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„ÖkoEnergie“ geht in die Verlängerung

SW Rostock, Vaillant und VNG holen sich zwei starke Partner mit ins Boot

Ein Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung ist für Wissenschaftler eine hohe Auszeichnung. Nur wenige können mit Hilfe dieser Förderung im Ausland forschen. Morgen gründen Humboldtianer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Leipzig mit Unterstützung ihrer Universitäten eine eigene Regionalgruppe. Ihr Ziel: Sich stärker mit deutschen und ausländischen Stipendiaten zu vernetzen, Rückkehrer aus dem Ausland zu reintegrieren, ausländische Stipendiaten in Deutschland zu unterstützen und insgesamt eine höhere Sichtbarkeit der internationalen Kontakte in Mitteldeutschland zu erreichen.

Für junge Wissenschaftlerinnen ist der Weg auf der wissenschaftlichen Karriereleiter mitunter steinig – oft noch mehr als für ihre männlichen Kollegen. „Frauen erfahren seltener persönliche Unterstützung im Sinne eines Mentoring und sind häufig weniger stark vernetzt“, sagt Annette Wagner-Baier, Projektkoordinatorin für die Universität Jena. Die Folge: Deutlich weniger Frauen als Männer bleiben nach Abschluss ihrer Promotion an der Universität und streben eine akademische Karriere an. „Der geringe Frauenanteil innerhalb der Postdoc-Phase ist ein bundesweites Problem“, sagt Prof. Dr. Erika Kothe, Prorektorin für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung der Uni Jena. „Wir möchten diese Frauen gezielt und verstärkt begleiten und unterstützen.“ Die Universitäten Jena, Halle und Leipzig haben zu diesem Zweck ein gemeinsames Mentoring-Programm speziell für Postdoktorandinnen ins Leben gerufen. Heute ist es offiziell gestartet.

 

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