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Buslinie 42 wird umgeleitet

Buslinie 65 wird bis nach Bad Dürrenberg verlängert

Aufgrund von Gleisbauarbeiten ist die Walter-Bauer-Straße in Leuna zwischen Leunaweg und Bad Dürrenberg für den Straßenbahnverkehr in beide Richtungen von Samstag, 21. September, 3.30 Uhr, bis Sonntag, 22. September, 0.30 Uhr, komplett gesperrt. Während der Sperrung fährt zwischen Merseburg-Süd, Leunaweg und Bad Dürrenberg keine Straßenbahn. Die Buslinie 65 wird aus Richtung Stadtstadion kommend ab Leunaweg nach Bad Dürrenberg verlängert. Sie bedient auch Merseburg Süd. Die Haltestelle Pfalzplatz in Richtung Merseburg wird nicht angefahren. Die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Merseburger Straße.

 

Die EVH will in Sachen Elektromobilität Vorreiter in der Stadt Halle sein und diese umweltfreundliche Technologie mit verschiedenen Angeboten auch den Hallensern nahe bringen. Deshalb machte das Unternehmen der Stadtwerke Halle im Rahmen seines 20-jährigen Jubiläums den Hallensern ein ganz besonderes Geschenk und verloste zwei nagelneue, moderne Elektrofahrräder. Heute übergab Olaf Schneider, Geschäftsführer der EVH, den beiden Gewinnern, Sabine Slimany und Christoph Bauer, die E-Bikes im Wert von je 1.200 Euro.

 

Keime kommen aus zwei Freibädern

Trinkwasser in Halle mit bester Qualität (30.08.2013)

Die vom Fachbereich Gesundheit der Stadt Halle erlassene präventive Abkochempfehlung  für Trinkwasser ist ab sofort aufgehoben. Die Ergebnisse der Beprobungen im Zusammenhang mit den sehr seltenen Parasiten Cryptosporidien waren ohne Befund, d. h. es gab keine Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität. Das hallesche Trinkwasser ist nicht verunreinigt und kann somit bedenkenlos getrunken werden.

 

Diese Nachricht haben die Mitarbeiter der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen. Denn nach wie vor ist Trinkwasser das am besten kontrollierte Lebensmittel. Es hat im Versorgungsgebiet der HWS eine 1A-Qualität und ist selbst für die Zubereitung von Babynahrung geeignet.

 

 

Die hochqualifizierten Mitarbeiter des Trinkwasserlabors der HWS beproben regelmäßig das lebenswichtige Produkt, vor allem in Kindereinrichtungen und für Krankenhäuser. Dabei unterziehen sie es den gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen und Analysen gemäß Trinkwasserverordnung.

 

 

Seit Dezember 2007 wird der größte Anteil des Trinkwassers für Halle und Teile den Saalekreis im Wasserwerk Wienrode im Harz aufbereitet und durch ein Fernwassersystem nach Halle geleitet. Partner für eine sichere Trinkwasserversorgung ist die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH.

 

 

Die Experten des staatlich zugelassenen  Trinkwasserlabors der HWS verfügen über langjährige Erfahrungen auf Ihrem Fachgebiet. Ihre Kompetenz wird von der Deutschen Akkreditierungsstelle überprüft und anerkannt. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden unmittelbar den Gesundheitsämtern übergeben und durch diese kontrolliert. Ebenfalls akkreditierte Probenehmer entnehmen Proben direkt beim Kunden. So werden zur Eingangskontrolle an den sogenannten Fernwasserbauwerken Proben entnommen sowie an mehr als 40 Probeentnahmestellen in der Stadt Halle. Sie sind repräsentativ auf das gesamte Versorgungsgebiet verteilt.

 

 

Im Labor wird die Qualität des Trinkwassers mittels moderner Technik untersucht. Gleichzeitig kontrollieren das zuständige Gesundheitsamt der Stadt Halle sowie das Gesundheitsamt des Saalekreises als unabhängige Aufsichtsbehörden die Einhaltung der Forderungen der Trinkwasserverordnung. Installateure und Planer erhalten detaillierte Angaben zu den Schwankungsbreiten der Analysewerte. Im Gegensatz zum Mineral- und Tafelwasser wird Trinkwasser aus der Leitung wesentlich öfter und auch auf mehr Parameter untersucht.

 

 

 

Die Ursache für die in den vergangenen Tagen gehäuft diagnostizierten Durchfallerkrankungen lag offenbar in den zwei halleschen Freibädern Saline und Nordbad. (29.08.2013)

„Wir sind am Donnerstagabend von den Befunden telefonisch in Kenntnis gesetzt worden. Im Nordbad ist das Schwimmerbecken betroffen, im Salinebad wurden die Keime im Nichtschwimmerbecken gefunden. Beide Bäder sind sofort geschlossen worden“, so Annette Waldenburger, Geschäftsführerin der Bäder Halle GmbH. „Da die Badesaison ohnehin in einer Woche zu Ende gegangen wäre, sind wir mit den Vorbereitungen für die Hallenbadesaison bereits weit fortgeschritten. Die vorgeschriebenen Wasser-Beprobungen sind fast abgeschlossen, so dass wir möglicherweise eher als geplant die Schwimmhallen öffnen können. Das Freibad Angersdorfer Teiche bleibt geöffnet.“

So wie in allen öffentlichen Bädern wird das Wasser in Frei- und Hallenbädern der Bäder Halle GmbH  regelmäßig überwacht. Geregelt wird diese Überwachung durch die DIN 19643, die nicht nur Umfang und Rhythmus der Beprobungen vorschreibt, sondern auch die Grenzwerte festlegt.

 

QUelle: Stadtwerke Halle GmbH

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