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Schulen

  • Die Stadt treibt die Digitalisierung der halleschen Schulen voran: Unter der Überschrift „IKT-Förderung“ wird neue Informations- und Kommunikationstechnologie angeschafft: Um Lücken in der Ausstattung bei mobilen Endgeräte an den Schulen zu schließen beziehungsweise veraltete Technik zu ersetzen, werden 1.560 Laptops und 550 iPads angeschafft. Insgesamt werden rund 1,7 Mio. Euro investiert, zu 80 Prozent (rund 1,35 Mio. Euro) durch das Land Sachsen-Anhalt und den Bund gefördert. Ab Mai 2026 sollen die mobilen Geräte an die Schulen geliefert werden.

    Folgende Schulen erhalten mobile Endgeräte:

    GS Lessing (36.000 Euro), GS Glaucha (36.000), KGS Hutten (61.200,00), TMG (61.200), LFG (61.200), IGS am Planetarium (61.200), Cantor-Gym. (61.200), Sek. Süd (61.200), BbSV (61.200), BBS IV (40.800), GS Büschdorf (20.400), FÖS Comenius (20.400), Sek. Reil (61.200), Gem. Francke (40.800), Sportschule (60.960), GS Francke (51.600), FÖS Korczak (20.800), GS Dürer (36.000), Genscher-Gym. (56.400), GS Andersen (30.800), KGS Humboldt (61.200), Gem. Kastanienallee (40.800), IGS Am Steintor (40.800), Sek. Fliederweg (40.800), GS Nietleben (33.400), GS Luxemburg (40.800), GS Dölau (20.400), FÖS Schule am Lebensbaum (36.000), GS Am Heiderand (20.400), GS am Ludwigsfeld (20.400), GS Auenschule (15.600), GS Diemitz/Freiimfelde (15.600), GS Friesen (36.000), GS Hanoier Straße (15.600), GS Hutten (36.000), GS Kastanienallee (36.000), GS Kröllwitz (20.400), Lilien-GS (51.600), GS Silberwald (51.200), GS Wittekind (30.800), Gym. Christian Wolff (61.200)

     

    Quelle: Stadt Halle(Saale)

  • Die Sanierung der Grundschule „Otfried Preußler" in Halle (Saale) ist im Zeitplan und kann voraussichtlich zum Schuljahresbeginn 2026/27 abgeschlossen werden. Bislang ist der Rohbau zu rund 70 Prozent geschafft, ebenso der An- und Einbau der Sonnenschutzanlagen. Bereits abgeschlossen ist der Fenstereinbau. Die Arbeiten an der Dachkonstruktion sind zu drei Vierteln umgesetzt. Die technische Gebäudeausrüstung, sowie Innenausbau und Fassade sind zu etwa 40 Prozent erledigt. Die genannten Arbeiten, einschließlich der Herrichtung der Freianlagen, werden kontinuierlich fortgesetzt.

    Während der Sanierung sind die Schülerinnen und Schüler in einem Ausweichquartier in der Rigaer Straße in der Südstadt untergebracht. Die Stadt hat ein System zur Schülerbeförderung eingerichtet und stellt Schulbusbegleiter zur Verfügung, um einen sicheren Transport zu gewährleisten. Die Stadt hat auf anfängliche Kritik schnell reagiert und Verbesserungen wie zusätzliche Busse, klare Fahrpläne und geschultes Begleitpersonal bereitgestellt.

    Die Kosten für die Sanierung der Grundschule belaufen sich auf rund 12 Millionen Euro. Die Stadt investiert im Rahmen des Schulinvestitionsprogramms „Bildung 2022" insgesamt über eine halbe Milliarde Euro in Sanierung und Neubau von Schulgebäuden im gesamten Stadtgebiet.

     

    Die Sanierung der Grundschule „Otfried Preußler" ist Teil dieses umfassenden Investitionsprogramms der Stadt Halle (Saale) zur Verbesserung der Schulinfrastruktur.

     

    Quelle: Stadt Halle(Saale)

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