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Sachsen-Anhalter werden kränker

Verwaltungsmitarbeiter sind besonders oft krankgeschrieben

Deutsche bekommen wieder mehr Kinder

In Deutschland kommen wieder mehr Kinder zur Welt.

Wie hoch ist die Bürgerkompetenz beim Rechnen von mathematischen Aufgaben, vor die jeder im Alltag gelegentlich gestellt ist? Das wollte die Stiftung Rechnen herausfinden und beauftragte eine für Deutschland repräsentative Studie zum Thema „Bürgerkompetenz Rechnen“. Die Ergebnisse des gemeinsam mit dem Sozialforschungsinstitut forsa und der Wochenzeitung „Die Zeit“ umgesetzten Tests liegen jetzt vor. Die Test-Fragen erarbeiteten Prof. Dr. Anselm Lambert von der Universität des Saarlandes und Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp, Mathematikdidaktiker an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Sie werten die vorliegenden Studienergebnisse auch wissenschaftlich aus.

 

Jedes Jahr erinnert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Rahmen des Weltgesundheitstages an ihre Gründung und will dabei gleichzeitig auf ein globales, wichtiges Gesundheitsthema aufmerksam machen.

Die Stadt Halle (Saale) kann mit der höchste Quote an Betreuungsplätzen für unter Dreijährige in Kindereinrichtungen unter den 50 größten Städten Deutschlands aufwarten.

Chemische und pharmazeutische Industrie im Süden Sachsen-Anhalts:  IHK-Studie: Hohe Energiekosten werden zum Standortrisiko

Die Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie im Süden Sachsen-Anhalts nehmen die hohen Energiekosten zunehmend als Standortrisiko wahr. Dies hat eine Studie der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) ergeben. „Die Branchen haben eine enorme Bedeutung für den Süden Sachsen-Anhalts. Sie zählen nach Umsatz neben dem Ernährungsgewerbe und der Mineralölverarbeitung zu den wichtigsten Bereichen“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Brockmeier.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Umfrage unter den Unternehmen der Branche, in welcher unter anderem die Standortvorteile und -nachteile der Region ermittelt wurden. Zu den klaren Vorteilen des Standortes zählen demnach die hervorragende regionale und überregionale Verkehrsanbindung, die vergleichsweise niedrigen Arbeitskosten sowie die historisch gewachsene hohe Akzeptanz industrieller Tätigkeit in der Bevölkerung. Hier sehen die Befragten klare Vorteile des mitteldeutschen Raumes vor anderen möglichen Standorten.

Nachteile wurden insbesondere im Bereich der Energiepreise ausgemacht. „Die Standorte in Sachsen-Anhalt sind hochmodern und hochproduktiv. Der Produktivitätsvorsprung wird jedoch zunehmend durch die hohen Energiekosten aufgezehrt“, kritisiert Brockmeier. „Konkurrenten, die von der deutschen Energiewende, vom EEG und den hohen Netzentgelten nicht betroffen sind, produzieren zwar nicht so effizient wie unsere Unternehmen, stehen durch die niedrigere Stromrechnung am Ende aber besser da.“ Dieser regionale Nachteil belaste die energieintensive Produktion vor Ort in mittlerweile „unerträglicher Weise“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer weiter.
Abschreiben sollte man den Standort aber auf keinen Fall: „Die Studie zeigt: Noch immer gibt es gute Gründe für Ansiedlungen in Sachsen-Anhalt“, so Brockmeier, „jedoch bedroht der Anstieg der Energiekosten den Standort. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um die Erfolgsgeschichte gerade der Chemie in Mitteldeutschland nicht abreißen zu lassen.“

Quelle. IHK Halle Dessau

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