14
Halle
Telefon: 0345 6877086
Onlineanmeldung: www.usv-tri.de
Ausführliche Information erhaltet Ihr hier.
Information zum Saalebadetag: www.diesaale.de
Es stand wieder einmal an, das 3. Wochenende im Juni, dem alljährlichen großen Wochenende des Halleschen Anglerverbandes, an dem das Fischerfest steigt. Über Wochen hinweg, wurde von den Mitgliedern organisiert, gebacken und probiert, um einen rund um gelungenen Tag für alle zu gestalten.
Vom Wetterbericht her unter keinem guten Stern stehend, wurde schon ab Freitagabend dem 20.06.2008 auf dem Gelände des Halleschen Anglervereins e.V. fleißig gewerkelt und Pavillons, Tische und Bänke aufgebaut. Samstagfrüh ging es dann an den Aufbau der Spielstände und die Postierung zahlreicher Regen bzw. Sonnenschirme.
Pünktlich zu Beginn des Fischerfestes um 11.00 Uhr hatte dann auch der Wettergott ein Einsehen und ließ die Sonne heraus, welche den ganzen Tag über dem Gelände erstrahlte. Schnell war das gesamte Gelände von Besuchern in Beschlag genommen.
Dicht umlagert waren bald alle Stände und Tische. Für jeden der etwa 300 Besucher und Angelfreunde war etwas dabei.
Viel Spaß und sportlicher Ergeiz wurde bei den Teilnehmern beim Darten, Aalknobeln und Pistolenschießen an den Tag gelegt. Für die Kinder gab es, extra zu den sportlichen Wettkämpfen, eine Mal - und Bastelstraße, geleitet vom Kinder - und Jugendhaus und eine Hüpfburg. Sehr beliebt waren auch die Fahrten mit dem Motorboot, auf der immer sauberer werdenden Saale und das allseits beliebte Glücksrad um attraktive Preise. Dazu konnten einige Sponsoren gefunden werden. Einen herzlichen Dank auch hierfür vom Veranstalter!
Auch die Kameraden von der Reservistenkameradschaft Mansfelder Land waren mit einem Infostand vertreten und übernahmen gleichzeitig das Pistolenschießen.
Jens führte souverän durch das Programm, Runden am Glücksrad, wechselten sich ab mit Auszeichnungen für erreichte Leistungen bei sportlichen Veranstaltungen des Halleschen Anglervereins im Jahre 2007.
Die Verpflegungsstände (Grill und die Feldküche) und der Bierwagen, waren beliebte Anlaufpunkte, nicht nur zu den gewohnten Mahlzeiten. Viele verschiedene Sorten Fisch konnten käuflich erworben werden, wenn man zum Beispiel kein Glück beim Aalknobeln hatte.
Einen heißen „Run" gab es zur Kaffeezeit auf das liebevoll gestaltete, selbstgebackene Kuchenbüfett. Es schien als hätten die Besucher nur darauf gewartet, innerhalb kürzester Zeit, waren sämtliche Kuchen und auch der Kaffee ratzeputze alle!
Spannend wurde es dann noch mal, als es um die Verteilung der Preise im Schießen und Darten ging. Immer und Immer wieder kamen einige Besucher an den Schießstand um Ihre Ergebnisse zu verbessern. Schließlich und Endlich kam es zu einem Stechen um den ersten Platz. Beide Teilnehmer hatten sich mit 29 Ringen aus 3 Schuss dafür qualifiziert. Der 3. Platz wurde an einen Herrn vergeben, welcher sich mit 28 Ringen hervorgetan hatte.
Die Preise beim Darten wurden getrennt vergeben an die Kinder und die Erwachsenen.
Nach Ausklang des Besucherstromes am frühen Abend und einem gemeinschaftlichen Abbau der Stände, konnten sich auch die Beteiligten von Anglerverein und Reservistenkameradschaft gemütlich auf ein Bierchen und regen Erfahrungsaustausch in Punkto Vereinsleben zusammensetzen, begleitet durch die Musikbeschallung von Jens.
PS: Bilder folgen !! 
Katharina
Die Preiserhöhung betrifft die Grundversorgung mit Erdgas, Halplus Erdgas Vario+ und Halplus Erdgas Direkt+.
Kunden, die bei der EVH Erdgas beziehen, werden persönlich angeschrieben, Vorschläge zum Wechsel in einen günstigeren Tarif werden unterbreitet.
Für Kochgaskunden mit einem Verbrauch von beispielsweise 900 kWh in der Grundversorgung steigt der Preis um 14 Prozent. Sie müssen rund 1,80 Euro im Monat mehr bezahlen als bisher. Für Heizgaskunden mit einem Verbrauch von beispielsweise 20.000 kWh pro Jahr steigt der Preis in den Produkten Halplus Erdgas Vario+ und Halplus Erdgas Direkt+ ebenfalls um ca. 14 Prozent - das entspricht im Durchschnitt rund 17 Euro mehr im Monat als bisher.
Die Preiserhöhung sei lt. EVH wegen erhöhter Gasbezugspreise bei den Großhändlern unumgänglich. Nur wegen langfristiger Lieferverträge sei der Preis in der vergangenen Heizperiode konstant geblieben.
Weitere Informationen über www.evh.de
Gestern am Freitag dem 13. !!!!
Hunderte Besucher fanden sich wieder zum alljährlichen Frühlingsfest im "Clara Zetkin" e.V. im Kinderheim des Böllbergerweg 177 ein.
Trotz anfänglicher Wetterkapriolen wurde hier wieder einmal voll durchgestartet.
Viele Attracktionen für Kinder und Eltern sowie Gäste der näheren Umgebung bescherten Allen erneut ein schönes Erlebnis.
Eröffnung durch Sketch und Tanz der Kinder des Kinderheimes, Kistenklettern, Bastelstraße, Indianerzelt, Livemusik von den "lockeren Stadtmusikanten", Cafèteria, Kraftmensch Udo zerriss Telefonbücher wie Andere ihre Telefonrechnungen, ein Bierstand vom "Brauhaus Halle", Bogenschießen und vieles mehr bereiteten Allen einen riesen Spaß.
Vielen Dank "Clara Zetkin" e.V..... und bis zum nächsten Frühlingsfest 2009
D.Schmeil
Bislang gingen die Kriminalisten davon aus, dass der Täter bereits einschlägig vorbestraft ist. Weil entsprechende Ermittlungen nicht zum Ergebnis geführt hätten, gebe es nun einen freiwilligen Massenspeicheltest.
Die Opfer haben den Täter den Angaben zufolge als zwischen 30 und 50 Jahre alt beschrieben. Der Mann sei zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und von schlanker Gestalt und habe kurze dunkle Haare mit Stirnecken. Er spreche hochdeutsch mit mitteldeutschem Akzent. Ein Phantombild des unbekannten Täters liegt nicht vor.
Auch in diesem Jahr 2008 wird wieder auf dem halleschen Marktplatz ein Weinfest veranstaltet. Es werden die Freunde edler Tropfen wieder auf ihre Kosten kommen. Dazu werden rund 15 Winzergenossenschaften und Weinhändler aus verschiedenen Anbaugebieten ihre Weinerzeugnisse und Produkte rund um den Rebensaft anbieten.
An gemütlichen Ständen sind die Besucher zum Probieren und Verweilen eingeladen.
Ein umfangreiches Bühnenprogramm wird die Weinfest-Tage umrahmen und für zahlreiche Unterhaltung sorgen.
Folgende Öffnungszeiten sind vorgesehen :
Donnerstag bis Samstag: 10:00 - 23:00 Uhr
Sonntag: 11:00 - 20:00 Uhr
Ein lautes und schrilles Geräusch übertönt das sanfte Rauschen der Meereswellen und sie beginnen langsam vor meinem inneren Auge zu verschwinden. Ein Zimmer taucht auf - mein Zimmer. Ist es das wirklich? Vor lauter rumliegenden Sachen und Büchern kann man das eigentlich nicht genau beurteilen. Während ich endlich mein Handy dazu gebracht habe mit diesem grässlichen Gejaule aufzuhören versuche ich zumindest meine Beine vorerst in eine aufrechte Position zu bringen. Wie spät ist es eigentlich? Was ist heute für ein Tag? Und warum klingelt der Wecker? Langsam erscheinen Umrisse der letzten Nacht in meinem Kopf. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt geschlafen habe - nur, dass es aufjedenfall mal wieder ein gelungener Abend war. Ich mein, wie kann es auch anders sein. Halle hat schließlich eine sehr große Kneipen- und Bardichte. Einfach super. Den Rest des Körpers aus dem Bett schwingend starre ich nun wie gebannt auf mein Handy. Was, schon wieder Montag? Und wie es nun mal so ist, müssen auch kleine Studenten montags brav in die Universität gehen um sich alles mögliche Wissen in den Kopf zu drücken. Nunja, was muss das muss. Oder: Von Nichts kommt nichts.
Nachdem ich den morgendlichen Ablauf nur mit Mühe bewältigt habe, mache ich mich auf den Weg in die Martin Luther Universität. Eine wirklich unglaublich schöne Universität. Modernisiert, aber doch die schöne Pracht der alten Bauten nicht überschattet. Grüne Flächen laden zum relaxen zwischen den Vorlesungen ein und für die fleißigeren unter uns, steht das prall gefüllte Juridicum zur Verfügung mit tausenden von Büchern, welches jedes Juristenherz höher schlagen lässt.
Total verschlafen komme ich dann letztlich im Hörsaal XX an und versuche es mir auf den kleinen und unbequemen Sitzbänken bequem zu machen. Nicht ganz so einfach. Jemand sollte dort einmal Polsterbänke reinstellen.
Nach einem kleinen Plausch mit meinen genauso verschlafen drein blickenden Mitstudenten, betritt auch schon der autoritäre Professor das Geschehen. Viele beginnen jetzt ihren wohl verdienten Schönheitsschlaf. Ich jedoch zwinge meine Augen immer wieder dazu offen zu bleiben. Immerhin ist Strafrecht ein sehr interessantes Fach. Es ist unglaublich amüsant, wie uns der Prof versucht näherzubringen, wer nun genau strafbar ist, wenn T den A vom Hochhaus stößt und B den A während er fällt erschießt. Da ist es schon manchmal recht verwirrend und auch nicht immer einfach im Halbschlaf den richtigen Paragraphen zu finden. Jedoch reißen uns die kleinen Anekdoten und makaberen Beispiele mit Omas und Katzen immer wieder aus unseren süßen Träumen und wir sind wieder hellwach. Eine Eigenschaft, die man hier an der MLU nahezu jeden Professor zuschreiben kann. Von Kompetenzmangel und fehlendem Engagement kann hier nicht die Rede sein. Im Gegenteil. Im Zuge eines zusätzlich eingebauten Mentoriumprogramms, versuchen sie den Studenten näher zu kommen. Kurz gesagt. Die Profs sind einfach klasse.
Ebenso lässt sich das auf die sehr engagierten wissenschaftlichen Mitarbeiter und auf die Mitglieder des Fachschaftsrates übertragen. Sie versuchen ständig das Unverständliche verständlich zu machen und nehmen sich sehr viel Zeit auch für den Einzelnen.
Einfach super denke ich mir. An so einer super organisierten Universität studieren zu dürfen.
Und vor allem muss ich noch nicht einmal Studiengebühren bezahlen. Diese Uni weiß noch, dass es wichtig ist, das Studium für jeden zugänglich zu machen.
Nun ist es auch endlich Zeit, um in die Mensa zu gehen und dort ein mehr oder weniger leckeres Essen zu genießen. Nebenbei plane ich schon wieder meinen Abend. Ich kann mich immer schlecht entscheiden, in welche Bar oder Tanzkneipe ich diesmal gehen möchte. Oder vielleicht werde ich einfach mal nichts tun und auf der Peißnitzinsel die schöne Landschaft genießen. Auch ein Spaziergang an der Saale wäre sehr attraktiv. Wobei die Chance hineinzufallen bei meiner Tollpatschigkeit ziemlich groß ist.
Nachdem ich nun von Vorlesung zu Vorlesung gehetzt bin, ruhe ich mich auf der schönen kleinen Wiese vor der Uni aus und empfinde mal wieder meine Wahl nach Halle zu gehen als eine der besten Entscheidungen für meine Zukunft.
Für nächste Woche melden die Meterologen eine Aussicht auf schöneres Wetter.
"Die Bienen lassen sich hernieder und die Gammler waschen sich mal wieder
- Es wird Frühling."