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Ostern im halleschen Bergzoo

Während der kommenden Osterfeiertage erwartet der Zoo seine Besucher mit einem aktionsgeladenen und bunten Osterprogramm. Erstmalig wird dabei ein Miniaturbauernhof für „Osterhasen“ präsentiert, in denen sich niedliche Häschen und Kaninchen verschiedener Rassen zwischen originalgetreue nachgebauten Bauernhäusern und Scheunen tummeln. Die Gebäude sind in einem Maßstab von 1:4 und haben eine Höhe von über 1,50 m. Zu sehen ist der Bauernhof direkt vor seinem großen Abbild, im Zooslang auch Saubucht genannt, in unmittelbarer Nähe des Krokodilhauses. Dort präsentieren sich niedliche Minischweine und Hühner und runden das bäuerliche Ambiente ab.

 

 

Stadtführungen über Ostern, 29. März bis 1. April 2013

Auch über die kommenden Osterfeiertage bietet das hallesche Stadtmarketing allen Besuchern und Hallensern die Möglichkeiten die Saalestadt in verschiedenen Führungen besser kennenzulernen. 

 

 

Aufgrund der Feiertage am Freitag, den 29. März 2013, und am Montag, den 1. April 2013, entsorgt die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, die Abfallbehälter vorher bzw. danach.

Bürger, deren Entsorgungstermin auf den Karfreitag fallen würde, werden gebeten, ihre Tonnen bereits am Mittwoch, den 27. März bzw. Donnerstag, den 28. März vor die Tür zu stellen, damit die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH die Wert- und Reststoffe fachgerecht entsorgen kann. Bürger, deren Entsorgungstermin auf den Ostermontag fallen würde, stellen ihre Tonnen am Dienstag, den 2. April bzw. Mittwoch, den 3. April, vor die Tür.

Die Leerung der Abfallbehälter erfolgt grundsätzlich in der Zeit von 6 bis 21 Uhr. Alle weiteren Feiertags-Entsorgungstermine für das Jahr 2013 stehen im Internet unter www.hws-halle.de bereit.

Quelle: Stadtwerke Halle GmbH

Schöffen gesucht

In diesem Jahr werden die Schöffen und Jugendschöffen für die Strafgerichtsbarkeit des Amtsgerichts Halle (Saale) und des Landgerichts Halle für die Amtsperiode 2014 bis 2018 wieder neu gewählt.
 

Die Stadt Halle (Saale) ist aufgefordert, 300 Schöffen sowie 208 Jugendschöffen (104 Frauen und 104 Männer) in entsprechenden Vorschlagslisten dem Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht Halle (Saale) vorzuschlagen. Es werden derzeit noch etwa 100 Schöffen sowie 100 Jugendschöffen gesucht. Alle Bürger der Stadt Halle (Saale), die sich für das Ehrenamt interessieren, haben noch bis Dienstag, dem 30. April 2013, die Möglichkeit, sich dafür zu bewerben.

 

Mehr Informationen zur Schöffenwahl


Quelle: Halle.de

Der gegenwärtig noch immer hartnäckige Frost verschiebt die Pflanzplanungen der Stadtgärtner und die Inbetriebnahme der Wasserspiele und Brunnen in der Stadt.
Durch die anhaltenden Minustemperaturen können – wie in den vergangenen Jahren üblich – die Pflanzungen noch immer nicht beginnen. Auch die halleschen Wasserspiele sind nicht für den Betrieb bei dauerhaft frostigen Temperaturen ausgelegt.

Ursprünglichen Planungen zufolge, sollten sowohl Wasserspiele als auch Frühjahrspflanzungen zu Ostern die Hallenser und ihre Gäste erfreuen.


So bald es die Wetterbedingungen zulassen, werden die Stadtgärtner mit den Pflanzarbeiten beginnen und die "Wassertechniker" die ersten Hähne aufdrehen.

 

Quelle: Stadt Halle

Blauer Himmel und Sonnenschein... das waren beste Bedingungen für das LKV-Anpaddeln am 23. März auf der Mulde von Bad Düben nach Friedersdorf.

Die größere Herausforderung war da schon der Ostwind, der die tatsächlichen minus 4 Grad Celsius auf eine gefühlte Temperatur von minus 12 Grad Celsius herabpustete. Trotzdem gesellten sich Karen und Thomas vom BSV zu den fast 70 Paddlern aus den anderen LKV-Vereinen, um die 20 Kilometer lange Strecke zu bewältigen.

Bevor es aber so richtig losging wurden in einer kleinen Zeremonie die Paddler aus unserem Land geehrt, die im letzten Jahr das Goldene Wanderfahrerabzeichen des DKV oder eine der weiteren Goldstufen  errungen hatten.

Weiterhin nutzte der LKV-Präsident, Markus Baudisch, die Gelegenheit, ehrenamtliche Mitstreiter des BSV Halle im Bereich Kanufreizeitsport mit Ehrennadeln des LKV-Sachsen-Anhalt auszuzeichnen und ihnen für ihre Tätigkeit zu danken: Angelika Kubiczek (Bronze), Birgit Warstat (Bronze) und Ralf Kubiczek (Silber).

 
Bildnachweis:

Alle Bilder © Warstat | BSV Halle

 

Quelle: BSV Halle

Gestern Abend sollte gegen 18.45 Uhr ein PKW-Fahrer in der Ludwigstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Als der Fahrzeugführer die Polizeibeamten bemerkte, flüchtete er mit seinem PKW. Bei seiner teilweise mit sehr hoher Geschwindigkeit durchgeführten Flucht durch das Stadtgebiet von Halle über Böllberger Weg – Glauchaer Platz – Rennbahnkreuz – Gimritzer Damm – Heideallee – Kreutzvorwerk – Dölauer Straße – Seebener Straße – Trothaer Straße – Magdeburger Chaussee überfuhr dieser mehrfach rote Haltesignale von Lichtzeichenanlagen, befuhr Straßenabschnitte entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, überholte rechts und links bei Gegenverkehr, überfuhr Sperrflächen und fuhr ohne eingeschaltete Beleuchtung. Dabei gefährdete er mehrfach andere Verkehrsteilnehmer, so kollidierte er in der Dölauer Straße mit einer Straßenbahn und mit einem PKW.

In der Ortslage Beidersee im Saalekreis verließ der Flüchtige seinen PKW BMW und setzte die Flucht zu Fuß fort. Allerdings konnte er in einem nahe gelegenen Waldstück gestellt werden. Es stellte sich heraus, dass der BMW nicht versichert war, der 26-jährige Hallenser über keine gültige Fahrerlaubnis verfügte und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurden weitere Betäubungsmittel gefunden.

Gegen den Verkehrsrowdy wurden Anzeigen wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Verstoßes gegen das BtM- Gesetz erstattet. Zum Glück blieb es bei mehreren Fällen von Sachschaden.

Quelle: Polizeirevier Halle

 

Dieser Besuch ist gut auf den Beinen: Acht Wanderer trafen am Donnerstag, 21. März (nach einem sechstägigen Fußmarsch) in der Händelstadt ein. Die Gruppe legt derzeit die erste Etappe einer Wanderoute von rund 900 Kilometern von Bad Belzig in Brandenburg bis nach Oberstdorf in Bayern zurück. Grund ist die Übergabe des Wanderwimpels für den 113. Deutschen Wandertag am 27. Juni in Oberstdorf. Auf dem Hallmarkt  begrüßte die Stadt Halle (Saale) die Gäste. Überreicht wurde den Wanderern Stocknägel von Halle, Pins mit dem Stadtwappen, Halloren Kugeln sowie praktische Turnbeutel aus dem Sortiment der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH.

 

Warum der oliv-grüne Wanderwimpel – das Original aus dem Jahr 1952 – von Bad Belzig per pedes ins Allgäu gebracht wird, weiß Lothar Koch, Vorsitzender des Märkischen Wanderverbunds, der die Tour leitet: „Der Wimpel wird von Stadt zu Stadt weitergegeben.“ Und zwar immer von der Stadt, die der Austragungsort des vergangenen Wandertags war in die neue Stadt, in der der Wandertag stattfindet.

2012 richtete Bad Belzig den Deutschen Wandertag aus, in diesem Jahr Oberstdorf. „Die Wanderung zur Übergabe des Wimpels stellt den Abschluss des Wandertags von 2012 dar“, erklärt Koch, der vor mehr als 50 Jahren seine Passion für diese Sportart entdeckte. Es sei Pflicht und Tradition, dass der Wimpel nur nach einer Tour, die zu Fuß zurückgelegt wurde, übergeben wird.

Seinem Aufruf der gemeinsamen Tour ins Allgäu schlossen sich sieben weitere Wanderer im Alter von 58 bis 73 Jahre aus Bad Belzig, der Region Flämig sowie aus Berlin an. Hinzu kommen weitere Wander-Begeisterte, die sich auf bestimmten Streckenabschnitten der Gruppe anschließen.

In Halle begleitete Rosemarie Kleiber vom Harzklubzweigverein Halle die Truppe. Für Peter Rabenhorst, der ebenfalls auf der gesamten Tour mit dabei ist, ist Halle ein bekanntes Pflaster, mehrere Jahre hat er hier studiert.

Täglich legen die Wanderer etwa 23 Kilometer zurück. Die gesamte Strecke von Brandenburg nach Bayern ist in vier Abschnitte mit mehreren Etappen unterteilt. Weitere Stationen in Sachsen-Anhalt nach Halle sind Merseburg, Weißenfels und Naumburg-Beuditz. Danach geht´s weiter nach Thüringen.

Im kommenden Jahr wandert der Wimpel weiter – nach Bad Harzburg zum nächsten Wandertag.

Foto/Quelle:  Stadtmarketing Halle Saale

 

Leopoldina-Lecture: Gerald Haug erläutert den Klimawandel aus geowissenschaftlicher Sicht

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

 

in einer Leopoldina-Lecture spricht der Geologe Professor Gerald Haug, ETH Zürich, am Mittwoch, 27. März, in Halle über „Der Klimawandel aus geowissenschaftlicher Sicht“. Im Rahmen der Lecture wird zudem das vom halleschen Maler Uwe Pfeifer angefertigte Porträt des Leopoldina-Altpräsidenten Professor Volker ter Meulen erstmals öffentlich präsentiert. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.

Leopoldina-Lecture von Professor Gerald Haug – „Der Klimawandel aus geowissenschaftlicher Sicht“

mit feierlicher Enthüllung des Porträts des Leopoldina-Altpräsidenten Professor Volker ter Meulen

Mittwoch, 27. März 2013, 18.00 Uhr

Hauptgebäude der Leopoldina, Festsaal
Jägerberg 1 (vormals Moritzburgring 10), 06108 Halle (Saale)

Gerald Haug beschäftigt sich in seiner Leopoldina-Lecture mit den Klimaschwankungen während der Erdgeschichte: So war es in der Kreidezeit und im frühen Känozoikum deutlich wärmer als heute. Danach kühlte die Erde kontinuierlich ab. Besonders die dekadischen Klimaschwankungen hatten einen wesentlichen Einfluss auf den Lebensraum des Menschen und haben immer wieder die Geschichte früher Hochkulturen, etwa die der Maya, geprägt. Außerdem wendet sich Haug der Frage zu, inwieweit diese erdgeschichtlichen Prozesse durch den menschgemachten Klimawandel revidiert werden können.

Gerald Haug ist seit 2007 Professor für Klimageologie an der ETH Zürich. Er erforscht die Entwicklung des Klimas während der letzten Jahrtausende bis Jahrmillionen. Anhand von Meeres- und Seesedimenten gelang es ihm, klimatische Veränderungen in der jüngeren Erdgeschichte mittels innovativer Methoden in zahlreichen Regionen der Erde zu rekonstruieren. Für seine Forschung wurde Gerald Haug unter anderem mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Er ist seit 2012 Mitglied der Leopoldina in der Sektion Geowissenschaften.

Im Rahmen der Leopoldina-Lecture wird das vom Maler Uwe Pfeifer neu geschaffene Porträt des Altpräsidenten der Leopoldina, Professor Volker ter Meulen (Amtszeit 2003-2010), feierlich enthüllt. Mit Unterstützung des Freundeskreises der Akademie war es möglich, die jahrhundertelange Tradition der Leopoldina fortzusetzen, wonach die scheidenden Präsidenten der Akademie von einem Künstler ihrer Zeit gemalt werden.

Die Leopoldina-Lecture findet als Auftaktveranstaltung des Symposiums „Vom Higgs-Teilchen bis zur Hollywood-Animation: Neue Anwendungshorizonte der Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften“ statt, zu dem Sie am Folgetag, Donnerstag, 28. März, ab 11.45 Uhr, ebenso herzlich eingeladen sind. Das Symposium der Mitglieder der Leopoldina-Klasse I – Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften – versteht sich als Forum für den interdisziplinären Austausch. Fünf führende Wissenschaftler geben Einblicke in ihre Fachgebiete, unter anderem geht es um die Entdeckung des Higgs-Teilchens und die neusten technischen Entwicklungen für Filmanimationen. Das Symposium richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, an Studierende sowie an alle an Wissenschaft interessierten Bürger.

Das komplette Programm des Symposium finden Sie unter diesem Link: www.leopoldina.org/de/veranstaltungen/veranstaltung/event/2116/

Quelle: Leopodina 

DIE WELT VERÄNDERN.

August Hermann Francke – Ein Lebenswerk um 1700

Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen zum 350. Geburtstagsjubiläum August Hermann Franckes

24. März–21. Juli 2013

Historisches Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen

ERÖFFNUNG am 23. März 2013, 11 Uhr mit einer Festrede des Bundespräsidenten Joachim Gauck im Freylinghausen-Saal des Historischen Waisenhauses

 

Bundespräsident Joachim Gauck wird am 23. März 2013 die Jubiläumsausstellung Die Welt verändern. August Hermann Francke - Ein Lebenswerk um 1700 eröffnen. Die Schau widmet sich anlässlich der 350. Wiederkehr seines Geburtstages dem Theologen, Pädagogen und Reformer August Hermann Francke (1663-1727). Über 300 wertvolle, teils herausragende Objekte verweben Franckes Lebenswelt mit seinem Lebensweg und ordnen sie in die Horizonte seiner Gegenwart ein. Im Zentrum seines Lebenswerkes, dem Historischen Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen, wird so das Panorama eines Epochenwechsels begehbar, den der pietistische Theologe von der preußischen Provinz aus entscheidend prägte.

 

Als Francke 1692 das Pfarramt an der Glauchaer Kirche und später die Professur an der Friedrichs-Universität in Halle und erhielt, stand er persönlich den gesellschaftserschütternden Nachwirkungen des bewegten 17. Jahrhunderts gegenüber. Mehr als 20 Kriege hatten die Zivilgesellschaft Europas tief verunsichert. Im Klima der Erwartung der Endzeit keimten die ersten Ideen der frühen Aufklärung, eine neue Frömmigkeit und Glaubenspraxis im europäischen Protestantismus, der Aufstieg der Naturwissenschaften und die frühe Globalisierung. Francke setzte mit der Gründung des Halleschen Waisenhauses auf ein klares, ordnendes Zukunftsprojekt. Seine gesellschaftlich breit angelegten Reformideen gründeten auf den reformatorischen Forderungen Martin Luthers und strahlten weltweit aus. Er hatte mit seinen Ideen den Kern der Bedürfnisse der Zeit getroffen. Nicht nur der preußische Hof in Berlin und Vertreter des deutschen Adels unterstützten ihn. Auch der Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz, der russische Zar Peter der Große, die englische Queen Anne oder der dänische König Friedrich IV. waren Teil des lebendigen, weltumspannenden Netzwerkes, das die Ideen aus Halle bis in die entferntesten Weltregionen trug.

 

Welterkenntnis und Weltveränderung, Konflikte und Gewissheit, Offenheit und Abgrenzung sind die großen Themen der Zeit, die die Ausstellung spiegeln wird und in deren Atmosphäre sich Francke bewegte. Der Einblick in die Situation um 1700 wird aus politischer, sozialer, religiöser und wissenschaftlicher Perspektive gewährt. Über 50 Porträts erlauben es erstmals, die Personen kennenzulernen, die wichtige Schaltstellen im Netzwerk des Halleschen Pietismus waren. Wie sehr die Fragestellungen der heutigen Gesellschaft denen ähneln, die innerhalb des Netzwerkes Franckes im 18. Jahrhundert diskutiert wurden, wird den Besucher erstaunen: Wie organisieren wir zeitgemäße Bildungszugänge, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe?

 

Der reich bebilderte Begleitkatalog zur Ausstellung nimmt in 16 Beiträgen renommierter Wissenschaftler den interdisziplinären Ansatz der Schau auf. Im Spannungsbogen zwischen „Aufklärung“ und „Pietismus“ (Andreas Pečar, Manfred Jakubowski-Tiessen) wird August Hermann Franckes religiöse Motivation (Wolfgang Breul, Veronika Albrecht-Birkner) sowie seine Verankerung im 17. und beginnenden 18. Jahrhundert dargestellt. Erstmals wird dabei auch die Entstehung der „Marke“ Waisenhaus, die Inszenierung der Person des Stiftungsgründers sowie die Rezeption durch die Zeitgenossen (Holger Zaunstöck, Michael Wiemers, Christian Soboth) nachzulesen sein.

 

Die Welt verändern. August Hermann Francke - Ein Lebenswerk um 1700. Hrsg. von Holger Zaunstöck, Thomas Müller-Bahlke und Claus Veltmann. Halle 2013 (Kataloge der Franckeschen Stiftungen, 29).
324 S., 311 Abb., € 24,00; ISBN 978-3-447-06889-5

 

Die Jubiläumsausstellung wird überregional durch Korrespondenzausstellungen vernetzt:

7. April - 30. September | Brandenburg-Preußen Museum Wustrau

Pflichtaufgabe-Staat! Friedrich Wilhelm I. und der Hallesche Pietismus. Sonderausstellung zum 300-jährigen Thronjubiläum des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I.

28. April - 4. August | Schloss Friedenstein Gotha

gotha macht schule – Bildung von Luther bis Francke

Eröffnung: 27. April, 16.00 Uhr

5. Mai - 1. Juni | Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Altes Rathaus

Das erweckte Leipzig? Auf den Spuren August Hermann Franckes

Eröffnung: 4. Mai, 18.00 Uhr

Quelle: Franckesche Stiftungen zu Halle

www.francke-halle.de

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