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Das Kunstmuseum Moritzburg lädt Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren ein, in eine Pazifik-Werkstatt. Während der Pfingstferien, von Montag, 13. Mai bis Freitag, 17. Mai, täglich von 10 Uhr bis 12 Uhr, erfahren sie Spannendes aus der Welt der Manusmänner, Loris und fliegenden Fische. Beim Bauen von Trommeln, Südseeschmuck, Masken, fliegenden Fischen oder dem typischen Papua-Kopfschmuck tauchen sie ein in die geheimnisvolle Welt Ozeaniens.

 

Noldes Gemälde „Abendmahl“ – ein Kunstkampf oder wie die Moderne ins Museum kam

 

Szenische Lesung mit der Sprechbuehne Halle

 

 

Atlas 2013:Ausstellung der Kunststudentinnen und Kunststudenten in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland vom 3. Mai bis 2. Juni 2013

Vom 4. bis 19. Mai zeigen Absolventen und Studenten der Burg ihre Arbeiten in Graz.

 

 

Moby Dick
nach dem Roman von Herman Melville in einer Fassung von Kalma Streun
für alle ab 8 Jahre

Premiere am 8. Mai 2013 um 10.00 Uhr, Puppentheater

Vom 3. bis 5. Mai 2013 ist es soweit: Zum zweiten Mal verwandelt das Kulturprodukt Halle die Stadt in eine große Kunstmeile. 100 Teilnehmer, darunter Bildende Künstler, Designer,Musiker, Theatermacher, Performer, Tänzer, Literaten und Kunstwissenschaftler präsentieren die kreative Fülle der Stadt.

Vortrag und Lesung mit Michael Zepter und einem Koreferat von Angela Dolgner und Renate Luckner-Bien
   
Die Reihe "Der Förderkreis lädt ein" ergänzt seit über 20 Jahren das Veranstaltungsprogramm der Moritzburg.

 

 

Starker Auftritt: Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in Mailand

 

„Magic Moments, Inside“, „Sit. Play. Action …“ und „Ü 60 – Design for Tomorrow“ zur Internationalen Möbelmesse Mailand vom 9. bis 14. April 2013

 

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle wird in diesem Jahr mit drei großen Ausstellungsbeiträgen im Rahmen des Salone Internazionale del Mobile in Mailand vertreten sein.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...

 

[Halle] … so zumindest ein bekanntes Sprichwort. Nicht jeder Schnappschuss wird dies von sich behaupten können. Trotzdem ist diese Wirkung von Bildern sicherlich ein Grund dafür, dass insbesondere junge Menschen ihrer Sicht auf die Welt und ihren Visionen mittels Fotografie Ausdruck verleihen. Solch eine kreative Auseinandersetzung mit sich und seiner Umwelt will der neu ins Leben gerufene Medienkunst- und Förderpreis des Evangelischen Kirchenkreises Halle-Saalkreis fördern. Junge Menschen sind dazu eingeladen, ihr eigenes Weltbild und christliche Wertvorstellungen zueinander ins Verhältnis zu setzen.

 

Anspruchsvoll ist daher auch das künstlerische Anliegen. Die Teilnehmenden stehen vor der Herausforderung etwas wenig greifbares wie die Bedeutung von Glaube und Spiritualität im gesellschaftlichen Miteinander fotografisch umzusetzen. Mit dem weit gefassten Thema „PROZESS“ wurde den Künstlerinnen und Künstlern in der ersten Preisperiode hierfür der nötige Freiraum eingeräumt. Ob die Fotografen konfessionell gebunden sind oder nicht, ist dabei übrigens völlig unerheblich.

 

Ab dem 15. März 2013 können alle Interessierten mit Einzelbildern oder einer Fotoserie sich an dem Wettbewerb beteiligen. Eine Jury aus namhaften Kunstschaffenden sowie Medienvertretern und Kirchführung wird über Nominierung sowie Preisvergabe des mit insgesamt 2.500 Euro dotierten Preises mehrheitlich entscheiden. Der Einsendeschluss (Posteingang) ist der 15. Juni 2013.

 

Weitere Infos zum Kunst- und Förderpreis, der anschließenden Ausstellung sowie notwendige Dokumente und mögliche Ansprechpartner finden Sie unter: www.medienkunstpreis.info.

 

Quelle:  Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis

„Märchenbilder“ – Künstlerische Auseinandersetzung zu Missbrauch und Gewalt im Kindesalter

Christliche Akademie zeigt Werke von Julia Wegat, die von der Gefährlichkeit des Lebens erzählen

Am 20.03., 18 Uhr, eröffnet die Christliche Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe mit einer Vernissage in der Villa Rabe in Halle, Riveufer 5, die Ausstellung „Märchenbilder“ mit Werken von Julia Wegat.

Die „Märchenbilder“ sind für die Künstlerin ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit den Themen Missbrauch von Kindern und Gewalt gegen Kinder. „Meine Bilder wissen, dass das Leben gefährlich ist“, stellt die Künstlerin in einem Gespräch über die Ausstellung fest. Körperliche und seelische Übergriffe auf Kinder geschehen häufig, aber sie sind nach wie vor gesellschaftliche Tabuthemen, deren Fokus fast ausschließlich auf den Tätern liegt. Angst und Schmerz, Gefühle, die das ganze Leben der Betroffenen begleiten werden, dafür ist nur wenig Raum. In einer Zeit, in der die Opfer von ihren Familien immer noch bedrängt werden, die Tat(en) nicht öffentlich zu machen, in einer Zeit, in der das Ausmaß an Leid und Folgen für das Leben nach Missbrauchs- und Gewalterfahrung kaum bekannt ist, ist es wichtig den Betroffenen Gehör zu verschaffen.

Julia Wegat ist als Schülerin des österreichischen Künstlers Gottfried Helnwein für ihre plakativ-emotionalen Übermalungen eigener Bilder bekannt geworden. Die mit zahlreichen Kunstpreisen ausgezeichnete gebürtige Dortmunderin studierte an der Akademie der bildenden Künste München bei Ben Willikens und nahm u.a. an einem Workshop von Christo und Jeanne-Claude teil. Noch bis zum 31.03. zeigt die Willi-Sitte-Galerie in Merseburg die Ausstellung „Menschen Bilder“ von Julia Wegat. Die Künstlerin lebt und arbeitet derzeit in Gimritz im Saalekreis.

Die Ausstellung ist bis zum 30. April 2013 im Riveufer 5, montags bis freitags, von 9 bis 16 Uhr zu besichtigen.

Quelle/Foto: Christliche Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Halle gGmbH,

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