Switch to the CitySwitch to the City

Anzeige
Redaktion HallePost

Redaktion HallePost

Vom Baumeister Natur lernen, „Erfolgsmodelle“ kopieren und sie für technische Entwicklungen nutzen – das ist der Grundgedanke der Biomimetik. Vor allem Meerestiere dienen Dr. Filipe Natalio als Inspiration für Innovationen. Der Leiter der neuen „Nachwuchsgruppe für Bioanorganische und Biomimetische Chemie“ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist Hauptautor einer Studie, die jetzt in der aktuellen Ausgabe des renommierten „Science“-Magazins nachzulesen ist.

„Wir sind sehr froh, dass wir unsere Nachwuchsgruppen mit herausragenden jungen Wissenschaftlern besetzen konnten. Das Science-Paper von Filipe Natalio setzt einen Akzent!“, sagt Prof. Dr. Ingrid Mertig, Sprecherin des MLU- Forschungsnetzwerks „Nanostrukturierte Materialien“, zu dem auch die Nachwuchsgruppe von Dr. Filipe Natalio gehört. „Die Gruppe von Filipe Natalio nimmt einen besonderen Platz ein, indem sie mit ihrem Fachgebiet der Biomimetischen Materialsynthese eine Brücke zum Forschungsnetzwerk Biowissenschaften schlägt“, so Mertig.

Biominerale wie Muschelschalen oder Meeresschwämme dienen Biomimetik-Forschern als Vorbild, denn sie besitzen einzigartige wertvolle Eigenschaften. „Schwämme sind zum Beispiel sehr widerstandsfähig und trotzdem beweglich. Sie können Licht leiten und sind Leichtgewichte“, erläutert der Chemiker Natalio. Ihre perfekten Eigenschaften erhalten diese Meeresorganismen durch den Prozess der Biomineralisation. Dabei steuern die Organismen selbst, wie Minerale und organischen Bestandteile sich systematisch so anordnen, dass hochkomplexe Skelettstrukturen entstehen.

Filipe Natalio untersucht, wie es die Organismen schaffen, diese perfekten Strukturen systematisch herzustellen. „Wenn wir verstehen, wie Meerestiere wie Schwämme oder Kieselalgen wachsen, können wir diesen Prozess kopieren und damit neue Materialien entwickeln.“ Diese könnten zum Beispiel künftig in der Medizin als neuartige Knochenimplantate genutzt werden. Im aktuellen Science-Magazin beschreibt der Portugiese die Entwicklung eines neuen Materials, das außergewöhnlich robust und zugleich so biegsam wie Gummi ist. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, wo Filipe Natalio als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt war, bevor er 2012 nach Halle kam.

Als Inspiration dienten den Forschern Glasschwämme, die seit mehr als 500 Millionen Jahren auf dem Meeresgrund leben. Diese Schwämme bestehen aus nadelförmigen Skelettelementen (Spicula), die durch Biomineralisation allmählich aus Kalzit und organischem Kleber (Proteinen) aufgebaut werden. „Diesen natürlichen Entstehungsprozess haben wir nachgeahmt, indem wir im Labor Silikateine zu Kalzit-Nanopartikeln hinzugefügt haben“, erläutert Natalio. Mit Hilfe des Proteins Silikatein bilden einige Schwammarten ihr Skelett.

Die künstlich hergestellten „Nadeln“ ähneln äußerlich ihren natürlichen Vorbildern. Zur Überraschung der Forscher erwiesen sie sich aber als dreimal so robust. Selbst wenn sie im 180-Grad-Winkel zu einem U gebogen werden, überstehen die Nadeln diese extreme Belastung nahezu unbeschadet. Dahinter steckt ein bislang unbekannter Aufbaumechanismus des Biominerals: Die Silikateine wirken wir ein Schmiermittel, das die Kalzit-Nanopartikel miteinander verbindet und zugleich die Elastizität der Struktur erhält (siehe Abbildung). Dem Team um Filipe Natalio ist es gelungen, den natürlichen Bauplan dieses Biominerals zu entschlüsseln und das erste biomimetische Biomineral mit ähnlichen bzw. sogar verbesserten Eigenschaften zu entwickeln.

Das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk „Nanostrukturierte Materialien“ ist der Präparation, der Charakterisierung und der Untersuchung der physikalischen und chemischen Eigenschaften von nanostrukturierten Materialien gewidmet. Die dort angesiedelten Nachwuchsgruppen sind ein wichtiges Element der Förderung junger talentierter Wissenschaftler im Forschungsnetzwerk und am Standort Halle. 2012 wurden zwei neue Nachwuchsgruppen eingerichtet, zwei weitere folgen in diesem Jahr.

Über den Autor:
Dr. Filipe Natalio arbeitet seit Dezember 2012 als Leiter der Nachwuchsgruppe für Bioorganische und Biomimetische Chemie am Institut für Anorganische Chemie der MLU. Er wurde 2010 in Mainz mit einer Arbeit über die Herstellung von bioinspirierten Biomaterialien als Knochenersatz mit „summa cum laude“ promoviert. Bereits 2012 wurde seine Studie zu Nanopartikeln, die gegen Algen- und Bakterienbefall im Meerwasser resistent sind, in „Nature Nanotechnology“ publiziert.

Angaben zur Publikation:

„Flexible Minerals: Self-Assembled Calcite Spicules with Extreme Bending Strength“

Autoren: Filipe Natalio, Tomas P. Corrales, Martin Panthöfer, Dieter Schollmeyer, Ingo Lieberwirth, Werner E.G. Müller, Michael Kappl, Hans-Jürgen Butt und Wolfgang Tremel
Erschienen in: Science [15.03.2013]
DOI: 10.1126/science.1216260
online: www.sciencemag.org/content/339/6125/1298

Video zur Science-Publication: www.youtube.com/watch?v=XNleh50Ug_k

BU : Dr. Filipe Natalio mit einigen seiner Forschungsobjekte, darunter auch ein Glasschwamm (ganz links). (Foto: Maike Glöckner)

Quelle: Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg

„Märchenbilder“ – Künstlerische Auseinandersetzung zu Missbrauch und Gewalt im Kindesalter

Christliche Akademie zeigt Werke von Julia Wegat, die von der Gefährlichkeit des Lebens erzählen

Am 20.03., 18 Uhr, eröffnet die Christliche Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe mit einer Vernissage in der Villa Rabe in Halle, Riveufer 5, die Ausstellung „Märchenbilder“ mit Werken von Julia Wegat.

Die „Märchenbilder“ sind für die Künstlerin ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit den Themen Missbrauch von Kindern und Gewalt gegen Kinder. „Meine Bilder wissen, dass das Leben gefährlich ist“, stellt die Künstlerin in einem Gespräch über die Ausstellung fest. Körperliche und seelische Übergriffe auf Kinder geschehen häufig, aber sie sind nach wie vor gesellschaftliche Tabuthemen, deren Fokus fast ausschließlich auf den Tätern liegt. Angst und Schmerz, Gefühle, die das ganze Leben der Betroffenen begleiten werden, dafür ist nur wenig Raum. In einer Zeit, in der die Opfer von ihren Familien immer noch bedrängt werden, die Tat(en) nicht öffentlich zu machen, in einer Zeit, in der das Ausmaß an Leid und Folgen für das Leben nach Missbrauchs- und Gewalterfahrung kaum bekannt ist, ist es wichtig den Betroffenen Gehör zu verschaffen.

Julia Wegat ist als Schülerin des österreichischen Künstlers Gottfried Helnwein für ihre plakativ-emotionalen Übermalungen eigener Bilder bekannt geworden. Die mit zahlreichen Kunstpreisen ausgezeichnete gebürtige Dortmunderin studierte an der Akademie der bildenden Künste München bei Ben Willikens und nahm u.a. an einem Workshop von Christo und Jeanne-Claude teil. Noch bis zum 31.03. zeigt die Willi-Sitte-Galerie in Merseburg die Ausstellung „Menschen Bilder“ von Julia Wegat. Die Künstlerin lebt und arbeitet derzeit in Gimritz im Saalekreis.

Die Ausstellung ist bis zum 30. April 2013 im Riveufer 5, montags bis freitags, von 9 bis 16 Uhr zu besichtigen.

Quelle/Foto: Christliche Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Halle gGmbH,

Donnerstag, 14 März 2013 18:28

Stadtführungen vom 15. bis 17. März 2013

Wenn der Vorhang fällt – Ein Blick hinter die Kulissen der Oper

Wer schon immer wissen wollte, wie es fernab der großen Bühnen aussieht, ist bei der Führung "Hinter den Kulissen der Oper“ am Freitag, 15. März, um 17.00 Uhr richtig.

Der Rundgang führt nicht nur zu Orten im Opernhaus, die das Publikum sonst nicht zu sehen bekommt, die Besucher erfahren auch interessante Details zur Geschichte des Hauses.
Wer das Ticket nach Ende der Führung zudem an der Opernkasse einlöst, erhält 30 Prozent Rabatt auf eine Vorstellung am selben Tag.

Treffpunkt ist am Haupteingang der Oper. Karten zum Preis von 5,00 Euro gibt es in der Tourist-Information. Da die Führung erst ab einer Personenzahl von zehn Teilnehmern stattfinden kann, wird um eine Voranmeldung in der Tourist-Information gebeten.

 

Nachtschwärmer aufgepasst: Die Händelstadt bei Gitarrenklängen erkunden

Zu einem „Musikalischen Rundgang für Nachtschwärmer“ lädt die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH (SMG) am Freitag, 15. März, um 18.00 Uhr ein.

Der singende und kostümierte Gästeführer Catch Bolder vermittelt auf seinem Nachtschwärmer-Rundgang Geschichte und Geschichten der mehr als 1.200 Jahre alten Stadt an der Saale. Stimmungsvoll begleitet er mit seiner Gitarre den Rundgang und singt traditionelle Lieder. Gerne dürfen die Besucher mit einstimmen.

Karten gibt es zum Preis von 10,00 Euro / 8,00 Euro ermäßigt in der Tourist-Information. Hier ist auch der Treffpunkt für den Rundgang. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Camposanto – Die Geheimnisse des Stadtgottesackers

Georg Händel, Christian Thomasius und August Hermann Francke haben etwas gemeinsam: Sie alle sind auf Halles Stadtgottesacker begraben. Um diesen Ort und die Persönlichkeiten, die hier ihre letzte Ruhe fanden, dreht sich der Rundgang „Camposanto – Die Geheimnisse des Stadtgottesackers“ am Sonntag, 17. März, um 15.00 Uhr.

Die ab dem Jahr 1557 nach italienischem Vorbild errichtete Camposanto-Anlage gilt als ein Meisterwerk der Renaissance nördlich der Alpen. Der Stadtbaumeister und Steinmetz Nickel Hoffmann gestaltete in der mehr als 30 Jahre währenden Bauzeit 94 Schwibbögen.

Unter diesen Bögen und auf dem Innenfeld sind unter anderem Ludwig Wucherer, Robert Franz und Carl Adolf Riebeck begraben.

Treffpunkt für die Tour ist am Eingang zum Stadtgottesacker. Karten zum Preis von 8,00 Euro / 6,00 Euro ermäßigt gibt es in der Tourist-Information. Um eine Voranmeldung wird gebeten.

 

Informationen und Anmeldung unter:

Tourist-Information im Marktschlösschen

Tel.: 03 45-122 99 84 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag:        9.00 bis 18.00 Uhr

Sonnabend:                  10.00 bis 15.00 Uhr

 

Terminübersicht aller Führungen vom 15. bis 17. März 2013

Freitag, 15. März

13.30 Uhr

Altstadtbummel

Treffpunkt: Marktschlösschen

Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm. (mind. 4 Personen)

 

15.00 und 16.00 Uhr

Hoch hinaus auf die Hausmannstürme

Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche

Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm. (nur Kinder bis 12 J.)

(mind. 2 Personen, max. 10 Personen)

 

16.00 bis 18.00 Uhr

Special KombiTurmTicket

Besichtigung Hausmannstürme und des Roten Turms

Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche

Preis/Person: 10,00 €

 

17.00 Uhr

Zeitreise auf den Roten Turm

Treffpunkt: Roter Turm, Südseite

Preis/Person: 6,00 € / erm. 4,50 € (nur Kinder bis 12 J.)

(mind. 2 Personen, max. 9 Personen)

17.00 Uhr

Hinter den Kulissen der Oper

Treffpunkt: Haupteingang Oper Halle

Preis/Person: 5,00 € (mind. 10 Pers.)

 

18.00 Uhr

Musikalischer Rundgang für Nachtschwärmer

Treffpunkt: Marktschlösschen

Preis/Person: 10,00 € / 8,00 € erm. (mind. 8 Personen)

 

Sonnabend, 16. März

13.30 Uhr

Altstadtbummel

Treffpunkt: Marktschlösschen

Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm. (mind. 4 Personen)

 

10.00 bis 18.00 Uhr

Durchgängig geöffnete Hausmannstürme

Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche

Preis/Person: 3,00 €

 

16.00 bis 18.00 Uhr

Special KombiTurmTicket

Besichtigung Hausmannstürme und des Roten Turms

Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche

Preis/Person: 10,00 €

 

17.00 Uhr

Zeitreise auf den Roten Turm

Treffpunkt: Roter Turm, Südseite

Preis/Person: 6,00 € / erm. 4,50 € (nur Kinder bis 12 J.)

(mind. 2 Personen, max. 9 Personen)

 

Sonntag, 17. März

11.00 Uhr

Altstadtbummel

Treffpunkt: Marktschlösschen

Preis/Person: 6,00 € / 4,50 € erm. (mind. 4 Personen)

 

10.00 bis 18.00 Uhr

Durchgängig geöffnete Hausmannstürme

Treffpunkt: Hausmannstürme der Marktkirche

Preis/Person: 3,00 €

 

15.00 Uhr

Camposanto – die Geheimnisse des Stadtgottesackers

Treffpunkt: Eingang Stadtgottesacker

Preis/Person: 8,00 € / 6,00 € erm. (mind. 4 Personen)

 

17.00 Uhr

Zeitreise auf den Roten Turm

Treffpunkt: Roter Turm, Südseite

Preis/Person: 6,00 € / erm. 4,50 € (nur Kinder bis 12 J.)

(mind. 2 Personen, max. 9 Personen)

 

 Quelle/Foto: Stadtmarkting Halle Saale GmbH

Auf mehrfachen Kundenwunsch hat die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) die Anschlusszeiten der Buslinie 23 zum öffentlichen Nahverkehr angepasst. Am Betriebshof Rosengarten haben Fahrgäste aus Beesen kommend in Richtung Ammendorf ab Montag, 18. März 2013, wieder direkten Anschluss an die Straßenbahnlinie 5. Näheres unter www.havag.com.

 

Im Rahmen des Fahrplanwechsels hatte die HAVAG baustellenbedingt am 11. März die Abfahrtszeiten der Buslinien und Straßenbahnlinien aufeinander abstimmen müssen. Die Buslinien fungieren dabei als Zubringer. Als wichtige Schnittstelle für die Buslinie 23 begannen die Fahrten an der Haltestelle Wörmlitz in Richtung Pfingstanger, Beesen, Heimstättensiedlung, Ammendorf zeitiger. Künftig können Fahrgäste jedoch ab Beesen wieder zu ähnlichen Abfahrtzeiten wie vor dem 11. März fahren.

 

Quelle: Stadtwerke Halle GmbH

Donnerstag, 14 März 2013 17:53

Anschwimmen in der Saale am 01. Mai 2013

Anschwimmen und Eröffnung des Badestrandes an der Saale in Halle am 01. Mai 2013

Die Saaleschwimmer Halle e. V. rufen alle Saalefans und Hallenser zum  Anschwimmen in der Saale und zur Eröffnung des Badestrandes an der Ziegelwiese in Halle auf.

Alle sind willkommen! Ob mit oder ohne Neoprenanzug.

Das beste Kostüm wird prämiert.



Der Ablauf und Veranstaltungen:

  • -14:30 Uhr Eröffnung des Badestrandes durch den OB Dr. Bernd Wiegand
  • -14:40 Uhr Kostümprämierung
  • -15:00 Uhr Anschwimmen in der Saale
  • -15:30 Uhr Vorführung der DRK-Wasserwacht


Weitere Infos unter: www.saaleschwimmerhalle.de

 

Quelle: Saaleschwimmer Halle e.V.

Donnerstag, 14 März 2013 17:27

Unser Osterhase heißt Michi!

 

"Wer hoppelt da im grünen Gras?“ war das Motto des mittlerweile 12. Halleschen Ostermarktes, zu dem die City Gemeinschaft alle Hallenser und ihre Gäste sowie die Umlandbewohner vom 15. März bis 17. März auf den Marktplatz einlädt.

 

Leider lässt die Witterung das „Hoppeln im grünen Gras“ nicht zu.

Michi ist trotzdem zuversichtlich und kommt nicht als Ski- Hase auf den 12. Halleschen Ostermarkt.

„Wir werden mit unseren Aktionen dem Schnee und der Kälte ein Schnippchen schlagen“ sagt er.

So wird z.B. die angebotene Osterbowle als "Heiße Bowle“ angeboten und mit  Glühwein ergänzt. Oster- bzw. Eierpunsch sowie Tee und Milchkaffee l für die Kinder sind natürlich auch im Angebot.

Er verspricht, vor allem die kleinen Besucher mit süßen Geschenken zu belohnen, und natürlich wartet der "Streichelzoo“ auf die kleinen Besucher.

 

Auch die Drehorgelspieler und fahrende Musikanten haben sich auf das Wetter eingestellt und werden mit "Heißer Musik“ die Besucher des Ostermarktes aufwärmen.  

 

Aber nicht nur die Händler auf dem 12. Halleschen Ostermarkt lassen sich nicht unterkriegen, auch die Geschäfte in der Innenstadt setzen ihre Aktionen trotz des Wetters fort.

So stellt z.B. das Wäschefachgeschäft "dessous am alten markt“ in der Schmeerstraße dem Wetter zum Trotz am Samstag und am verkaufsoffenen Sonntag die neue Bademode 2013 vor.

Das Schaufenster der Boutique dient dabei als Laufsteg für die Bademodenschau.

Da schaut natürlich auch der Osterhase hin, denn der nächste Sommer kommt bestimmt!

Zusätzlich kann man hier mit einem "Zauberwürfel“ noch Überraschungen, vielleicht auch noch für Ostern, erwürfeln.

 

Quelle: City-Gemeinschaft Halle

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 12. Hallesche Ostermarkt lädt wie folgt zum Verweilen und Schlendern ein:

 

Freitag        15.03.2013            von 10.00 bis 19.00 Uhr

 

Samstag     16.03.2013            von 10.00 bis 19.00 Uhr

 

Sonntag      17.03.2013            von 11.00 bis 19.00 Uhr

 

Der Sonntag ist ein verkaufsoffener Sonntag und die Geschäfte der Innenstadt haben von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet.

 

Quelle/Plakat: City-Gemeinschaft 

 

Unternehmen sichern Fachkräfte durch Weiterbildung
 

Die Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) sichern verstärkt durch Weiterbildung ihren Fachkräftebedarf. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die IHK gemeinsam mit der Hochschule Merseburg unter 650 Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts durchgeführt hat. „Durch eine Weiterbildung werden berufliche Qualifikationen erneuert und erweitert. Sie hilft Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln und Wissen in Unternehmen zu halten. Die Mitarbeiter werden motiviert, gezielt gefördert und dadurch an das Unternehmen gebunden", erläutert Dr. Simone Danek, IHK Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung.

 

Laut Umfrage sind zwei von drei befragten Unternehmen (63,7 Prozent) weiterbildungsaktiv. Nur für ein knappes Drittel der Unternehmen (29,1 Prozent) hat die Weiterbildung einen geringen und für 7,2 Prozent eher keinen Stellenwert. Dabei unterscheiden sich die Wirtschaftszweige recht deutlich voneinander: Während die Weiterbildungsaktivitäten im Dienstleistungs- und Industriebereich sehr hoch sind, liegt der Anteil der weiterbildenden Betriebe etwa im Verkehrsgewerbe unter dem Durchschnitt. Auch nimmt der Anteil der weiterbildenden Betriebe erwartungsgemäß mit steigender Betriebsgröße zu. So liegt der Wert bei Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten bei über 80 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt von 63,4 Prozent. „Die Ergebnisse zeigen, dass der Stellenwert der Weiterbildung - und auch die wissenschaftliche Weiterbildung - für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen immer wichtiger wird", stellt Prof. Dr. Heike Mrech, Prorektorin für Studium und Lehre der Hochschule Merseburg, heraus.

 

Bei 74,4 Prozent ist die Geschäftsführung für die Weiterbildungsplanung zuständig. Gefragt nach den Weiterbildungsthemen, die für die Unternehmen interessant sind, stehen fachspezifische Themen an erster Stelle, gefolgt von den Sozialkompetenzen. Bevorzugte didaktische Mittel seien mit 58,8 Prozent Seminare und Workshops. Für ein berufsbegleitendes Studium sprachen sich 16,6 Prozent der Unternehmen aus. „Die Unternehmen brauchen flexible Angebote. Duale und berufsbegleitende Studiengänge sind hierzu passende Lösungen", unterstreicht Mrech. Weit über die Hälfte der Kurse (60,5 Prozent) finden extern statt. Nur etwas weniger verbreitet sind Inhouse-Schulungen mit 56,7 Prozent - wobei bei 17,4 Prozent externe Partner eingekauft werden. „Erfreulich ist, dass fast jeder dritte Betrieb die individuelle Weiterbildung seiner Mitarbeiter unterstützt", betont Simone Danek das Engagement.

 

Quelle: IHK Halle Dessau

Landesarbeitsgemeinschaft der IHKn in Sachsen-Anhalt zur Wirtschaftsentwicklung 2012:
Konjunkturelle Abkühlung – politische Faktoren belasten

Die Unternehmen in Sachsen-Anhalt konnten 2012 nicht an die gute Entwicklung im Vorjahr anknüpfen. Die konjunkturelle Situation hat sich deutlich eingetrübt. Der Geschäftsklimaindex ist im Jahresverlauf kontinuierlich gesunken und lag zum Jahresende 2012 bei 10,3 Punkten. Die Bewertungen der Geschäftslage, die zum Jahresbeginn noch auf hohem Niveau waren, fielen im weiteren Jahresverlauf spürbar gedämpfter aus. Die Geschäftserwartungen hatten sich bereits Ende 2011 eingetrübt. Diese Tendenz setzte sich im 2012 fort. Die Pläne für Beschäftigung und Investitionen wurden entsprechend dem Konjunkturverlauf angepasst. Zu diesen Ergebnissen kommt die Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) in ihrem Konjunkturbericht 2012.

„Einige Branchen verzeichnen zwar am aktuellen Rand wieder erste optimistischere Impulse, generell lässt sich jedoch noch nicht auf eine zeitnahe Umkehr des Konjunkturtrends schließen“, analysiert Klaus Olbricht, Präsident der Industrie- und Handelskammer Magdeburg und Sprecher der LAG. „Ungünstige Einflussfaktoren für die Konjunkturentwicklung waren zum einen die zunehmende Nachfrageschwäche aus dem EU-Raum, zum anderen politisch induzierte Geschäftsrisiken, hier in erster Linie die Energiepreisentwicklung.“ Dies nimmt die LAG zum Anlass, noch einmal für wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen einzutreten: So falle zum Beispiel die Kostenanstieg bei den Energiepreisen in Sachsen-Anhalt noch stärker aus als andernorts, betont auch Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Denn der Ausbau der Wind- und Solarenergie sei hier mit besonderem politischem Ehrgeiz vorangetrieben worden. Der Anschluss der Anlagen sei hingegen in einem dünn besiedelten Flächenland wie Sachsen-Anhalt mit eher „weitmaschigem“ Stromnetz besonders teuer. „Dies stellt für die Unternehmen ein wesentliches Geschäftsrisiko dar“, mahnt Schaar.

Zu den Rahmenbedingungen, die Unternehmen zu ihrer Entwicklung brauchen, gehört auch eine bedarfsgerechte, zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. „Hier fehlen insbesondere die Lückenschlüsse beim Autobahnring A 143 um Halle, die Nordverlängerung der A 14 und die letzten Teilstücke der A 71“, so die Präsidentin weiter. Zudem wünschten sich die Kammern einfachere Regelungen bei der öffentlichen Förderung, auch im Bereich der Neugründungen. Zusätzliche bürokratische Hürden, wie sie aktuell bei der Neuregelung der Finanzanlagenvermittler errichtet wurden, müssten dagegen vermieden werden.
Die wichtigsten Ergebnisse des Konjunkturberichts:

In der Industrie trübt die rückläufige Nachfrage die Stimmung: Das Geschäftsklima der Industrie erreichte zu Jahresbeginn mit 28,7 Punkten noch einen vergleichsweise hohen Wert – getragen im Wesentlichen von den sehr guten Lageeinschätzungen der Unternehmen zu diesem Zeitpunkt. Im Jahresverlauf zeichnete sich dann eine konjunkturelle Abkühlung deutlich ab. Lage- und Erwartungswerte trugen zu gleichen Teilen zu dieser Entwicklung bei. Die Inlandsnachfrage schwächte sich insbesondere zur Jahresmitte hin merklich ab. Die Auslandsnachfrage stagnierte zunächst ebenfalls, konnte sich jedoch im Jahresverlauf wieder etwas erholen. Die Beschäftigungspläne fielen 2012 zunehmend verhalten aus.

Im Baugewerbe sorgen Niedrigzinsen für mehr private Nachfrage: Der Geschäftsklimaindex im Baugewerbe entwickelte sich 2012 ähnlich gut wie im Vorjahr, die Saldowerte blieben stets im positiven Bereich. Die Branche verzeichnete im abgelaufenen Jahr eine vergleichsweise gute Auftragslage mit mittel- bis längerfristigen Auftragsreichweiten. Die fortgesetzte Niedrigzinspolitik der Banken wirkte weiterhin stimulierend – Investitionen in „Betongold“ waren für Privatpersonen eine sichere und langfristig lohnende Alternative.

Im Handel drückt die gesunkene Konsumneigung: Das Geschäftsklima hat sich im Jahr 2012 deutlich verschlechtert. Der Großhandel wurde vom Umsatzrückgang in den anderen Branchen beeinträchtigt, den Einzelhandel belastet die zunehmend negative Konsumneigung. Folgerichtig hat sich das Geschäftsklima im Jahresverlauf 2012 kontinuierlich eingetrübt. Die Geschäftserwartungen fielen im vierten Quartal mit einem Saldowert von -18,0 Punkten so niedrig aus wie seit drei Jahren nicht mehr.

Das Dienstleistungsgewerbe ist ein Stabilitätsanker mit Schwächen: Die konjunkturell relativ stabile Branche zeigte zum Jahresende 2012 ebenfalls Schwächen. Die fortgesetzte Eintrübung des Geschäftsklimas war dabei eindeutig erwartungsgetrieben: Die befragten Unternehmen korrigierten ihre Geschäftsprognosen im Jahresverlauf 2012 kontinuierlich nach unten. Im vierten Quartal lag der Saldowert der Geschäftserwartungen mit -14,5 Punkten deutlich unter der Nulllinie. Rückläufige Auftragseingänge und damit einhergehend auch rückläufige Umsatzerwartungen sind ursächlich für diesen Trend.

Im Verkehrsgewerbe bleibt die Lage robust trotz konjunktureller Risiken: Die Verkehrsunternehmen waren auch im Jahr 2012 konjunkturellen Risiken ausgesetzt. Die Kraftstoffpreise drückten weiter auf die Margen. Umweltzonen sorgten für unnötige Bürokratie und zusätzliche Kostenbelastungen. Die Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen droht weiterhin am Horizont. Größere Nachfrageinbrüche aufgrund der schwächeren Konjunktur in anderen Branchen blieben jedoch aus, so dass sich die Lagebewertungen der Branche im Jahresverlauf verbesserten. Die Geschäftserwartungen haben sich aufgrund sinkender zu erwartender Umsätze am aktuellen Rand aber wieder eingetrübt.

 

Quelle: IHK Halle Dessau

Zusammen mit der Frühlingsmesse GartenIDEEN vom 15. bis 17. März in der HALLE MESSE

 

Halle (Saale), 14. März 2013 – Seit über zwei Jahrzehnten steht die SaaleBAU, die Mitteldeutsche  Baumesse, für Kontinuität, Qualität und Kompetenz. Vom 15. bis 17. März 2013 öffnet sie zusammen mit der GartenIDEEN ihre Tore in der HALLE MESSE. 280 Aussteller bieten auf insgesamt 14 000 m2 Ausstellungsfläche ein breites Spektrum rund um die Themen Bauen, Wohnen, Renovieren und Garten. Hausbauer, Eigenheimbesitzer, Gartenfreunde, Handwerker und andere Interessierte erwartet ein vielfältiges Angebot, das von Fertigteil- und Massivhäusern über Immobilien, Um- und Ausbau (Einzelgewerke) bis hin zu Baustoffen reicht, aber auch Dienstleistung und Beratung umfasst. Dazu kommen die Schwerpunkte regenerative Energiegewinnung und –nutzung sowie Garten- und Landschaftsgestaltung.

 

SaaleBAU – die Nr. 1 in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalts größte Baumesse vereint fachliche Kompetenz und wegweisende Innovationen unter einem Dach, und das seit nunmehr über zwei Jahrzehnten. Als Schaufenster der mitteldeutschen Baubranche bringt die SaaleBAU Angebot und Nachfrage zusammen. Dabei greift sie aktuelle Trends der Branche gezielt auf und bietet Lösungen. Die SaaleBAU ist eine unter Fachleuten und Besuchern gleichermaßen anerkannte Leistungsschau. Mit dem KOMPETENZZENTRUM STADTUMBAU stellt das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt Aufgaben, Ziele und aktuelle Projekte vor. Am MLV-Stand vertreten ist der Geodatendienst: Jeder Besucher hat hier die Möglichkeit, kostenfrei den aktuellen Bodenrichtwert seines Grundstücks ermitteln zu lassen.

 

Aktuelle Bau- und Wohntrends 2013

Nach einer aktuellen Fachstudie hat die Eurokrise der Baubranche in Deutschland bisher wenig anhaben können, im Gegenteil: Auch für 2013 wird mit einem Anstieg der Bauinvestitionen zwischen 2 und 3 % gerechnet.1 Zu den zentralen Bautrends gehören der Neubau von Mehrfamilienhäusern und bei den Bauweisen dominiert weiterhin der Massivbau. Aber auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist in diesem Jahr wieder mit steigenden Genehmigungszahlen zu rechnen. „Und in der Sanierung und Modernisierung bleibt die Entwicklung trotz schlechter Rahmenbedingungen nach wie vor positiv, nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Bedeutung der Umweltaspekte.“2 Die Nachfrage nach Produkten, die höhere energetische Anforderung sowie bessere Verarbeitungsqualitäten erfüllen, steigt: Der Trend geht im Zeitalter der Energiewende vor allem zu umwelt- und gesundheitsfreundlichen sowie hochwertigen Produkten, die Kriterien wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz erfüllen.3


Wohneigentum ist beliebter denn je

Experten sind sich einig: Immobilien als Geldanlage sind relativ sicher, langfristige Wertsteigerungen wahrscheinlich und kaum von möglichen Börsencrashs beeinflusst. Zudem brauchen sich die Besitzer von „Betongold“ keine Gedanken über Mietpreiserhöhungen oder gar Mietkündigungen zu machen und können Einkommenseinbußen im Alter leichter ausgleichen. Die Schaffung von Wohneigentum ist beliebter denn je und gilt als beste und langfristige Vorsorge, eine sichere Finanzierung vorausgesetzt. Gerade dazu sind die Rahmenbedingungen durch das aktuell niedrige Zinsniveau optimal und erleichtern u. U. notwendige Kreditaufnahmen. Auf der SaaleBAU finden Interessierte namhafte Anbieter, ob Architekten, Planer oder ausführende Unternehmen, mit innovativen oder traditionellen Materialien und zeitgemäßen Techniken. Eine Immobilie ist meist die größte und wichtigste Investition im Leben, deshalb sollten die unterschiedlichen Fragen unter Einbeziehung fachlichen Rats im Voraus sorgfältig beantwortet werden. Hier hilft die SaaleBAU mit ihrem breiten Angebot zu Dienstleistung, Beratung und Information und unterstützt Bauherrn und solche, die es werden wollen – ob Hausneubau, Ausbau oder Sanierung.

 

Fachausstellung ENERGIE

Zum 7. Mal wird innerhalb der SaaleBAU die Fachausstellung ENERGIE veranstaltet. Auf 2 000 m2 in Halle 2 widmet sie sich neben der Nutzung regenerativer Energiequellen vor allem der Beratung zur Energieeffizienz bei Neubau und Sanierung von Gebäuden. Die Angebote reichen vom Einsatz moderner und umweltfreundlicher Bau- und Brennstoffe, Möglichkeiten energetischer Sanierung, Beratungen zum Energiepass, Nutzung von Erdwärme, Wind, Solartechnik u. a. Heizsystemen bis hin zu kompletten Niedrig-Energiehauskonzepten und Miniblockheizkraftwerken. Zu erleben ist so z. B. ein neuartiger wassergeführter Kamin mit dem Betrieb für Scheitholz und Pellets. Erstmals dabei ist das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), das mit der CO²-Gebäudesanierungskampagne vor allem Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern die Vorteile energetischer Gebäudesanierung nahebringt und Informationen zu Fördermaßnahmen bereitstellt. Dazu hält auch das messebegleitende Fachprogramm und das Forum „Energiewende jetzt“ interessante Themen vor.

 

Wohnen im Alter und barrierefreies Bauen

Sachsen-Anhalt wird bis 2025 nahezu 17 % seiner Bevölkerung verlieren und auch die Altersstruktur der hier Lebenden wird sich weiter verschieben. Insbesondere die Zahlen in der Altersgruppe der 15- bis 64jährigen wird um 8 % sinken, dagegen werden 31,2 % der Bevölkerung 65 Jahre und älter sein.4 Dem Thema „Altersgerechtes und barrierefreies Bauen und Wohnen“ widmet sich die SaaleBAU, denn so lange wie möglich möchten die Menschen in ihren eigenen vier Wänden wohnen, auch und gerade, wenn Alter oder Krankheit neue Herausforderungen stellen. So bieten viele Unternehmen neben traditionellen Themen fachgerechte Lösungen zum Wohnen im Alter. Dabei kann von Anfang an mit Blick auf die zweite Lebenshälfte und zur Vorsorge bei der Planung und Umsetzung viel getan werden.  

 

Sicherheit in Haus und Wohnung

Die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche steigt. Damit steigt auch der Bedarf, sein Eigentum zu sichern, und das beginnt schon an der Haustür. Oft schon mit kleinen Maßnahmen kann vorgebeugt und selbst entsprechend vorgesorgt werden. Hilfe gibt es von Spezialisten auf der SaaleBAU, die vor Ort beraten und entsprechende Angebote zum Ein- und Umbau bereithalten. Die Beratungsstelle der Polizei gibt konkrete Hinweise, wie sich jeder vor derartigen Straftaten schützen kann. Lebensrettend und daher nahezu unverzichtbar ist der Einbau eines Hausnotrufsystems, wie es von Rettungsdiensten empfohlen und auf der Messe angeboten wird. Damit wird einer stark steigenden Nachfrage und der Verbesserung von Lebensqualität entsprochen.  

 

Komfort und Wellness

Eine neue Küche oder ein neues Bad? Die Garage oder doch ein Carport? Pool, Wärmekabine und /oder Wintergarten? Und ein Kamin ..! Die Ansprüche an Komfort und Wohlbehagen sind unterschiedlich und vielfältig zugleich, die Nachfrage steigt. Häufig wird in einer zweiten Bauphase noch einmal in Aus- und Umbau sowie Neuanlage investiert und damit zugleich die bestehende Immobilie aufgewertet. Auf der SaaleBAU können sich Anregungen geholt und Ideen gemeinsam mit den Anbietern umgesetzt werden.    

 

GartenIDEEN. Die Frühlingsmesse zur SaaleBAU

Die GartenIDEEN – die Frühlingsmesse zur SaaleBAU startet ihre Zweitauflage. Die Lust auf Pflanzen, Dekorieren und neue Frühlingsideen ist ungebrochen. Pünktlich zum Aufbruch der Natur, dem Beginn der Pflanzzeit und neuem Gestaltungsdrang für Garten, Terrasse oder Balkon zeigt die GartenIDEEN auf rund 2 500 m2 Ausstellungsfläche in der Halle 2 kreative Lösungen für die Gestaltung der grünen Oasen im Freien, im Haus und der Wohnung. Das Angebot ist groß und reicht von Saat- und Pflanzgut, Dekoration, Accessoires, Gartenmöbeln und Grillhütten über Weggestaltung und Pools bis hin zu Gartengeräten (Motor, Hand). Neu in diesem Jahr sind Kakteen, die wie die anderen Angebote auch gleich vor Ort ausgesucht und gekauft werden können.

 

 

 

Sonntag ist Familientag

An allen drei Messetagen besteht die Möglichkeit, Kinder liebevoll betreuen zu lassen, um in aller Ruhe die Angebote zu vergleichen (Kinderbetreuung durch Kinderanimation Kunterbunt, Halle 4, Stand A6). Hier warten Clown Fridolin und seine Freunde, um gemeinsam mit den Kindern zu basteln.

Speziell am Sonntag lädt die SaaleBAU zum Familientag ein und hält für Familien mit Kindern besondere Angebote bereit. Die ermäßigte Familienkarte für zwei Erwachsene und bis zu drei begleitende Kinder kostet nur 11 €. Speziell für die jüngeren Messebesucher warten an diesem Tag eine Reihe Überraschungen und Mitmachangebote. Zunächst: Alle Kinder, die mit einem Bauwerkzeug zur Messe kommen, können sich als „SaaleBAU-Meister“ eine kleine Überraschungen abholen. Und, neben Kinderschminken gibt es dann 11, 14:30 und 16 Uhr Vorstellungen eines Puppentheaters mit einer spannenden Geschichte. Eltern können die Zeit so nutzten, sich intensiv auf der SaaleBAU und GartenIDEEN umzuschauen. Auch an den Ständen sind die Aussteller bestens auf Kinderbesuch vorbereitet: Popcorn am Stand der Saalesparkasse (Halle 4 C4), Maskottchen „Towny“ mit Gummibärchen und Malbüchern (BNW GmbH Town  Country Lizenzpartner, FY 1), eine Tombola für Kids (Kälte- und Klimatechnik Holger Putze GmbH, Halle 1, C6) und Spaß mit kleinen Drehkreiseln (Insektenschutzsysteme Metallbau Kautz, Halle 4, B6).

 

Fachprogramm

Auch in diesem Jahr wird die SaaleBAU von einem umfangreichen Vortragsprogramm begleitet. Im Zentrum stehen dabei Themen rund um Energieeffizienz beim Bauen, Sanieren und Modernisieren, Energiekostensenkung sowie Bau- und Leistungsbeschreibungen, Vertragsprüfung und baubegleitende Qualitätskontrollen. Weitere Schwerpunkte sind „Gesundes Wohnen“ und „Barrierefreies Bauen und Umbauen“. Auch zur GartenIDEEN gibt es Praktisches und Informatives.

Eine Grundstücks- und Immobilienbörse im Foyer ergänzt das Angebot der Mitteldeutschen Baumesse.

 

Weitere Informationen und das tagesaktuelle Programm unter www.saalebau.halle-messe.de bzw. www.gartenideen.halle-messe.de.

Anmerkungen

1 Vgl. dazu BauInfoConsult Jahresanalyse 2012/2013.  www.baulinks.de/webplugin/2012/1460.php4, 05. 02. 2013, 16:25 Uhr.

2 Ebenda.

3 Vgl. ebenda.

4 Wilfried Köhler, Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt (13. 03.2012): Demografischer Wandel in Sachsen-Anhalt. Fakten, Prognosen, Konzepte, S. 14.  www.ovgundgesundheit.ovgu.de/gesundheit_media/downloads/veranstaltungsreihe_demografie/120313_K%C3%B6hler_Demografische+Entwicklung+in+Sachsen_Anhalt.pdf, 06.02.2013, 11:05 Uhr.

Quelle: Halle Messe

Im Zuge der Baufreigabe zur grundhaften Sanierung der Fiete-Schulze-Straße beginnen am morgigen Donnerstag, dem 14. März 2013, die Baumfällarbeiten in der Fiete-Schulze-Straße.

Die Fällarbeiten werden in drei Sperrabschnitten durchgeführt:

• Delitzscher Straße bis Mitte Einfahrt MZ: vom 14. bis 18. März
• Mitte Einfahrt MZ bis Mitte Zufahrt Am Klärwerk vom 18. bis 25. März
• Mitte Zufahrt Am Klärwerk bis Reideburger Straße vom 25. bis 28. März

Die Fiete-Schulze-Straße wird jeweils in einem Abschnitt für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Beschilderung erfolgt mit entsprechenden Verkehrszeichen. Um den Anliegerverkehr in den Sperrbereichen, in denen eine zeitweise Durchfahrt nicht möglich sein wird, zu reduzieren, erhalten die Anlieger entsprechende Skizzen mit Routen, die die Zufahrtswege markieren. Die Anlieger werden gebeten, diese Routen zu benutzen und ihre Lieferanten und Kunden darüber in Kenntnis zu setzen.

Eine großräumige Beschilderung für die Firmenfahrzeuge ist nicht vorgesehen. Die Verkehrsteilnehmer und Anlieger werden um Verständnis gebeten. Die Stadtverwaltung informierte die Anlieger und Anwohner bereits am 5. Februar über die geplante Baumaßnahme. Betroffene können sich vor Ort an den zuständigen Projektsteuerer unter der Telefonnummer: 0345/208 09 18 wenden.

Hintergrund: Der Vergabeausschuss hat am heutigen Nachmittag in nicht öffentlicher Sitzung die Vergabe der Baumaßnahme "Fiete-Schulze-Straße" beschlossen.
 

Quelle: Stadt Halle

Seite 268 von 270
Anzeigen
zum Seitenanfang
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com