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Der Univations Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) veranstaltet im Rahmen der deutschlandweiten Gründerwoche von Montag, 18. November bis Sonntag, 24. November, interessante Workshops, Unternehmensbesichtigungen und Netzwerkveranstaltungen für angehenden Unternehmensgründer, Unternehmer und Interessierte. Ziel der Gründerwoche ist es, die Teilnehmer für unternehmerisches Denken und Handeln zu sensibilisieren und Gründer bei der Realisierung ihrer Geschäftsideen zu unterstützen oder weiter zu qualifizieren. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Die japanische Regierung hat am Tag der Kultur, 3. November, Prof. Dr. Gesine Foljanty-Jost den Orden der Aufgehenden Sonne für ihre Verdienste zur Förderung der deutsch-japanischen Beziehungen zuerkannt. Sie würdigt damit das mehr als 30-jährige Engagement der Japanologin und Prorektorin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) - insbesondere ihren hohen Einsatz für die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Die hohe Auszeichnung wird ihr 2014 in der Berliner Botschaft Japans im Rahmen eines Festakts überreicht werden.

Die Genderwissenschaften beschäftigen sich unter anderem mit den Rollen, die die Gesellschaft den einzelnen Geschlechtern zuweist und fragt nach der Bedeutung des Geschlechts für Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften. Das breite interdisziplinäre Spektrum dieser Disziplin wird in zahlreichen Vorträgen im Rahmen des 3. Landesweiten Tages der Genderforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) deutlich. Dieser findet am kommenden Dienstag, 12. November, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Hallischen Saal in der Burse zur Tulpe, Universitätsplatz 5, statt.

Ein Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung ist für Wissenschaftler eine hohe Auszeichnung. Nur wenige können mit Hilfe dieser Förderung im Ausland forschen. Morgen gründen Humboldtianer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Leipzig mit Unterstützung ihrer Universitäten eine eigene Regionalgruppe. Ihr Ziel: Sich stärker mit deutschen und ausländischen Stipendiaten zu vernetzen, Rückkehrer aus dem Ausland zu reintegrieren, ausländische Stipendiaten in Deutschland zu unterstützen und insgesamt eine höhere Sichtbarkeit der internationalen Kontakte in Mitteldeutschland zu erreichen.

Eine Hochschule ohne Lehre ist nicht denkbar. Eine gute Lehre jedoch ist nicht immer selbstverständlich. So müssen sich Professoren heute zum Beispiel auf eine wachsende Heterogenität unter den Studierenden in Seminaren und Vorlesungen einstellen. Zu diesem und weiteren Themen finden erstmalig an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und fünf weiteren Hochschulen in Sachsen-Anhalt vom heutigen Montag bis zum 11. Dezember die Hochschuldidaktischen Wochen statt. Hochschuldozenten können sich fünf Wochen lang landesweit in kostenfreien Veranstaltungen weiterbilden. Abschließender Höhepunkt ist der „Tag der Lehre“ am 11. Dezember mit Angeboten auch für Studierende.

Die Vereinigung der Förderer und Freunde (VFF) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hat einen neuen Präsidenten: Der ehemalige Kustos der MLU Dr. Ralf-Torsten Speler wurde gestern Abend auf der Mitgliederversammlung neu in das Amt gewählt. Er steht nun für die nächsten vier Jahre gemeinsam mit der ebenfalls neu gewählten Hannelore Wentzel und dem wiedergewählten Roger Schenkel, der als Vizepräsident und Schatzmeister amtiert, dem Freundeskreis vor.

Deutschlands höchst dotierter internationaler Forschungspreis geht erstmals nach Halle: Der von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut (MPI) für Mikrostrukturphysik Halle nominierte Physiker Professor Stuart Parkin ist von der Humboldt-Stiftung für die Alexander-von-Humboldt-Professur ausgewählt worden. Damit verbunden ist eine Förderung von fünf Millionen Euro für fünf Jahre. Parkin forscht zurzeit am IBM Almaden Research Center in San José, USA, im Bereich der Speichertechnologien.

Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist eine Sensation gelungen: Die Forscher um den Physiker Prof. Dr. Wolf Widdra konnten zeigen, dass es möglich ist, aus Oxiden einen Quasikristall aufzubauen. Solche Strukturen waren bisher nur bei wenigen Metalllegierungen und sehr weichen Kolloidsystemen zu finden. Die auf deren Basis entwickelten Materialien haben ungewöhnliche und technologisch hochinteressante Eigenschaften. Die Entdeckung der halleschen Forscher erweitert das Anwendungsspektrum dieser neuen Materialien deutlich. Ihre Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

Eine Helfer-App, eine Erlebnis-Spielzeugfabrik oder auch ein Interface für Brettspiele: Insgesamt sechs Preisträger sind gestern Abend auf der Prämierungsveranstaltung des Ideenwettbewerbs Scidea im Technischen Halloren- und Salinemuseum in Halle (Saale) ausgezeichnet worden. Sie teilen sich für ihre Ideen Preisgelder in Höhe von 4.250 Euro. Im Rahmen von Scidea, veranstaltet vom Univations Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), waren Studierende und Wissenschaftler aus Sachsen-Anhalt aufgerufen, Ideen für innovative wissens- oder technologiebasierte Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln. Zehn Teams hatten sich und ihre Ideen in der Endrunde vor Jury und Publikum präsentiert.

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) vergibt zum kommenden Wintersemester 57 neue Deutschlandstipendien. Mit den 27 bereits laufenden Stipendien aus dem vergangenen Sommersemester erhöht sich somit die Zahl der aktuell vergebenen Stipendien auf 84. Dazu findet eine Festveranstaltung mit den Stipendiaten und den Förderern am kommenden Freitag, 11. Oktober 2013, 14 Uhr, im Deutschen Saal in den Franckeschen Stiftungen zu Halle statt.

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