Switch to the CitySwitch to the City

Anzeige

Im Vorfeld der Landtagsanhörung zur Bauordnung am 5. April 2013 fordert die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) weitere Erleichterungen für Bauherren. „Der vorliegende Entwurf ist eine gute Diskussionsgrundlage, es bedarf aber weitergehender Erleichterungen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Brockmeier.

Bis 2020 stehen im Süden Sachsen-Anhalts circa 2.000 Unternehmensübergaben aus Altersgründen an. Laut dem erstmals erschienen Nachfolgereport der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK), dem unter anderem Umfragen unter Unternehmern, Übernahmeinteressierten und Beratern zugrunde liegen, gestaltet sich die Suche nach einem geeigneten Firmennachfolger aber immer schwieriger: 80 Prozent der befragten Unternehmer hätten Schwierigkeiten, einen passenden Nachfolger zu finden.
 

Zu einer Informationsveranstaltung „Sozialversicherungspflichten bei Minijobs und kurzfristigen Beschäftigungen“ lädt die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) am Montag, den 8. April 2013, ab 17.00, in das Service- und Tagungszentrum der IHK, Franckestraße 5, nach Halle ein.

Die Handwerkskammer Halle (Saale) bezuschusst ab sofort die Entfernung eines Katalysators oder Dieselfilters mit 350 Euro pro Fahrzeug.

„Mit großer Zurückhaltung“ nehme die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) die aktuellen Wachstumszahlen des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Sachsen-Anhalt zur Kenntnis, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Brockmeier. Das für 2012 ermittelte Plus von 0,5 Prozent dürfe keineswegs überbewertet, sondern müsse „deutlich relativiert“ werden, da es maßgeblich auf zwei Sondereffekte zurückzuführen sei: auf die statistische Verringerung der BIP-Werte für das Bezugs- und Vergleichsjahr 2011 sowie auf die hohen Energiepreise.


Im Rahmen Ihrer „Blickpunkt-Reihe“ lädt die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) zur Veranstaltung „Blickpunkt: Unternehmenskommunikation via Internet“ interessierte Unternehmen am Dienstag, den 9. April 2013 von 11.00 bis 13.00 Uhr in das Service- und Tagungszentrum der IHK ein.

Die Freistellung für die ehrenamtliche Prüfertätigkeit in der Berufsausbildung läge im Interesse des Gemeinwohls und müsse deshalb großzügig und unbürokratisch erfolgen. Das fordert die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK). Aktueller Anlass dieser Forderung ist die Beobachtung der IHK, dass die Freistellung insbesondere von Lehrern zunehmend erschwert werde, so das Ergebnis einer IHK-Sonderumfrage unter 528 ehrenamtlichen Prüfern anlässlich der Neuberufung der IHK-Prüfungsausschüsse im Herbst 2013.

Chemische und pharmazeutische Industrie im Süden Sachsen-Anhalts:  IHK-Studie: Hohe Energiekosten werden zum Standortrisiko

Die Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie im Süden Sachsen-Anhalts nehmen die hohen Energiekosten zunehmend als Standortrisiko wahr. Dies hat eine Studie der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) ergeben. „Die Branchen haben eine enorme Bedeutung für den Süden Sachsen-Anhalts. Sie zählen nach Umsatz neben dem Ernährungsgewerbe und der Mineralölverarbeitung zu den wichtigsten Bereichen“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Brockmeier.

Im Mittelpunkt der Studie steht eine Umfrage unter den Unternehmen der Branche, in welcher unter anderem die Standortvorteile und -nachteile der Region ermittelt wurden. Zu den klaren Vorteilen des Standortes zählen demnach die hervorragende regionale und überregionale Verkehrsanbindung, die vergleichsweise niedrigen Arbeitskosten sowie die historisch gewachsene hohe Akzeptanz industrieller Tätigkeit in der Bevölkerung. Hier sehen die Befragten klare Vorteile des mitteldeutschen Raumes vor anderen möglichen Standorten.

Nachteile wurden insbesondere im Bereich der Energiepreise ausgemacht. „Die Standorte in Sachsen-Anhalt sind hochmodern und hochproduktiv. Der Produktivitätsvorsprung wird jedoch zunehmend durch die hohen Energiekosten aufgezehrt“, kritisiert Brockmeier. „Konkurrenten, die von der deutschen Energiewende, vom EEG und den hohen Netzentgelten nicht betroffen sind, produzieren zwar nicht so effizient wie unsere Unternehmen, stehen durch die niedrigere Stromrechnung am Ende aber besser da.“ Dieser regionale Nachteil belaste die energieintensive Produktion vor Ort in mittlerweile „unerträglicher Weise“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer weiter.
Abschreiben sollte man den Standort aber auf keinen Fall: „Die Studie zeigt: Noch immer gibt es gute Gründe für Ansiedlungen in Sachsen-Anhalt“, so Brockmeier, „jedoch bedroht der Anstieg der Energiekosten den Standort. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um die Erfolgsgeschichte gerade der Chemie in Mitteldeutschland nicht abreißen zu lassen.“

Quelle. IHK Halle Dessau

Spannende Einblicke in die Berufswelt ermöglichten die Stadtwerke Halle heute etwa 50 interessierten Schülern zum "Tag der Berufe" in ihrer zentralen Ausbildungsstätte im Straßenbahndepot in der Seebener Straße. Vorträge, Rundgänge und Mitmachen war angesagt, z.B. beim Schweißen und Drehen.
 
Dazu eingeladen hatte die Agentur für Arbeit Halle. Betriebe der Region Halle und Bitterfeld öffneten ihre Werktore und hallesche Schüler hatten die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Eltern, über Chancen und Perspektiven ihres Traumjobs zu informieren. Derzeit bildet die Unternehmensgruppe in zwölf Berufen aus und bietet Berufsanfängern noch freie Ausbildungsplätze als Gebäudereiniger oder als Fachkraft für Systemgastronomie, beginnend ab September 2013. Bewerbungstipps und eine Übersicht aller Berufe gibt es im Internet unter www.stadtwerke-halle.de unter Jobs & Karriere.
 

Schüler wissen oft nicht, welchen Weg sie nach ihrer Schulausbildung einschlagen wollen. Jedoch sollten sie sich frühzeitig informieren, welche Möglichkeiten der Berufsausbildung es gibt. Heute konnten Jugendliche viele Unternehmen aus der Region Halle und Bitterfeld besichtigen und Auszubildenden über die Schulter schauen. Ausbilder haben direkt vor Ort die zahlreichen Fragen beantwortet, wie: Welcher Job passt zu mir? Wie stehen die Chancen auf eine Lehrstelle? Wie ist die Übernahmeperspektive?

 

René Walther, Arbeitsdirektor der Stadtwerken Halle, ist stolz: „Wir werben mit einer qualitativ sehr hochwertigen Ausbildung und einem facettenreichen Studium. Beides garantiert eine gute Vernetzung zwischen Theorie und Praxis, d.h. zwischen Schule und Betrieb. Uns ist wichtig, dass die jungen Menschen in unserer Region eine berufliche Perspektive und beste Voraussetzungen für den Eintritt ins Berufsleben haben. Urlaubs- oder Restaurantgutscheine sind hier meiner Meinung nach fehl am Platze. Es ist doch für die Jugendlichen viel wichtiger, dass sie nach Tarif bezahlt werden und gute Chancen auf eine Übernahme haben. Die bieten wir Ihnen und übernehmen einen Großteil der ausgelernten, besonders engagierten Azubis, die ihre Prüfung bestanden haben, zum Teil sogar unbefristet."

 

Die Stadtwerke empfehlen den Berufsstartern generell, sich frühzeitig, bereits in der 7./8. Klasse, über mögliche Berufsfelder zu informieren, z.B. durch Praktika. „Es gibt viele Möglichkeiten, sprecht uns einfach an. Natürlich sind auch gute Leistungen in Schule, Engagement, Zuverlässigkeit wichtige Vorrausetzungen, um seinen Traumjob zu finden", erklärt Jörg Lange vom Team Ausbildung der Stadtwerke. Das Unternehmen öffnete heute seine nun auch zentrale Ausbildungsstätte im Straßenbahndepot in der Seebener Straße. Dort werden Anlagenmechaniker, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Berufskraftfahrer, Bürokaufleute/ Kaufleute für Verkehrsservice und ab 2014 das neue Berufsbild Kaufleute für Büromanagement ausgebildet.

Quelle/Foto: Stadtwerke Halle

Kreativpiloten 2013 gesucht
Noch bis Ostern für die Bundes-Auszeichnung bewerben
Bremen/Eschborn/Leipzig, 15. März 2013 – Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung sucht wieder die Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Bewerben können sich Kulturmacher und Unternehmer der Kreativwirtschaft mit innovativen Geschäftsideen noch bis zum 31. März. Bewerbungen sind über die Homepage www.kultur-kreativpiloten.de möglich.

Die Auszeichnung durch das Bundeswirtschaftsministerium und den Staatsminister für Kultur und Medien wartet auf 32 Titelträger; diese erhalten außerdem ein Jahr lang die Chance, ihre Unternehmen und Ideen in Begleitung von Branchenexperten zu entwickeln.


„Der Titel bringt kein Preisgeld mit sich, dafür Prestige und das Know-how,selbst Geld zu verdienen“, sagen Verena Andreas und Torsten Rommel, Betreiber der „galerie module“ und Kreativpiloten 2012. Ihre Idee: Sie zeigen Kunst in leer stehenden Räumen und vermitteln Immobilien an Kreative. Wir können untereinander sowie mit Unternehmern und Experten Kontakt knüpfen. Dadurch zahlt sich die Auszeichnung langfristig aus“


Bewerbungen sind über die Homepage www.kultur-kreativpiloten.de möglich.


Für die Teilnahme reichen eine Ideenbeschreibung, eine Darlegung der Motivation, Kultur- und Kreativpilot zu werden, und ein Lebenslauf; zusätzlich kann ein kurzer Handy-Clip gesendet werden.

Eine Jury aus Fachleuten und Unternehmern wählt die Titelträger aus. Hierfür finden Gespräche mit den Bewerbern von Ende April bis Anfang Mai statt. Bereits dabei können Teilnehmer wertvolle Expertenmeinung einholen.


Regionaler Ansprechpartner/ Quelle  :


Katja Großer, Regionalbüro Sachsen, Sachsen-Anhalt,Thüringen,
Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes
Tel. 0151. 264 672 84, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Seite 21 von 21
Anzeigen
Torsten Vockroth
zum Seitenanfang
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com