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Weltall-Erde-Mensch-wie-stolz-das-klingt - Ein Liederabend
 

Premiere am 19. April 2013, um 19.30 Uhr im neuen theater/Saal

 

Gabi L. glaubt sie sei Margot H. und Thorsten F. hält sich für Hans-Dietrich G. Ein Fall für die Psychiatrie? Vielleicht. In einem Sanatorium irgendwo, nicht weit von hier, suchen Gabi, Thorsten und die anderen multiplen Gäste einen Platz in dieser Welt. Im Rahmen der Musiktherapie entwickeln sie ungeahnte Fähigkeiten und studieren heimlich ein Festprogramm über den Sinn des Lebens ein. Am 1. Mai soll es aufgeführt werden oder am 13. August, vielleicht aber auch erst am Tag des Gesundheitswesens. Je nach dem. Im Mittelpunkt ihrer Darstellung stehen das Weltall, die Erde und der Mensch... Und sie sind stolz wie das klingt.

 

Inszenierung und Bühne: Peter Dehler | Musik: John R. Carlson | Kostüme: Stephanie Dorn

Mit: Laura Lippmann, Elke Richter, Bettina Schneider, Hannelore Schubert; Peter W. Bachmann, Stanislaw Brankatschk, Matthias Brenner, Felix Defer, Karl-Fred Müller, Reinhard Straube, Patrick Wudtke


Weitere Vorstellungen: 20. und 27. April, jeweils 19.30 Uhr.

Ticketpreise: Premiere: 22,- Euro (erm. 10,- Euro); weitere Vorstellungen: 15,- Euro (erm. 7,50 Euro)


Quelle: Theater, Oper und Orchester GmbH Halle

Spannende Einblicke in die Berufswelt ermöglichten die Stadtwerke Halle heute etwa 50 interessierten Schülern zum "Tag der Berufe" in ihrer zentralen Ausbildungsstätte im Straßenbahndepot in der Seebener Straße. Vorträge, Rundgänge und Mitmachen war angesagt, z.B. beim Schweißen und Drehen.
 
Dazu eingeladen hatte die Agentur für Arbeit Halle. Betriebe der Region Halle und Bitterfeld öffneten ihre Werktore und hallesche Schüler hatten die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Eltern, über Chancen und Perspektiven ihres Traumjobs zu informieren. Derzeit bildet die Unternehmensgruppe in zwölf Berufen aus und bietet Berufsanfängern noch freie Ausbildungsplätze als Gebäudereiniger oder als Fachkraft für Systemgastronomie, beginnend ab September 2013. Bewerbungstipps und eine Übersicht aller Berufe gibt es im Internet unter www.stadtwerke-halle.de unter Jobs & Karriere.
 

Schüler wissen oft nicht, welchen Weg sie nach ihrer Schulausbildung einschlagen wollen. Jedoch sollten sie sich frühzeitig informieren, welche Möglichkeiten der Berufsausbildung es gibt. Heute konnten Jugendliche viele Unternehmen aus der Region Halle und Bitterfeld besichtigen und Auszubildenden über die Schulter schauen. Ausbilder haben direkt vor Ort die zahlreichen Fragen beantwortet, wie: Welcher Job passt zu mir? Wie stehen die Chancen auf eine Lehrstelle? Wie ist die Übernahmeperspektive?

 

René Walther, Arbeitsdirektor der Stadtwerken Halle, ist stolz: „Wir werben mit einer qualitativ sehr hochwertigen Ausbildung und einem facettenreichen Studium. Beides garantiert eine gute Vernetzung zwischen Theorie und Praxis, d.h. zwischen Schule und Betrieb. Uns ist wichtig, dass die jungen Menschen in unserer Region eine berufliche Perspektive und beste Voraussetzungen für den Eintritt ins Berufsleben haben. Urlaubs- oder Restaurantgutscheine sind hier meiner Meinung nach fehl am Platze. Es ist doch für die Jugendlichen viel wichtiger, dass sie nach Tarif bezahlt werden und gute Chancen auf eine Übernahme haben. Die bieten wir Ihnen und übernehmen einen Großteil der ausgelernten, besonders engagierten Azubis, die ihre Prüfung bestanden haben, zum Teil sogar unbefristet."

 

Die Stadtwerke empfehlen den Berufsstartern generell, sich frühzeitig, bereits in der 7./8. Klasse, über mögliche Berufsfelder zu informieren, z.B. durch Praktika. „Es gibt viele Möglichkeiten, sprecht uns einfach an. Natürlich sind auch gute Leistungen in Schule, Engagement, Zuverlässigkeit wichtige Vorrausetzungen, um seinen Traumjob zu finden", erklärt Jörg Lange vom Team Ausbildung der Stadtwerke. Das Unternehmen öffnete heute seine nun auch zentrale Ausbildungsstätte im Straßenbahndepot in der Seebener Straße. Dort werden Anlagenmechaniker, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Berufskraftfahrer, Bürokaufleute/ Kaufleute für Verkehrsservice und ab 2014 das neue Berufsbild Kaufleute für Büromanagement ausgebildet.

Quelle/Foto: Stadtwerke Halle

Flossenschwimmer des USV Halle/Saale gewinnen 3. Preis beim bundesweiten „Fit&Ess-Pokal 2012"
 

Die Flossenschwimmer des USV Halle/Saale haben den 3. Preis beim bundesweiten „Fit&Ess-Pokal 2012" des Deutschen Kinderhilfswerkes und des Geflügelproduzenten Friki gewonnen. Die Gewinner können sich über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen, insgesamt war der Wettbewerb mit 7.500 Euro dotiert. Für die Teilnahme am Wettbewerb konnten Sportvereine lustige Fotos von einem Vereinsevent einreichen, bei dem Kinder gemeinsam kochen, grillen oder einfach zusammen essen. Der Verein hatte dabei die Jury mit einem kreativen Foto überzeugt, bei dem die Kinder auf sportliche Art zeigen, dass man auch unter Wasser Essen und Bewegung eindrucksvoll kombinieren kann.

 

Dazu erklärt Michael Kruse, Regionale Koordination des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Eine gesunde Ernährung kombiniert mit gesunder Bewegung sind wesentliche Grundlagen für die Entwicklung und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dabei sind das Ernährungsverhalten und eine sportliche Betätigung zentrale Bestandteile eines gesunden Lebensstils. Dieser wird wesentlich in den ersten zehn Lebensjahren erlernt und gebildet. Die hier erworbenen Muster behalten Kinder und Jugendliche oft ein Leben lang. Deshalb sind Ernährungs- und Gesundheitsbildung von frühester Kindheit an eine wesentliche Voraussetzung für eine gute Entwicklung unserer Kinder."

 

Ulrike Rücker, Marketingleiterin von Friki, betont: „Wir wollen, dass Kinder in Deutschland gesund aufwachsen. Deshalb engagieren wir uns gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk schon seit langem für eine gesunde Ernährung von Kindern. Gesundes Essen und gesunde Bewegung gehören einfach zusammen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, neben Kochkursen auch Sportvereine zu unterstützen, die entsprechende Angebote für Kinder bieten."

 

Der „Fit&Ess-Pokal 2012" wurde von der Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, Enie van de Meiklokjes unterstützt. Der Gewinner erhält 5.000 Euro, der zweite Preis war mit 2.000 Euro und der dritte Preis mit 500 Euro dotiert.

 

Teilnehmen konnten Sportvereine, die eine Kinder- und Jugendabteilung für Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren haben. Die Siegerfotos stehen auf der Homepage des Deutschen Kinderhilfswerkes unter www.dkhw.de zum Download bereit.

 

Quelle/Foto: FRIKI

Dritter Vortrag der GfW-Reihe „Lebenswelt sichern – Gefahren abwehren“

Trotz Strukturreform: Genügend Soldaten für die Deiche

Oberst Claus Körbi: Bei guter Zusammenarbeit ist vieles möglich

Was es heißt, gegen Hochwasser zu kämpfen, hat Oberst Claus Körbi selbst er­lebt: Dreimal war er „mit auf dem Deich“, an Oder, Elbe und Schwar­zer Elster. Als Kom­­man­deur des Landeskommandos Sachsen-Anhalt erklärte er gestern im Stadt­­haus von Halle (Saale) die Rolle der Bundeswehr nach de­ren Strukturreform und ihre Möglichkeiten zur Amtshilfe bei Ka­tastrophen und Großscha­dens­ereignissen. Sein Fazit: Trotz der verringerten Mannschaftsstärke „würden wir eine El­be-Katastrophe wieder in den Griff kriegen“. Dabei komme es vor allem auf die Zu­sam­menarbeit aller beteiligten Behörden und Hilfsorganisationen an: „Keiner kann alles, aber zusammen können wir viel.“

Es war der dritte Abend der Wintervortragsreihe „Le­bens­welt sichern – Gefahren abwehren“ der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Halle (Saale) und ihrer Koo­pe­ra­tions­part­ner. Körbi schilderte bildhaft und einprägsam die veränderte Struktur der Bun­des­wehr mit ih­ren zukünftigen Stand­or­ten, Kräften und Fähigkeiten und umriss die Möglichkeiten und Gren­zen der Amtshilfe, die in Unglücks- und Ka­ta­­stro­phen­fällen realisierbar ist: Reservisten in Re­gio­nalen Sicherungs- und Unterstützungskräften (RSU) in Sachsen-Anhalt in Kompaniestärke sol­len künftig ergänzend zu Bezirks- und Kreisverbindungskommandos die nicht mehr ver­füg­ba­ren Wehrpflichtigen im Rah­men der Katastrophenhilfe ersetzen.

„Die Mittlerfunktion zwischen Bundeswehr und Gesellschaft, die bisher die Wehr­pflich­tigen innehatten, müssen jetzt die Reservisten wahrnehmen“, sagte der Re­fe­rent. 45 Dienstposten gebe es in seinem Stab „für Reservisten aller Dienstgrade.“ Ganz neu sei auch der Begriff des „Heimatschutzes“ als gesamtstaatliche Aufgabe auf deut­schem Hoheitsgebiet, zu dem unter anderem der Katastrophenschutz ge­rech­net werde. Bei der Strukturreform sei das Land Sachsen-Anhalt recht gut weg­ge­kom­men: „Als eines von wenigen Flächenländern haben wir keine Standorte verloren, wenn auch in Weißenfels etwa 800 Leute weniger beschäftigt sein wer­den“, erläuterte Körbi. Damit sei die Bundeswehr auch nach der Strukturreform, die hier mit dem Aufstellungsappell der RSU-Kompanie am 12. September 2013 in Burg in Kraft gesetzt wer­de, dank ihrer 4.500 Beschäftigten der drittgrößte Arbeitgeber Sachsen-Anhalts.

Foto: HP KB

Quelle: GfW-Sektion Halle

 

Weniger Strahlung bei höherer Präzision

Das Radiologische Zentrum im Diakoniekrankenhaus hat einen neuen Computertomographen

In der vergangenen Woche wurde im Radiologischen Zentrum des Diakoniekrankenhauses ein neuer Computertomograph (CT) in Betrieb genommen. Mit diesem Gerät wertet das Krankenhaus seine im Einsatz befindliche technische Ausstattung deutlich auf. Der neue CT zeichnet sich vor allem durch eine integrierte Echtzeitmodulation der Strahlendosis aus. Dabei errechnet das Gerät während des Scans die für die Untersuchung nötige Strahlendosis in Abhängigkeit von den Körpermaßen des Patienten. So werden diese nur der Strahlung ausgesetzt, welche für die jeweilige Untersuchung unbedingt notwendig ist. Zudem kann die Strahlendosis  durch den Einsatz einer speziellen Berechnungssoftware (Iterative Reconstruction in Image Space – kurz IRIS) bei gleichbleibender diagnostischer Bildqualität noch weiter herabgesetzt werden.

Auch in anderen Details ist der neue CT komfortabler. So ist mit dem Gerät nicht nur die Untersuchungszeit insgesamt kürzer, insbesondere älteren Patienten wird die Lagerung zudem durch einen tiefer liegenden Behandlungstisch erleichtert.

Bereits zwei Wochen zuvor wurde im Tochterunternehmen des Diakoniewerks, der Poli Reil, nach zweimonatiger Umbauzeit die neu ausgestattete Röntgenabteilung offiziell übergeben. Hier war die durchgehende Digitalisierung Schwerpunkt der Umbau-maßnahmen, welche mehr als 290.000 EUR kosteten. Die jetzt mögliche, direktere Kommunikation der Ärzte in der Poliklinik ermöglicht durch sofortige digitale Bildverarbeitung eine schnellere Behandlung von Patientinnen und Patienten.

Die Röntgenabteilung in der Poli Reil ist sehr eng mit dem Radiologischen Zentrum im Diakoniekrankenhaus verbunden. Mit der neuen Technik können vielfältige und komplexe Anfragen von niedergelassenen Ärzten aus dem gesamten Stadtgebiet und Umland erfüllt werden.

 

BU: Chefärztin Frau Dr. med. Kathrin Ruschke - im hintergrund ist das alte CT zu sehen (c) Markus Scholz

Quelle: Diakoniewerk Halle

Am Mittwoch, den 27. März 2013, laden die Kinder der Kindertagesstätte im Diakoniewerk und deren Eltern zum Osterbasar ein. Zwischen 10 und 11:30 Uhr können im Bereich des Haupteingangs des Diakoniekrankenhauses, Mühlweg 7, Kuchen und von den Kindern gebastelte Osterdekoration erworben werden. Das Geld wird verwendet für ein neues Klettergerüst. Das alte musste nach mehr als 15 Jahren gesperrt werden, da es nicht mehr sicher war. Die neue Spiellandschaft mit verschiedenen Holzelementen kostet 10.000 EUR. Zur Finanzierung fehlen der Kindertagesstätte 2.000 EUR Diese sollen per Spenden gesammelt werden.

Die Kinder tragen einen eigenen Teil zur Spendenaktion bei und haben Eier bemalt sowie kleine Osterdekorationen gebastelt. Die Ergebnisse können auf dem Osterbasar erworben werden. Bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee besteht auch die Möglichkeit mit den Kindern, Eltern sowie Betreuungspersonal ins Gespräch zu kommen und mehr über die geplante Spiellandschaft zu erfahren.

Wer den Vormittagstermin nicht wahrnehmen kann hat Gelegenheit ab 15 Uhr in der Kindertagesstätte selbst, Burgstraße 45 b, Osterdekoration oder Kuchen zu erwerben.

Spenden sind auch per Überweisung möglich:

Konto 1 561 573 014

KD-Bank, BLZ 350 601 90

Kennwort „Spielplatz KiTa“

Quelle/Foto: Diakoniewerk 

 

 

Dr. Friedrich Ernst ist seit März neuer Direktor der Medizinischen Klinik der Berufsgenossenschaftlichen (BG) Kliniken Bergmannstrost Halle. Mit seiner Berufung folgt der 47-jährige Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologe auf Privatdozent Dr. Jürgen Barth. Barth hatte die Medizinische Klinik an den BG Kliniken maßgeblich aufgebaut, kann jedoch aus gesundheitlichen Gründen seiner Funktion als Direktor nicht mehr nachkommen. „Mit Dr. Ernst haben wir einen sehr erfahrenen Arzt und Kollegen aus unserem Haus gewinnen können“, so Geschäftsführer Dr. Hubert Erhard. Die Medizinische Klinik ist eine von insgesamt elf Fachkliniken an den BG Kliniken Bergmannstrost.

 

1965 im mittelfränkischen Neuendettelsau geboren, absolvierte Ernst an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg von 1987 bis 1993 sein Medizinstudium. Seine beruflichen Stationen führten den Mediziner 1993 an das städtische Klinikum Karlsruhe, bevor er 1995 an die Universitätsklinik Halle wechselte. Von 2000 bis 2004 arbeitete der angehende Internist an der Helios-Klinik Schkeuditz. In dieser Zeit legte er erfolgreich seinen Facharzt für Innere Medizin ab und spezialisierte sich auf den Bereich der Gastroenterologie. Ab 2005 arbeitet er als Oberarzt in der Medizinischen Klinik im Bergmannstrost, die er seit Oktober 2012 als ständiger Vertreter des Direktors leitete.

 

Insgesamt umfasst die Medizinische Klinik im Bergmannstrost 80 Betten. Hier werden alle akuten und chronischen Erkrankungen der inneren Organe behandelt. Hierzu zählen Herz- und Gefäßkrankheiten, Erkrankungen der Leber und des Magen-Darm-Traktes sowie Krankheiten der Gallenwege und der Nieren. Sämtliche Stoffwechselerkrankungen, Infektionskrankheiten, Vergiftungen und Ernährungsstörungen fallen ebenso in das Behandlungsfeld wie rheumatische Erkrankungen und Erkrankungen des Blutes. Mit Blick auf die Internistischen Berufskrankheiten steht vor allem die Pulmologie, die sich mit Erkrankungen der Lungen und Bronchien beschäftigt, im Mittelpunkt.

 

Die BG Kliniken Bergmannstrost gehören mit ihren 558 Betten zu den modernsten Traumazentren in Deutschland. Rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Als Spezialklinik insbesondere für Unfall-, Schwerstbrand- und Wirbelsäulenverletzte sowie mit ihrem Querschnittzentrum, dem Neurozentrum und Zentrum für Septische Chirurgie behandelt sie Patienten auf höchstem medizinischen Niveau. Darüber hinaus stehen die berufliche Rehabilitation und die Wiedereingliederung in das Arbeits- und Lebensumfeld im Vordergrund. Getreu dem Motto „Helfen und heilen mit allen geeigneten Mitteln.“

 

Die BG Kliniken Bergmannstrost Halle gehören zum Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung (KUV). Deutschlandweit umfasst der KUV insgesamt elf Kliniken und zwei Unfallbehandlungsstellen. Mit über 10 000 Mitarbeitern, rund 115 000 stationären und 335 000 ambulanten Behandlungsfällen pro Jahr ist der KUV einer der größten Klinikverbünde in Deutschland.

 

Foto: Dr. med. Friedrich Ernst

Quelle: Bergmannstrost

Quelle : Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost

Auch im Bereich der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd tragen die Plüschteddys jetzt die blaue Uniform. Mit dieser neuen Kollektion wird die seit Jahren bewährte Initiative der Polizeiseelsorge fortgesetzt.
 
Über den Erlös von zwei verkauften Bären wird ein weiteres dieser Kuscheltiere finanziert, das dann auf einem Funkstreifenwagen mitfährt. Sind bei polizeilichen Einsätzen Kinder von besonders bedrückenden Ereignissen betroffen, werden die Bären als "Seelentröster" an die Kleinen verschenkt.
 

Am Mittwoch dem 20. März 2013 werden die neuaufgelegten Polizeiteddys in der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd - 06110 Halle, Merseburger Straße 6 der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Ab 10:00 haben die Bürger der Stadt Halle, die Möglichkeit sich gleich ein Exemplar (zum Preis von 15 Euro) zu sichern.

 

Polizeiseelsorgerin Thea Ilse, die diese Initiative seit langem begleitet, wird ebenfalls anwesend sein.

 

Ab der nächsten Woche ist es auch in den folgenden Polizeirevieren möglich, solch einen Bären zu kaufen (ebenfalls für 15 Euro).


Der Erwerb ist an folgenden Orten werktags zwischen 9 und 14 Uhr möglich:

 

  •  Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, 06110 Halle, Merseburger Straße 6
  •  Polizeirevier Halle, 06130 Halle, An der Fliederwegkaserne 17
  •  Polizeirevier Saalekreis, 06217 Merseburg, Hallesche Straße 96/98
  •  Polizeirevier Burgenlandkreis, 06667 Weißenfels, Langendorfer Str. 49
  •  Polizeirevier Mansfeld-Südharz, 06295 Eisleben, Friedensstraße 7

 

 

Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

Auch in diesem Jahr war Hallepost.de für Euch auf der Leipziger Buchmesse unterwegs und hat sich nach den Neuigkeiten der Saison umgeschaut. In den Tagen vom 14 . -17. März 2013 strömten die Besucher wieder in Scharen auf das Leipziger Messegelände, mehr als 168.000 wurden am Ende gezählt.Mehr als 2800 verschiedene Veranstaltungen, seien es Lesungen, Autogrammstunden oder Besuche von Stars und Sternchen wurden gezählt. 

 

Ein breitgefächertes Programm bot für jeden etwas, Fachveranstaltungen gab es ebenso wie die schon seit Jahren beliebten Cosplayerveranstaltungen. Für Groß und Klein war gesorgt, neben dem breiten Angebot  der Schulbuchverlage, gab es auch Comics und Kinderbücher sowie ausreichend Belletristik (viele der namhaften Verlage waren mit großen Ständen vor Ort und boten vielfältige Veranstaltungen an)und weitere Fachliteratur zu bestaunen. Zum Beispiel stellten sich die Landesvermessungsämter der Bundesländer Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen den Fragen der interessierten Besucher. 

 

Die Saalestadt Halle ebenfalls Partner der Leipziger Buchmesse war mit der nun seit 2010 bekannten und beliebten *hallesaale- Lounge vor Ort und bot den Besuchern neben Kaffee und Gebäck auch die aktuellsten Publikationen aus der Saalestadt und vor allem Entspannung für die arg gestressten Messefüsse ;-). Ebenfalls vor Ort waren 9 hallesche Verlage, wiezum Beispiel  die Stiftung Moritzburg, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, der Hasenverlag, der Projekte-Verlag, der Mitteldeutsche Verlag, die Martin-Luther-Universität.

 

Viele Stars und Sternchen aus Funk, Fernsehen und auch viele namhafte Buchautoren gaben sich förmlich die Klinke in die Hand und sorgten damit immer für volle Stände und zahlreiche Schlangen, wenn es um Autogramme ging. 

 

Auch die diesjährige Messe zeigt, das die Lust am "echten Buch" ungebrochen ist, auch wenn das elektronische Buch immer mehr  an Boden gutmacht. Ich kann es mir nocht nicht vorstellen, das ich eines Tages keine "normalen Bücher " mehr in die Hand nehme, immerhin hat man da was handfestes vor sich und kann sich dazu auch seine Notizen machen. 

 

Weitere Informationen zur Leipziger Buchmesse 

 

Anbei findet Ihr schon ein paar Impressionen

 

Fotos: hallepost.de

Durch den erneuten Wintereinbruch und den stetiger Schneefall der letzten Stunden und Tage erwartete alle Hallenser und umliegenden Einwohner ein für die Jahreszeit eigentlich ungewohntes Bild. Wie in einer Winter - Weihnachtslandschaft sahen die Straßen und Wege und Flächen heute aus, mehr als 30 - 40 cm Schnee vereinzelt auch noch mehr sind in der vergangenen Nacht gefallen und haben wieder einmal die Straßenmeistereien und Stadtwerke (siehe auch extra Artikel der Stadtwerke Halle) unter Druck gesetzt. Denn der Berufsverkehr muss ja rollen.

 

So kam es trotz vieler Rutscher und glatter Straße zu relativ wenigen Unfällen. Besonders auf den Autobahnen und Landstraßen benötigten die Autofahrer heute mehr als Glück und Geduld und ein sicheres Händchen.

 

Im Bereich der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd ereigneten sich von 0 bis 8 Uhr insgesamt 37 Verkehrsunfälle, bei denen 3 Personen leicht verletzt wurden.

 

dabei entfielen auf: 

     

  • Halle: 8 Unfälle, 1 leicht verletzte Person
  • Saalekreis: 7 Unfälle, 1 leicht verletzte Person
  • Burgenlandkreis: 7 Unfälle
  • Mansfeld-Südharz: 9 Unfälle
  • Autobahnen: 6 Unfälle, 1 leicht verletzte Person

 

Von 0 bis 12 Uhr ereigneten sich insgesamt 65 Verkehrsunfälle, bei denen 6 Personen leicht verletzt wurden.

 

dabei entfielen auf:

 

  • Halle: 18 Unfälle, 3 leicht verletzte Personen
  • Saalekreis: 13 Unfälle, 1 leicht verletzte Person
  • Burgenlandkreis: 11 Unfälle
  • Mansfeld-Südharz: 14 Unfälle, 1 leicht verletzte Person
  • Autobahnen: 9 Unfälle, 1 leicht verletzte Person

 

 

Vielerorts kamen aber auch die Bewohner gar nicht aus dem Ort heraus. So gehört aus Wettin, wo sich mehrere LKW und Schulbusse quergestellt haben sollen und so den anderen auf längere Zeit gesehen den Weg versperrten. 

 

anbei ein paar Winterimpressionen aus dem Monat März !!

 

Die Unfallstatisktik mit freundlicher Genehmigung der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

 

Foto: hallepost.de

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