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Starker Auftritt: Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in Mailand

 

„Magic Moments, Inside“, „Sit. Play. Action …“ und „Ü 60 – Design for Tomorrow“ zur Internationalen Möbelmesse Mailand vom 9. bis 14. April 2013

 

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle wird in diesem Jahr mit drei großen Ausstellungsbeiträgen im Rahmen des Salone Internazionale del Mobile in Mailand vertreten sein.

Zum 1. April verlässt Kanzler Dr. Martin Hecht die Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg (MLU), um in Hamburg neue Aufgaben zu übernehmen. Horst-Dieter Foerster, Leiter der Abteilung „Bau, Liegenschaften und Gebäudemanagement“, übernimmt ab 1. April übergangsweise die Aufgaben des Verwaltungsleiters.

 

Vom 5. bis 26. April zeigen sieben Studierende des Masterstudiengangs Photographie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle unter der Leitung von Prof. Rudolf Schäfer ihre Arbeiten im Ratshof der Stadt Halle.

 

 

OSTERN wird in den  Franckeschen Stiftungen kräftig gefeiert.

Es ist täglich von 10:00 - 17:00 Uhr geöffnet

 

 

Am 26. März 2013 wurde die Gründerwerkstatt Nanostrukturierte Werkstoffe, kurz NanoWerk, im Nanotechnikum auf dem Weinberg Campus in Halle eröffnet. „Mit dieser neuen Infrastruktur möchte die Universität Studierende, Absolventen und Wissenschaftler ermutigen, Projektideen weiterzuentwickeln, zu erproben und ihr Know-how aus der Universität in die Wirtschaft zu transferieren. Die Gründerwerkstatt bietet unseren Nachwuchswissenschaftlern Raum, neue verwertbare Anwendungen zu finden und sich selbst zu verwirklichen“, sagte Prof. Birgit Dräger, Prorektorin für Strukturen und Finanzen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

 

Halle ist preiswerter Uni-Standort


Halle ist attraktiv - besonders für Studentinnen und Studenten. Mehr als 20.000 Immatrikulationen verzeichnet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Neben den sehr guten Studienbedingungen tragen gerade die preiswerten Mieten dazu bei, dass sich immer mehr Abiturienten dafür entscheiden, in der Saalestadt zu studieren.


Wie ein kürzlich veröffentlichter Mietpreisvergleich der Internetplattform immowelt.de zeigt, gehört Halle mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von 5,90 Euro pro Quadratmeter für eine Wohngemeinschaft zu den günstigsten Universitätsstandorten bundesweit. Allein Leipzig, Bielefeld und Dortmund weisen eine knapp niedrigere Durchschnittsmiete auf. Dresden (7,10 Euro), Potsdam (8,60 Euro) oder "Spitzenreiter" München (13,60 Euro) hingegen sind im Schnitt deutlich teurer.

 

Quelle: Stadt Halle

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena entsteht das Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien. Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit fördert die Einrichtung des Forschungszentrums mit jährlich 150.000 Euro für zunächst drei Jahre. Eine Verlängerung der Förderung um weitere zwei Jahre ist anschließend möglich. Heute (25. März) haben die Rektoren der Universitäten Halle und Jena, Prof. Dr. Udo Sträter und Prof. Dr. Klaus Dicke, sowie Małgorzata Ławrowska, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, den Fördervertrag in Jena unterzeichnet.
 

"Mit diesem bahnbrechenden Fördervorhaben, welches von Polen und Deut­schen gemeinsam initiiert wurde, können wir die neue Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen in Europa auch für die künftigen Gene­rationen institutionalisieren", betonte Małgorzata Ławrowska von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammen­arbeit.

 

Das Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien, das die wissenschaftliche Beschäftigung in Deutschland mit unserem östlichen Nach­barn Polen wesent­lich bereichern wird, ist an der Universität Halle-Wittenberg angesiedelt. Der Fördervertrag sieht vor, sowohl in Halle als auch in Jena jeweils eine Pro­fessur einzurichten. Zudem wird es - deutschlandweit einmalig - einen gemein­samen Masterstudiengang "Inter­disziplinäre Polenstudien" geben. Über zu­sätz­liche Drittmittel sollen gemeinsame Forschungsprojekte und Ar­beitsgrup­pen ins­besondere für Nachwuchswissen­schaftler etabliert werden. Neben der Stif­tung für deutsch-polnische Zusam­men­arbeit fördern der Deut­sche Akademi­sche Austauschdienst und die Deutsch-Polnische Wissenschafts­stiftung das Vor­haben. Geplant ist, dass das Zentrum für Polenstudien den Forschungs- und Lehr­betrieb zum Wintersemester 2013/2014 aufnimmt.

 

"Von dem neuen Zentrum erhoffen wir uns einen großen Gewinn für die polen­bezogene Forschung und Lehre an der Martin-Luther-Universität. Es ist eine große Freude, dass es mit dem seit heute vorliegenden Fördervertrag nun bald arbeitsfähig werden kann. Mit fünf polnischen Hochschulen pflegt die Univer­sität Halle-Wittenberg bereits langjährige Partnerschaften, die damit wichtige weitere Anknüpfungspunkte finden können", erklärt Rektor Prof. Dr. Udo Sträter. „Außer­dem trägt mit diesem Projekt auch die gute Kooperation der Univer­sitäten Halle und Jena erneut Früchte."

 

"Mit dem neuen Zentrum für Polenstudien und der Einrichtung der Professur für Slawistische Sprachwissenschaft verstärkt die Friedrich-Schiller-Universität ihre Ausrichtung nach Osteuropa", sagt Prof. Dr. Klaus Dicke nach der Vertrags­unter­zeich­nung an der Universität Jena. Der Rektor verweist auf die intensiven und tra­ditionsreichen Forschungsbeziehungen der Jenaer Universität zu unseren öst­lichen Nachbarn, die bis in den Kau­kasus und zum Balkan reichen. Vor allem für das exzel­lente Imre-Kertész-Kolleg mit seinem Schwerpunkt zur Geschichte Osteuropas im 20. Jahrhundert werde das neue Zentrum für Polenstudien ein wichtiger Kooperationspartner sein.

 

Benannt ist das neue Zentrum für Polenstudien nach dem renommierten pol­nischen Historiker und Slawisten Aleksander Brückner (1856-1939). Er leistete zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen wichtigen Beitrag zur Aner­kennung der Slawistik als eigenständigen Forschungszweig.

 

Den Fördervertrag zur Einrichtung des Aleksander-Brückner-Zentrums für Polenstudien unterzeichneten: (v. l.) MLU-Rektor Udo Sträter, Małgorzata Ławrowska und Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Uni Jena
Foto: Jan-Peter Kasper/FSU Jena 

 

Quelle: Martin - Luther-Universität Halle Wittenberg

Ein Spiel mit Identitäten: Das neue Some Magazine
 

 

Die aktuelle Ausgabe des Some Magazine zum Thema Identität ist erschienen.

Was ist Identität und wie spiegelt sich der Identitätsbegriff in Kunst und Design wider? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die fünf Studentinnen Rahel Brochhagen, Julia Kluge, Verena Lupberger, Lea Sievertsen und Carolin Stusak aus dem Studiengang Kommunikationsdesign. Entstanden ist die aktuelle Ausgabe des „Some Magazine", das seit 2010 im interdisziplinären Designkurs von Prof. Sven Voelker an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle herausgegeben wird. Als Gast-Chefredakteurin übernahm Petra Schmidt, freie Journalistin, Autorin und ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift „form" die Leitung des Some Magazine #5 - Identity.

Das Spiel mit verschiedenen Identitäten ist das Thema der aktuellen Ausgabe. So bereichert der Philosoph Robert Pfaller das Magazin mit seinen Gedanken über die Zweifelhaftigkeit von Identität. Der Soziologe Rolf Lindner spürt der Identität von Städten nach. Auf der Suche nach interessanten Persönlichkeiten und Geschichten haben sich die fünf jungen Designerinnen auf eine Reise begeben, die sie vom Stankowski-Archiv in Stuttgart, über das Deutsche Tagebucharchiv in Emmendingen, bis nach Rotterdam ins Studio des Industriedesigners und Künstlers Bertjan Pot führte.

Wie befreiend das Spiel mit Identitäten sein kann, zeigt die Geschichte der Kostümfeste an der halleschen Kunsthochschule zur Zeit der DDR. Einen Workshop organisierte die Redaktion mit der Streetart-Künstlerin Mymo, die ihre Traumidentität als Grundlage ihres schöpferischen Schaffens nutzt. Außerdem gestalteten der israelische Typograf Oded Ezer, das Künstlerkollektiv KLUB7 und der bulgarische Illustrator Boris Pramatarov exklusiv für Some Magazine ihre visuellen Ideen von Identitäten.

Einblick in sein Fotoarchiv gewährt der Medienkünstler Frederik Busch, der für das neue Heft 23 Bilder aus den letzten 23 Jahren seines Lebens auswählte. Eine weitere Fotoserie stammt von Daniel Stier. Der deutsche Fotograf lebt seit 15 Jahren in London und sammelt dort Begegnungen der besonderen Art. Ebenfalls in London arbeitet der Grafikdesigner Rob Lowe. Vier Illustrationen seiner expressiven Serie „Ten Faces" zieren die vier unterschiedlichen Cover der aktuellen Ausgabe.

Das monothematische Magazin, das zweimal im Jahr erscheint, lotet mit seinen werbefreien 128 Seiten auch in dieser Ausgabe das spannende Feld zwischen Design und Kunst aus.

Alle Ausgaben des Some Magazine sind zu beziehen über die Bibliothek der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Kontakt: 0345 7751-639, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), den Online Shop von Slanted, Some Magazine (http://www.somemag.com) sowie weltweit in über 50 Buchhandlungen.

Some Magazine #5 - Identity

Chefredaktion: Petra Schmidt, Sven Voelker

Redaktion und Gestaltung: Rahel Brochhagen, Julia Kluge, Verena Lupberger, Lea Sievertsen, Carolin Stusak

Herausgeber: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle / Studiengang Kommunikationsdesign / Prof. Sven Voelker

Halle, März 2013

Umfang: 128 Seiten

Format: 22 x 28 cm

Sprache: Deutsch/Englisch

ISBN: 978-3-86019-097-5

Preis: 9 Euro

www.somemag.com

Hinweis: Wer sich für ein Studium im Masterstudiengang Editorial Design (siehe http://www.burg-halle.de/design/editorial-design.html) an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle interessiert: Bis zum 15. Mai 2013 kann man sich für ein Masterstudium bewerben.

 

Quelle/Foto: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Leopoldina-Lecture: Gerald Haug erläutert den Klimawandel aus geowissenschaftlicher Sicht

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

 

in einer Leopoldina-Lecture spricht der Geologe Professor Gerald Haug, ETH Zürich, am Mittwoch, 27. März, in Halle über „Der Klimawandel aus geowissenschaftlicher Sicht“. Im Rahmen der Lecture wird zudem das vom halleschen Maler Uwe Pfeifer angefertigte Porträt des Leopoldina-Altpräsidenten Professor Volker ter Meulen erstmals öffentlich präsentiert. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.

Leopoldina-Lecture von Professor Gerald Haug – „Der Klimawandel aus geowissenschaftlicher Sicht“

mit feierlicher Enthüllung des Porträts des Leopoldina-Altpräsidenten Professor Volker ter Meulen

Mittwoch, 27. März 2013, 18.00 Uhr

Hauptgebäude der Leopoldina, Festsaal
Jägerberg 1 (vormals Moritzburgring 10), 06108 Halle (Saale)

Gerald Haug beschäftigt sich in seiner Leopoldina-Lecture mit den Klimaschwankungen während der Erdgeschichte: So war es in der Kreidezeit und im frühen Känozoikum deutlich wärmer als heute. Danach kühlte die Erde kontinuierlich ab. Besonders die dekadischen Klimaschwankungen hatten einen wesentlichen Einfluss auf den Lebensraum des Menschen und haben immer wieder die Geschichte früher Hochkulturen, etwa die der Maya, geprägt. Außerdem wendet sich Haug der Frage zu, inwieweit diese erdgeschichtlichen Prozesse durch den menschgemachten Klimawandel revidiert werden können.

Gerald Haug ist seit 2007 Professor für Klimageologie an der ETH Zürich. Er erforscht die Entwicklung des Klimas während der letzten Jahrtausende bis Jahrmillionen. Anhand von Meeres- und Seesedimenten gelang es ihm, klimatische Veränderungen in der jüngeren Erdgeschichte mittels innovativer Methoden in zahlreichen Regionen der Erde zu rekonstruieren. Für seine Forschung wurde Gerald Haug unter anderem mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Er ist seit 2012 Mitglied der Leopoldina in der Sektion Geowissenschaften.

Im Rahmen der Leopoldina-Lecture wird das vom Maler Uwe Pfeifer neu geschaffene Porträt des Altpräsidenten der Leopoldina, Professor Volker ter Meulen (Amtszeit 2003-2010), feierlich enthüllt. Mit Unterstützung des Freundeskreises der Akademie war es möglich, die jahrhundertelange Tradition der Leopoldina fortzusetzen, wonach die scheidenden Präsidenten der Akademie von einem Künstler ihrer Zeit gemalt werden.

Die Leopoldina-Lecture findet als Auftaktveranstaltung des Symposiums „Vom Higgs-Teilchen bis zur Hollywood-Animation: Neue Anwendungshorizonte der Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften“ statt, zu dem Sie am Folgetag, Donnerstag, 28. März, ab 11.45 Uhr, ebenso herzlich eingeladen sind. Das Symposium der Mitglieder der Leopoldina-Klasse I – Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften – versteht sich als Forum für den interdisziplinären Austausch. Fünf führende Wissenschaftler geben Einblicke in ihre Fachgebiete, unter anderem geht es um die Entdeckung des Higgs-Teilchens und die neusten technischen Entwicklungen für Filmanimationen. Das Symposium richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, an Studierende sowie an alle an Wissenschaft interessierten Bürger.

Das komplette Programm des Symposium finden Sie unter diesem Link: www.leopoldina.org/de/veranstaltungen/veranstaltung/event/2116/

Quelle: Leopodina 

Die Europäische Union unterstützt ein neues Projekt, mit dessen Hilfe in Europa ein Netzwerk naturwissenschaftlicher Lerncamps gefördert werden soll. Unter Führung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) soll damit bis 2015 die Zusammenarbeit von europaweiten Anbietern naturwissenschaftlicher Lerncampus ausgebaut werden. Initiator der Aktion ist der hallesche Uni-Didaktiker Prof. Martin Lindner. Das Projekt firmiert offiziell unter dem Titel „SCICAMP“. Die EU stellt dafür in den kommenden Jahren 450.000 Euro zur Verfügung. Ziel ist es, bei Schülern das Interesse an Naturwissenschaften zu wecken und so dem Fachkräftemangel in diesem Bereich zu begegnen.

„Das Interesse an den Naturwissenschaften ist bei Schülern eher rückläufig“, sagt Projektbetreuer Christian Kubat. Dabei sind die so genannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für einen notwendigen Fachkräftenachwuchs von großer Bedeutung. Wissenschaftliche Lerncamps sind daher eine Möglichkeit, dem Desinteresse von Schülern durch eine angenehme und spannende Atmosphäre zu begegnen; die Schüler können ihre eigenen Forschungsfragen stellen und dazu experimentieren, gänzlich ohne Noten- oder Lehrplandruck.

Das neue Projekt verfolgt gleich mehrere Ziele. Einerseits geht es darum, ein Netzwerk zwischen den an verschiedenen Standorten in Europa ansässigen Camp-Organisatoren auf- und auszubauen. Auf diese Weise kann der Austausch zwischen den Anbietern gestärkt werden. Außerdem sollen die Camps mit lokalen Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen zusammengebracht werden. Durch diese direkten Kontakte soll es künftig einfacher möglich sein, Ideen und Forschungsergebnisse aus den Camps zum Beispiel in den Lernalltag der Schulen vor Ort einzubinden.

Das Projekt läuft bis November 2015. Um möglichst effektive Ergebnisse zu erzielen, ist eine umfangreiche Befragung der Camp-Organisatoren geplant. Außerdem soll es regionale Workshops sowie drei internationale Konferenzen geben. Sie werden in Serbien, Spanien und Deutschland stattfinden. Bereits Mitte Januar fand in Halle ein Auftakttreffen aller sieben europäischen Partner des Projekts statt. Dazu zählen Bildungseinrichtungen in Dänemark, Portugal, Spanien, Slowakei und Serbien.

Sommercamp in Halle geplant

Im Verlauf des Projekts ist auch ein naturwissenschaftliches Sommercamp in Halle geplant. Es soll erstmals vom 12. bis 16. August 2013 an der Martin-Luther-Universität stattfinden. 45 Schüler erhalten in diesem Rahmen die Gelegenheit, durch freies Experimentieren ihren Forschergeist zu entdecken. Auf dem Programm steht neben der gemeinsamen Forschung sowie Exkursionen auch eine angenehme Freizeitgestaltung mit Lagerfeuer und anderen Aktionen. Interessierte Schüler können sich dafür ab sofort beim Projektbetreuer Christian Kubat unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Bedingung: Sie sollten die 8. Klasse hinter sich haben und zwischen 14 und 16 Jahren alt sein. Die Teilnehmergebühr wird zwischen 50 und 80 Euro liegen. Genaue Informationen werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

 

Quelle: Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg

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