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7000 Menschen zeigten am 30. April, dass Sie nicht gewillt sind weitere Einsparungenrunde immer weiter hinzunehmen. Da über die Uni bereits mehrere Einsparungewellen hinweggezogen sind, soll es nun die Unimedizin treffen? Dazu gibts eine Diskussionrunde am Dienstag nächster Woche.

Das Aktionsbündnis "Halle bleibt! Für den Erhalt einer leistungsfähigen Universität und der Universitätsmedizin" (Studierende der Medizinischen Fakultät und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Universitätsmedizin) ruft für den kommenden Dienstag, 30. April 2013, zu einer friedlichen Demonstration auf, um gegen die Pläne zur Schließung der Universitätsmedizin Halle sowie gegen die angekündigten Kürzungen im Hochschulbereich zu protestieren.

 

 

Die von der Landesregierung Sachsen Anhalt angedachte Schließung der Universitätsklinik Halle ist aus Sicht der Deutschen Hochschulmedizin eine Folge grundlegend falscher politischer Weichenstellungen in der Finanzierung der Hochschulmedizin. „Die Hochschulmedizin in Halle ist ein Opfer des extremen Finanzierungsdrucks, unter dem die Universitätsmedizin im Moment steht“, sagt Professor Michael Albrecht, Erster Vorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD).

Nicht nur das Land Sachsen-Anhalt hat zunehmend Schwierigkeiten, die Finanzierung der Universitätsmedizin aufrecht zu erhalten. Auch in anderen Ländern liegen die Investitionszuschüsse für die Hochschulmedizin seit Jahren weit unter dem Bedarf. Gleiches gilt für die Grundfinanzierung der Medizinfakultäten. Entsprechend ist weder für die Krankenhausgebäude, die Ausbildung der zukünftigen Ärzte noch die Forschung an medizinischen Innovationen genug Geld da.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, in Abstimmung mit den Vorsitzenden der Kuratorien der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt veröffentlicht die Vorsitzende des Kuratoriums der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Prof. Dr. Jutta Schnitzer-Ungefug, folgenden offenen Brief.

 

Die Bauarbeiten am Ersatzneubau der Brücke an der Eissporthalle über die Wilde Saale zur Peißnitzinsel beginnen am Montag, dem 29. April 2013, und dauern voraussichtlich bis zum Donnerstag, dem 20. September 2013.

Der Kinder- und Jugendrat Halle führt im Jugendtreff „Blauer Elefant“ des Deutschen Kinderschutzbundes e.V., Anhalter Platz 1, eine Ideenkonferenz am Freitag, dem 19. April 2013, von 16 bis 19.30 Uhr durch.

 

Das Fundbüro der Stadt Halle (Saale) versteigert Gegenstände, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, öffentlich nach Höchstgebot am Samstag, dem 20. April 2013, 10 Uhr.

 

In der Lutherstadt Eisleben wurde der Preis der Lutherstädte „Das unerschrockene Wort“ an die Regensburger Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ verliehen

Sechs Mitglieder der Initiative haben am 13. April 2013 in der Lutherstadt Eisleben den mit 10.000 Euro dotierten Preis der Lutherstädte „Das unerschrockene Wort“ aus den Händen von Oberbürgermeisterin Jutta Fischer entgegengenommen. Ludwig Simek, Natalie Haas, Ina Schneider, Richard Spieß, Sion Israel und Michael Sauerer und weiter Mitglieder der Initiative erhielten die Auszeichnung für ihr unerschrockenes Auftreten.

Herr Sauerer ist der Barkeeper, der couragiert eingegriffen hat, als Neonazis eine dunkelhäutige Frau angepöbelt haben. Diese haben dann auf ihn und das Cafe Picasso einen Racheakt verübt, auf Grund dessen sich dann die Initiative gegründet hat.

 

 

Die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) informiert, dass sie kurzfristig die diesjährige Brunnenpatenschaft des Göbelbrunnens auf dem Hallmarkt übernimmt. Damit kann eines der bekanntesten Wasserspiele Halles voraussichtlich am 22. April 2013 in Betrieb genommen werden.

Die Hallesche Gesellschaft für Wohnen und Stadtentwicklung (HGWS) informierte heute über die geänderte Planung des Bauprojektes „Wohnpark im Paulusviertel“. Die Änderungen beziehen sich vor allem auf die Gebäudehöhe des Neubaus, die räumliche Nähe zum vorhandenen Bolzplatz und den vorgesehenen Verbindungsbau zu einem in das Grundstücksinnere versetzten Gebäudeteils. Die HGWS greift damit die vom Fachbereich Bauen der Stadt Halle (Saale) in einer Stellungnahme angeführten Punkte auf. Ziel ist die Erreichung der Genehmigungsfähigkeit, ohne juristische Auseinandersetzung mit der Genehmigungsbehörde.

 

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